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Dolores (Jewel)

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Produktinformation

  • Audio CD (26. Oktober 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias Recordings (rough trade)
  • ASIN: B001I3GCO6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.355 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Staub
2. Karin
3. Schwarze Biene (Black Maja)
4. Unkerich
5. Still Am Tresen
6. Welk
7. Von Schnäbeln
8. Orgelblut
9. Faul
10. Welten

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

BOHREN & DER CLUB OF GORE kann man wohl zweifelsohne als eine DER deutschen Kultbands bezeichnen. Die 1988 in Mülheim an der Ruhr gegründete Band konnte sich mit ihren bisher veröffentlichten Alben eine treue Fanschar erspielen und gehört mit ihrem Mix aus Doom Metal und Ambient Jazz zu einer der der einzigartigsten deutschen Bands.

Ihr neues Album, das auf den reizenden Namen "Dolores' getauft wurde, wird über PIAS veröffentlicht und dann im Oktober auch gleich live präsentiert. Bereits im August haben BOHREN & DER CLUB OF GORE beim Haldern Festival gespielt und im November spielen sie auf persönliche Einladung der Melvins auf dem All Tomorrow's Parties Festival in England.

Überraschung! Draußen brennt noch Licht! Das neue Album "Dolores" offenbart nun ein weiteres Mal eine neue Seite von BOHREN & DER CLUB OF GORE. Man hat bei der Arbeit an den Songs zu "Dolores" selbst eine andere, neue Seite entdeckt oder sie vielleicht erstmals zugelassen. Stücke wie "Karin" oder "Still am Tresen" bezeichnet Christoph Clöser als "Easy Listening-Schleicher". Erstmals wird man das Gefühl nicht los, es hier nicht nur aufgrund der Formate tatsächlich mit potentiellen Singles zu tun zu haben. Die Stücke auf "Dolores" sind für Bohren-Verhältnisse signifikant kürzer, allein "Schwarze Biene (Black Maja)" durchbricht die 8-Minuten-Grenze. Die Songstrukturen sind zudem klarer, die Melodien (Vibraphon) sind greifbarer. Reden wir also nicht lange darum herum: Mit einigen Stücken auf "Dolores" bewegen sich BOHREN & DER CLUB OF GORE für ihre Verhältnisse schon ganz entschieden in Richtung Pop. Ganz beiläufig entwickeln sich die Stücke, scheinen nah, zugänglich und bleiben doch noch immer geheimnisvoll. Die Orgel und eine gewisse Räumlichkeit der Produktion verleihen "Dolores" einen erhabenen, sakralen Touch, der allerdings der Idee der Entschleunigung auf immer schon innewohnte. Jetzt wird er nach außen gekehrt, unüberhörbar. So entschieden sich BOHREN & DER CLUB OF GORE sich mit einigen Stücken neu positionieren (und damit ihre Fans ein weiteres Mal überraschen!), so bleibt "Dolores" insgesamt in der Schwebe. Die bei Bohren stets wichtige Kontextualisierung der Klänge durch Tracktitel und Covergestaltung macht das sehr deutlich: In "Dolores" steckt "dolor" (Schmerz), aber Dolores heißen auch die heißblütigen und patenten Kellnerinnen in B-Western, die south of the border spielen.

Man wird beim Hören von "Dolores" den Eindruck nicht los, gleich würden die Rollläden hochzogen, die Fenster aufgerissen und herein strömten Sauerstoff und Tageslicht. Ganz beiläufig, ganz alltäglich, ganz frisch.

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Instrumentalmusik von Bohren & der Club of Gore ist von aufreizender, ja provokanter Langsamkeit. Wenn die vier Männer aus Mühlheim / Ruhr und Köln Instrumente wie den Bass, Fender Rhodes, Tenor- und Baritonsaxophon oder Vibraphon sehr tief gelegte Klänge entzaubern, die Keyboards Soundflächen legen, dann erfahren die Noten eine im Rock fast einzigartige Ausbremsung. Die Harmonien werden von Thorsten Benning, Christoph Clöser, Morten Gass und Robin Rodenberg dabei so gedehnt, dass sie verwischen und sich anscheinend auflösen und wohl erst nach einem Komprimierungsverfahren hörbar würden. Dolores folgt dem Konzept der Vergangenheit mit einer bemerkenswerten Konsequenz. Auch wenn sich die Anzahl der Titel im Verhältnis zum brillanten Vorgänger Geisterfaust exakt halbiert hat, so bedeutet das noch lange nicht, dass sich das Tempo verdoppelte. Das zwischen Komacore, bleiernem Metal und ambientischer Elektronik mit Jazzzitaten verortet Quartett schaffen es einmal mehr, aus der Ferne deprimierend, morbide oder depressiv wirkende Klänge in etwas Schönes, Entspannendes, ja Erhabendes zu verwandeln. Es bedarf nur Bereitschaft, in diese Soundwelt einzudringen und sich treiben zu lassen... -- Sven Niechziol -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo am 14. Oktober 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jaja, auf BOHREN & DER CLUB OF GORE war schon immer Verlass. Schon seit ewigen Jahren steht das Mülheimer Jazz-Quartett für musikalisches Kopfkino auf allerhöchstem Niveau. Mit beeindruckenden Frühwerken wie "Gore motel" oder "Sunset mission" avancierten BOHREN zu den Pionieren eines Musik-Genres, das es eigentlich gar nicht gibt. Der Sound basierte auf äußerst schleppendem, atmosphärisch dichtem Bar-Jazz im Stile der Kult-Serie TWIN PEAKS und kam über die gesamte Spielzeit ohne Gesang aus. Der Doom-Jazz war geboren !!! Mit ihrem 2002 veröffentlichten Album "Black earth" gelang BOHREN dann ein wahrhaftes Meisterwerk der musikalischen Klangkunst, dass selbst bis heute keinen Deut seiner unheilvollen und schauderhaft schönen Grusel-Atmosphäre eingebüßt hat. Tieftraurige und pechschwarze Nummern wie "The art of coffins" , "Destroying angels", "Constant fear" oder "Maximum black" (geht's eigentlich noch deutlicher?) rangierten allesamt auf Soundtrack-Niveau und bescherten jedem Hörer angespannte, von Alpträumen jäh unterbrochene Kopfhörer-Nächte. Der Nachfolger "Geisterfaust" war hingegen viel sperriger, unnahbarer und hievte die musikalische Monotonie des BOHREN-Sounds auf ein neues Level. Die Instrumente (z.B. das Saxophon) wurden minimalistischer eingesetzt, die Songs wurden dafür langatmiger und überstiegen nicht selten die 20-Minuten-Marke. Selbst als bekennender BOHREN-Fan benötigte man schon Nerven wie Drahtseile, um von dieser unnachgiebig nach unten driftenden Gefühlsspirale nicht komplett mitgerissen zu werden. Zu "Geisterfaust" konnte es unmöglich eine Steigerung geben. Das war sicher, wie das Amen in der Kirche...Lesen Sie weiter... ›
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Watermann am 16. Oktober 2008
Format: Audio CD
Also mal ehrlich; wer hätte gedacht, daß der Club nach Geisterfaust noch weiter musizieren würde? Wenn, dann hätte das Ergebnis lediglich ein unbeschriebener Rohling sein müssen! Aber falsch gedacht! Was folgt ist unverkennbar eine Rückkehr zu alter Stärke, nur das die Musik jetzt einen kräftigen sakralen Touch erhalten hat; eine Kirchenorgel ist eingebettet worden. Das gibt der Musik einen völlig neuen Aspekt. Alles klingt sehr erhaben, abgeklärt, unglaublich tief --- und das Tenorsaxofon ist zurückgekehrt nur um die allgegenwärtige Trauer noch zu verstärken. Ich bin hin und weg und freue mich schon aufs Gebäude 9. A must have!!!....hoffentlich auch mit Vocoder
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 9. August 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bei B. & the club of Gore ist der Schlagzeuger eine arme Sau - das weiß man, wenn man die Musik kennt, das Tempo bewegt sich nämlich bei 5-30 bpm :-). Ich bin durch eine Rezension im Radio darauf aufmerksam geworden. Diese Musik beruhigt notorisch hektische Geister (wie mich) auf eine wunderbare Weise. Nach einem hektischen Tag sollte man sich eine halbe Stunde Dolores gönnen und schon ist man wieder runter. Als Depressiver ist diese Maßnahme aber wegen der ganz offensichtlichen morbiden Message zu überdenken. (Das gilt auch für die anderen Produkte von B&CoG und man ahnt, dass es sich mal um Metaller gehandelt haben könnte). Alles in Allem eine einzigartige Musik, die sich wohltuend vom Einheitsbrei des Mainstream abhebt. Super !
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