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Dolly: Der Aufbruch ins biotechnische Zeitalter Gebundene Ausgabe – 9. März 2001


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 408 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser (9. März 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446199993
  • ISBN-13: 978-3446199996
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 3,8 x 21,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 209.600 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Expandierende Firmen, steigende Aktien, revolutionäre Forschungsergebnisse und lukrative Gewinne, all das assoziiert man heute mit der Biotechnologie, dem Forschungs- und Investitionszweig der Zukunft schlechthin. Aber noch nie war Forschung wohl auch gleichzeitig so umstritten, heiß diskutiert und zwischen ethisch vertretbar und moralisch verwerflich hin- und hergerissen. Oder haben wir vielleicht nur vergessen, welch einen Aufschrei es damals bei den ersten -- heute routinemäßig durchgeführten -- künstlichen Befruchtungen gab?

Wie auch immer, das Buch der beiden "Dolly-Väter" Wilmut und Campbell, für das Autor Colin Tudge sozusagen die Schirmherrschaft übernahm, es hätte zu keinem passenderen Zeitpunkt erscheinen können. "Die breite Öffentlichkeit muss wissen, was auf diesen Feldern geschieht, wenn die gesellschaftliche Kontrolle nicht verloren gehen soll", verspricht sich das Autorentrio von seinem 400-seitigen Unternehmen. Gesagt, getan und: großes Lob an die Wissenschaftler, die sich doch eigentlich nur schwer aus ihrem Fachchinesisch lösen, im Gegenteil, es nicht selten als imageschädigend ansehen, Forschung auf einen populären Level zu bringen.

Die Gentechnik, die Genomik und das Klonen sind die drei wichtigsten Biotechnologien, die ausführlich vorgestellt werden. Dabei dürfte die Gentechnik mit dem Übertragen von Genen von einem auf einen anderen Organismus das bekannteste Kapitel sein, die Genomik, also das Erstellen einer Genkartierung, so spannend wie ein Thriller und die Klonierungsmethode das wohl aktuellste und emotionsbeladenste Thema.

Sachliche Aufklärung tut ausgesprochen gut, neutralisiert das Horrorbild von Massenmedien und Klatschblättern, führt sehr schnell und Gott sei Dank die Vision von geklonten Diktatoren oder einer gesichtslosen genormten Gesellschaft ad absurdum. Verständliche Analysen und Erklärungen schaffen persönliches Wissen und Einordnungsmöglichkeit. Dennoch: Die Frage der eigenen Bewertung bleibt zwangsläufig, und auch die Autoren können sich dem nicht entziehen. Forschung zum Wohle des Menschen, so ihr Plädoyer, muss erlaubt sein. Ein Restrisiko bleibt, denn: "... moderne Gentechniker sind theoretisch nur noch an die Grenzen der Physik, an die Grenzen ihrer Phantasie und [...] die Moral ihrer Gesellschaft gebunden. -- In den falschen Händen könnte diese Macht entsetzliche Folgen haben." --Barbara Wegmann

Pressestimmen

Ein eindrückliches Bild des modernen Wissenschaftsbetriebes.

»Ian Wilmut, Leiter des Forschungsteams, das Dolly am Roslin Institut in Edinburgh erschaffen hatte, erzählt in diesem Buch vom spannenden Aufbruch ins biotechnische Zeitalter: Er beschreibt die Wissenschaft vom Klonen, berichtet von den Anfängen dieser Technik und dem mühsamen Weg bis zur Geburt Dollys am 5. Juli 1996.«
Die Welt



Dies ist ein erstaunliches Buch. Die Autoren verstehen es meisterhaft, der Leserin, dem Leser einen tiefen Einblick in die Biotechnologie zu verschaffen, ohne ein notwendig hohes Niveau an wissenschaftlicher Vermittlung unterschreiten zu müssen. Der Laie wird anschaulich und scheinbar nebenher mit der Fachsprache vertraut gemacht.

Ein wissenschaftlich exaktes Dokument über eines der größten Abenteuer der Forschungsgeschichte.

Nur wenige Bücher berichten, was wirklich in der aktuellen Wissenschaft passiert. James Watsons ›Doppelhelix‹ war ein solches Buch, hier ist ein neues ...

Den Autoren geht es darum, auch den Laien unter ihren Lesern das nötige biologische Wissen zu vermitteln, damit sie die wissenschaftlichen Durchbrüche verstehen, von denen sie immer häufiger in den Medien lesen.

Ein spannender Einblick in die Wissenschaftsgeschichte! -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Juni 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ein wirklich tolles Buch! So sollte Wissenschaftsjournalismus öfter sein: es ist für Nicht-Biologen sehr gut verständlich und führt trotzdem in eine gewisse Tiefe der Materie ein.Darüber hinaus ist es einfach spannend geschrieben und liest sich gut.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SteMat am 19. September 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein grandioses Buch. Es ist mir vor kurzem wieder in die Hand gefallen und ich lese es gerade ein zweites Mal. Es ist mittlerweile schon was älter und ich kann nicht beurteilen, was sich mittlerweile auf dem Gebiet getan hat; aber die Grundlagen werden immer noch richtig sein. Und diese werden klar verständlich und spannend vermittelt.
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