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Doing Business with Germans. Their Perception, Our Perception (Englisch) Taschenbuch – 13. März 2013

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 221 Seiten
  • Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht; Auflage: 5., Auflage (13. März 2013)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3525461674
  • ISBN-13: 978-3525461679
  • Größe und/oder Gewicht: 1,9 x 12,1 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.353 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "loensissimo" am 19. November 2004
Format: Taschenbuch
Ein ganz hervorragendes Buch über Ansichten vom 'typischen Deutschen' aus der Sicht anderer Kulturen. Dazu hat die Autorin zentrale Kulturstandards ausgewählt, beschrieben, erklärt, sowie Handlungsempfehlungen für beide Parteien gegeben.
Am Anfang wird wissentschaftlich relativiert und Grenzen Ihres Buches (der Kulturstandardforschung) klargestellt.
Zusammenfassend kann ich dieses Buch nur empfehlen. Es hilft dem deutschen Leser, die eigene Kultur besser zu verstehen. Zudem liefert das Buch dem Leser einer anderen Kultur wertvolle Informationen, die Verhaltensweisen der Deutschen besser zu verstehen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flyingwallaby am 10. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Syliva Schroll-Machl's Buch basiert durchwegs auf der Methode der Kulturstandards, d.h. kulturelle Wahrnehmungen (sg. "kritische Interaktionen") jeweils zwei Vertreter verschiedener Kulturen werden im bilateralen Vergleich analysiert. Der große Vorteil dieser von Alexander Thomas entwickelten Methode ist, dass die jeweils anderen Perspektiven sehr leicht und anschaulich anhand konkreter Interaktionen nachzuvollziehen sind. Weiters erlaubt diese Methode eine sehr präzise Analyse von bilateralen kulturell bedingten Grundmustern die weit über den Erkenntnisgrad von universellen Kulturstudien (wie z.B. Kulturdimensionen, a la Hofstede oder Globe) hinausgehen.

Gleichzeitig sind die Ergebnisse aber selbstverständlich auch 'nur' im bilateralen Vergleich gültig. Perzeptionen eines Chinesen über 'die Deutschen' sind eben nur für Chinesen gültig und vice versa. Universell gültige Aussagen über 'Werte' die einen Vergleich mit mehreren Kulturen zulassen sind per Definition nicht möglich. Weiters gibt es selbstverständlich Einschränkungen im Kontext, so werden vorwiegend berufliche Situationen analysiert. Diese scheinbare Kehrseite der Medaille ist aber gleichzeitig die wesentliche Stärke dieser Methode: Die erhobenen und in zahlreichen Feedbackschleifen 'validierten' Kulturstandards erlauben nämlich eine präzise und Kontextabhängige (z.b. Interaktionen im Beruf) Analyse, die unheimlich hilfreich für z.B. interkulturelle Trainings aller Art ist. Der Prazisbezug und die Nachvollziehbarkeit machen die einzelnen Situationen zu einer tollen Trainingsgrundlage. Da sich Kulturstandards ausschliesslich auf der Normen und Verhaltensebene bewegen, sind sie sehr anwendergerecht im Gegensatz zur Werteforschung.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Doing Business with Germans: Their Perception, Our Perception 3rd (third) Edition by Schroll-Machl, Sylvia published by Vandenhoeck & Ruprecht (2008)

Sylvia Schroll-Machl's book entitled "Doing Business with Germans" is the English version of "Deutsche - Wir Deutsche" and a meticulous piece of work true to the German core value of thoroughness. She claims there is no long tradition of German identity, as Germany " has only existed as a nation since 1871 ( or since 1990 depending upon how you view it)." The book is targeted at German and non-German readers alike, as well as to students and working professionals. This is enabled through the use of non-academic language to describe the various cultural standards. The book can still be used at universities as it is founded in theory, while not exposing the reader to the constructs which are unsuitable for most working professionals who have not had an initial encounter with the subject.

As a true interculturalist, it is not her goal to say anything negative that could create a gulf between Germans and other nations. At the same time, the author makes it clear that the reader's own cultural perceptions will determine how well they understand her message.
First the author defines the concept of culture, as is customary for a start, then she deals with the inevitable but more overall historical context pointing out principal eras of German history.

Being a disciple of the leading anthropologists myself, Edward Hall, Geert Hofstede, the pioneers of the trade, and Fons Trompenaars, today's cultural guru, as he is dubbed, I paid particular attention to the terminology used by the author.
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