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Dogtown Boys (Extended Version) [UMD Universal Media Disc]
 
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Dogtown Boys (Extended Version) [UMD Universal Media Disc]

Heath Ledger , Victor Rasuk , Catherine Hardwicke    Freigegeben ab 12 Jahren   UMD Universal Media Disc
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Heath Ledger, Victor Rasuk, Emile Hirsch
  • Regisseur(e): Catherine Hardwicke
  • Komponist: Mark Mothersbaugh
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Stereo), Englisch (Stereo), Französisch (Stereo)
  • Untertitel: Arabisch, Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Hebräisch, Hindi, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Russisch, Schwedisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 4. April 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000ELL6H6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.296 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Mag sein, dass sich Catherine Hardwicke durchaus bemüht hat, die Ursprünge des Skatesports im kalifornischen Venice nachzuvollziehen, ein wirklich überzeugendes und vor allem historisch authentisches Portrait um die Jungs der ersten Stunde ist ihr dabei aber leider nicht geglückt. Man muss selbst kein Skater sein, um zu bemerken, dass es sich in erster Linie nun mal um eine hollywoodsche Fiktionalisierung handelt, die weniger die eigentliche Faszination an der außergewöhnlichen Sportart und ihrer Geschichte vermittelt, als dass sie junge Männer zeigt, die wie in jedem x-beliebigen Hollywood-Drama mit Erfolg, Missgunst, der ersten Liebe und Drogen zu kämpfen haben. Mit den eigentlichen, historischen Skate-Legenden Peralta, Adams und Alva hat das eigentlich weniger zu tun aber immerhin kommen drei davon (der Rest der Skater-Szene wird einfach ausgeblendet) als Cameos vor. Im Vergleich hat Stacey Peralta's Dokumentarfilm "Dogtown and Z-Boys" von 2001 selbstverständlich mehr zu bieten, vor allem was Aufarbeitung und Fakten angeht. Dem entsprechend bleibt "Dogtown Boys" leider nur etwas für Freunde von langhaarigen Jungs, die mehr oder weniger sportlich scharfe Kurven kratzen. Immerhin, für einige Jugendliche wird der Film sicher genug Unterhaltungspotential bieten und vielleicht Lust darauf machen, sich selbst aufs Board zu stellen. Alle, die das schon tun, werden wahrscheinlich eher enttäuscht sein. Fazit: Hollywood geht Skaten.

Moviemans Kommentar zur DVD: Dummerweise leidet das Bildmaterial sehr an Artefakten, aber bis auf die Farbgestaltung können auch die restlichen Bildwerte nicht wirklich überzeugen. Das Material ist hoch ästhetisch, dabei aber (bewusst) grobkörnig und etwas kontrastüberzogen. Akustisch hätte auch ein wenig mehr drin sein können, vor allem was die leicht blecherne Sprache angeht. Das Bonusmaterial ist toll, weil historisch sehr informativ und zudem überaus unterhaltsam.

Bild: Wenn sich auch die Kontraste in Nachtszenen sehr düster gestalten (00:01:41) und sich hier auch gerne Artefakte in Form von flimmernden Streifen abzeichnen (Brust, 00:01:48), die vor allem in den bewegten Skateszenen auffallen, so ergeben sich doch sehr schöne Farbstimmungen, die genauso kühle wie warme, goldene Töne eindrucksvoll lebendig umzusetzen wissen (Fahrt durch die Stadt, 00:02:28). Auch tagsüber sind die Kontrastwerte recht grob gestaltet, was damit zusammenhängt, dass hier künstlich hochgezogen wurde, um eine schroffere Ästhetik zu ermöglichen. Ein mit einhergehendes Problem ist dabei aber die grobe Körnigkeit der Bilder, die es auch der Schärfegestaltung etwas schwer macht (drei Jungs am Strand, 00:04:23). Kräftiges Grieseln (Himmel, 00:04:55) lässt sich sehr häufig bemängeln. Insgesamt überwiegen grobkörnige Ansichten, die aber ästhetisch durchaus ihren eigenen Reiz tragen.

Ton: Zwischen Originalton und Synchronisation ergeben sich keine wesentlichen Unterschiede in Voluminierung, Kulissenverteilung, Richtungsspezifika oder auch in sprachlicher Klarheit. Beide Fassungen sind vor allem räumlich authentisch ausgestattet. PKWs fahren akustisch von rechts nach links durch den Raum und Wellen rauschen wogend von hinten nach vorne. Sprachlich klingen beide Fassungen allerdings ein wenig blechern. Hier hätten mehr Bassanteile nicht geschadet. Auch dichtere Effekte bleiben von hinten leider ein wenig zu sachte bedient. Durchaus hätten die rasanten Surf- und Skateszenen mehr Dynamik und Volumen verdient.

Extras: Das Aufgebot an untertitelten Extras zeichnet sich nicht nur durch Umfang, sondern vor allem durch Vielfalt und eine sehr große inhaltliche Relevanz aus. Man hat tatsächlich das Gefühl, eine Menge über Zeit, Orte und Umstände zu lernen, die Basis für die Produktion waren. Auch treffen wir hier, die in Cameo-Auftritten vorkommenden Stars der Szene und werden durch witzige Anekdoten gut unterhalten. Das Bonusmaterial gestaltet sich dabei wie folgt: Einleitend zum Film gibt die Regisseurin Catherine Hardwicke ein Intro-Interview (1:21 Min.), das erklärt, was sich hinter der unzensierten Version verbirgt. Der Audiokommentar, der eine Menge Details zum Dreh birgt wird von Catherine Hardwicke, John Robinson, Victor Rasuk und Emile Hirsch gesprochen. Ein Making Of (30:01 Min.) bringt rasante Bilder und Kommentare zum Film, die wirklich Lust auf mehr machen. Außerdem gibts hier eine Menge Infos über Hintergründe der Produktion. Spannend wird es bei der Auflösung der Cameo-Auftritte. Hier lernen wir die Legenden Stacy Peralta (1:53 Min.), Jay Adams (1:54 Min.) und Tony Alva (0:51 Min.) persönlich kennen. Die entfallenen und erweiterten Szenen (19:17 Min.) sind umfangreich aber leider unkommentiert. Eine Filmdokumentation (16:45 Min.) bringt witzige wie spannende Anekdoten vom Dreh. So z.B. über Schürfwunden und Unfälle, skatende Hunde, das Making Of einer Szene oder Skater Style und Make Up. Es folgt ein Gag Reel (4:20 Min.) und ein hübsch gemachter und sehr eingängiger Storyboard-Vergleich (4:52 Min.), der sich aufteilt in Downhill, Bus Surfing und Szenen Compilation. Damit ist aber immer noch nicht genug. Zum Bonusmaterial gehört noch das rockige Musikvideo "Breaking Down" von "Rise Against" und eine Trailershow mit fünf Programmtipps. Insgesamt eine wirklich tolle Extra-Mischung. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Sie kommen aus Dogtown, einem heruntergekommen Viertel im kalifornischen Venice, und prgen in den 70ern eine revolutionre neue Trend-Sportart das Skateboarden. Die verwegenen Z-Boyz, eine Gruppe tougher, junger Surfer, die rund um das Pacific Ocean Park Pier schon lange als unerschrockene und aggressive Wellenreiter bekannt sind, kombinieren lebensgefhrliche Surf-Techniken mit der Kunst des Skatens und werden dadurch ber Nacht zur rtlichen Sensation und zu gefeierten Helden der Szene. In den leeren Swimmingpools umstehender Huser finden die Z-Boyz - ohne das Wissen deren Besitzer - einen neuen bungsplatz. Dort perfektionieren sie heimlich ihren Stil und ebnen den Weg fr das, was man heute als "Extremsport" kennt. Ihr hipper Lifestyle verbreitet sich wie ein Lauffeuer und wird zu einem weltweiten Phnomen. Doch was einst als Nachmittagshobby einiger unangepasster Jungs begann, wird bald zu einem professionellem Geschft...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Solide Unterhaltung 31. Mai 2007
Format:DVD
Sicherlich liegt man falsch, wenn man in diesem Film großartige Informationen über die Entstehung der Skateszene erwartet - denn es handelt sich hierbei um einen Spielfilm, der eigentlich die Intention haben sollte, zu unterhalten. Und das tut er auch.

Protagonisten sind Stacey Peralta, Tony Alva und Jay Adams, zweifelsohne Mitbegründer und Ikonen der kalifornischen Skateszene. Beleuchtet wird die Jugend der Jungs. Es geht ums Erwachsenwerden, Familie, Freundschaft und Liebe. Möchte man Vergleiche zu anderen Streifen ziehen, dann kann man durchaus behaupten, dass "Dogtown Boys" von Machart und Ära irgendwo zwischen "Kids" und "Almost Famous" anzusiedeln ist. Da sich die Geschichte im Skater-Milieu abspielt, ist der Film aber nur bedingt jedem zu empfehlen. Wer nicht mal selbst Skater war oder sich intensiv mit dieser Materie auseinandergesetzt hat, kann vielleicht nicht die Euphorie der Jungs nachvollziehen und könnte schnell dazu geneigt sein, dieses Werk in die Ecke der Jugendfilme wie "BMX Kids" abzuschieben. Natürlich könnte man zu Anfang des Films noch vermuten, dass er sich in diese Richtung bewegt, doch ab der Hälfte wird der Plot ein bisschen tiefgründiger, und alle Schauspieler zeigen dann, was sie wirklich draufhaben.

Natürlich kann man die jungen Akteure nicht unbedingt als Charakterdarsteller bezeichnen, sie liefern aber dennoch eine solide Leistung ab. Heath Ledger hingegen brilliert hier als kauziger Surf-Shop-Inhaber und Gründer des Zephyr-Skate-Teams, stellt seine Kollegen aber keineswegs in den Schatten. Für mich eindeutig eine der stärksten Darbietungen des Schauspielers.

Fazit: Wer sich für Filme der Marke "Erwachsenwerden" interessiert, sich an den massenhaft eingebauten Old-School-Skate-Szenen erfreuen kann und nichts gegen eine gehörige Portion Hollywood einzuwenden hat, der kann hier bedenkenlos zugreifen. Allerdings muss man betonen, dass hier wirklich keine Hintergrundinfos zur damaligen Skateszene zu finden sind, sondern vielmehr ein grundsolider Spielfilm abgeliefert wurde, der hauptsächlich Skateboard-Fans und ehemaligen "Rollbrettfahrern" gefallen dürfte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von B4yg
Format:DVD
Der Film ist keine 100%ige Doku zur Geschichte der Z-Boys, das will er auch nicht sein. Vielmehr wird diese als Basis einer teilfiktionalen Story verwendet, die natürlich den Aufstieg der Z-Boys und der Skateszene zum Kern hat. Eine mit tollen Skateszenen angereicherte Story um Freundschaft, Sportbegeisteung, Moral - und den Verrat dieser Ideale mit samt der Folgen.....
Witzigerweise sind viele der damaligen Z-Boys in Cameo-Auftritten in Film versteckt.
Unbedingt extra zu erwähnen ist der granatenstarke Soundtrack - der wirkt auf gewisse ältere Semester wie eine Zeitmaschine !
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Abligatory! 18. Oktober 2011
Format:DVD
If you consider yourself being a skater then you should know and
learn about it's history. You need to see this movie, you do!
Made by skateboard legend Stacy Peralta. And if you ride an old school
skateboard you know who he is.
This film is part fictional but gives you insight how vertical skating was born.
Get this movie!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gähn
Meiner Meinung nach leider einschläfernd, konnte ihn noch nicht mal bis zum Ende durchstehen. Find es wirklich Schade, bin ein großer heath ledger Fan aber damit hatte... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Maren Weber veröffentlicht
Sehr schön...
Ich habe diesen Film das erste mal vor einigen Jahren im Pay TV gesehen und fand ihn super. Ich habe mir damals sofort den tollen Soundtrack bestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Roxy veröffentlicht
...Typischer Catherine Hardwicke Film...
Dieser Film trägt den typischen Catherine Hardwicke-Stempel: Eigenwillige Kamerführung im Doku-Stil, dramatische Darstellung und teilweise nicht nachvollziehbare... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von N.K. veröffentlicht
Ganz guter Film
Ist ein ganz guter Skater Film mit einer guten Story.
WEr dicke Tricks und Monsterjumps erwartet ist bei diesem Film aber flasch.
Vor 21 Monaten von O. Matthiesen veröffentlicht
Kurios
Da ich ein großer Fan von Heath Ledger bin, habe ich mir diesen Film geholt.
Ich muss sagen, daß er mir ganz gut gefällt (natürlich hat Heath auch... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Tillmann, Eugen veröffentlicht
Ein Meisterwerk
Dogtown boys stellt die wiederauferstehung des skaten und die geburt des "vert" skaten extrem genial dar. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von B. Leutl veröffentlicht
platte langweilige Unterhaltung
Dieser Film hat wenig zu bieten:
Langweiliger Plot, klischeehafte Darstellung der Charaktere, schlechte Skate-Sequenzen. Lesen Sie weiter...
Am 15. März 2010 veröffentlicht
Astreiner Film!
Dieser Film hat mich wirklich gefesselt! Er hat eine tolle Atmosphäre, man kann richtig mitfühlen, wie cool es gewesen sein muss, den Skateboarding-Hype damals... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2009 von aldilo
Wohl nur was für Skaterfans
Selten sowas langweiliges gesehen...hatte mit Heath Ledger etwas besseres erwartet... irrtum...
Ist wohl nur was für wahre Skaterfans. Ich habe den Kauf bereut.
Veröffentlicht am 7. Juli 2009 von I. Gräfe
Klasse Film!
Zuerst einmal bin ich kein Skater oder so! Jedoch fand ich diesen Film sehr genial! Er ist eine Mischung aus Skatboardflm und einem Drama! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2008 von MasterM
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