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Kundenrezensionen

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am 10. Februar 2014
Dieser Englische Streifen ist mal was anderes neben den Standard Zombiefilmen .
Typischer Englischer Humor .
Nicht zu blutig .
Aber dennoch für einen unterhaltsamen Abend geeignet .
Wer Shaun of the dead gut fand - für den ist dieser Film auch gut .
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am 4. Januar 2010
Vorneweg gesagt, Filme wie Land of the Dead, Braindead, Day of the Dead, Shaun of the Dead, Diary of the Dead, hab ich gesehen.
Schön das dieser Film mal ohne dead im Titel auskommt. Dabei geht es auch hier um nichts anderes als Zombies. Novum ist, dass es diesmal nur das weibliche Geschlecht erwischt hat. Und dieser Film beweist, dass auch Zombies sexy sein können. Zumindest ein wenig. Erfrischend ist auch, dass die Macher nicht versucht haben, es jedem Recht zu machen. Frauen werden wahrscheinlich den Film nicht mögen, intelektuelle Kammerspiel Fanboys ebenso wenig wie Hardcore Zombieschlachtplatten Liebhaber.
Natürlich fliesst Blut, selbstverständlich sieht man hier und da Gedärme usw., aber alles in Massen und niemals realistisch. Bestes Beispiel: Dem Hauptdarsteller, der gefesselt auf einem Stuhl sitzt, wird ein Finger abgeschnitten und dient einer beleibten Frau als "Fingerfood". Trotzdem kann der Typ später noch Witze reissen.
Der Film ist bestens geeignet für einen entspannten Filmabend, vorausgesetzt, man erwartet kein Drehbuch frei von Logikfehlern, keine Denksportakrobatik und keinen Film der ernst genommen werden will. Lediglich das Ende weiss meiner Meinung nach nicht zu überzeugen. Der Knalleffekt fehlt und es hat mich komischerweise an die Einkaufswagenszene von Jackass erinnert. Deswegen ein Punkt Abzug.
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am 18. Oktober 2009
Doghouse ist einer dieser Filme, die eine unglaublich dünne Story haben, aber dank viel schrägem, schwarzen Humor voll überzeugen können. Ein paar Freunde wollen, frisch getrennt von ihren Freundinnen, in einem Kaff einen drauf machen. Dort angekommen finden sie aber keine Menschenseele, bis ein paar zombieartige Frauen sie angreifen. Ein Experiment der Armee ist tierisch schief gelaufen und alle Frauen haben sich in blutrünstige Monster verwandelt. Die Freunde verschanzen sich in den umliegenden Geschäften und bekämpfen die Frauen mit kruden Waffen (Selbstgebaute Flammenwerfer, Golfbälle, usw.)
Im großen und ganzen macht der Film wirklich Spaß. Die Männer sind natürlich Chauvis und Machos, aber viele Witze gehen auf ihre Kosten.
Was stört ist, dass viele Ideen nicht zu Ende gedacht werden. Ein paar Fragen bleiben am Ende völlig offen und dass die Frauen später noch weiter mutieren und "gefährlicher" werden, merkt man ihnen leider gar nicht an. Sie können Türen zertrümmern, aber keine Fensterscheiben. Eine wichtige Figur taucht auch irgendwann gar nicht mehr auf. Das schmälert den Spaß leider etwas, aber trozdem sollten Fans von Filmen wie "Severance" hier zugreifen. Der Humor der zwei Filme ähnelt sich etwas und einer der Hauptdarsteller aus "Severance" spielt hier sogar mit. Alles in allem, ein guter Partyfilm. Die Fehler kann man da schon mal verzeihen.
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am 3. Juli 2014
Das ist ein typischer britischer (Zombie)film. Normalerweise mache ich einen großen bogen um Britische filme, aber da dieser hier so gut bewertet wir machte ich eine ausnahme. Typisch britisch ist für mich wenn man einen film sieht und sich denkt "...jedemenge zombies, keine waffen, geringe chanche auf überleben und die idioten nehmen das schwert nicht mit..." zum haare raufen finde ich sowas.
Allerdings wurde ich ebenfalls von dem humor überrascht von dem der film jedemenge zubieten hat.
Dieser film bietet alles in allem eine gute mischung aus humor action und drama. Spannung ist garantiert und ein zwei splatterszenen waren zombiefilm typisch auch enthalten.
Fazit: Ein leichter zombiefilm für einen gemütlichen filmabend mit freunden bei dem man sich auch gerne unterhaltendarf. Geben tu ich eigentlich 3.5/5 aber da dies nicht möglich ist 4/5
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am 4. Oktober 2011
Doghouse gehört meiner Meinung zu den besten Funslpatterstreifen überhaupt! Der Film liegt mit "Shaun Of The Dead" mindestens gleich auf und hat mir persönlich sogar besser gefallen. Hier fallen wirklich abgedroschenere Dialoge, die oft zum brüllen komisch sind. Wer sich diesen Film antut sollte allerdings wissen, dass:
-/+?^^ frauenverachtend (ein wenig ;)
+ reichlich unter der Gürtellinie
+ geiles Setting
+ coole Goreeffekte
+ sogar spannend
+ Bildquali astrein
+ irgendwie behindert
+ nur in der Männderrunde - sonst gibts Ärger! ;) und viel Bier oder besser Schnapps nicht vergessen! Ne Pizza dazu ist sicherlich auch kein Fehler...
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am 31. Oktober 2010
... dann kann er was erleben.
So gehts den Freunden, als Sie beschließen, mal ein Wochenende "auszuspannen" und in fröhlicher Männerrunde dem Suff und der holden Weiblichkeit zu frönen.
Die Reise geht in einen kleinen Ort, von dem man sagt, es gebe einen gewaltigen Frauenüberschuß. Leider ist das Kaff durch das Militär mit Viren verseucht worden, die ausschließlich die Frauenwelt befällt und aus den Damen männermordende Bestien macht.
Es wird machomäßig gekämpft, die Bedeutung von Fingerfood wird erläutert, es wird gezeigt wozu Golfschläger nützlich sind (kommen bei den Damen nicht gut an - lol) und viele aberwitzige Situationen werden gemeistert.
Die Story klingt ein bisschen dünn,wird aber durch Action und jede Menge skuriele Ideen und Wortwitz rübergebracht. Viele bekannte Gesichter in der Besetzung runden das ganze ab.
Eine gelungene Horrorkomödie bei der herzhaft gelacht werden kann. Typisch britisch ebend.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Mai 2014
Fünf eingefleischte Sexisten auf dem Weg in ein abgelegenes Kaff, in dem es viermal so viele Frauen wie Männer geben soll. Ziel und Anliegen der Reise ... dürften klar sein. Leider (oder, wenn man im Blick behält, dass alle Protagonisten im Grunde ziemlich unsympathische Chauvinisten sind: zum Glück!) kommt es anders, als sie sich das ausgemalt haben - in dem Kaff wurden alle Frauen von einem Virus infiziert, sodass sie nun als männerhassende Zombies durch die Gegend irren ...

Nun, wie bereits angeführt: Die Protagonisten sind ziemlich unsympathisch, also leidet man jetzt nicht unbedingt mit ihnen. Ansonsten ist der Film aber größtenteils unterhaltsam. Besonders der trockene Humor macht einige Stellen sehr spaßig. Die Metzelszenen halten sich im Vergleich zu anderen Genrevertretern in Grenzen, dennoch darf man hier nicht mit Zimperlichkeit rechnen. Die Zombies sind hier mit Gesicht, also es wurde sich Mühe gegeben, sie nicht alle als grauen Einheitsbrei zu gestalten. Da gibt es die spaßige Zombieoma mit Rollator oder eine, die ständig mit einem dämlichen Verkehrsschild durch die Gegend läuft - hier wurde mit Liebe zum Detail gearbeitet.

Kritikpunkte? Der Film hatte anscheinend etwas mehr Budget (vielleicht vergleichbar mit »Shawn of the dead«), sodass er zwar optisch etwas ansprechender ist, dafür fehlt ihm irgendwie der optische Trash-Charme (von der Story her ist der natürlich da), den so ein Filmchen immer gut verträgt. Dazu ist das Ende sehr lieblos. Mir fehlte ganz gewaltig der Showdown, den man eigentlich erwartet.

Fazit: eine dämliche Story trifft auf unsympathische Charaktere, witzige und liebevolle Zombies und trockenen Humor. Unterhaltsam, aber kein Überflieger.
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am 18. September 2013
Eine nette Horrorkomödie ... fällt mir hierzu nur ein.
Den Anfang des Films fand ich erstmal sehr vielversprechend. Allerdings hatte sich meiner Meinung nach sehr schnell raus kristalisiert, in welche Richtung der Film sich entwickeln will. Nämlich nicht in den klassischen Horrofilm, wie wir ihn alle Kennen, Killer - unbekannt - Tote -Leichen - Angst ... und co ... sondern in die Richtung der Kamödie. Ich musste schon einige Male leicht schmunzeln was einige Sczenen betrifft. Am besten Fand ich die Sczene wo der eine Kerl von 2 Zombies angegriffen wird, eine davon die Oma mit dem Ralator. Und er sieht einfach nur den Fall der in der Hälfte des Weges zwischen ihm und der Oma liegt. Plötzlich die Fußballstimmung im Hintergrund und er schießt sie einfach nur ab. Herrlich !
Allerdings wirkt der Film bei genauerem Hinsehen sehr simple. zu 99% spielt er sich ja sowieso nur in dem "Städtchen" naja wohl eher in der einen Straße.

An sich ist der Film nicht schlecht. Allerdings fällt es mir immer Recht schwer solche Filme mit Spannung zu verfolgen, weil ich sie ja auch nicht wirklich erst nehmen kann. Deshalb bin ich auch mehr der Fan von klassischem Horror und kann mit solchen Komödien nicht all zu viel anfangen.

Alles in allem lässt sich sagen, dass er für nen netten Männerabend wie schon erwähnt sicherlich super ist. Aber für den Horror-Genre Fan wohl eher nichts ist.

FAZIT:

Ton 6/10
Bild 7/10
Story 6/10
Gegen Ende hin verliert der Film jedoch völlig an jeglichem Zwang in gespannt weiter zu Schaffen. Naja, zumindestens bei den jenigen die ihn überhaupt mit Spannung verfolgt haben.
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am 27. Juli 2013
Also, ich habe mir jetzt einige Rezensionen durchgelesen und musste feststellen, dass es immer wieder heißt, dass Frauen keinen Spaß an diesem Streifen hätten. Das stimmt nicht! ICH bin zufälligerweise eine Frau und auch meine WG ist sehr frauenlastig. Wir lachen uns genauso schlapp und sehen ihn genauso oft und gerne an, wie unsere Männchen.

Sicherlich ist die Story nicht der absolute Hammer, aber der, der das bei einer Horrorkomödie erwartet, sollte sich über seine Genre-Vorliebe Gedanken machen.

Doghouse ist britisch und wie bei vielen britischen Filmen und Serien lebt dieser Film vom Humor. Schon allein wie Patrick sich immer diesen Entspannungskram via Mp3-Player gibt - einfach zum Schießen. Jeder Charakter deckt einen bestimmten Typ Mann ab und wenn man anfangs sieht, wie sie mit ihren Frauen umgehen - schon allein Neil - denkt man: Geschieht euch recht!

Mein Fazit: Nicht nur Männer können darüber lachen. Vielleicht sollten Frauen einen Weiberabend machen und sich darüber amüsieren, was mit Männern passiert, die Frauen nicht den Respekt zollen, den sie verdient haben. ;)
Und die Frauen, die einfach nicht zuviel Frau sind und alles locker sehen, kommen genauso auf ihre Kosten. Also, nur zu.
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am 4. April 2014
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

"Doghouse" will auf den Zug von "Shaun of the dead" und "Zombieland" aufspringen, scheitert aber auf ganzer Linie. Die Schauspieler sind höchstens mittelmäßig, ihre Charaktere völlig uninteressant, die Dialoge sind Standard, die Bildqualität ist mäßig und die Effekte befinden sich auf Anfängerniveau. Das Blut sieht aus wie geschmolzener Zucker oder rötlich eingefärbtes Wasser.
Die Story um eine Frauen befallende Seuche, die sie zu männermordenden Zombies macht, ist kreativ und interessant. An Kreativität mangelt es dem Film auch sonst nicht. Man bekommt wirklich eine Flut an mehr oder minder skurrilen Ideen, die jedoch nie lustig sind. Was z. B. "Shaun of the dead" spielend leicht gelingt, bekommt "Doghouse" trotz aller Bemühungen nicht mal ansatzweise hin. Dafür fehlt es an ausgeklügelten Witzen, Dialogen, Zitaten, der Verballhornung von Geschlechterklischees und guten Charakteren. Alles beschränkt sich auf oberflächliche, manchmal vorhersehbare Scherze. Der Film hat sich ein Gagpotential geboten, das er nicht nutzt und das ist schade. Schade auch, dass die Männer am Ende nicht noch auf ihre Verflossenen treffen.
Die Zombies sind übrigens weder lustig noch gruselig. Sie sind einfach nur affig. Ich hatte im Laufe des Films mehrmals das Bedürfnis auszuschalten, weil ich das Ganze einfach nur peinlich fand.
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