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Fotos

Abbildung von Snoop Dogg

Biografie

MALICE N WONDERLAND

Die obersten Büroetagen des berühmten Gebäudes von Capitol Records in Hollywood bieten einige atemberaubende Ausblicke auf Southern California. Durch die Aussichtsfernrohre der Plattform, die diese architektonische Ikone zieren, hat man einen ausgezeichneten Blick auf die liebliche Landschaft, in der sich einige der exquisitesten Wohnviertel dieser Welt ausbreiten. Doch man muss… Lesen Sie mehr im Snoop Dogg-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (15. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Capitol Re (EMI)
  • ASIN: B004RCH000
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.856 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Toyz N Da Hood - Snoop Dogg / Collins, Bootsy
2. The Way Life Used To Be - Snoop Dogg
3. My Own Way - Snoop Dogg / Mr. Porter
4. Wonder What It Do - Snoop Dogg / Uncle Chucc
5. My Fu**N House - Snoop Dogg / Young Jeezy / E-40
6. Peer Pressure - Snoop Dogg / Nelson, Traci
7. I Don't Need No Bitch - Snoop Dogg / Devin The Dude / Honeycut, Kobe
8. Platinum - Snoop Dogg / Kelly, R.
9. Boom - Snoop Dogg / T-Pain
10. We Rest N Cali - Snoop Dogg / Loc, Goldie / Collins, Bootsy
11. El Lay - Snoop Dogg / James, Marty
12. Gang Bang Rookie - Snoop Dogg / Pilot
13. This Weed Iz Mine - Snoop Dogg / Khalifa, Wiz
14. Wet (Remix) - Snoop Dogg / Guetta, David
15. Take U Home - Snoop Dogg / Too $Hort / Daz / Kokane
16. Sumthin Like This Night - Snoop Dogg / Gorillaz
17. Superman - Snoop Dogg / Nelson, Willie
18. Eyez Closed - Snoop Dogg / Legend, John / West, Kanye
19. Raised In Da Hood - Snoop Dogg
20. It's D Only Thang - Snoop Dogg
Alle 21 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf Doggumentary sind 21 fette Tracks, wie z.B. der fantastische Titel Platinum mit R. Kelly. Namhafte Produzenten wie Kanye West, Lex Luger, Scoop DeVille und Scott Storch haben auf dem Album Hand angelegt und unter den musikalischen Gästen finden sich so überraschende Gesichter wie Bootsy Collins, Gorillaz und Willie Nelson und weitere prominente Namen wie Jeezy, E-40, Wiz Khalifa und John Legend.

Für die Promotion des Albums hat Snoop sich dessen Titel, Doggumentary, zu Nutze gemacht. Er schöpft die Möglichkeiten der Social Media voll aus, koordiniert seine Präsenz dort perfekt mit seinem kreativen Output und "doggumentiert" so die Entstehung des Albums online. So hat er z.B. seine viel diskutierte #PuffPuffPassTuesdays-Kampagne gestartet, über die er wöchentlich exklusive Audio- und Videoinhalte für seine 2,8 Mio. Twitter-Follower und 6,8 Mio. Facebook-Freunde veröffentlicht. Als nächstes gibt er durch seine häufigen Ustream-Sessions erstmalig Zugang zu seinem engsten Bereich. Durch diese Sessions können sich Millionen von Fans weltweit einloggen und live mit Snoop in Kontakt treten, wenn er neue Musik streamt.

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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von JazzMatazz TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Alle Jahre wieder beschert uns Snoop Dogg mit einem neuen Album, "Doggumentary" ist mittlerweile schon das elfte - diverse Compilations nicht mitgerechnet. Im letzten Jahrzehnt kam leider kaum noch ein wirklich überzeugendes Werk vom bald 40-jährigen Hund aus Long Beach, da die Fanbase jedoch nach wie vor sehr groß ist, wird auch weiterhin jede Platte mit Spannung erwartet. Stolze 21 Tracks hat "Doggumentary" im Gepäck, dazu ganze 23 Gastauftritte. An den Reglern saß einiges an bekannten Namen, darunter Scoop DeVille, Battlecat, Fredwreck, Jake One oder aber auch der derzeit so angesagte David Guetta. Wie sich Snoop mit all der Unterstützung schlägt, checken wir nun.

Der Opener "Toyz N Da Hood" wartet mit keinem geringeren als Funk-Legende Bootsy Collins auf uns - allerdings ist vom Doggfather nichts zu hören, sodass wir hier eher von einem ausführlichen Intro sprechen können. Richtig los geht es mit "The Way Life Used To Be", das von Snoop's langjährigem Weggefährten Battlecat produziert wurde. Ein Innovationswunder ist dieser Song beileibe nicht, bietet dafür ordentlich Power und etwas West Coast Gangsta Flavor, was zu Snoop Dogg natürlich sehr gut passt. Perfekt für den anstehenden Sommer eignet sich "Wonder What It Do". Fröhlich, frisch und wirklich verdammt funky groovt dieser Smash daher und bietet mit Uncle Chucc obendrein das optimale Gesangsfeature. Später wird dies mit "Peer Pressure" (feat. Traci Nelson) in ähnlicher Manier weiter zelebriert. Insgesamt ein Sound, der dem reifer wirkenden Snoop wirklich gut steht und den er in Zukunft ruhig öfter bringen kann. Bei "My Fukn House" sieht das schon ein bisschen anders aus. Dieser Titel ist im aggressiven Dirty South Style gehalten, poltert mit dicken Synthies und noch dickerem Bass aus dem Speaker. Snoop und die Gäste Young Jeezy und E-40 zeigen sich hungrig am Mic - ob dieser Style dem älteren Publikum jedoch zusagt, darf angezweifelt werden.

Auch an die Clubs hat der alte Hund gedacht und mit "Platinum" (feat. R. Kelly), "Boom" (feat. T-Pain) und "Wet", das in der zensierten Single-Version in "Sweat" umgetauft wurde, gleich mehrere Party-Tracks abgeliefert. So wirklich gut ist leider keiner von ihnen, Snoop versucht eher auf einen Zug aufzuspringen, der schon längst abgefahren ist. Besonders das von David Guetta produzierte "Wet" ist eine wahre Gedultsprobe - man kann diesen immer gleichen Electro-Sound im Hip Hop einfach nicht mehr hören! Glücklicherweise bietet "Doggumentary" aber noch so manchen Lichtblick. "I Don't Need No Bitch" (feat. Devin The Dude & Kobe Honeycutt), "We Rest N Cali" (feat. Goldie Loc & Bootsy Collins) oder "El Lay" (feat. Marty James) sind endlich wieder einmal chilliger West Coast Rap, so wie wir es seit Jahren hören wollen, dank Snoop Doggs Experimentierfreude jedoch nur selten auch genießen durften. Dass diese nicht komplett flöten gegangen ist, bekommen wir mit "Sumthin Like This Night" (feat. Gorillaz), das wie ein elektronischer Ragga Muffin klingt, oder mit "Superman" (feat. Willie Nelson), Snoops zweitem Ausflug in den Country nach "My Medicine" im Jahr 2008, zu spüren. Ob es gefällt kann wohl jeder nur für sich alleine entscheiden. Der Ausklang von "Doggumentary" fällt bei Weitem nicht mehr so spektakulär aus, bietet mit "Eyez Closed" (feat. John Legend & Kanye West) eine Standard-Mainstream-Nummer, ein paar auf hart getrimmte Tracks und das abschließende, Soul flavored "Cold Game" mit Latoiya Williams, das zwar keine Bäume ausreißt, aber ganz nett anzuhören ist.

Es dauert schon eine ganze Weile, bis man die 21 Tracks des Albums durchgehört hat. Dazwischen befindet sich so ziemlich alles von grausig bis genial, über gelungenen West Coast Rap und seltsame Experimente, bis hin zu üblicher Stangenware. Das mag sehr abenteuerlich und durchwachsen klingen, ist im Endeffekt aber ein durchaus ordentliches Ergebnis, in das es sich als Snoop-Sympathisant hinein zu hören lohnt.

3,5 Sterne
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Von andyW
Format:Audio CD
Ich habe mir Snoop Doggs neuesten Streich "Doggumentary" ziemlich bald nach seinem Erscheinen gekauft, da in Deutschland aber fast ausschließlich die Billig-Pop Single "Wet" (bekannt als Sweat, der Zensur-Wut der Musiksender sei Dank...) im Fernsehen zu sehen war und ich mich zu Fans von "echtem" Hip-Hop zähle (Dr. Dre, NWA, 2Pac, Biggie Smalls), war ich zuerst mehr als skeptisch. Ich kann mich auch für (gut gemachte) Electromusik und New School (The Game, 50 Cent) oder sogar Rock und Jazz begeistern, diesem undefinierbaren Einheitsbrei, den man derzeit von den vielen David Guettas, Katy Perrys und Lady Gagas serviert bekommt kann ich jedoch nichts abgewinnen. Meine Befürchtungen, Snoop würde genauso enden, haben sich bei diesem Album jedoch zum Glück nicht bestätigt. Beim ersten Probehören im Laden fiel mir sofort auf, wie ruhig und schwerfällig die Beats ausfielen. Besonders "My Own Way" lädt mit langsamen Geigen, Orgel und chilligem Background-Gesang zum Faulenzen mit Kopfhörern ein. "The Way Life Used To Be" ist etwas energischer, Snoop klingt jedoch durchweg ruhiger und besonnener als früher. Wer hier Hardcore-Westcoast-Bomben wie anno 1992 erwartet, wird enttäuscht. Dank Dr. Dre, der im Studio am Pult saß, sind die Stücke aber unglaublich abwechslungsreich. Große Namen wie Kanye West, T-Pain R. Kelly und sogar die "Gorillaz" auf dessen Album "Plastic Beach" er den Titelsong rappt, unterstützen tatkräftig. Kanye West rappt mit Snoop auf einem nicht uninteressanten E-Gitarren-Beat, mir gefällts ganz gut, auch wenn der Name Kanye West auf einem Snoop-Dogg-Album unter Old-School-Fans sicherlich für einen Aufschrei sorgt. Sehr gut gefallen mir die Lyrics vor allem in "Peer Pressure" (deutsch: Gruppenzwang), einem Lied, unteranderem über ein junges Mädchen, dass in unserer modernen Gesellschaft und ihren Schattenseiten viel zu schnell groß werden will ("baby girl wanna be grown, she got a facebook-page and a cell phone, her daddy gettin' money, her mama on the go, she movin' to fast, but she really don't know"). Schneller geht es in "I Don't Need No B****", einem Dr.Dre-typischen Klavierbeat zu. Hier beschweren sich Snoop und Devin the Dude über schlechte Angewohnheiten der Frauenwelt. "Boom" und "Platinum" klingen eher nach Pop (T-Pain kann sich sein ewiges Stimmgezerre nicht verkneifen) als nach Westcoast. Im Chilltrack "We Rest In Cali" hilft Stimmakrobat Larry Troutman. "El Lay" (LA) ist eine Ode an Snoops Heimatstadt Los Angeles, Californien (Long Beach um genau zu sein), sehr chillig. Ein echtes Goldstück ist meiner Meinung nach "Gangbang Rookie". Eine ansehnliche Ansammlung Instrumente pustet die Boxen durch, energischer Rap fast schon wie in der guten alten Zeit. Am Ende versucht Snoop einigen Politikern Ghetto-Slang beizubringen, sehr amüsant. Drauf folgt der funky Kiffertrack "This Weed Iz Mine". Auf "Wet" muss ich wohl nicht weiter eingehen. Einfach beim Hören überspringen. In der amerikanischen Version findet man übrigens die Originalversion, die man uns Europäern einfach rotzfrech vorenthielt (warum auch immer). Schade, wer aber auf Lil Wayne, Drake und wie sie alle heißen steht, wird auch hiermit seine helle Freude haben. Oldschooliger geht es in "Take U Home" unteranderem mit Rap-Legende Too $hort zu. Es geht um Snoops Lieblingsthema neben "Weed": Frauen, am besten leicht bekleidet im nächstbesten "Club". Der Track "Sumthin Like This Night" mit den Gorillaz ist eine kreative Genre-Mischung, sicherlich Geschmackssache. Genauso "Raised In Da Hood", mit viel Echo, Scratching und einem etwas eintönigen Beat. Mehr macht "Da Only Thang" her, ein toller Beat zum Mitwippen. Das Ende des Albums bildet Snoops Rückblick auf seine Karriere in Form des Tracks "Cold Game". Fazit: Old School? Nein. New School? Im Sinne von billigem Pop mit Ex-Rappern à la Lil Wayne auf dem Cover? Auch nicht. In meinen Augen eine gelungene Weiterentwicklung, eben ein erwachseneres Album (nicht nur was den großzügigen Einsatz von Schimpfwörtern angeht) mit viel RnB und Electro. Wer erwartet, dass Snoop immernoch das selbe Tempo vorlegt, wie vor zehn, fünfzehn Jahren, wartet vergebens. Wir werden eben alle nicht jünger. Aber mal erlich: zehn absolut identische Gangsta-Ghetto-Gedöns-Alben wären auch irgendwann langweilig.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Whats his Name? 5. Mai 2011
Von Kalligor
Format:MP3-Download
Wundertüte Snoop Dogg. Alle Jahre wieder erfreut uns Big Snoop Dogg mit einem neuen Album, deren Qualitäten sagen wir mal so, sich sehr schwankend darstellen. Darunter All Time Classics zu Dre/Death Row Zeiten, absolute Luftnummern wie zu No Limit Zeiten und "Überraschungseier" in den letzten Jahren. Nun also "Doggumantary". Wie üblich weiß man nicht was einen erwartet, denn trotz seiner überaus markanten und einprägsamen Stimme die ihm quasi einen Ausnahmestatus in der Rap Welt beschwert, hängt bei Snoop die Qualität einer jeder Veröffentlichung stark von der Qualität des ausführenden Produzenten ab, da die musikalische Unterlagung seiner Raps nicht zu Snoops eigenen stärken gehört. Kommen wir zum Album... Nach einem absolut unsinningen Intro folgen zunächst zwei durchaus annehmbare Tracks, leider sind Stücke in dieser Machart jedoch die Ausnahme. Zur Beschreibung dieses und leider auch vieler anderer derzeitiger Hip Hop Alben zitiere ich mal Chuck D "HIP HOP has now turned into HIT-POP". Auf "Doggumentary" erwartet uns, eine Prise Country, etwas Euro-Dancefloor, jede Menge Hit-Pop und nur ganz wenig Hip Hop. Meine persönliche "Herzattacke" beschwerte mir dabei allerdings die Single "Wet/Sweat". Meine Fresse was ist nur aus dem guten alten Underground Hip Hop geworden. Nun werden schon Lieder ala "Sweat" in einschlägigen Hip Hop Charts auf Platz 1 geführt, wobei sich mir in keinster weise erschließt was außer dem Namen Snoop Dogg hier für Hip Hop stehen soll? Ein bekannter neunziger Jahre Techno/Dancebeat dient als musikalische Grundlage für einen Song der alles ist, aber bestimmt nicht Hip Hop! Was kommt als nächstes, Scooter wird auch in den Hip Hop Charts geführt? Immerhin geht die Musik in die gleiche Richtung und wenn man ehrlich ist H.P. Baxter spricht - also rappt - seine Texte auch über den Beat - schüttel. Wieso es im Hip Hop in Mode gekommen ist sich dem Dancefloor mit immer neuen und doch gleich klingenden Elektro Stücken, oder den Pop Charts durch entsprechende Features und Weichspülung der Musik anzubiedern weiß ich nicht, oder vielleicht doch "Money makes the World go round"... Snoop geht hier den gleichen Weg. In großen Teilen weichgespülte Musik, immer mal wieder in den Dancefloor abdriftend bescheren Snoop sicherlich einige Hits ala "Sweat" und sorgen auch bei diesem Album in der heutigen so genannten Hip Hop Community für ansehnliche Verkaufszahlen, für meine Belange entfernt sich die Musik aber meilenweit von Ihren Glanzzeiten. Ich empfehle älteren Hip Hoppern eine ausführliche Hörprobe (ein paar Sachen kann man sich tatsächlich anhören), Freunde des "modernen Hip Hop" können hier aber sicherlich ohne zu zögern zugreifen!

Da meine Hip Hop Helden auch nicht jünger werden, die Anzahl der Album Veröffentlichungen hier endlich ist und ich die neue Ausrichtung des Hip Hop auch von so großartigen Künstlern wie bsp. Snoop oder Eminem nicht mittragen kann, stellt sich für mich die Bange Frage wann die Zeit gekommen ist, in der ich meine letzte neuere Hip Hop Scheibe käuflich erwerben werde - zu meinem Entsetzen scheint sie näher als gedacht...

Mein Fazit: 3 Sterne für eine Veröffentlichung welche der jungen Hip Hop Gemeinde sicherlich zusagen und diese ggf. auch begeistern wird, mich sprechen die Songs jedoch kaum noch an und einen wirklichen Durchstarter den ich mir in irgendeine Compilation brennen würde enthält das Album für mich gar nicht. Sorry Snoop das ich Dein Album zum Anlaß genommen habe mir den Frust von der Seele zu schreiben, ich leg jetzt mal "Doggystyle" auf, dann biste wieder mein Player.
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Hallo

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snoop erfindet sich neu(sweat feat. david guetta), bleibt sich aber trotzdem treu! sollte in keiner hiphop/rap sammlung fehlen!
KAUFEN!!!
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GEIL
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