Der Kicker ist am anfang ziemlich anstrengend für den Hund gewesen. Allerdings hat es in meinem Verständnis nicht sehr lange gedauert bis er wusste, wie die Leckerlies zu "befreien" sind (ca. 2 Stunden mit Unterbrechungen über einen Tag verteilt). Da mein Hund Ü40 KG weit hinter sich gelassen hat, kamen zunächst Bedenken auf, ob er die Leckerlies auf einen alternativen Weg für sich zugänglich machen würde. Diese Bedenken sind aber unberechtigt gewesen. Innerhalb von ca. 2 Minuten war das Spielzeug einsatzbereit und es steht weiterhin. Die Tatzen haben zwar Spuren hinterlassen und ein Lösungsweg meines Hundes bestand in intensiven Leckattacken. Diese Versuche haben das Spielzeug allerdings nicht klein gekriegt und in der Funktionsweise nicht beeinträchtigt. Mittlerweile erledigt er die Aufgabe lässig im vorbeigehen - mit Schnauze oder Pfote, wie es ihm wohl gerade am besten passt. Neue Aufgaben zu finden werden dann schon etwas schwieriger. Mittlerweile reagiert er auf das Wort "Spielen" und verbindet die Aktion am Kicker damit. An dieser stelle wäre es wohl sinnvoller, statt unterschiedliche Farben für die Schieberegler, unterschiedliche Formen zu benutzen.