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Doctor's Advocate


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Produktinformation

  • Audio CD (10. November 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B000J103X4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.637 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Lookin At You (Album Version (Explicit)) [Explicit] 3:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Da Shit (Album Version (Explicit)) [Explicit] 5:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. It's Okay (One Blood) (Explicit Version) [feat. Junior Reid] [Explicit] 4:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Compton (Album Version (Explicit)) [Explicit] 4:41EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Remedy (Album Version (Explicit)) [Explicit] 2:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Let's Ride (Album Version (Explicit)) [Explicit] 3:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Too Much (Album Version (Explicit)) [Explicit] 4:11EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Wouldn't Get Far (Album Version (Explicit)) [Explicit] 4:11EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Scream On Em (Album Version (Explicit)) [Explicit] 4:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. One Night (Album Version (Explicit)) [Explicit] 4:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Doctor's Advocate (Album Version (Explicit)) [Explicit] 5:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Ol' English (Album Version (Explicit)) [Explicit] 4:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. California Vacation (Album Version (Explicit)) [Explicit] 4:29EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. Bang (Album Version (Explicit)) [Explicit] 3:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören15. Around the World (Album Version (Explicit)) [Explicit] 4:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören16. Why You Hate The Game (Album Version (Explicit)) [Explicit] 9:22EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Von seinen bisherigen Mentoren 50 Cent und Dr. Dre hat sich The Game zwar getrennt, doch erweckt er mit dem Nachfolger des 2005 erschienenen, mehrfach platingekrönten Albums The Documentary keineswegs den Anschein, als käme er nicht ganz gut allein zurecht. Die bekannten Grundelemente sind alle noch vorhanden: ein grenzenloses Ego (The Game betont mehrmals, dass er sich auf einer Stufe mit Jay-Z, Biggie, Nas and 2Pac sieht); eine abwechslungsreiche Produktion, für die Just Blaze, Will.I.Am, Kanye West, Scott Storch und andere verantwortlich zeichnen und die in Auto, Club und Kopfhörer gut zur Geltung kommen dürfte, sowie demonstrativer Lokalpatriotismus, der an der US-Westküste wohl gut ankommen wird (man sich fragt allerdings, wo sonst noch). Das Problem ist, dass Doctor’s Advocate beinah wie ein zweiter Aufguss von The Documentary wirkt. Obwohl der Flow präziser und anspruchsvoller geworden ist, verbringt The Game noch viel zu viel Zeit damit, sein eigenes Talent über das anderer Leute zu stellen, und zelebriert diesen Stil, bis er zum Selbstzweck wird. Das soll nicht heißen, dass es nicht auch wirklich gelungene Momente gäbe. Das knallharte „Compton“ lässt die berüchtigtste Gegend von LA hochleben, „It’s Okay (One Blood)“ hat beziehungsreiche Wortspiele zu bieten und „Scream On ’Em“ ist genauso chaotisch und aggressiv, wie es der Titel andeutet. Man wünschte sich nur, The Game würde nicht schon im zarten Alter von 26 Jahren ständig an der eigenen Legende stricken, sondern sich darauf konzentrieren, zu zeigen, warum er überhaupt so von sich überzeugt ist. --Oliver Wang

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Raak am 25. März 2007
Format: Audio CD
Lang ist es her seit „The Documentary.“ „How We Do“ rockte die Clubs und Charts und auch „Hate it or Love it“ brannte wochenlang in den Top Ten. Doch danach wurde es chart- und albummäßig eher ruhig um den Comptonboy. Andere Töne spielten von nun an die Musik und der Beef mit 50 Cent und seiner G-Unit Truppe stand im Mittelpunkt von Game's Interesse. Unzählige Disstracks fanden ihren Weg an die Öffentlichkeit und etliche Kampagnen gegen seinen Erzfeind wurden auf die Beine gestellt. Doch diese Zeiten sollen nun vorbei sein und der nächste Longplayer „Doctors Advocate“ steht in den Regalen zum Kauf bereit.

16 Track stark ist das Ding und natürlich durch einige Features unterstützt. Snoop, Busta, Xzibit, Kanye, Nate Dogg, Kurupt, Daz und um die Liste ein bisschen weiter zu führen, sogar Will.I.Am von den Black Eyed Peas. Ebenfalls geben sich etliche Producer die Ehre darunter natürlich sein Blackwallstreet Homie JR, Swizz Beats und ebenfalls Scott Storch, der ja eh überall seine Finger im Spiel hat.

„Walking down the Streets in my Allstars, in my Kaki Suits, doing what I do…“ heißt es direkt im ersten Track „Lookin at you“. Und hier stellt Game auch gleich klar, das er trotz des Erfolgs noch der Alte ist und durch die Hölle gehen musste um Erfolg zu haben. Souveräner Track zum Einlauf ins Album, und diese Souveränität wird bis zum Schluss beibehalten.

Viele der Beats sind natürlich erstklassig und auf erwartungsgemäß hohem Niveau, verständlich bei der Producerliste. Für jeden Geschmack wird etwas dabei sein, selbst ein Hauch Old School weht einem bei dem Track „Compton“ (features & produced by Will.I.Am) um die Ohren.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JazzMatazz am 28. November 2008
Format: Audio CD
Nach dem Streit mit 50 Cent, der trotz inszenierter Versöhnung nie wirklich vom Tisch war, verlies The Game nicht nur das G-Unit Camp, sondern auch gleich noch das Label seines Mentors und Helden Dr. Dre. Auf dem Nachfolger zu "The Documentary" sollte einiges anders werden und Game wollte zeigen, dass er es auch ohne Dre schaffen kann. Tatsächlich werden Worte wie Aftermath jedoch ständig erwähnt und auch der Titel "Doctor's Advocate" sowie die Gestaltung des Covers, das dem Vorgänger doch fast ähnelt wie ein Ei dem anderen, zeigen, dass The Game damals noch nicht so ganz mit der Geschichte abgeschlossen hatte. Auch wenn hier wieder ein Haufen Produzenten am Werk war, die fast alle nicht von der Westküste kommen, hat "Doctor's Advocate" mehr California-Sound als seine anderen Alben, was zwar etwas überrascht, aber auch sehr positiv ist.

Ohne Intro, sondern gleich mit einem Brecher donnert das Album auf einen zu, angeführt von "Lookin At You", das mit dunkel hämmernden Beats die Härte Comptons aufzeigt, wobei besonders The Game zeigt, dass er sich flowtechnisch entwickelt hat, aber auch der Gesang von Tracey Nelson passt gut dazu. Ähnlich, aber auch ähnlich gut, ist das nur minder entspanntere "Da Shit", bei dem Tracey erneut den Hook übernimmt. Die erste Singleauskopplung findet man mit "It's Okay (One Blood)". Wie einst auch der Wu-Tang Clan hat The Game gefallen an Junior Reid's Klassiker "One Blood" gefunden und ihn dazu eingeladen, auch hier die Zeilen von 1990 zu performen. Heraus kam dabei ein guter, schneller und harter Song, der von den guten Rhymes und vor Allem von Junior Reid lebt.

Das erste Highlight der Platte erschuf will.i.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maxi D am 11. November 2006
Format: Audio CD
Es gab viele Kritiker, viele Leute die skeptisch waren und viele Hater. Doch der Tag der Abrechnung ist letztendlich gekommen. Chuck Taylor legt nach seinen G-Unot, Ghost Unit und You Know What It Is Mixtapes endlich einen neue Longplayer auf den Tisch. The Black Wall Street Journal Vol.1 konnte schon als Warnung genommen werden, dass Game auch ohne große Namen punkten kann. Das beweist er auf dieser Platte wieder. Das Fehlen von Dr.Dre tut dem Longplayer keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil. Heraus kommt ein innovativer aber dennoch origineller West Coast Sound des Compton Rappers. Als Produzenten standen dafür Leute wie DJ Khalil, Reefa, Just Blaze, will.i.am, Scott Storch, Kanye West, Swizz Beats, Hi-Tek, The Neptunes u.a. zur Verfügung, die ihren Job ohne Ausnahme gut bis sehr gut gemacht haben. Auf der 73 minütigen Platten geben sich auch Kollegen namens Nate Dogg, Kanye West himself, Busta Rhymes, Dion, Chauncey Black, Snoop Dogg, XZibit, Kurupt, Marsha of Floetry, Nas, Jamie Foxx, Pharrell die Ehre. Das heißt, ein sehr abwechslungsreiches Album sowohl mit R'n'B Einflüssen als auch mit legendären Features. Die Produktion erscheint im vollen Betrachtet runder als sein Vorgänger Album, was für mich hauptsächlich durch den perfekt umgesetzten West Coast Touch und das nicht Erscheinen von Fitty und Co. ausgelöst wird. Man bekommt einfach das Gefühl, dass der Künstler etwas auf die Beine gestellt hat, womit er auch 100%ig zufrieden ist, das heißt hier werden schonr recht keine halben Sachen gemacht.

Lyrisch gesehen bleibt Game auf einem schwer zu erreichendem Level. Die Klagen über einseitigen West Coast, Dre, G-Unot, Escalade Rap werden hier vollkommen ausgelöscht.
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