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Doctor'S Advocate
 
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Doctor'S Advocate

Game Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (10. November 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal)
  • ASIN: B000J103X4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.043 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Lookin At You [Explicit] 3:37EUR 0,99
Anhören  2. Da Shit [Explicit] 5:23EUR 0,99
Anhören  3. It's Okay (One Blood) [Explicit] 4:17EUR 0,99
Anhören  4. Compton [Explicit] 4:41EUR 0,99
Anhören  5. Remedy [Explicit] 2:57EUR 0,99
Anhören  6. Let's Ride [Explicit] 3:57EUR 0,99
Anhören  7. Too Much [Explicit] 4:11EUR 0,99
Anhören  8. Wouldn't Get Far [Explicit] 4:11EUR 0,99
Anhören  9. Scream On Em [Explicit] 4:20EUR 0,99
Anhören10. One Night [Explicit] 4:27EUR 0,89
Anhören11. Doctor's Advocate [Explicit] 5:03EUR 0,99
Anhören12. Ol' English [Explicit] 4:44EUR 0,99
Anhören13. California Vacation [Explicit] 4:29EUR 0,99
Anhören14. Bang [Explicit] 3:37EUR 0,99
Anhören15. Around the World [Explicit] 4:02EUR 0,99
Anhören16. Why You Hate The Game [Explicit] 9:22EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Von seinen bisherigen Mentoren 50 Cent und Dr. Dre hat sich The Game zwar getrennt, doch erweckt er mit dem Nachfolger des 2005 erschienenen, mehrfach platingekrönten Albums The Documentary keineswegs den Anschein, als käme er nicht ganz gut allein zurecht. Die bekannten Grundelemente sind alle noch vorhanden: ein grenzenloses Ego (The Game betont mehrmals, dass er sich auf einer Stufe mit Jay-Z, Biggie, Nas and 2Pac sieht); eine abwechslungsreiche Produktion, für die Just Blaze, Will.I.Am, Kanye West, Scott Storch und andere verantwortlich zeichnen und die in Auto, Club und Kopfhörer gut zur Geltung kommen dürfte, sowie demonstrativer Lokalpatriotismus, der an der US-Westküste wohl gut ankommen wird (man sich fragt allerdings, wo sonst noch). Das Problem ist, dass Doctor’s Advocate beinah wie ein zweiter Aufguss von The Documentary wirkt. Obwohl der Flow präziser und anspruchsvoller geworden ist, verbringt The Game noch viel zu viel Zeit damit, sein eigenes Talent über das anderer Leute zu stellen, und zelebriert diesen Stil, bis er zum Selbstzweck wird. Das soll nicht heißen, dass es nicht auch wirklich gelungene Momente gäbe. Das knallharte „Compton“ lässt die berüchtigtste Gegend von LA hochleben, „It’s Okay (One Blood)“ hat beziehungsreiche Wortspiele zu bieten und „Scream On ’Em“ ist genauso chaotisch und aggressiv, wie es der Titel andeutet. Man wünschte sich nur, The Game würde nicht schon im zarten Alter von 26 Jahren ständig an der eigenen Legende stricken, sondern sich darauf konzentrieren, zu zeigen, warum er überhaupt so von sich überzeugt ist. --Oliver Wang

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Raak
Format:Audio CD
Lang ist es her seit The Documentary. How We Do rockte die Clubs und Charts und auch Hate it or Love it brannte wochenlang in den Top Ten. Doch danach wurde es chart- und albummäßig eher ruhig um den Comptonboy. Andere Töne spielten von nun an die Musik und der Beef mit 50 Cent und seiner G-Unit Truppe stand im Mittelpunkt von Game's Interesse. Unzählige Disstracks fanden ihren Weg an die Öffentlichkeit und etliche Kampagnen gegen seinen Erzfeind wurden auf die Beine gestellt. Doch diese Zeiten sollen nun vorbei sein und der nächste Longplayer Doctors Advocate steht in den Regalen zum Kauf bereit.

16 Track stark ist das Ding und natürlich durch einige Features unterstützt. Snoop, Busta, Xzibit, Kanye, Nate Dogg, Kurupt, Daz und um die Liste ein bisschen weiter zu führen, sogar Will.I.Am von den Black Eyed Peas. Ebenfalls geben sich etliche Producer die Ehre darunter natürlich sein Blackwallstreet Homie JR, Swizz Beats und ebenfalls Scott Storch, der ja eh überall seine Finger im Spiel hat.

Walking down the Streets in my Allstars, in my Kaki Suits, doing what I do heißt es direkt im ersten Track Lookin at you. Und hier stellt Game auch gleich klar, das er trotz des Erfolgs noch der Alte ist und durch die Hölle gehen musste um Erfolg zu haben. Souveräner Track zum Einlauf ins Album, und diese Souveränität wird bis zum Schluss beibehalten.

Viele der Beats sind natürlich erstklassig und auf erwartungsgemäß hohem Niveau, verständlich bei der Producerliste. Für jeden Geschmack wird etwas dabei sein, selbst ein Hauch Old School weht einem bei dem Track Compton (features & produced by Will.I.Am) um die Ohren.

Der Track It's Ok (One Blood) dürfte inzwischen schon fast jedem ein Begriff sein, denn als erste Singleauskopplung wird er inzwischen rauf und runter geleiert im Radio und TV.

Game zeigt nicht nur Farbvielfalt bei der Beatauswahl, sondern auch bei den aufgegriffenen Themen. Wird in Wouldn't get far (feat. Kanye West) noch über ein paar Girls gerappt, lässt er logischerweise seine Liebe zu Compton in einigen Tracks durchblicken und in Let's Ride und Too Much findet man sogar einige Clubtaugliche Tracks. Als ein Highlight des Albums darf man jedoch wohl zu Recht den Titelnamenspender Doctor's Advocate (feat. Busta Rhymes) bezeichnen. Ein emotional rappender Game bedankt sich bei seinem Mentor für alles, was er für ihn getan hat. Ein Track zum genießen.

Nicht zu vergessen sind natürlich auch die restlichen Tracks wie California Vacation(feat. Snoop Dogg & Xzibit) oder auch Bang(feat. Daz & Kurupt), aber es ist einfacher zu sagen, das alle Features sich wie Game in Hochform präsentieren und es alles in einem der hörenswertesten Alben 2006 endet. Vielleicht sogar DAS Album 2006.

Noch kurz etwas zu den Schwächen des Albums: Eigentlich gibt es keine! Ist man nun sehr pingelig könnte man sagen, das der 10 Minuten Track Why you hate the Game (feat. Nas) leicht übertrieben ist oder Around the World (feat. Jamie Foxx) nicht so ganz ins Gesamtbild des Albums passt. Aber das sind alles eher kleine Schönheitsfehler, die man beachten kann aber nicht muss. Liegt letztendlich am Hörer, jeder hat eben einen anderen Geschmack.

Was bei The Documentary noch so viel Erfolg gebracht hat (50 Cent, Dr. Dre) wurde nun überhaupt nicht mehr benötigt. Game steht nun endgültig auf seinen eigenen Beinen und zieht sein Ding durch, und das sehr gut. Er liefert ein grandioses Album mit Vielfalt und Spaß, Klartext und Emotionen ab. Anstatt noch viele Worte zu verlieren raten wir euch einfach: Geht in euern nächsten Plattenladen, kauft euch die CD, anschließend ab nach Hause und dann hört euch dieses Teil an. Ihr werdet es nicht bereuen!

Gesamtwertung 4.6/5
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Compton City G 28. November 2008
Von JazzMatazz TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Nach dem Streit mit 50 Cent, der trotz inszenierter Versöhnung nie wirklich vom Tisch war, verlies The Game nicht nur das G-Unit Camp, sondern auch gleich noch das Label seines Mentors und Helden Dr. Dre. Auf dem Nachfolger zu "The Documentary" sollte einiges anders werden und Game wollte zeigen, dass er es auch ohne Dre schaffen kann. Tatsächlich werden Worte wie Aftermath jedoch ständig erwähnt und auch der Titel "Doctor's Advocate" sowie die Gestaltung des Covers, das dem Vorgänger doch fast ähnelt wie ein Ei dem anderen, zeigen, dass The Game damals noch nicht so ganz mit der Geschichte abgeschlossen hatte. Auch wenn hier wieder ein Haufen Produzenten am Werk war, die fast alle nicht von der Westküste kommen, hat "Doctor's Advocate" mehr California-Sound als seine anderen Alben, was zwar etwas überrascht, aber auch sehr positiv ist.

Ohne Intro, sondern gleich mit einem Brecher donnert das Album auf einen zu, angeführt von "Lookin At You", das mit dunkel hämmernden Beats die Härte Comptons aufzeigt, wobei besonders The Game zeigt, dass er sich flowtechnisch entwickelt hat, aber auch der Gesang von Tracey Nelson passt gut dazu. Ähnlich, aber auch ähnlich gut, ist das nur minder entspanntere "Da Shit", bei dem Tracey erneut den Hook übernimmt. Die erste Singleauskopplung findet man mit "It's Okay (One Blood)". Wie einst auch der Wu-Tang Clan hat The Game gefallen an Junior Reid's Klassiker "One Blood" gefunden und ihn dazu eingeladen, auch hier die Zeilen von 1990 zu performen. Heraus kam dabei ein guter, schneller und harter Song, der von den guten Rhymes und vor Allem von Junior Reid lebt.

Das erste Highlight der Platte erschuf will.i.am mit "Compton", das mehr California-Sound versprüht, als das komplette letzte Album. Kraftvolle Bassline gepaart mit wirklich tollen Synthesizer-Melodien und Samples, die u.a. von Eazy-E's "Real Muthaphuckkin G's" stammen, das macht schon verdammt viel Spaß, die Vorstellumg von Game und will tun ihr Übriges - Bombe! Just Blaze produzierte mit "Remedy" einen weiteren Smash, der ordentlich abgeht. Anstatt auf dröhnende Elektronik setzte der Mann aus New Jersey auf smoothe Beats und ein Pianospiel, dass sich nach Saloon anhört und so ein fresher Wild West-Style entsteht. Wieder ein toller Track. Schon relaxt kommt "Let's Ride" um die Ecke. Der Mix aus Klavier und Streichern erzeugt schön melodische Klangwelten, die reingehen wie Öl, The Game's leicht raue Stimme wirkt wie dafür gemacht.

Mein persönliches Highlight ist eindeutig "Too Much". Was Scott Storch hier abgeliefert hat, ist schon ein Traum. Drückende, jedoch sehr angeheme Beats, garniert von Glöckchen, Streichern und leisen E-Gitarren, was sich zusammen so toll anhört, dass der Song auch ruhig noch ewig weiterlaufen könnte. Game und Altmeister Nate Dogg tun ihr Übriges zu diesem Knaller. Kanye West ist als Produzent und Feature bei "Wouldn't Get Far" mit von der Partie, wobei sein souliges und chilliges Instrumental doch etwas besser gelang als seine Strophe, jedoch ist Kanye auch hier eine echte Bereicherung. Nach der wieder einmal eher dürftigen Swizz Beatz-Produktion "Scream On Em", erreicht man eine Phase, die ein paar ruhigere Lieder enthält.

Eingeleitet wird diese von "One Night", das mit angenehmen Klängen, hervorgerufen durch Instrumente wie Trompeten, Klavier und Geigen und zu einem schönen Gesamtbild verschmilzt. Auch "Ol' English" ist ein mehr als gelungener Titel, besser gesagt einer meiner Favoriten von "Doctor's Advocate". Es zwar eher unspektakulär produziert, doch die ruhigen und behäbigen Sounds verfehlen ihr Ziel nicht, besonders der von Dion gesungene Refrain ist richtig klasse. Kraftvoll, ja fast schon brachial brettert "California Vacation" mit Snoop Dogg und Xzibit aus den Speakern. Besonders der Doggfather zeigt sich nach einigen Fehltritten wieder mal von seiner besten Seite, allerdings sieht er gegen The Game auch etwas alt aus.

Auch die Jungs von Tha Dogg Pound haben es sich nicht nehmen lassen, Game hier zu unterstützen. Auf dem rhythmischen, aber auch etwas dunklen "Bang" rappen sie mit, wobei mit Daz Dillinger mit seiner souveränen Vorstellung sehr gut gefällt, The Game und Kurupt spulen ihr Standart-Reportoire ab. Das sehr R'n'B lastige "Around The World" passt zwar nicht ganz zum Rest der Platte, ist auch nicht wirklich herausragend, dafür bringt es etwas Abwechslung in das Ganze. Nebenbei zeigt Jamie Foxx mal wieder, dass er bessere Musik machen kann, als Filme. Zum Ausklang von "Doctor's Advocate" wird man auf eine kleine Probe gestellt, denn der Song hat eine stolze Spielzeit von 9:22 Minuten. Allerdings sind diese wirklich toll gestaltet, nämlich mit einem sehr angenehmen und viel Soul ausgestatteten Instrumental von Just Blaze, für die Vocals sorgen mit The Game und Nas zwei absolute Schwergewichte der aktuellen Rap-Szene für gute Unterhaltung.

Auch wenn "Doctor's Advocate" die Chart-Hits des Vorgängers und des Nachfolgers fehlen, ist es über die gesamte Laufzeit betrachtet das wohl stärkste Werk des MCs aus Compton, Los Angeles. Lyrisch stärker als zuvor, auch das Feeling orientiert sich etwas mehr an Game's Heimat, wozu man sich auch die passenden Gäste rausgesucht hat. Fans von The Game werden die Platte bestimmt schon im Regal haben, wenn nicht wird es schleunigst Zeit, genau wie für diejenigen, die auf den aktuellen West Coast Rap stehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ich gebe zu, dass es sehr schwierig für The Game ist, seinen eigenen Klassiker The Documentary, zu übertreffen. Dies ist ihm auch nicht gelungen. Wenn man sich allerdings dieses Album anhört, ohne das Vorwissen in Bezug auf seine früheren Werke oder einfach nur neutral an die Sache rangeht, dann ist dieses Album trotzdem der Hammer.

Es hat sich zwar nicht sonderlich viel geändert was seine Aussagen und seinen Flow betrifft, aber wozu etwas ändern was konstant gut funktioniert?

Die Auswahl der Beats kann man als gelungen bezeichnen und auch die Featureliste ( Snoop Dogg, Xzibit, Nas, Nate Dogg, Busta Rhymes, Kanye West, Swizz Beats, The Dogg Pound, Will I.AM) wartet nur mit Top Besetzung auf.

Besonders der Song Compton, produziert von Will. I.am ( der sich hier leicht nach ol'dirty bastard (R.I.P) anhört)und remedy produziert von

Just Blaze funktionieren sehr gut und geben Doctor's Advocate das gewisse etwas. Viele der Tracks sind wohl noch entstanden als Game bei Aftermath unter Vertrag war, da sich viele Shoutouts an sein ehemaliges Label in einigen Tracks finden lassen. Wenn man sich das jetzige Verhältniss zwischen ihm und Dre anguckt, passen diese Aussagen nicht ganz zu der Vorgehensweise das Album ohne die Hilfe besagter Leute und Labels zu machen, aber egal. Gut sind die Songs trotzdem.

Alles in allem kann man sagen, Doctor's Advocate ist ein sehr gutes Album geworden, das durch die Beats teilweise an alte Dre Sachen errinnert aber trotzdem immer mit der eingenen Note versehen ist. Sehr schönes Ding.

So why you hate the game?
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