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Manchmal braucht es nicht viel um eine Geschichte zu erzählen und hier haben wir eine 49-Minuten-Erzählung, die das wunderbar präsentiert. WQas nicht verwundern sollte, denn in den neueren Inkarnationen (ab Doctor 9) gibt es immer wieder beachtenswerte Ein-Episodengeschichen von etwa 44 Minuten.

Der Doctor, Sarah und Harry beamen sich per Transmat von Nerva Beacon auf die entvölkerte Erde in unserer Zukunft hinab und stoßen dort auf einen seltsamen Roboter, einige Mitglieder eines Rettungstrupps, der mit einem fingierten Notruf auf den Planeten gelockt worden ist und einen Sontarischen Krieger namens Styre, der sich nicht nur wie ein Nazi anhört, sondern mit den Menschen Experimente anstellt, die stark an Berichten aus Konzentrationslagern agelehnt sind. Dies tut er, um die Widrestandsfähigkeit und den Durchhaltewillen der menschlichen Rasse zu testen, bevor die Sontar-An eine Invasion starten.

Und hier ist eigentlich einer der schwerwiegendsten Logikfehler der Handlung. Wenn die Erde entvölkert ist, wieso muss man dann die Menschen analysieren, um den leeren Planeten zu erobern? Ja, warum überhaupt durch den Notruf auf einen Planeten aufmerksam machen, den man doch einfach so besetzten könnte.

Abgesehen von diesem - allerdings schon entscheidenden - Fehler in der Erzählprämisse, ist diese Doppelepisode aber gut gespielt und wirft einige interessante Fragen auf.

Die Extras sind dünn gesät und "Built for War" gibt ein wenig zu viele Spoiler zu späteren Episoden für meinen Geschmack. Aber man muss die Extras ja nicht gucken. ;)
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am 6. April 2014
The Sontaran Experiment ist eine Story, die hätte gut sein können, jedoch zu wenig Zeit bekam. Mit nur 2 Episoden ( ca. 50 Minuten) ist es eine der kürzesten Storys in Doctor Who und das merkt man auch.

Ich persönlich sehe diese Story als Prequel für “Genesis of the Daleks“ (Die beste Story aller Zeiten).

Kaufempfehlung? Für Anfänger nicht, für Sammler schon.
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am 26. Oktober 2006
Der Doctor und Sarah befinden sich in einer Zeit, wo die gesamte Erde verlassen scheint. Sie treffen auf einen Trupp schiffsbrüchiger Astronauten. Diese erzählen, dass sie den abnormen Experimenten eines Außerirdischen zum Opfer gefallen sind. Bei dem Außerirdischen handelt es sich um einen Sontaraner namens Styres, der die Spezies Mensch erforschen will um so die Macht zu erlangen, die Erde für sich zu beschlagnahmen.

Der Doctor fordert Styre zum Kampf heraus, den der Doctor vorerst gewinnt...

The Sontaran Experiment ist eine eher mäßige Doctor Who Episode, die bei Weitem nicht die Klasse anderer Episoden mit Tom Baker hat. The Sontaran Experiment ist die 77. Doctor Who Episode und gleichzeitig die 3. mit Tom Baker, der den Doctor 41 mal verkörperte.

Die BBC strahlte The Sontaran Experiment in zwei Einzelepisoden von je 25 Minuten in der Zeit vom 22.02.1975 bis zum 01.03.1975 aus. Die DVD weißt eine ordentliche Bild und Soundqualität auf.

Als Extras gibt es

Audio Commentary with Elisabeth Sladen, Bob Baker and Philip Hinchcliffe

- Documentary ' Built for War. A brief history of the Sontaran race, told by some of the actors and production personnel who worked on the stories, including Elisabeth Sladen, stuntman Stuart Fell, writer Bob Baker and more

- Photo Gallery

- Production notes

- Subtitles

Fazit: Doctor Who Fans werden begeister zuschlagen, alle anderen eher enttäuscht sein.
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am 23. Oktober 2009
Die Handlung und auch die Beurteilung trifft die vorherige Kritik sehr gut. Der Zweiteiler mutet wie eine kurze Verschnaufpause vor dem großen Gewitter in "Genesis of the Daleks" an. Die Story um den Sontaran Links ist sehr oberflächlich und seine Experimente wirken recht banal.
Das interessante bei Doktor Who ist, dass sich die wirklich erfolgreichen Aliens bei Doctor Who, die Daleks, die Sontarans und die Cybermen in ihrer grundsätzlichen Motivation nur wenig unterscheiden. Die Sontaraner haben zwar so etwas wie ein sehr fragwürdiges militärisches Ehrgefühl, da sie technisch ihren Gegnern jedoch immer im Vorteil sind, hat das mit Ehre auch nicht mehr viel zu tun.
Trotzdem ist die Folge nicht schlecht. Halt eine ganz durchschnittliche Who-Story ohne große Höhen und Tiefen.
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am 19. August 2014
Es ist eine Episode die man in der Dr. Who reihe nicht fehlen darf. gibt mir mehr. A+
DVD Top
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