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Doch die Sünde ist scharlachrot: Ein Inspector-Lynley-Roman
 
 

Doch die Sünde ist scharlachrot: Ein Inspector-Lynley-Roman (Gebundene Ausgabe)

von Elizabeth George (Autor), Ingrid Krane-Müschen (Übersetzer), Michael J. Müschen (Übersetzer)
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 768 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag (14. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764502428
  • ISBN-13: 978-3764502423
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 4.864 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 5 in  Bücher > Krimis & Thriller > Nach Genres > Klassiker > Berühmte Detektive > Inspector Linley
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Elizabeth George manövriert in den Untiefen der Gefühle mit einer Sicherheit, die allen Beteiligten auf erschreckende Weise Glaubwürdigkeit verleiht.« Radio Bremen


Kurzbeschreibung

Lynley kehrt zurück

Der Blick des Wanderers bleibt an etwas Rotem hängen. Tief unten, am Fuß der Steilküste, liegt ein zerschmetterter Körper. Als die Polizei die Ermittlungen aufnimmt, kann der Wanderer keine Papiere vorweisen. Ist er wirklich der, der zu sein er behauptet ...?

Es ist Ende April. Durch das wechselhafte Frühlingswetter wandert ein Mann die Küste Cornwalls entlang. Seit Wochen hat er nicht mehr in einem Bett geschlafen, sich gewaschen, sich rasiert. Als er über der Klippe bei Polcare Cove innehält, bleibt sein Blick an etwas Rotem hängen. In der Tiefe liegt ein zerschmetterter Körper.Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als Sabotageakt und Mord, und die örtliche Ermittlerin Bea Hannaford steht bald schon einem ganzen Dutzend Verdächtigen gegenüber - darunter auch der Wanderer, der von sich behauptet, Thomas Lynley zu heißen, doch ausweisen kann er sich nicht. Als Hannaford bei New Scotland Yard Informationen einfordert, bekommt sie seine Dienstmarke übermittelt, die keineswegs vernichtet wurde, als Lynley nach dem tragischen Tod seiner Frau den Dienst hatte quittieren wollen.Hannaford bezieht den Detective Superintendent, der er nicht mehr zu sein behauptet, in ihre Ermittlungen ein. Und tatsächlich hat Lynley bereits einen ersten Verdacht. Nur eine Person, weiß er, kann ihm auf unbürokratischem Wege mehr Informationen beschaffen. Und er ruft Barbara Havers an ...


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153 von 176 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Eine erneute Enttäuschung- zu viele lose Fäden, Handlungsstränge...., 7. Dezember 2008
Von Isabelle Klein "vintage books" (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
.... die mich zu der Überlegung veranlassen überhaupt noch weitere Bücher der Serie zu lesen.

In diesem 14. Fall haben wir es mit einem am Boden liegenden Thomas Lynley zu tun: auf der Suche nach sich selbst, dem Sinn seines Lebens, nach dem sinnlosen Tod seiner schwangeren Frau Helen, irrt er als Wanderer durch die Landschaft seiner Heimat Cornwall, als er auf einmal(was für ein Zufall....) über eine Leiche stolpert: der 19-jährige Santo Kerne, seines Zeichens Kletterer, stürzte in den Tod.
Auf der Suche nach Hilfe stößt er auf das Cottage der Veterinärin Daidre Trahair, die mit ihm zum Tatort eilt.... Die ansässige Polizei in Form von Bea Hannafort ermittelt & bittet um die tatkräftige Mithilfe Tommys, auch Barbara Havers eilt an den Tatort.

Im Weiteren wird der Leser in ein Geflecht aus Einzelschicksalen, im Umkreis Santos hineingezogen: Da ist z.B. Daidre Trahair & ihre griechische Freundin, die beide etwas zu verbergen haben; der alternede Surfer Jago Reeth, dem Santo sein Herz ausschüttete.
Die Familie des Toten, die in einem schier unentiwrrbaren Geflecht aus Hass, Liebe & Sex gefangen sind, so Santos Mutter: eine schwer gestörte Nymphomanin, die ihrem Mann und der Tochter das Leben zur Hölle macht. Eine tiefreligiöse Jugendliche namens Tammy, der Santo sein Leid klagte. Die Exfreundin, die er schwanger sitzen ließ & die auch noch ein Hühnchen mit ihm zu rupfen hat, genauso wie ihre Familie.....

Meine Meinung dazu:
1. Ich bin seit Anfang der 90er ein bekennedner George-Fan und habe jedes ihrer Bücher früher regelrecht verschlungen(ich war für Tage unansprechbar & immer traurig, wenn ich die dicken Schinken nach 3 Tagen ausgelesen hatte). Seit dem Guernsey Krimi "Wer die ahrheit sucht" stelle ich allerdings fest, dass auch George auf dem "absteigenden Ast" ist. Den letzten "Am Ende war die Tat" hab ich gar nicht erst gelesen & "Wo ein Zeuge ist" , war für Helen Fans auch schwer verständlich, aber gut.... Vielleicht sollte George auch mal langsam an ein Ende denken....

2. Zu diesem Buch: anfänglich war ich noch guter Dinge, viele verschiedene Handlungssträngemachten mich neugierig (so was mag ich bekanntlich)... also wartete ich wie die Fäden zusammenlaufen würden. Sehr schnell wurde aber ersichtlich, dass George es m.E nach etwas übertrieb: Der Leser ist ob der vielen Charaktere oft etwas überfordert und muss nachblättern (nach dem Motto: wer ist denn das jetzt schon wieder), was den eEsefluss negativ beeinflusst.

Letztlich dreht sich alles um Liebe in ihren vielfältigen Erscheinungsformen & eine unbewältigte Vergangenheit. Mit der Zeit empfand ich das als ziemlich nervig, deswegen musste ich mich durch die letzten 200 Seiten über mehrere Wochen hinweg geradezu quälen....
Vorhin bin ich nun fertig geworden & meine anfängl. Begeisterung, in der ich dem Buch 4 Sterne gegeben hätte, hat sich zu maximal 2 abgeflacht- Tendenz 1,5.

Keine Angst ich werde nix verraten nut so viel: die Auflösung, ist m.E. nach sehr unbefriedigend!
Insgesamt ist die ganze Handlung mit den zahllreichen Nebennhandlungen extrem langweilig, verliert sich in Einzelheiten... Zuviel Sex & Crime, ohne das letztendlich irgendwas dahinter steckt. Stellenweise war ich so weit das Buch in die Ecke zu schmeißen....
Das Buch ist viel zu lang, verliert sich in Nebensächlichkeiten & unaussprechlichen cornischen Namen, sowie einem uninteressanen Setting, das die Autorin nicht wirklich stimmungsvoll vor em Auge des Lesers entstehen ließ.
Ergo: Das Buch/ Handlung hätte dringend gekürzt & gestrafft werden müssen. Auch wirkt Tommys Wanderung mit dme Ziel sich selbst zu finden hölzern und konstruiert.
DEr einizge "Lichtblick" sind die beiden Damen Barabara Havers, wie immer herrlich in ihrer Beschreibung, sowie Bea Hannaford, die sich mit ihrem Ex & einem pubertierenden Sohn herumschlagen muss.


Fazit: Überteuertes Buch, (760 Seiten mit großem Schriftbild).
Die früher für ihre psychologische Raffinesse bekannte George liefert hiermit ein ausuferndes Machwerk um Liebe, Rache & Verlust ab, das nur zu Anfang zu fesseln vermag, sich in Details und zuvielen Nebendhandlungen verliert.

Insgesamt: NICHT EMPFEHLENSWERT!!
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66 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Lynley ist zurück!, 17. November 2008
Von Sista - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
In gewohnter Qualität widmet Elizabeth George dem Innenleben der Figuren, ihrer Vorgeschichte, dem Beziehungsnetz, der psychologischen Seite viel Aufmerksamkeit. Bisher gelang es ihr meistens recht gut, dies mit einem stabilen Gerüst einer guten Handlung von Verbrechen über Ermittlungsarbeit bis zur Aufklärung zu verbinden. Bei "Careless in Red" leistet sie sich allerdings allerlei Ungereimtheiten: Wie kann Lynley seit sechs Wochen allein praktisch ohne Gepäck auf Wanderung sein ohne Portemonnaie und Geld, hat er auch gefastet, ist das nicht ein bisschen dick aufgetragen? Wie kann DI Hannaford ihn als den Finder des toten Jungen und damit potenziell Verdächtigen einfach dabehalten, sogar bereits, als alles noch wie ein Unfall aussieht? Wie kann sie ihn gleichzeitig in die Ermittlung einspannen, eine Doppelrolle als Ermittler und Verdächtiger dürfte in der Polizeiarbeit vollkommen ausgeschlossen sein. Und dann seine auch schon in einer anderen Rezension erwähnte erstaunlich schnelle "Genesung" von den Schrecken der Vergangenheit.

Die Auflösung (die ich hier nicht verraten möchte) ist ein bisschen hanebüchen, etwas dick aufgetragen, hier wünschte ich mir, dass Elizabeth George langsam mal wieder auf den Boden zurückkommt und zu der Qualität der früheren Bücher zurückfindet.

Ein bisschen mehr Sorgfalt hätte dem Buch gut getan. Das gilt auch für die ausufernde Länge, ein paar Straffungen und Konzentrationen wären sicherlich möglich gewesen. Trotz allem, für Fans der Serie ist auch dieser Band natürlich ein "Muss", und auch ich werden auch den nächsten Band ganz bestimmt lesen, ich will ja wissen, wie es weitergeht...

P.S. Brilliant: Die geschliffenen Dialoge zwischen Lynley und Havers, echt zum Schmunzeln!
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92 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Typischer Lynley/Havers Plot, 16. November 2008
Von Hamburger Deern "Hamburger Deern" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Dieses Mal wieder ein typischer Elizabeth-George-Roman aus der Linley/Havers-Reihe.
Linley - nach dem gewaltsamen Tod seiner geliebten Helen - auf einer Wanderung an den Küsten Cornwalls unterwegs, entdeckt eine Leiche am Klippenrand. Kurzfristig gerät er in das Visier der zuständigen Ermittlerin, eine resolute, ältere DI Hannaford. Sie muss mit den Unzulänglichkeiten der personellen Ausstattung den Fall aufklären - und man ahnt es: schneller als ihm lieb ist, ist Linley in die Aufklärung involviert.
Wieder eine abwechslungsreiche, sehr spannende Geschichte, mit Landschaftsbeschreibungen, die einen mittendrin sein lassen; wie man es von Elizabeth George kennt.
Immer wieder wird abschnittsweise über das Geschehen berichtet, dabei wechselt jedes Mal die Person im Mittelpunkt. So ergibt sich nach und nach ein Bild des Zusammenlebens, nicht nur im Dorf selbst, sondern in den teilweise ziemlich kaputten Familien innerhalb der verschiedenen Generationen und Geschlechtern mit den dazugehörigigen Spannungen; dazu ein deutliches Herausarbeiten der verschiedenen Klassen-Zugehörigkeit, wie sie in England noch weit verbreitet ist. Lynley erfährt dieses am eigenen Leib, er ist nicht mehr so unnahbar in seinem Klassendenken verhaftet, aber es ist schwierig, alte Gewohnheiten abzulegen - von beiden Seiten.
Das Lesen macht Spaß, lässt einen hoffen, dass der nächste Lynley/Havers-Roman nicht solange auf sich warten lässt. Wer die Lynley/Havers-Reihe gelesen hat, für den ist dieses Buch ein Muss.
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1.0 von 5 Sternen Langatmig und zäh
Die Geschichte ist wild verworren und langatmig.
Nachdem ich mich sehr auf das neue Buch gefreut hatte, wurde ich dann sehr schnell enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Chris veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Enttäuschend: verzettelt, oberflächlich + zu lang!
Ein großes englisches Sittengemälde inkl. Verlustroman und Krimi- das konnte nicht gutgehen!
Letztlich viel zu viele Handlungsstränge / -ebenen und wieder viel zu lang!!!
Vor 3 Monaten von A. Neidhardt veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Langwierig
Habe fast alle Bücher von E.G. gelesen. Fand dieses Buch langwierig.Der Band davor war auch schon so. 400 Seiten hätten vollauf genügt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Christiane Hark veröffentlicht

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meine subjektive meinung: mir hat's gut gefallen. natürlich sind es viele personen, natürlich gibt es zum teil recht verwirrende erzählstränge, aber nichtsdestotrotz würde ich... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von rosa mund veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Zur alten Form gefunden
Da ich die letzten Krimis von Elizabeth George bzw. über Inspector Lynley und Barbara Havers nicht so gut fand und mich auch ziemlich deprimierte, was sie ihren Hauptfiguren an... Lesen Sie weiter...
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Wie alle Bücher von dieser Autorin sehr spannend. Ich habe es im nu durchgelesen. Mir gefällt dass es ein Krimi ist ohne Massenmorde.
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irgendwann gehen allen Autoren die Ideen aus. Minette Walters, Patricia Cornwall und nun auch Elisabeth George. Lesen Sie weiter...
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Ich muss schon zu Anfang sagen, dass ich mich sehr durch die Handlung gequält habe. Das Buch umfasst viel zu viele Seiten und es kommen zu viele Personen vor, die mit zu vielen... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Anke Berens veröffentlicht

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Auch ich war, wie viele Vorrezensenten lange Jahre ein begeisterter Fan von E. George, auch ich habe "Am Anfang war die Tat" gar nicht gelesen, weil Helens Tod allein schon... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Paula Jakob veröffentlicht

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Ich bin ein absoluter Elizabeth George Fan und ich bin mal wieder voll auf begeistert. Vorallem nimmt das Buch eine Wende, mit der man nicht rechnet. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von B. Brunner veröffentlicht

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