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Doch die Sünde ist scharlachrot: Ein Inspector-Lynley-Roman Gebundene Ausgabe – 14. November 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 768 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag; Auflage: 1.auflage (14. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764502428
  • ISBN-13: 978-3764502423
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (99 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.539 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eine Amerikanerin in London - zumindest zeitweise lebt Elizabeth George in der britischen Hauptstadt. Dort recherchiert die preisgekrönte Krimiautorin detailversessen an den Orten des Geschehens. Ihre größtenteils verfilmten Geschichten sind eher Gesellschaftsromane als "nur" spannende Storys - von denen George allerdings eine Menge versteht. Denn Handwerk und Kunst des Schreibens hat sie lange Jahre als Lehrerin für Englische Sprache und Literatur sowie später in Unikursen für Kreatives Schreiben unterrichtet. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrem Ermittlerduo Inspector Lynley und Sergeant Havers. Geboren wurde Elizabeth George 1949 in Warren im US-Bundesstaat Ohio. Nach vielen Jahren in Kalifornien lebt sie heute im Nordwesten der Vereinigten Staaten bei Seattle.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Es ist unmöglich, Elizabeth Georges Erzählkunst zu widerstehen, wenn man auch nur eines ihrer Bücher gelesen hat!« (USA Today)

»Elizabeth George manövriert in den Untiefen der Gefühle mit einer Sicherheit, die allen Beteiligten auf erschreckende Weise Glaubwürdigkeit verleiht.« (Radio Bremen)

»Elizabeth George übertrifft alle – ihr Stil ist überwältigend!« (Wall Street Journal)

Klappentext

»Die Autorin zieht gewohnt professionell alle Register in Sachen Spannung und Psychologie.«
Bielefelder

»Elizabeth George erkundet die Träume und Ängste ihrer Charaktere mit einem so tiefen Einfühlungsvermögen, dass es höchstes Vergnügen bereitet, ihre Bücher zu lesen.«
Washington Post

»Elizabeth George überrascht auch langjährige Leser ihrer Romane immer wieder.«
Lifemagazine.com


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

100 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sista am 17. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
In gewohnter Qualität widmet Elizabeth George dem Innenleben der Figuren, ihrer Vorgeschichte, dem Beziehungsnetz, der psychologischen Seite viel Aufmerksamkeit. Bisher gelang es ihr meistens recht gut, dies mit einem stabilen Gerüst einer guten Handlung von Verbrechen über Ermittlungsarbeit bis zur Aufklärung zu verbinden. Bei "Careless in Red" leistet sie sich allerdings allerlei Ungereimtheiten: Wie kann Lynley seit sechs Wochen allein praktisch ohne Gepäck auf Wanderung sein ohne Portemonnaie und Geld, hat er auch gefastet, ist das nicht ein bisschen dick aufgetragen? Wie kann DI Hannaford ihn als den Finder des toten Jungen und damit potenziell Verdächtigen einfach dabehalten, sogar bereits, als alles noch wie ein Unfall aussieht? Wie kann sie ihn gleichzeitig in die Ermittlung einspannen, eine Doppelrolle als Ermittler und Verdächtiger dürfte in der Polizeiarbeit vollkommen ausgeschlossen sein. Und dann seine auch schon in einer anderen Rezension erwähnte erstaunlich schnelle "Genesung" von den Schrecken der Vergangenheit.

Die Auflösung (die ich hier nicht verraten möchte) ist ein bisschen hanebüchen, etwas dick aufgetragen, hier wünschte ich mir, dass Elizabeth George langsam mal wieder auf den Boden zurückkommt und zu der Qualität der früheren Bücher zurückfindet.

Ein bisschen mehr Sorgfalt hätte dem Buch gut getan. Das gilt auch für die ausufernde Länge, ein paar Straffungen und Konzentrationen wären sicherlich möglich gewesen. Trotz allem, für Fans der Serie ist auch dieser Band natürlich ein "Muss", und auch ich werden auch den nächsten Band ganz bestimmt lesen, ich will ja wissen, wie es weitergeht...

P.S. Brilliant: Die geschliffenen Dialoge zwischen Lynley und Havers, echt zum Schmunzeln!
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57 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris am 6. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Vorweg die Info: Ich habe bisher alle Bücher von Elizabeth George gelesen, welche aus meiner Sicht leider zunehmend schwächer wurden. Dann kam "Wo kein Zeuge ist", zwar kein Meisterwerk, aber sicher eines der Highlights der Serie. Und nach dem dramatischen Ende war ich neugierig, wie Elizabeth George die Figur des Inspektor Lyneley weiterentwickeln würde. Leider wird deren Innenleben nach dem Verlust der schwangeren Frau kaum, wenn dann nur oberflächlich und wenig stimmig beleuchtet. Auch wird nicht nachvollziehbar dargestellt, weshalb sich Lynley dermaßen "autoritätshörig" in die Ermittlungen von Hannaford einbinden lässt. Und dass Havers zunehmend zu einer skurrilen Witzfigur verkommt, welche meist völlig unpassend flapsige (und nervige) Sprüche von sich gibt, tut der Serie auch nicht gut.
Von der "Meisterin des psychologischen Kriminalromans" hätte ich einfach mehr Tiefgang erwartet. Schade um die Lesezeit - und das Geld. Wenn Georges nächster Lynley-Roman auch wieder so schwach ist, wird es wohl mein letzter gewesen sein.
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164 von 187 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isabelle Klein TOP 100 REZENSENT am 7. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
.... die mich zu der Überlegung veranlassen überhaupt noch weitere Bücher der Serie zu lesen.

In diesem 14. Fall haben wir es mit einem am Boden liegenden Thomas Lynley zu tun: auf der Suche nach sich selbst, dem Sinn seines Lebens, nach dem sinnlosen Tod seiner schwangeren Frau Helen, irrt er als Wanderer durch die Landschaft seiner Heimat Cornwall, als er auf einmal(was für ein Zufall....) über eine Leiche stolpert: der 19-jährige Santo Kerne, seines Zeichens Kletterer, stürzte in den Tod.
Auf der Suche nach Hilfe stößt er auf das Cottage der Veterinärin Daidre Trahair, die mit ihm zum Tatort eilt.... Die ansässige Polizei in Form von Bea Hannafort ermittelt & bittet um die tatkräftige Mithilfe Tommys, auch Barbara Havers eilt an den Tatort.

Im Weiteren wird der Leser in ein Geflecht aus Einzelschicksalen, im Umkreis Santos hineingezogen: Da ist z.B. Daidre Trahair & ihre griechische Freundin, die beide etwas zu verbergen haben; der alternede Surfer Jago Reeth, dem Santo sein Herz ausschüttete.
Die Familie des Toten, die in einem schier unentiwrrbaren Geflecht aus Hass, Liebe & Sex gefangen sind, so Santos Mutter: eine schwer gestörte Nymphomanin, die ihrem Mann und der Tochter das Leben zur Hölle macht. Eine tiefreligiöse Jugendliche namens Tammy, der Santo sein Leid klagte. Die Exfreundin, die er schwanger sitzen ließ & die auch noch ein Hühnchen mit ihm zu rupfen hat, genauso wie ihre Familie.....

Meine Meinung dazu:
1.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris Bayer am 26. Januar 2011
Format: Taschenbuch
... beschlich mich nach dem Lesen dieses Buches; Hoffnung, auf eine Rückkehr der Autorin zur "guten, alten" Lynley/Havers-Zeit.

Auch ich war nach dem Lesen des vorletzten George-Buches ("Wo kein Zeuge ist") sehr enttäuscht von dem unerwarteten und erschütternden Ende und habe mir das Folgebuch gar nicht erst zugelegt.

Aber nun die gute Nachricht: Lynley und Havers ermitteln wieder!!!
Die Hauptfiguren der Krimireihe, insbesondere die unkonventionelle und etwas kuriose Barbara Havers, sind dem Leser auf Anhieb wieder vertraut (bei Lynley dauert es auf Grund des unerwarteten Erscheinungsbildes ein bisschen länger...).
Die Charaktere des Romans werden in bekannter Manier detailliert beschrieben, es gibt wieder verschiedene Handlungsstränge die alle mit dem Mord zu tun haben und George schafft es, auch wieder Spannung aufzubauen.

OK, ich stimme meinen Vorrednern zu, dass der eine odere andere Handlungsstrang vielleicht überflüssig ist und ins Leere läuft; die Handlung hätte durchaus auch etwas gestrafft werden können.
Aber dennoch kommt auf den fast 800 Seiten niemals wirklich Langeweile auf und am Ende war ich erstaunt, wie kurz ein 800-Seiten-Schmöker doch sein kann...

Fazit: Ein zwar nicht perfektes, aber dennoch lesenswertes Buch, sprachlich auf hohem Niveau gehalten und gut und flüssig zu lesen.

Ich freue mich auf den nächsten Band, dann hoffentlich wieder mit einem Inspektor Lynley, wie man ihn aus den früheren Büchern kennt...
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