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Doch die Sünde ist scharlachrot: Ein Inspector-Lynley-Roman 15 Taschenbuch – 11. Oktober 2010

97 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 768 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1. Auflage, (11. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442469252
  • ISBN-13: 978-3442469253
  • Originaltitel: Careless in Red
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 4,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (97 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.911 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eine Amerikanerin in London - zumindest zeitweise lebt Elizabeth George in der britischen Hauptstadt. Dort recherchiert die preisgekrönte Krimiautorin detailversessen an den Orten des Geschehens. Ihre größtenteils verfilmten Geschichten sind eher Gesellschaftsromane als "nur" spannende Storys - von denen George allerdings eine Menge versteht. Denn Handwerk und Kunst des Schreibens hat sie lange Jahre als Lehrerin für Englische Sprache und Literatur sowie später in Unikursen für Kreatives Schreiben unterrichtet. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrem Ermittlerduo Inspector Lynley und Sergeant Havers. Geboren wurde Elizabeth George 1949 in Warren im US-Bundesstaat Ohio. Nach vielen Jahren in Kalifornien lebt sie heute im Nordwesten der Vereinigten Staaten bei Seattle.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Es ist unmöglich, Elizabeth Georges Erzählkunst zu widerstehen, wenn man auch nur eines ihrer Bücher gelesen hat!« (USA Today)

»Elizabeth George manövriert in den Untiefen der Gefühle mit einer Sicherheit, die allen Beteiligten auf erschreckende Weise Glaubwürdigkeit verleiht.« (Radio Bremen)

»Elizabeth George übertrifft alle – ihr Stil ist überwältigend!« (Wall Street Journal) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Klappentext

»Die Autorin zieht gewohnt professionell alle Register in Sachen Spannung und Psychologie.«
Bielefelder

»Elizabeth George erkundet die Träume und Ängste ihrer Charaktere mit einem so tiefen Einfühlungsvermögen, dass es höchstes Vergnügen bereitet, ihre Bücher zu lesen.«
Washington Post

»Elizabeth George überrascht auch langjährige Leser ihrer Romane immer wieder.«
Lifemagazine.com -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris Bayer am 26. Januar 2011
Format: Taschenbuch
... beschlich mich nach dem Lesen dieses Buches; Hoffnung, auf eine Rückkehr der Autorin zur "guten, alten" Lynley/Havers-Zeit.

Auch ich war nach dem Lesen des vorletzten George-Buches ("Wo kein Zeuge ist") sehr enttäuscht von dem unerwarteten und erschütternden Ende und habe mir das Folgebuch gar nicht erst zugelegt.

Aber nun die gute Nachricht: Lynley und Havers ermitteln wieder!!!
Die Hauptfiguren der Krimireihe, insbesondere die unkonventionelle und etwas kuriose Barbara Havers, sind dem Leser auf Anhieb wieder vertraut (bei Lynley dauert es auf Grund des unerwarteten Erscheinungsbildes ein bisschen länger...).
Die Charaktere des Romans werden in bekannter Manier detailliert beschrieben, es gibt wieder verschiedene Handlungsstränge die alle mit dem Mord zu tun haben und George schafft es, auch wieder Spannung aufzubauen.

OK, ich stimme meinen Vorrednern zu, dass der eine odere andere Handlungsstrang vielleicht überflüssig ist und ins Leere läuft; die Handlung hätte durchaus auch etwas gestrafft werden können.
Aber dennoch kommt auf den fast 800 Seiten niemals wirklich Langeweile auf und am Ende war ich erstaunt, wie kurz ein 800-Seiten-Schmöker doch sein kann...

Fazit: Ein zwar nicht perfektes, aber dennoch lesenswertes Buch, sprachlich auf hohem Niveau gehalten und gut und flüssig zu lesen.

Ich freue mich auf den nächsten Band, dann hoffentlich wieder mit einem Inspektor Lynley, wie man ihn aus den früheren Büchern kennt...
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57 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris am 6. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Vorweg die Info: Ich habe bisher alle Bücher von Elizabeth George gelesen, welche aus meiner Sicht leider zunehmend schwächer wurden. Dann kam "Wo kein Zeuge ist", zwar kein Meisterwerk, aber sicher eines der Highlights der Serie. Und nach dem dramatischen Ende war ich neugierig, wie Elizabeth George die Figur des Inspektor Lyneley weiterentwickeln würde. Leider wird deren Innenleben nach dem Verlust der schwangeren Frau kaum, wenn dann nur oberflächlich und wenig stimmig beleuchtet. Auch wird nicht nachvollziehbar dargestellt, weshalb sich Lynley dermaßen "autoritätshörig" in die Ermittlungen von Hannaford einbinden lässt. Und dass Havers zunehmend zu einer skurrilen Witzfigur verkommt, welche meist völlig unpassend flapsige (und nervige) Sprüche von sich gibt, tut der Serie auch nicht gut.
Von der "Meisterin des psychologischen Kriminalromans" hätte ich einfach mehr Tiefgang erwartet. Schade um die Lesezeit - und das Geld. Wenn Georges nächster Lynley-Roman auch wieder so schwach ist, wird es wohl mein letzter gewesen sein.
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164 von 187 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isabelle Klein TOP 100 REZENSENT am 7. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
.... die mich zu der Überlegung veranlassen überhaupt noch weitere Bücher der Serie zu lesen.

In diesem 14. Fall haben wir es mit einem am Boden liegenden Thomas Lynley zu tun: auf der Suche nach sich selbst, dem Sinn seines Lebens, nach dem sinnlosen Tod seiner schwangeren Frau Helen, irrt er als Wanderer durch die Landschaft seiner Heimat Cornwall, als er auf einmal(was für ein Zufall....) über eine Leiche stolpert: der 19-jährige Santo Kerne, seines Zeichens Kletterer, stürzte in den Tod.
Auf der Suche nach Hilfe stößt er auf das Cottage der Veterinärin Daidre Trahair, die mit ihm zum Tatort eilt.... Die ansässige Polizei in Form von Bea Hannafort ermittelt & bittet um die tatkräftige Mithilfe Tommys, auch Barbara Havers eilt an den Tatort.

Im Weiteren wird der Leser in ein Geflecht aus Einzelschicksalen, im Umkreis Santos hineingezogen: Da ist z.B. Daidre Trahair & ihre griechische Freundin, die beide etwas zu verbergen haben; der alternede Surfer Jago Reeth, dem Santo sein Herz ausschüttete.
Die Familie des Toten, die in einem schier unentiwrrbaren Geflecht aus Hass, Liebe & Sex gefangen sind, so Santos Mutter: eine schwer gestörte Nymphomanin, die ihrem Mann und der Tochter das Leben zur Hölle macht. Eine tiefreligiöse Jugendliche namens Tammy, der Santo sein Leid klagte. Die Exfreundin, die er schwanger sitzen ließ & die auch noch ein Hühnchen mit ihm zu rupfen hat, genauso wie ihre Familie.....

Meine Meinung dazu:
1.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Catrin Nack VINE-PRODUKTTESTER am 2. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Als Elizabeth-George Fan der ersten Stunde habe ich ihre Romane mit wachsender Begeisterung gelesen, habe jedoch schon vorher einen ausgepägten Hang zum ausschweifen bemerkt. Dies mögen manche als "psychologisch ausgefeilt" empfinden, für mich entstanden -und ist eben leider auch hier entstanden - viele Nebenschauplätze, und die Handlung wird zäh und auch langweilig. Mit großer Spannung hat man natürlich die Rückkehr von Lynley "ins normale Leben" erwartet, und die Szenen um ihn gehören auch zu den besten im Buch. Im großen und ganzen ist es aber leider eine verworrene Geschichte, die sich in Einzeldarstellungen, die man gar nicht wissen möchte, verliert, und krude psychologische Profile viele unsympathischer bietet. Ich mag ausführliche erzählte Geschichten, aber ab Seite 400 (gefühlte 700!) habe ich tatsächlich das Intresse verloren und musste mich zum Weiterlesen zwingen.
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