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am 13. Dezember 1999
Das HipHop Kollektiv aus Philadelphia brachte mit "Do You Want More?!!!??!" das erste Konzeptalbum heraus, nachdem das Debüt "Organix" eher als "Promotionalbum" bei einem Indie herauskam. Den ersten großen Auftritt hatte man in Deutschland, als unbekannte Band auf dem Jazzfestival in Moers, wo man das Publikum für sich gewinnen konnte. Das man da als HipHop Band erfolgreich sein konnte lag vor allem an zwei Dingen: Die Liebe der Roots Mitglieder zum Jazz und vor allem die ausgesprochenen Live-Fähigkeiten der Musiker und der Rapper. Denn neben dem Kopf der Band, dem Schlagzeuger Brother ?uestion aka ?uestlove, begeistern der Bassist Hub, der Keyboarder Kamal und die Rapper Malik B. und die Freestylegröße Black Thought der mit ebenso kraftvollen Raps wie auch mit durchdachten Lyrics aufwartet. Und um dem ganzen noch einen draufzusetzen gibt es da ferner Rahzel The Godfather Of Noize, der eine meisterhafte Kontrolle über seine Stimme hat und sie genial als Instrument oder aber Turntable einsetzt. Egal ob es Bläserpassagen, Beats oder Scratches nachzuahmen gilt, Rahzel erledigt das mit einer Perfektion die einen immer wieder aufs Neue erstaunt. Auf dem vorliegenden Album merkt man sehr deutlich, daß die Roots aus der HipHop-Jazz Ecke herstammen, besonders deutlich wird das auf Songs wie "Datskat" oder "Essaywhuman?!!!??!" wo Black Thought gekonnt Scat-Passagen in seine Raps einbaut. Zudem zieht sich durch das ganze Album, daß immerhin mit 16 Songs aufwartet, eine angenehme organische Live-Atmosphäre, die vor allem darauf gründet, daß man die Tracks analog aufgenommen und abgemischt hat. Ansonsten aber sticht auch die Gästeliste heraus. So spielt beispielsweise Steve Coleman auf diversen Songs Saxophon oder man läßt sich stimmlich von niemand geringerem als Cassandra Wilson begleiten ("Swept Away" und "Silent Treatment"). Zudem besticht "The Unlocking" durch die Spoken Word Performance von Ursula Rucker. Alles in einem muß man hier von einem genialen Album reden! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 27. Mai 2002
Mit ihrem Debütalbum ist es den Jungs der Roots wircklich auf's feinste gelungen, eine anständige Verbindung von Hip Hop , Blues, Jazz und Soul Elementen zu einer komplexen Einheit zu formen, die einen jeden noch so miesen Tag versüßen läßt.Bei keinem ihrer nachfolgenden Alben erschuffen die Künstler aus Philadelphia solch eine kompakte Klangwelt in die man als Hörer eintaucht und aus der man viel zu schnell wieder herausgeworfen wird, eine dieser Platten die ewig andauern könnten.Wer auf ruhigen und entpannten Hip Hop steht, mit kleinen feinen Textpassagen dem sei dieses Meisterwerk wärmstens empfohlen, es fällt schwer einzelne Titel herauszugreifen, da das ganze Album eine Einheit zu bilden scheint( Konzeptalbum eben).Also, am besten Kopfhörer aufsetzten, die Augen schließen und tief Luft holen...
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am 8. März 2003
Ich habe mich als universaler Musikgeniesser vor geraumer Zeit dem HipHop abgewendet, da mir ehrlich gesagt mittlerweile der HipHop Einheitsbrei der einem bei MTV und Konsorten vorgesetzt wird nur mehr Brechreiz verursacht. Auf die Gruppe "The Roots" bin ich durch Zufall durch einen Artikel im "Rolling Stone" Magazin aufmerksam geworden und habe mir darauf blind diese CD gekauft. Wow, was für ein Glücksgriff! The Roots verbinden mit viel Feingefühl HipHop mit Elementen aus Jazz und Blues. Daraus ist eine sehr hörenswerte CD entstanden, die sich sowohl zum Relaxen auf der Couch als auch für den Bierabend mit Kumpels eignet. Schließt man beim Hören dieser CD die Augen fühlt man sich unmittelbar kopfnickend in einen verrauchten Jazz Club in Philly versetzt. "The Roots" bleiben gemäß ihrem Bandnamen den Wurzeln des HipHop entgegen allen Klischees treu.
Ein junges Teenager Publikum wird diese CD eher nicht ansprechen (auch ich hätte so eine CD vor 10 Jahren nicht gehört), aber allen Freunden reiner und reifer HipHop Musik kann ich diese CD absolut empfehlen.
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am 2. Januar 2013
Als ich die Jungs live in einer New Yorker Latenight Show erlebte merkte ich wie groß Sie in den USA sind. Ich konnte Sie in HD oder MA noch vor 300 Leuten sehen, drüben sind Sie einfach riesig.
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