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Do Androids Dream of Electric Sheep? [Englisch] [Taschenbuch]

Philip K. Dick
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (173 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

28. Mai 1996
"The most consistently brilliant science fiction writer in the world."
--John Brunner

THE INSPIRATION FOR BLADERUNNER. . .

Do Androids Dream of Electric Sheep? was published in 1968. Grim and foreboding, even today it is a masterpiece ahead of its time.

By 2021, the World War had killed millions, driving entire species into extinction and sending mankind off-planet. Those who remained coveted any living creature, and for people who couldn't afford one, companies built incredibly realistic simulacrae: horses, birds, cats, sheep. . . They even built humans.

Emigrées to Mars received androids so sophisticated it was impossible to tell them from true men or women. Fearful of the havoc these artificial humans could wreak, the government banned them from Earth. But when androids didn't want to be identified, they just blended in.

Rick Deckard was an officially sanctioned bounty hunter whose job was to find rogue androids, and to retire them. But cornered, androids tended to fight back, with deadly results.

"[Dick] sees all the sparkling and terrifying possibilities. . . that other authors shy away from."
--Paul Williams, Rolling Stone

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Del Rey; Auflage: Reissue (28. Mai 1996)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0345404475
  • ISBN-13: 978-0345404473
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 18 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 1,4 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (173 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.989 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Do Androids Dream of Electric Sheep? is a book that most people think they remember, and almost always get more or less wrong. Ridley Scott's film Blade Runner took a lot from it, and threw a lot away; wonderful in itself, it is a flash thriller where Dick's novel is a sober meditation. As we all know, bounty hunter Rick Deckard is stalking a group of androids returned from space with short life spans and murder on their minds--where Scott's Deckard was Harrison Ford, Dick's is a financially over-stretched municipal employee with bills to pay and a depressed wife. In a world where most animals have died, and pet-keeping is a social duty, he can only afford a robot imitation, unless he gets a big financial break. The genetically warped "chickenhead" John Isidore has visions of a tomb-world where entropy has finally won. And everyone plugs in to the spiritual agony of Mercer, whose sufferings for the sins of humanity are broadcast several times a day. Prefiguring the religious obsessions of Dick's last novels, this asks dark questions about identity and altruism. After all, is it right to kill the killers just because Mercer says so? --Roz Kaveney -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Synopsis

Captures the strange world of twenty-first-century Earth, a devastated planet in which sophisticated androids, banned from the planet, fight back against their potential destroyers.

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Einleitungssatz
A merry little surge of electricity piped by automatic alarm from the mood organ beside his bed awakened Rick Deckard. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielschichtige Zukunftsvision. 23. September 2002
Von pholker HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der "Blade Runner" ist mit Sicherheit der mit Abstand bekannteste Roman von Philip Kindred Dick, was er vor allem seiner Verfilmung durch Ridley Scott im Jahr 1982 verdankt. Diesen Film hat Dick leider nie in seiner endgültigen Fassung sehen können, denn er verstarb zu jener Zeit an den Folgen mehrerer Schlaganfälle.

Zur Story: Der Androidenjäger Rick Deckard übernimmt den Auftrag, sechs vom Mars auf die Erde geflüchtete Androiden aufzuspüren und zu eliminieren, denn diese haben auf ihrer Flucht mehrere Menschen umgebracht. Vom ausgesetzten Kopfgeld will er sich und seiner depressiven Frau ein lebendiges Tier kaufen, nachdem sein elektrisches Schaf einen Defekt erlitten hat. Denn Tiere sind nach dem letzten totalen Krieg zum absoluten Statussymbol geworden - der radioaktive Niederschlag hat die meisten Tierarten aussterben lassen und die überlebenden selten und kostbar gemacht.
Die Androiden auf Ricks Liste gehören jedoch zu einem neuen Typus namens Nexus 6, der äußerlich nicht mehr von Menschen zu unterscheiden ist - lediglich ein Empathietest kann den Unterschied deutlich machen. Hinzu kommt, dass manchen Androiden falsche Erinnerungen eingegeben werden, so dass sie selbst nicht mehr wissen, dass sie Androiden und keine Menschen sind. Die zwischendurch auftauchende Frage "Wer ist Mensch und wer ist Imitation" ist somit vorprogrammiert. Rick Deckards Jagd nach den Kunstmenschen wird eine Jagd nach der eigenen Wahrhaftigkeit und der Sinngebung seines Handelns...

Ganz anders als im Film, wird hier nicht allein der Schwerpunkt auf die Androidenjagd an sich gelegt, sondern das psychologische Profil eines Menschen gezeichnet, der in einer zerstörten und aus den Fugen geratenen Welt nach einem sinnerfüllten Dasein strebt. Hier spielt auch die fiktive Religion des Mercerismus eine wichtige Rolle (Mercer ist eine Art Messias, mit dessen Geist die Gläubigen über eine Empathie-Box verschmelzen können), welche der Film komplett auslässt.
Letztlich erweist sich die ganze kaputte Welt als ein auf künstlichen Säulen ruhender Fake, mit dem sich die Menschen selbst betrügen, um sie noch irgendwie ertragen zu können.
Wer vom Film zum Buch kommt, wird sich über vieles wundern, was hier - in der Vorlage - anders ist, angefangen bei den Rollen der einzelnen Personen über die anders gesetzten Schwerpunkte bis hin zum gänzlich anderen Verlauf und Ausgang der Geschichte. Tatsächlich sind die Storys von Buch und Film zwei verschiedene, die zwar miteinander verbunden sind, jedoch jede für sich als eigenständiges Werk Anerkennung verdienen. Der Film hat diese in jedem Fall bekommen, gilt er doch mittlerweile als Klassiker eines ganzen Genres. Das Buch und sein Autor kommen erst mit der Zeit (letzterer leider nur posthum) in diesen Genuss. Eine Anerkennung ist sicherlich die Neuauflage des "Blade Runners" und vieler anderer Romane und Kurzgeschichten von P. K. Dick (darunter auch "Minority Report") im Heyne Verlag, womit der Autor hierzulande endlich wieder einem breiten Publikum zugänglich gemacht wird, nachdem das meiste seiner Werke für lange Zeit vergriffen war.

An dieser Stelle auch noch einmal Dank an den Haffmans Verlag, der seit kurzem leider nicht mehr existiert. Hier erschien - neben einigen Romanen Dicks - eine komplette und gebundene Gesamtausgabe sämtlicher Kurzgeschichten in zehn Bänden.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Legendär! 16. Oktober 2010
Format:Taschenbuch
Das ist wieder mal so ein Buch, das im Bücherregal keinerlei Staub ansetzt. Philip K. Dicks -Blade Runner- ist ein Klassiker des Genres. Bei uns vielmehr dadurch bekannt, dass Ridley Scott den Stoff 1982 mit Harrison Ford in der Hauptrolle verfilmte. Falls sie den Film gesehen haben, lohnt es sich trotzdem das Buch, aus dem Jahr 1968, zu lesen, denn: Es gibt gewaltige Unterschiede. Scott hat sich das Gerüst aus Dicks Roman geschnappt, mehr nicht. Er ließ ganze Handlungsstränge weg und veränderte einiges. Dabei blieb die Grundaussage von Dicks Stoff stehen, aber die Details reduzierten sich gewaltig. Dick, der 1982 starb, war ein Visionär und Vielschreiber. Über 100 Shortstories und 30 Romane ließ er zurück. -Blade Runner- ist das literarische "Sahnestück" seines Nachlasses.

Im Jahr 1992 ist die Erde nach einem Atomkrieg kaum noch bewohnbar. Ein Teil der Menschheit wandert zum Mars aus. Zum Schutz werden den Auswanderern Androiden zur Seite gestellt. Sie dürfen die Erde nicht wieder betreten. Für diejenigen Androiden, die das doch tun, werden spezielle Kopfgeldjäger ausgebildet, die Jagd auf die Androiden machen. Rick Deckard ist einer von ihnen. Deckard erfüllt seinen Job ohne wenn und aber. Als er jedoch eine Affäre mit der Androidin Rachel Rosen beginnt, ändert sich seine Weltsicht. Deckard weiß nicht, wie er seinen Job noch ausführen soll. Und das in einer Situation, in der er sechs gefährliche Androiden zur Strecke bringen muss. So wird Deckard hin und her gerissen und landet zum Schluss doch zwischen den Fronten. Ein Spiel auf Leben und Tod beginnt...

-Blade Runner- ist eine der besten Endzeitstories, die je den Kopf eines Schriftstellers verlassen hat. Sie steht mit Romanen wie -I am Legend- oder -New York 1999- auf einer Stufe. Dicks Schreibstil ist kurz, knapp, unterhaltsam und genau. Das sorgt dafür, dass die Art und Weise, in der uns die Story präsentiert wird, absolut zeitlos rüberkommt. Dabei haben sich Dicks Stoffe, im Nachhinein, als gut verfilmbar erwiesen. Auch -Minority Report- und -Tota Recall- basieren auf Geschichten des Amerikaners.

Wer sich für Science Fiction interessiert, auf eine gute Schreibe steht und präzise Charaktere mag, der kann mit -Blade Runner- nichts verkehrt machen. Zudem ist Dicks Roman ein Buch, das in keiner gut sortierten Buchsammlung fehlen darf.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen a classic in the sci-fi genre (read and enjoy) 1. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
I read this book in class and I already had seen the film so my motivation to read was pretty low to begin with. But I quickly realized that knowing the film did not help much because the book is just much more complex than the film. Many themes are left out in the film that bring the book to a point where everything works together and is connected and related to each other. When I actually started the reading I was fascinated and impressed by the way PKD is able to involve the reader into his ideas. I started to think about the philosophical questions that are discussed in DADOES and I think this philosophical aspect and the elaborate description of it is the main reason for the big crowd of fans that are discussing the problems that are brought up in the book even today. At the same time the book is still a sci-fi - novel which is easy to read. All in all I truly can recommend this book not only for all sci-fi-fans but also for everyone else who likes to think about philosophical questions or only wants to read a book to enjoy the reading...
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5.0 von 5 Sternen Klassiker des Science Fiction Genres
Über Inhalt und Kontext des Buchs wurde hier bereits viel geschrieben.
Wie gesagt ist es die Grundlage zum Film 'Blade Runner' und der Film weist auch sehr viele... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von J_Ventura veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Macht nachdenklich
Beim ersten Lesen vor ein paar Jahren hat es mich nicht so gepackt, vielleicht auch, weil ich immer zu sehr mit dem (auch großartigen) Film verglichen habe, der außer... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von seno veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Kipple!
This was one of the worst, if not THE worst „Science-Fiction“ book that I have ever read.

In the sixties people simply had no idea of how the future would look like –... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von T.K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dankeschön!
I am very pleased with the price, delivery time, packaging and the condition of the product.
I will definitely purchase again from amazon.de.
Thank you.
Vor 4 Monaten von senerkocyigit veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Who's Your Andy?
I first read DADoES in my late teens and loved it, but now, more than 30 years later, the story feels rushed to me. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Nico1908 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen verstaubte Science Fiction in einem verstaubten San Francisco
Den Film habe ich nicht gesehen. Auch habe ich bisher noch nichts von Philip K. Dick gelesen.

Ungeachtet dessen, dass ich vielfach vernehmen musste, Dick zähle zu... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von dabupo veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nur für Fans...
Man muss die Bücher des Autors echt lieben...ansonsten Finger weg!
Ich bin wirklich Science Fiction Fan. Aber das ist wirklich
"harter Tobak".
Vor 15 Monaten von TC veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Mensch, der menschliche Roboter jagt ...
Rick Deckard ist einer der Menschen, die nach dem letzten Weltkrieg und der daraus resultierten atomaren Verseuchung auf der Erde geblieben sind. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von 'Buchwelten' veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Hervorragend anders!
Hier ist alles wunderbar anders:
Philip K. Dick ist als Autor ohnehin schon schwer mit anderen zeitgenössischen Schriftstellern vergleichbar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2011 von Lucky
4.0 von 5 Sternen Guter Start in eine verrückte Welt
Ich spare hier mal größtenteils inhaltliche Erläuterungen, denn die sind auf dieser Seite schon recht ausführlich dargelegt worden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2009 von Benjamin Klein
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