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Django Django
 
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Django Django

21. Februar 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. Februar 2012
  • Erscheinungstermin: 21. Februar 2012
  • Label: Because Music/WMI
  • Copyright: 2012 Because Music
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 48:33
  • Genres:
  • ASIN: B007BTS0BO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.739 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian on 24. Mai 2012
Format: Audio CD
Das Album von Django Django ist eines der vielversprechendsten dieser Tage und vielleicht das, was die Indieszene schon lange gebraucht hat und hiermit im Jahre 2012 endlich etwas neues ins Rollen bringt.
Nach einem Gefühl der Stagnation in der Indierockmusik, den zahlreichen Revivals von Revivals, Retrorock, Post-Post-Punk, nach der erfolgreichen Retro-Phase in den frühen 2000ern mit den Strokes, Franz Ferdinand usw. kam nur noch die große Kopier-Welle, die immer noch ausschlägt und die Musikjournalisten zunehmend langweilt.
Django Djangos Debütalbum verschließt sich der Langeweile, denn komplexer und abwechslungsreicher kann ein Album kaum sein. Die Musiker, die sich auf der Kunsthochschule in Edinburgh kennengelernt haben und jetzt in London ansässig sind, machen psychedelische Art-Pop, mixen Zitate aus Musik aus drei Jahrzehnten und entwickeln dabei doch einen neuen hyper-dynamischen Sound, der frischen Wind in die Londoner Szene bringt. Tanzbare Beats mit überraschenden Brüchen, Surf- und Westerngitarrenläufe wie aus Western-Filmsoundtracks, eine Menge Atmosphärisches und elektronische Spielereien machen den neuen Sound of London aus! Besonders das Intro des imposanten und rasanten Tracks "WOR" macht Anleihen bei Western-Filmsoundtracks, 'Default' ist ein frischer Ohrwurm und Hail Bob ist das psychedelische Highlight des Albums.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tangle on 22. Juni 2012
Format: Audio CD
Gibt es überhaupt noch neue Musik ?! Ist nicht sowieso alles ein Aufwärmen von schon mal Dagewesenem - eventuell neu verrührt ?! Bei Django Django hat man überraschend viele Momente in denen man denkt "das ist neu" ... und sehr gut. Die ersten sind sie nicht, die "Indie"Gitarren-Geschrammel und Elektronische Klänge vermischen. Die "The High Llamas" fallen mir ein, aber mit einem stärkeren Retro-Einschlag. Django Django sind komplett hier und jetzt. Die US-Band "God lives underwater" ist vor einigen Jahren grandios gescheitert. "Owl City" kommt mir noch in den Sinn, wenn auch wesentlich poppiger und kommerzieller. Die Beach-Boys Harmonie-Gesangs-Vergleiche, die teilweise gezogen werden, sind auch nicht verkehrt. Gerade das "Friends" Album hat ähnliche Gesangsarragements. Ab und dann erklingt eine Surfgitarre über den vielen "bloings & bings". Alles in allem ein interessantes, gut produziertes Album. "Default" ist natürlich der Übersong. Noch ein klein wenig mehr Abwechlung über Albumlänge ( ja, man kann es ja auch konsequent den Stil durchgezogen nennen ... ) und es gibt locker und gerne 5 Sterne. Nachtrag vom 3.Juli 2012: habe Django Django am Wochenende bei einem Festival live gesehen. Sie ziehen es wirklich durch und wollen es wissen. Sehr stilbewusst ( sowohl optisch - einheitliche Poloshirts - wie musikalisch ) Live ist die Musik tanzbarer, die elektronischen rhythmischen Teile stehen mehr im Vordergrund. Die Leute waren begeistert und haben getanzt.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 1. Mai 2012
Format: Audio CD
Es beginnt mit Grillen und elektronischem Gezurpe - ein Intro, das wie ein elektronisch verfremdeter Italo-Western-Soundtrack von Morricone oder Bacalov klingt (eine Verbindung zum Italo-Western DJANGO wird allerdings ebenso abgewiesen wie die nächstliegende Erklärung des Bandnamens, Django Reinhardt). Doch was folgt, ist eine der wenigen aufregenden Produktionen des Jahres, britischer Pop, der Franz Ferdinand ebenso zitiert wie die Beach Boys, der mit E-Gitarren, viel Elektronik und noch mehr Percussion einen ganzen Bauchladen an Einflüssen herzeigt, Surf, Twee, auch Brasilianisches (WAVEFORMS) und gar Afrikanisches (mein Highlight - Gehen wie ein Ägypter, und das herrlich psychedelisch: SKIES OVER CAIRO). Auf DEFAULT wird zu Schellen, Franz Ferdinand-Gitarren und Elektronikgeschnipsel akustisch gezeigt, wie man das macht: 'press rewind and stop and pause.' Und selbst wenn sie verblüffend handzahm zur Klampfe greifen (HAND OF MAN), findet sich immer noch das Störgeräusch eines Mobiltelefons, um nicht allzu viel Lagerfeuer-Atmosphäre aufkommen zu lassen.
Bemühen wir noch den alten Goethe: Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen. Django Django bieten etliches, bringen aber nicht nur etwas, sondern EINE MENGE Musikgenuss. So wie sich der Western-Django, den sie ja nicht meinen, einer Kategorisierung entzieht, so versuchen es auch die doppelten Djangos mit einem Album voller Brüche, die die Musik jedoch erst richtig interessant machen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobi-Bo on 23. Juli 2012
Format: Audio CD
und warum muss er ständig gerettet werden?? Alle Jahre wieder wird die erneute Rettung des Indies heraufbeschworen, nach der zuvor erfolgten Gleichschaltung und Wiederholung des immer gleichen. Jetzt also auf ein neues! Und waren es in den vorherigen Jahren MGMT oder Vampire Weekend, sind es diesmal Django Django, denen die Ehre dieses Unterfangens zukommt. Grade mit letztgenannten haben sie musikalisch dabei gewisse Ähnlichkeiten, da sich auch DD eines eher ungewöhnlichen Sounds bedienen und auf eine recht ausgefallene Instrumentierung ihrer Stücke setzen. Bei so ziemlich jedem ihrer Songs zirpt und ziept es aus allen Ecken und Enden, zumeist vorangetrieben von einem treibenden Rhythmus. Am augenfälligsten ist das bei WOR beobachbar, einem der drei besten Songs der Platte: So beginnt das Stück mit einem Ryhthmus, der an das Fahren einer Eisenbahn erinnert, untermalt von einer im Hintergrund laufenden Sirene und sporadisch unterbrochen vom Gesang der Gruppe. Während WOR erst an Position 9 kommt, befinden sich die beiden sonstig heraushebenswerten Songs am Anfang der Platte und läuten die "Rettung des Indies" schon sehr eindrucksvoll ein. Besonders Hail Bop weiß in dieser Hinsicht zu gefallen, da es vor allem im Zusammenspiel aus Gesang und Instrumentierung am meisten zu bieten hat. Aber auch das nachfolgende Default ist ein mehr als gelungener Song, der vermutlich ob seiner Tanzbarkeit in der nächsten Zeit auf allen Indiepartys rauf und runter gespielt werden wird. Leider wird bei diesem aber bereits die (meines Erachtens) Hauptschwäche des Albums offensichtlich: zu oft ist der Gesang als Teil der Instrumentierung konzipiert und wenig variabel in den Tiefen.Lesen Sie weiter... ›
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