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Django vs. Zombies [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: David A. Lockhart, Camille Montgomery, Rick Mora
  • Regisseur(e): Rene Perez
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Great Movies GmbH
  • Erscheinungstermin: 31. Januar 2013
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00AFCQH0A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.993 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Das Zombie-Westernhighlight in der ungeschnittenen Fassung. INHALT: Die Jagd auf einen ausgebrochenen Apachen-Krieger führt den Kopfgeldjäger Django Mortimer (David A. Lockhart) 1849 durch eine fast verlassene kalifornische Goldgräbersiedlung. Die noch verbliebenen Minenarbeiter zeigen ihm einen Weg in die Berge, den der flüchtige Apache genommen hat. Kaum ist Django weitergezogen, stoßen die Minenarbeiter auf einen seltsamen Asteroiden, der vor Millionen Jahren im Bergmassiv eingeschlagen sein muss. Doch der Fund ist gefährlich. Beim Versuch den Stein zu bergen, treten toxische Substanzen aus, die alle, die damit in Berührung kommen zu blutdurstigen Zombies mach. Als wenig später Django triumphierend mit dem Apachen zurück in die Siedlung kommt, sieht er sich einer Horde Zombies gegenüber. Wenn sie überleben wollen, müssen sie nun zusammen kämpfen. Für alle Fans von "Cowboys and Aliens" und "Django Unchained"!

VideoMarkt

1849 reist der Kopfgeldjäger Mortimer in die Berge, um den streckbrieflich gesuchten Apachenkrieger Brother Wolf zur Strecke zu bringen. In den Bergen ist grade Goldfieber ausgebrochen, was Mortimer die Arbeit nicht eben erleichtert. So richtig los geht der Ärger aber erst, als ein Meteorit hernieder regnet und Teile der Goldschürferschaft in rasende Amokläufer verwandelt. Der Zombieaufstand zwingt schließlich sogar Jäger und Gejagten, vorübergehend das Kriegsbeil zu begraben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

2.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Mittwollen am 5. Februar 2013
Format: DVD
Ich weiß, viele meiner Mitrezensenten würden mich jetzt am liebsten an den Marterpfahl stellen, aber ich sag's trotzdem: Ich fand den Film unterhaltsam.

Mich wundert immer wieder, dass Leute sich einen B-Film (oder meinetwegen auch C-Film, wie man diesen hier nennen könnte) ansehen und dann erwarten, dass einem etwas in der Größenordnung von Steven Spielberg oder Quentin Tarantino geboten wird. Also bitte! Dies ist ein Film mit wirklich geringem Budget, also sollte man seine Erwartungen auch entsprechend ansetzen. Wenn man das tut, hat man bei diesem Filmchen durchaus seinen Spaß.

Ein Kopfgeldjäger namens Mortimer (und nicht Django, aber dazu unten mehr) kommt in ein Städtchen, deren Einwohner dem Einfluss einer seltsamen, grün leuchtenden Gesteinskugel (oder wie man das Ding auch nennen will) erlegen sind und sich daraufhin flugs - wie kann es anders sein? - in zombieartige Wesen verwandeln, die - is' klar, was jetzt kommt, oder? - Bock auf Menschenfleisch haben. Ergo: Ab geht die Luzie!

Mortimer kann froh sein, dass ihm ein vermeintlicher, von ihm gefangener Verbrecher tatkräftig zur Seite steht, aber man muss auch noch ein holdes Mädel im Auge behalten, das des Schutzes bedarf. Aber die Rechnung ist simpel: 2 Männer + 1 Frau + 100 Zombies = Kacke am Dampfen!

Mehrere meiner Mitrezensenten werfen dem Film Kontinuitäts- und andere Fehler vor. Klar reitet Mortimer plötzlich auf einem anderen Pferd als Sekunden vorher: Aber - mal so als Beispiel - im Film "Duell" sieht man Steven Spielberg in voller Lebensgröße im Glas einer Telefonzelle gespiegelt, wie er gerade im Drehbuch blättert. Wirft ihm das aber jemand vor? Nö.
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Von Thomas D. am 8. Oktober 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film macht absolut keinen Sinn. Und dass hierfür ein Name wie Django missbraucht wird ist eine absolute Frechheit! Der Held in dem Film ist Kopfgeldjäger und ist auf der Suche nach einem Indianer, auf den 1000$ Kopfgeld ausgesetzt sind. Sein Pferd lässt er derweil in einem Dorf. In dem Dorf lebt u.a. auch ein Farmer, der auf seinem Feld einen komischen Stein ausgegraben hat der innerlich grün leuchtet. Natürlich kommen die Leute dort auf keine bessere Idee, als den Stein mit der Spitzhacke kaputt zu schlagen. Dabei tritt grüner Nebel aus, der alle Menschen in der Umgebung zu Zombies werden lässt. Der Held und der Indianer tun sich dann zusammen und Erledigen die Zombies. Einfach nur schlecht und Sinnlos. Muss man sich nicht kaufen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tuvok am 26. Januar 2013
Format: DVD
Django ist ein Obsthändler aus Kroatien so sieht er aus naja ok nicht so schlmm aber fast
die Zombies naja die sind CGI Dinger, wahrscheinlich sind Masken zu teuer obwohl Masken hatten sie auch
die Musik wie auf einem Metal Fest in einer 2. klassigen Spelunke, gut und verraucht
inmitten des Goldrauschs stürzt 1849 ein Meteor in der Nähe von Jamestown ab. Als die Bergleute ihn finden, nehmen sie nicht nur Gesteinsproben mit, sondern tragen so auch die auf dem Meteor haftenden Sporen mit in die Stadt. Diese verwandeln die Bevölkerung schon bald in bluthungrige Zombies, der sich eine wackere Schar Cowboys entgegenstellen muss, um die außerirdische Bedrohung noch aufzuhalten, ehe sie im ganzen Land um sich greift ...

und das beste er heißt Django Mortimer, ja das ist cool
Film ist nicht sonderlich spannend und nur für zombiesammler was
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Roedel am 3. Februar 2013
Format: Blu-ray
HIIIIIIIIIILFE - wie erklärt man anderen, dass man auf einen derart schlechten Film reingefallen ist!

Die schauspielerischen Leistungen sind unterirdisch - ich dachte nach wenigen Minuten, es wäre ein
schlechter Scherz aus einer Anfängergruppe für Filmemacher!
Die Masken sind einfach nur grottig schlecht - da hat das Budget wohl nur fürs Catering am Set gereicht!
Der Regisseur stammt definitiv nicht vom Fach - die Fehler im Film (kein Schrei, wenn das Bein abgerissen
wird etc.) sind gravierend (er hatte wohl eher die Augen auf die Brüste der Darstellerin gerichtet).

Positives:
Sorry, fällt mir nichts ein. Doch - der Film ist gut geeignet, um unliebsame Gäste beim Videoabend zu
vertreiben!

Fazit:
Franko Nero dürfte, wenn er diesen Film im Zusammenhang mit dem Kult-Namen DJANGO sieht, entweder einen
Tobsuchtsanfall bekommen oder einen Therapieplatz für Suizidgefährdete suchen.

FINGER WEG - nicht mal ansatzweise für Splatter- und Zombiefans geeignet!
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen VINE-PRODUKTTESTER am 17. Januar 2013
Format: DVD
Aliens, Zombies...gibt's im Wilden Westen keine Indianer mehr?
Wie auch immmer, dieser Film von der Resterampe gehört eigentlich eingestampft. Der Film beginnt mit einer Schiesserei in Fort Fun - zumindest verbreitet die Stadt eine gewisse Fort Fun - Atmospähre. Hardrock-Klänge gehören für mich auch nicht gerade zu einer Western-Schiesserei. Die Darsteller sind so schlecht wie der Film. Alles in Allem echer Müll.

Darsteller:
Von Inkompetenz bis zum Overacting wird alles geboten.

Handlung:
Äh...ja. Zombies im Western halt. Wäre besser, wenn die Personen nicht immer so blöd handeln würden. Eine Lady wird z.B. ein Bein abgekaut und die schreit nicht einmal.

Musik:
Ausser dem Hardrock-Müll zur Schiesserei eigentlich OK.

Atmosphäre:
Kommt irgendwie nicht rüber, die Städte sehen aus wie auf einer Freilichtbühne.

Gore & CGI:
Die Masken der Zombies sind so was von mies. Das Blut ist fast nur CGI.

FSK 18:
Weiß auch nicht, warum. Wegen dem Splatterfaktor bestimmt nicht. Vielleicht wegen der zahlreichen nackten Brüste in allen erdenklichen Größen? Könnten natürlich auch FSK 18-Trailer drauf sein.

Fazit:
Verschenkte 60 Minuten ( hab's nicht länger ausgehalten ).
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