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Django Unchained [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Jamie Foxx, Christoph Waltz, Leonardo DiCaprio, Kerry Washington, Samuel L. Jackson
  • Regisseur(e): Quentin Tarantino
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Hindi, Türkisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 23. Mai 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 165 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1.027 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00APVW06G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Angesiedelt in den Südstaaten, zwei Jahre vor dem Bürgerkrieg, erzählt Django Unchained die Geschichte von Django (Oscar®-Preisträger Jamie Foxx), einem Sklaven, dessen brutale Vergangenheit mit seinen Vorbesitzern dazu führt, dass er dem deutschstämmigen Kopfgeldjäger Dr. King Schultz (Oscar®-Preisträger Christoph Waltz) Auge in Auge gegenübersteht. Schultz verfolgt gerade die Spur der mordenden Brittle-Brüder und nur Django kann ihn ans Ziel führen. Der unorthodoxe Schultz sichert sich daher Djangos Hilfe, indem er ihm verspricht, ihn zu befreien, nachdem er die Brittles gefangen genommen hat – tot oder lebendig. Nach erfolgreicher Tat löst Schultz sein Versprechen ein und setzt Django auf freien Fuß. Dennoch gehen die beiden Männer ab jetzt nicht getrennte Wege. Stattdessen nehmen sie gemeinsam die meistgesuchten Verbrecher des Südens ins Visier. Während Django seine überlebensnotwendigen Jagdkünste weiter verfeinert, verliert er dabei sein größtes Ziel nicht aus den Augen: Er will seine Frau Broomhilda (Kerry Washington) finden und retten, die er einst vor langer Zeit an einen Sklavenhändler verloren hat. Ihre Suche führt Django und Schultz zu Calvin Candie (der für einen Oscar® nominierte Leonardo DiCaprio). Candie ist der Eigentümer von „Candyland“, einer berüchtigten Plantage. Als Django und Schultz das Gelände der Plantage unter Vorgabe falscher Identitäten auskundschaften, wecken sie das Misstrauen von Candies Haussklaven und rechter Hand Stephen (der für einen Oscar® nominierte Samuel L. Jackson). Jede ihrer Bewegungen wird fortan genau überwacht und eine heimtückische Organisation ist ihnen bald dicht auf den Fersen. Wenn Django und Schultz mit Broomhilda entkommen wollen, müssen sie sich zwischen Unabhängigkeit und Solidarität, zwischen Aufopferung und Überleben entscheiden.

Oscar®-Preisträger Quentin Tarantino schrieb das Drehbuch und führte Regie bei Django Unchaiend. Der hochkarätig besetzte Film wurde produziert von Stacey Sher, Reginald Hudlin und Pilar Savone. Executive Producers sind Harvey und Bob Weinstein, Michael Shamberg, Shannon McIntosh und James Skotchdopole. Django Unchaiend wird in den USA von The Weinstein Company und international von Sony Pictures herausgebracht.



Pressestimmen:


„Meisterhaft! Tarantinos Western ist cool, hart und brillant gespielt“ TV DIREKT

„(…) Episch. Teuflisch. Menschlich. Blutig. Grausam. Grandios.“ BILD

„Große Oper, große Auftritte, großes Kino - Tarantino at large!" TV SPIELFILM

„Blei, Blut und brillante Dialoge: ein echter Meister-Western!"
„Typischer Tarantino: harte Action, irre Dialoge, top Cast!" TV MOVIE

„Django Unchained ist radikal und abgedreht, toll besetzt und kultverdächtig." ZDF-Heute Journal

VideoMarkt

Um den Brittle-Brüdern auf die Spur zu kommen, befreit der humanistisch gesinnte Kopfgeldjäger Dr. King Schultz den Sklaven Django, dessen Frau von den Brüdern verschleppt und verkauft wurde. Schultz nimmt Django unter seine Fittiche, lehrt ihn zu töten und auch sonst ein paar nützliche Dinge. Im Gegenzug führt ihn Django erst zu den Brittles und dann zur Plantage Candyland, wo ein gewisser Calvin Candie mit Hilfe seines Adlatus Stephen eine Schreckensherrschaft ausübt. Django aber will von Candie nur seine Frau zurück. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: DVD
Mit "Inglorious Basterds" prägte Quentin Tarantino die Filmlandschaft endgültig und wurde schon fast zum "Mainstream" im Business, ähnlich wie Christopher Nolan. Steht Tarantinos Name auf einem Filmplakat oder in einem Trailer, steht die Kinowelt Kopf und man kann das Warten schon nicht mehr ertragen. Das ist ein Ruf, den nur wenige Regisseure sich erkämpfen konnten, allein deshalb ist er für mich schon jetzt eine Legende. Und seit "Kill Bill" warte ich wie verrückt darauf, dass Quentin mal einen Western machen würde und dann letztes Jahr, als ich den Trailer zu "Django Unchained" sah, dachte ich: "Yeah!"
Die Erwartungen waren demnach hoch, wie bei so vielen Filmen in letzter Zeit, aber "Django Unchained" ist nicht nur ein Film, der meine Erwartungen bei Weitem übertroffen hat, sondern für mich auch einer der besten Filme, wenn nicht sogar der beste Film der letzten Jahre! Ich werde versuchen meine Meinung zu erläutern, aber kommen wir erstmal zur Story (natürlich ohne Spoiler):

Der Sklave Django wird vom Zahnarzt/ Kopfgeldjäger Dr. King Schultz befreit, weil er ihm bei einem Fall helfen soll, im Gegenzug hilft er Django bei der Befreiung seiner Frau aus den Händen des teuflischen Calvin Candie...

Gleich vorweg: Wer einen netten, kleinen Tarantinofilm mit Westernatmosphäre erwartet, der sollte sich vorsehen. Knapp drei Stunden verschlingt dieses Monstrum, ganz, wie alte Spaghettiwestern, a la "Spiel mir das Lied vom Tod"! Und im ersten Moment war ich etwas verwirrt, weil ich an einigen Stellen dachte: "Jetzt kommt das Ende...", aber nein, ein Twist jagt den nächsten, wie das in klassischen Tarantinos halt so der Fall ist, trotzdem bleibt das große Filmfinale nicht aus!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Don Segafredo am 19. August 2015
Format: Blu-ray
Ich bin ein echter Tarantinofan und ich fiebere jedem neuen Streifen entgegen. Aber ich bin wie einige andere auch der Meinung, dass Django Unchained leider schon etwas zu sehr dem Mainstream zugewandt ist. Keine Angst: es ist alles dabei, was QT's Filme immer schon ausmachte, nämlich kultige Dialoge und bizarr überzeichnete Gewalt und auch die von mir so geliebten Zitate auf ältere Filme dürfen natürlich nicht fehlen. Aber der ganze Film wirkt ein bisschen lahm und gewöhnlich, wenn man ihn mit den früheren Werken QT's vergleicht. Der Meister ist leider wirklich langsam im Mainstream angekommen und ich glaube, die Hollywoodmaschinerie hat Tarantino nun doch zu packen gekriegt - lange genug hatte er sich ja dagegen gewehrt. Was stört mich an dem Film? Zum ersten finde ich den Hype um Christoph Waltz unangebracht. Seien wir uns ehrlich, er spielt doch seit wir ihn kennen immer den gleichen Typen, oder? Und wer jetzt über ihn jubelt, hat einfach noch keinen seiner älteren Filme gesehen. Immer das gleiche Schema. Dann diese viel zu lang dauernde "Kapuzenszene". Ein kurzer Gag hätte genügt, aber es tat mir in der Seele weh, wie mein genialer unangepasster Quentin auf einmal auf einem billigen Gag herumreitet, um auch noch die letzte Dumpfbacke im Kino zum Lachen zu bringen. Jamie Foxx spielte absolut austauschbar, wenig Charisma. Don Johnson ist Kult, war aber in dem Film einfach unangebracht und zu "sauber", ich kaufte ihm den Plantagenbesitzer einfach nicht wirklich ab. LeoDiCaprio ist gut, aber auch er wirkt müde (egal ob im Film oder im Making of). Mein persönlicher Lichtblick ist einfach nur noch Samuel Jackson, der sich wieder mal echt reingehängt hat um einen absolut neuen Charaktär glaubwürdig zu vertreten. Also: auch wenn derzeit alle über Django Unchained jubeln - ich habe ein bisschen Angst um meinen geliebten Quentin. ds
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DJD187 am 19. Juli 2015
Format: DVD
Tja, was soll man da noch groß zu schreiben? Man kennt das ja... Und so ist es auch hier, wie in jedem Tarantino Film, das Gleiche: Am Ende siegt das Gute über das Böse - und die Bösen Jungs bekommen es RICHTIG übel besorgt. Was gut und was böse ist, wird in den Minuten vor dem gewohnt blutrünstigen und vorhersehbaren Finish - welches sich hier aber leider noch länger und vorhersehbarer zieht als z.B. im mMn sehr guten "Inglorious Basterds" - klarer und durchsichtiger karikiert als eine Scheibe Fensterglas. Alles vor dem finalen und etwas zu lang geratenen Blutrausch ist - Tarantino like - gut inszeniert, gefällt mit hervorragenden Dialogen und weiß durchaus zu unerhalten. Trotzdem wird der langweilige und arg vorhersehbare Plot größtenteils von der grandios aufspielenden Schauspielerriege (Waltz, Jackson, Di Caprio und Foxx) getragen. Diese rettet den Film dann letztendlich auch knapp über das Mittelmaß.

Anschauen! Aber nicht zu viel erwarten...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gavin Armour am 13. August 2015
Format: DVD
Wenn man die Karriere von Quentin Tarantino verfolgt hat ' von Anfang an verfolgt hat ' muß man feststellen, daß seine Filme zunehmend pubertärer wirken. War RESERVOIR DOGS 1992 eine echte Sensation ' die Härte, der Stil, die Erzähltechnik ' und eine klare Hommage an all die filmischen Vorbilder, die er sich in endlosen Videonächten zu Gemüte geführt hat, nahm man, war man nicht vollkommen vom Hype gefangen, bereits bei PULP FICTION (1994) eine gewisse Verklemmung wahr. Deutlich zu erkennen ist dies an jener Szene, in der Bruce Willis und Ving Rhames in jenem S/M-Keller erwachen: Was hätte ein etwas mutigerer Regisseur daraus gemacht? Der leider etwas verklemmte Quentin hatte sich da gewaltig was ausgedacht und während man den Film sah, konnte man hören, wie ihm die Produzenten in den großen Büros der goldenen Stadt am Pazifik Seite für Seite aus dem Script rissen, mit jeder ausgerissenen Seite jedoch das Budget anstieg. Da hatte Quentin sich schließlich verkauft. Ans Big Business. Um seine 'street credibility' nicht gänzlich zu verlieren, wurden in den Jahren danach jede Menge Stories lanciert, über all die Videonächte und seine große Liebe fürs dreckige Midnite-Movie etc. Dann kam JACKIE BROWN (1997) und man fasste wieder Hoffnung. Doch danach ging es wirklich den Bach runter. KILL BILL I und II ' pubertäre Jungsträume vom ewigen Splatter, der keinem wehtut, Comic-Gewalt, bei der - ähnlich dem Road Runner, wo Coyote auch Tausende Meter in Schluchten fällt, um umgehend wieder weiterzulaufen ' niemandem ernsthaft was passiert. Zumindest niemandem, auf den es ankommt. Da war schon zu spüren, daß Tarantino die Connection zu verlieren droht.Lesen Sie weiter... ›
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