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Töte Django [Limited Edition]

Tomas Milian , Ray Lovelock , Giulio Questi    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,94
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Produktinformation

  • Darsteller: Tomas Milian, Ray Lovelock, Piero Lulli, Milo Quesada
  • Regisseur(e): Giulio Questi
  • Format: Limited Edition, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Italienisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Media Target Distribution GmbH
  • Erscheinungstermin: 28. Juni 2013
  • Produktionsjahr: 1967
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00CU55Q9S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.124 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Synopsis

Oaks und seine Männer erbeuten mit Hilfe von Django und ein paar Mexikanern, bei einem Überfall auf Soldaten, einen Haufen Gold. Aus Habgier lässt Oaks seine Komplizen brutal niederschießen. Django überlebt und wird von zwei Indianern gesund gepflegt. Wieder bei Kräften und getrieben von Rache, verfolgt er die Spur von Oaks und seinen Männern. Seine Reise führt ihn in ein Dorf, in dem das Chaos herrscht: Meuchelmord, Folter, Tierschändung, Homosexualität und unmenschliche Brutalitäten. Die Grausamkeit der Menschen scheint unvorstellbar.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Western? Ein Italowestern? Ein Manifest? 1. August 2013
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Ein Gespenst geht um in Europa - das Gespenst des....genau. Und es sieht aus wie "Django" (Tomás Milian - in der Originalfassung ist diese Figur namenlos, der berühmte wurde ihr aufgrund des Erfolgs des Originalfilms gleichen Namens vom Verleih "angehängt"). Der nämlich entsteigt schon während des Vorspanns einem Massengrab, wird von zwei Indianern, die die Reste seines Goldes - das Gros wurde ihm von seinem Yankee-Kumpan Oaks (Pierro Lulli) geklaut, nachdem der seine mexikanischen Helfer nach einem gemeinsamen Überfall getötet hat - zu Patronen für seinen Revolver verarbeitet haben. Denn, so das Urteil der Indianer, er, Django, brauche keine irdischen Güter mehr, er sei "von der anderen Seite" zurückgekehrt und solle ihnen berichten von den endlosen Weiten und Weiden "dort". Und so zieht dieser Trupp los, den Meuchlern hinterher - die längst in einer kleinen Wüstenstadt angelangt sind, in der nichts ist, wie es sein sollte: Tiere werden verstümmelt und gequält, Kinder offen mißbraucht, Alte geschlagen und verhöhnt, Frauen scheinbar selbstverständlich vergewaltigt, ohne daß sich irgednwer drum schert...und sobald die ehrbaren Bürger dieser Wüstenstadt die Ankömmlinge erkannt haben - gesuchte Verbrecher, die sie hier nicht haben wollen, in einer "anständigen Gemeinde", wie vereinzelt immer wieder im Laufe des Films hervorgehoben wird - werden selbige auch schon gnadenlos durch die Straßen gehetzt, erschossen, erschlagen, teils noch lebend aufgeknüpft. Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Symbolschwanger, intelligent, exzessiv brutal. 21. November 2013
Von Gregson TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Was dieser umstrittene Italowestern aus dem Jahre '67 in Sachen expliziter Gewaltdarstellung zeigt, geht auf keine Rinderhaut und ließ manchen Kritiker fast ins Koma fallen, wenngleich auch konstatiert wurde, dass die Bilder sadistischer Gewalt und genüsslich zelebrierter Lynchjustiz, die Regisseur Giulio Questi dem Zuschauer hier zumutet, immerhin wenig selbstzweckhaft erscheinen.
Denn die drastischen Bilder sind eindeutig in ihrer Kritik an der bigotten Bürgerseele, an Raffgier, Ausbeutung (und Kapitalismus). Die Bewohner des Dorfes der "Wahnsinnigen" sprechen von ihrer Anständigkeit, faseln von Religion und Gerechtigkeit, lynchen aber mit Genugtuung, quälen die Schwachen, schänden ihre Kinder, malträtieren Tiere. Als sie an einem Indio ein Exempel statuieren wollen, erschießen sie ihn nicht, denn "das wäre Sünde", stattdessen skalpieren sie ihn. Die Schergen des in der Nähe des Dorfes lebenden üblen Großgrundbesitzers Zorro (Roberto Camardiel) sind homosexuelle, uniformierte Vollstrecker des Totalitären.
In diese illustre Gesellschaft gerät Tomás Milián als Django (zu Django wurde er verkaufsfördernd erst durch den Verleih), ein eigentlich von den Toten Wiederauferstandener, dem der Film eine fast mytische Aura verleiht.
Zwei Indios, die ihm aus dem Massengrab halfen, in das ihn Mexikaner hassende Yankees schossen, erkennen in ihm einen, der schon auf "der anderen Seite war". Sie bewaffnen ihn mit goldenen Kugeln, mit denen er seine Peiniger richten soll - als wären Kugeln aus Blei nicht hilfreich: Es gilt, das Böse nicht allein auszumerzen, sondern auch zu bannen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gothika 13. Juli 2013
Von Eddie Lomax TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Eine aus Mexikanern und Amerikanern bestehende Bande überfällt einen Armeetransport und gerät darauf in einen tödlich endenden Streit über die Beute. Dabei sterben alle Mexikaner bis auf einen, der für tot gehalten wird. Die Amerikaner ziehen mit dem erbeuteten Gold weiter zur nächsten Stadt. Der Mexikaner wird von zwei Indianern gefunden und gesund gepflegt, dann begleiten sie ihn auf seiner Suche nach den Banditen. In der Stadt angekommen müssen die Räuber lernen, das es unter den Einwohnern eine große Zahl von Leuten gibt, die noch verkommener sind als sie selbst. Die Städter machen Jagd auf die Banditen und ermorden einen nach dem anderen. Als der Mexikaner eintrifft, lebt nur noch der Anführer der Bande. Er erschießt ihn und darf in der Stadt verweilen. Auf der Suche nach dem Gold gehen sich die Bewohner bald gegenseitig an die Kehle und der Mexikaner steht nun zwischen den Fronten.

Wenn Du lebst, dann töte!

Für für viele war der Film lange ein Mythos und für manchen ist es ein Meisterwerk. "Se Sei Vivo Spara" ist ein Film über den viel geschrieben wurde, den aber über Jahrzehnte nur wenige gesehen haben. Das ändert sich nun mit der Veröffentlichung dieser DVD. Auf der Wunschliste eines jeden, der sich etwas mehr als normal für Italo-Western interessiert, stand dieses Werk natürlich ganz oben und wahrlich, diese Lücke ist nun endlich geschlossen. Naturgemäß hat man nach all den Jahren hohe Erwartungen an einen solchen Film, die dieser unmöglich einlösen konnte. Doch diese Erwartungen wurden zumindest teilweise erfüllt. Wenn man Tomas Milian mag, kommt man um TÖTE DJANGO selbstverständlich nicht herum.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Harter, bizarer Italo-Western
"Se sei vivo Spara" wie der Italo-Western im original heisst, wurde hier bereits vor längerer Zeit under dem Titel "Django - Leck Staub von meinem Colt"... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Anton Beat Riess veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Töte Django
Die Lieferung, erfolgte prompt. Keine Probleme.
Nun, ja. Ich bekam einen Gutschein, sonst hätte ich mir ob des gesalzenen Preises,
die DVD, wohl nicht gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Robbi veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Abzocke
Klar, auch wenn man die Mainstreamitalos von Leone bereits gesehen und mit solima und corbucci andere Qualitätsregisseure abgearbeitet hat, weist das Genre des Italowesterns... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Montarde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen top
Ein super Italo-Western mit Tomas Milian und Piero Lulli.Der Film ist dreckig und das ist positiv.Ein Klassiker im
Italo-Western-Genre.Nur zu empfehlen
Vor 11 Monaten von dira veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Töte Django (Film Art)
Töte Django
Se Sei Vivo Spara
(filmArt)

Oaks und seine Männer erbeuten mit Hilfe von Django und ein paar Mexikanern, bei einem Überfall auf... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Chr Funke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen außergewöhnlicher Italo-Western in Neuauflage!
Bemerkenswerter und einziger Italo-Western von Giulio Questi.

Oaks (Piero Lulli) und seine Pistoleros überfallen gemeinsam mit einer Gruppe Mexikaner einen... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Chaldroi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Exzessiver Western.
Der Titel lässt wieder mal vermuten das es sich um einen billigen Django-Nachahmer handelt, der Verleih ließ den Namen einbauen, völlig zu unrecht. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Holden veröffentlicht
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