Django 1966

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Im Grenzstreifen zwischen Mexiko und den USA führen zwei rivalisierende Verbrecherarmeen ihren unerbittlichen Kampf - die Roten Kapuzenmänner von Major Jackson und die Rebellen von General Rodriguez. Eines Tages erscheint ein wortkarger, zerlumpter Revolverheld in der Gegend, der einen Sarg hinter sich her schleppt. Sein Name ist Django und er ist bereit, sich mit beiden Seiten anzulegen.

Darsteller:
Franco Nero,José Bodalo
Laufzeit:
1 Stunde, 27 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Django

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Details zu diesem Titel

Genre Western
Regisseur Sergio Corbucci
Darsteller Franco Nero, José Bodalo
Nebendarsteller Loredana Nusciak, Angel Alvarez, Erik Schippers, Rafael Albaicín, Remo De Angelis, Rafael Vaqu
Studio STUDIOCANAL Germany
Altersfreigabe Freigegeben ab 18 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raimund Heß am 27. Oktober 2014
Format: Blu-ray
Ein Mann, ganz in Schwarz gekleidet wie Zorro, nicht so sauber, elegant und berühmt wie einst der Rächer der Armen und Schwachen, sondern staubbedeckt, stoppelbärtig und bedrohlich, einen Sarg hinter sich herschleifend, taucht während eines unglaublich guten Titelsongs bereits in der Anfangssequenz des Films, irgendwo im Schmutz der Einöde des Grenzgebiets zwischen den Staaten und Mexico auf.

Der Mann heißt, wie man bereits im Song erfährt, "Django". Django ist ein finsterer Typ. Im Lauf der Handlung spricht er wenig und reagiert schnell. Damit unterscheidet ihn aber noch wenig von den "alten" Western-Helden. Neu ist sein fehlender Idealismus, seine Cleverness, gepaart mit Zynismus und auch Brutalität. Er ist ein Mann mit Vergangenheit und er überlebt nicht, weil er mutiger, sondern schlauer ist als seine Gegner. Der Beobachter fragt sich zuerst, nach der Bedeutung des Sarghintersichherschleifens. Man erfährt es im Verlauf der Geschehnisse irgendwann. Django wird seinen Sarg öffnen, ein Maschinengewehr der alten, nichtsdestoweniger totbringenden Art herausholen und seine Gegner gleich reihenweise umpusten.

Verkörpert wird Django von dem unverbrauchten jugendlich-frischen Franco Nero und - um es vorwegzunehmen - dieser erste Django-Film wurde zum nie mehr erreichten Vorbild für alle folgenden "Django-Western" !

Vor "Django" hatte im Italo-Western nur Sergio Leone mit seinem Streifen "Für eine Handvoll Dollar" in den USA erstmals aufhorchen lassen und einen ungewöhnlichen finanziellen Erfolg, obwohl dieser erste "Dollar-Film" sich immer noch in etwa nach amerikanischem Vorbild richtete und erst später zum Kult-Western wurde.
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53 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank F. am 23. August 2006
Format: DVD
Zweifelsohne ist Django einer der besten fünf Italo Western, ein Film der das Genre zum Kult avancieren ließ und Franco Nero zum Weltstar machte.

Zweifelsohne habe ich den Film schon zig mal gesehen, aber diese Version lässt nur übel aufstossen. Denn auf Grund der 16er Freigabe wurde hier mal wieder erbarmungslos die Schere angesetzt.

Ich kann von dieser Version nur abraten und auf die 18er Version verweisen, die man ebenfalls in jedem Kaufhaus bekommt.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Brody am 2. August 2013
Format: Blu-ray
Der Film ist top, Kult und gehört einfach zu jedem Filmfan. Die Blu Ray nicht. Das Bild ist eine einzige Katastrophe: oft unscharf, verschleiert - manchmal auch grotesk nachgeschärft. Doppelkonturen, unruhige Bildstände und was für ein interessantes digitales Farbenspiel (einige Farben werden überbetont - andere versinken dagegen)- meistens handelt es sich jedoch über Beamer auf der Leinwand um einen bizarren Bildmatsch. So kann man nur den Kopf schütteln und seine DVD festhalten kann. Keine Ahnung was da schiefgegangen ist - aber hüten Sie sich vor Billigangeboten dieser Blu Ray - solange es keinen Austausch gibt.
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Haselbeck am 28. September 2006
Format: DVD
Es ist ohne Zweifel absolut unakzeptabel, einen Film zu kürzen, für den Fans und Genreenthusiasten sowie DVD Labels viel Zeit, Energie und Geld investiert haben, um so einen Film endlich ungekürzt in seiner Originalfassung präsentieren zu können. Der Versuch, den Film jüngeren Zuschauern schmackhaft zu machen ist löblich, aber Zensur ist in keinem Fall gutzuheißen.

Django ist ein Klassiker, und die einzig richtige Art und Weise diesen Film zu genießen ist, in seiner ungekürzten, restaurierten, Originalfassung. ([...]
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kulturbanause am 4. Mai 2011
Format: DVD
Story:
Vor einiger Zeit mußte Django mitansehen, wie sein Bruder von den vier Halunken Diaz, Montero, Baldwin und O'Hara umgebracht wurde. Nun sinnt er auf Rache und knöpft sich jeden Mörder einzeln vor.

"Django - Unbarmherzig wie die Sonne" gehört wohl zu den (ungewollt) komischsten Western aller Zeiten. Eigentlich sollte dieser Film ein knallharter Rachewestern sein......
Im Grunde genommen enthält der Film vier Episoden, worin jeweils einer der 4 Brudermörder von Django zur Strecke gebracht werden soll. Dabei steigern sich diese episodenhaften Sequenzen immer mehr ins Lächerliche.
In der ersten Episode gibt es u.a. eine Szene mit einem (über Nacht gebauten!) Fake-Brunnen, die den Zuschauer schon ein wenig schmunzeln läßt.
In der zweiten Episode gibt es ein Pokerduell, welches unglaublich schlecht in Szene gesetzt wurde. Das dazu anscheinend niemand Ahnung von irgendwelchen Poker-Regeln hatte, störte die Macher dieses Films wohl überhaupt nicht. Dieses Pokerduell ist wirklich ganz großes Tennis; als ob zwei Affen versuchen, Schach zu spielen.
Während sich in der dritten Episode der Film immer noch ernst nimmt, kommt der Zuschauer kaum noch aus dem Lachen raus. Django wird in die Enge getrieben und befreit sich aus einer Mißlage in unvorstellbarer Art und Weise. Ich will nichts verraten, aber das müßt ihr gesehen haben. Ich könnte mich jetzt noch nass machen vor Lachen.
Wenn man nun denkt, man hat das Schlimmste hinter sich, der kennt die vierte Episode noch nicht. Der letzte Gegenspieler, der von Django umgebracht werden soll, sieht aus (und verhält sich) wie ein Klaus Kinski für Arme.
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