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Divinity II: Ego Draconis
Dieses Bild ist von flarger "rage414"

Divinity II: Ego Draconis

von ak tronic
 USK ab 12 freigegeben
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Plattform: PC | Version: Software Pyramide
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch
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Produktmerkmale

Plattform: PC | Version: Software Pyramide
  • Kategorie:Spiele
  • Kompatibilität:PC
  • Unterkategorie:Spiele - Rollenspiel

Produktinformation

Plattform: PC | Version: Software Pyramide
  • ASIN: B004IO3DW6
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 18 x 2,5 cm ; 209 g
  • Erscheinungsdatum: 9. Februar 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.455 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Software Pyramide

Produktbeschreibungen

Divinity II ist außergewöhnlich. Es führt die epische und mitreißende Geschichte der erfolgreichen Vorgänger aus der Divinity-Saga fort, die bereits unzählige Fans der Rollenspieler-Community in ihren Bann schlagen konnte. In Divinity II Ego Draconis greifst du direkt in den Kampf zwischen Drachen und Dämonen ein und wirst schließlich selbst zum Drachenritter. Die Geschichte von Divinity II beginnt in der wunderschönen jedoch vom Krieg gezeichneten Welt Rivellon, die bereits Schauplatz von Divine Divinity war. Der große Konflikt liegt einige Jahre zurück und viel ist geschehen. Eines jedoch hat das Land schwer erschüttert: Der Tod des Göttlichen dem Helden aus Divine Divinity & Beyond Divinity. Er fiel während des Kampfes gegen Damian, Rivellons Erzfeind, durch einen Drachenritter. Die Paladine des Göttlichen schworen Rache und gründeten den Orden der Drachentöter...

Produktbeschreibungen

Divinity II - Ego Draconis erzählt von der Zeit nach dem Frieden in Rivellon. Drachenritter wurden damals zu Damians Verbündeten, aber obwohl der gefürchtete große Krieg um die Herrschaft über Rivellon nach dem Mord an dem Divine ausblieb, sind es weiterhin die schrecklichen Taten der Drachenritter, die ein friedliches Leben der Menschen verhindern. Die Unschuld ist schon lange verloren. Die Drachenritter kämpfen für die Seite des Bösen und die Menschen versuchen mit höher geschulten Truppen, den Drachentöter, der dunklen Macht Einhalt zu gebieten.

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Von Jan-niklas Bersenkowitsch TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Platform for Display:PC|Edition:Software Pyramide
Spaß:   
Zu Beginn

Die Reise des Spielers beginnt im beschaulichen Ort Leuchtenfeld. Als talentierter Lehrling des angesehenen Orden der Drachentöter erhält der Spieler die letzten Fähigkeiten um den schrecklichsten aller Erzfeinde, den Drachenritter von denen es angeblich nur noch einen geben soll, entgegenzutreten. Dabei verliert er jedoch all die Fähigkeiten die er sich in der langen Ausbildung angeeignet hat und erst wieder erlernen muss. Dafür ist es ihm nun möglich die Gedanken anderer Leute zu lesen, was er auch bei nahezu jeden anwenden kann. Allerdings hat auch das seinen Preis, doch dazu später mehr.

Quests und Spielwelt

Divinity 2 ist kein Spiel für jedermann. Es ist kein Spiel für diejenigen, die sich bei wichtigen Quests gerne von der Karte aushelfen lassen und auch nicht für Leute die gerne am Schwierigkeitsgrad drehen um in der Handlung weiter voranzukommen. Auch Gegenstandsammler kommen trotz mächtiger Sets nicht auf ihre Kosten. In Divinity 2 geht es viel mehr darum den Entdecker in einem zu erwecken und jede Ecke und jeden Stein auf verborgene Quests, Dungeons oder geskripte Ereignisse zu untersuchen, die wiederrum wieder zu den ersten beiden Dingen führen können. Wichtige Punkte muss man sich selbst auf der Übersichtskarte - die mit dem schon beim Release nachgereichten Patch 1.01 nachgereicht wird- vermerken und dann wieder finden. Allerdings belohnt das Spiel auch die Neugierde des Spielers, indem es auch außerhalb der Ortschaften NPC's verteilt hat, die einen Aufträge zum erfüllen geben.

So trifft man zum Beispiel auf zwei Männer, die sich einen Körper teilen müssen. Abhilfe kann dem nur der Trank eines verrückten Wissenschaftlers verschaffen, der allerdings den Nebeneffekt besitzt, nur einer Person die komplette Kontrolle über den Körper zu gewähren. Dem Spieler obliegt also nun die Entscheidung sich zwischen der Persönlichkeit des bösartigen Massenmörders oder der des sanftmütigen Predigers zu entscheiden und das Leben des anderen dafür im Gegenzug zu beenden. Solche Entscheidungen muss man in Divinity 2 fast in jeder Quest treffen und größtenteils ist es auch möglich die einzelnen Aufträge sehr vielfältig zu lösen. Eine Erleichterung der Entscheidung kann hierbei das oben schon angesprochene Gedankenlesen sein, welches es einem Spieler erlaubt in den Kopf fast jeden Menschens einzudringen und dafür geheime Informationen oder gar Bonuspunkte für Fertigkeiten oder Attribute zu erhalten. Allerdings kostet diese überaus praktische Fähigkeit Erfahrungspunkte und das bei besonders mächtigen Personen extrem viele, jedoch lohnt es sich beim größten Teil der Figuren in deren Kopf nachzuschauen und sei es auch nur um das eine oder andere Mal über ihre Gedankengänge zu schmunzeln.

Denn mag das Fantasyreich auch eine klassische Fantasywelt im Stile Herr der Ringe seins, so tragen die teilweise sehr schrägen Figuren - zu denen der Spieler selbst gehören kann, wenn er seinen Helden die richtigen Antworten anwählen lässt - dazu bei, ihm einen eigenwillig symphatischen Charme zu verleihen, der das Herz des Spielers wegen der teilweise sehr spaßigen Sprüche erwärmen sollte. Spaßig ist auch die spannende Geschichte des Spiels, über deren Ende zwar heiß diskutiert wird und die bei weitem nicht verzwickt aufgebaut ist, in ihrer Summe jedoch genügend große Momente vorzuweisen hat um in Erinnerung zu bleiben und nach längeren Überlegen vom Rezensenten für in sich stimmig und logisch gehalten wird, trotz der scheinbaren Logiklücken.

Die Handlung

Aber worum geht es denn nun eigentlich genau bei Divinity 2? Wie eingangs schon erwähnt, steht der Spieler als junger Angehöriger des Ordens der Drachentöter kurz vor Abschluss seiner Initation und hat sogar die Ehre bei der Jagd auf den letzten Drachenritter, eine Gruppe besonders mächtiger Individuen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, dabei zu sein. Dummerweise weist ihn seine Meisterin an, zurück zu bleiben und so die letzte Chance auf Ruhm und Ehre zu verpassen, die sich ihm jemals bieten wird. Doch es kommt anders. Der letzte Drachenritter, genauer gesagt eine verletzte Drachenritterin namens Talana, schleppt sich tödlich verwundet zu ihm und überträgt ihn mit ihren letzten Atemzügen ihre Fähigkeiten und auch ihre Mission, die es beinhaltet das Böse in Person des Erzschurken Damian aufzuhalten. In einer Traumsequenz darf man sich kurz in Gestalt eines Drachen bewegen und erhält einen Einblick darüber was einem später möglich sein wird. Nach Ablauf der Sequenz offenbart sich in einem stilvollen Intro noch Damian höchstselbst und kurz darauf auch der gute Zauberer Zandalor, der einem die Mission des Spielers noch näher erläutert: Von nun an ist man selbst der letzte Drachenritter, muss jedoch erst verschiedene Prüfungen bestehen und sich den Turm des Zauberers Maxos sichern, da man nur dort die Fähigkeit erhält sich in einen Drachen zu verwandeln. Kurz gesagt, der Ärger fängt erst jetzt richtig an.

Fertigkeiten, Attribute und Kampfsystem

Das Feature sich in einem Drachen zu verwandeln ist ein weiterer Aspekt von Divinity 2 der neben einigen Rätsel- und Sprungeinlagen, Abwechslung in das altbewährte Konzept um Monsterschnetzeln und Dialoge führen, bringt. Sobald man nach der Hälfte des Spiels den Drachenturm erobert hat, kann man sich per Knopfdruck in den geflügelten Giganten verwandeln und nun auch in einstmals unerreichbaren Höhen erkunden, wobei ihn Levelbegrenzungen daran hindern ganz nach oben zu schießen. Dazu kommen noch sogenannte Antidrachenzonen, magisch abgeschottete Gebiete die den Tod für ihn bedeuten sobald er in Drachengestalt dort hineinfliegt und die er nur durch Vernichtung ihrer Schwachpunkte vernichten kann. Als Drache selbst besitzt man einen eigenen Fertigkeitenbaum, der zwar nicht so umfangreich wie in der Menschenform ist, aber genügend Fertigkeiten vorweist um auch hier zum nachdenken über die richtige Verteilung der kostbaren Drachenpunkte - die nur durch das Lesen bestimmter Bücher zu erhalten sind - anzuregen.

In der menschlichen Form dagegen erhalten wir bei jeden Stufenaufstieg - der natürlich nur erreicht wird sobald man eine benötigte Anzahl von Erfahrungspunkten beisammen hat - vier Punkte auf Attribute(Stärke, Gewandheit, Intelligenz ect.) und fast noch viel wichtiger, einen Punkt für die Fertigkeiten die es einen beispielsweise erlauben Feuerbälle zu verschießen, Schlösser zu knacken oder gar mit einem Hieb mehrere Feinde auf einmal mit einem Schlag zu verwunden. Divinity 2 greift dem Spieler dabei hilfreich unter die Arme, indem ein kleines Video am unteren Bildschirmrand bildlich zeigt wie genau sich die gewählte Fertigkeit auf das Spielgeschehen ausübt. Sehr vorbildlich. Es sei noch erwähnt, dass man trotz der Klassenwahl zu Beginn sich im weiteren Spielverlauf nicht festlegen muss und wie schon im Vorgänger die einzelnen Fertigkeiten miteinander kombinieren kann. Ein Bogen schießender Totenbeschwörer ist also genauso möglich wie ein Feuerball werfender Krieger oder ein im einstecken geübter Magier. Jedoch dürfte die Konzentration auf bestimmte Schlüsselfertigkeiten den Spielverlauf eventuell ein wenig erleichtern, aber auch hier wird dem Spieler wieder die Wahl gelassen ob er sich darauf einlässt oder nicht.

Kommen wir zum Kampfsystem. Dieses ist nicht sonderlich anspruchsvoll, da die - größtenteils sehr originell designten - Gegnerhorden nur auf einen einstürmen und gnadenlos beharken, was aber zumindest ein gewisses Maß an Überlegung und gesunden Reaktionsvermögen des Spielers erwarten lässt, da vor allem im Level überlegene Gegner ihn zu Beginn einstampfen, um dann später mit Leichtigkeit von ihm beseitigt zu werden. Leider wird Getümmel an manchen Stellen sehr hektisch, sodass man eher auf die eigene Lebensanzeige als auf den Feind schaut und solange Heiltränke schluckt bis man selbst die letzte Figur auf dem Bildschirm ist, die noch steht. Sehr ärgerlich, hier hätte es noch an Feintuning bedarft.

Sound, Bugs und noch ein paar Worte zum Schluss

Ein weiteres Highlight des Spiels ist der Sound, wozu die abgespielten Musikstücke im Allgemeinen und auch die Synchronisation der Figuren gehört. Zwar gibt es pro Örtlichkeit nur ein einziges Stück, das sich aber zu solch einen angenehmen Ohrwurm mausert dass man es ihm nur zu gerne verzeiht und anschließend fröhlich beschwingt mitsummt. Die Synchrosprecher dagegen sind fast alle gelungen(sehr seltene Ausnahmen bestätigen die Regel) und gehören mit zum besten was man in einer deutschsprachigen Version zu hören bekommt.

Divinity 2 ist tatsächlich zu dem charmanten Kleinod geworden, als dass es beworben wurde. Die spielerische Abwechslung in Bezug auf Quests und andere Einlagen stimmt, die Geschichte ist nicht neu aber gut, die jeweiligen Fertigkeitenbäume laden zum experimentieren ein und soundtechnisch ist auch alles in bester Ordnung.

Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung also? Nicht ganz, zumindest nicht für diejenigen Leute denen beispielsweise Sacred 1 durch seine Wegfindefunktion und den einstellbaren Schwierigkeitsgrad gefallen hat und sich nun etwas ähnliches erhoffen. Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Stimmisches Rollenspiel 8. September 2011
Von c839
Platform for Display:PC|Edition:Software Pyramide
Spaß:   
Divinity 2 ist ein tiypisches Rollenspiel. Ein Namenloser Held reist durch eine von Monstern besiedelte Fantasy-Welt. Das ist nicht neu, aber durchaus stimmig umgesetzt. Die Story ist gut durchdacht und man will eigentlich gar nicht mehr ausmachen. Allerdings entpuppt sich das Spiel gerade zu beginn als sehr schwierig, was einen oft an den Rand der Verzweiflung bringt. Was jedoch am Anfang zu schwer war wird später zu leicht. Das Balancing ist nicht ganz ausgereift und so knüppelt man sich im späteren Spielverlauf schon mal im "Rasenmäherstyl" durch die Gegnerhorden. Die Grafik entspricht nicht dem neusten Stand ist aber trotzdem nett anzusehen.
Fazit: Ein gutes jedoch nicht perfektes Rollenspiel mit hübscher Grafik uns fesselnder Story
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Platform for Display:PC|Edition:Software Pyramide
Spaß:   
Ein super Spiel. Habe es jetzt zum 2.mal durch gespielt und ich muss ehrlich sagen: ich bin schon beim 3.Anlauf.
Da ich den 2. Teil noch nicht habe, fange ich immer wieder von vorne an :)
Die Grafik ist spitze und die Quests ebenfalls. Mit den Charakteren kann man auch sehr gut variieren, vor allem wen man dann viele Rüstungen hat.
Was ich schade finde ist, dass man in diesem Teil Aleroth nicht wirklich erkunden kann. Das ist anfangs schade aber später nicht mehr so wichtig.
Na ja, im Großen und Ganzen ist das Spiel einfach spitze; vor allem in der Luft machts super bock. Wenn man mehr Sterne geben könnte würde ichs tun, egal ich kann das Spiel nur empfehlen und sagen: das Spiel bringt's!!!!
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