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So Divided
 
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So Divided

And You Will Know Us By The Trail Of Dead Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von And You Will Know Us By The Trail Of Dead

Fotos

Abbildung von And You Will Know Us By The Trail Of Dead

Biografie

...Trail Of Dead sind:
Conrad Keely – Gesang, Gitarre, Schlagzeug
Jason Reece – Schlagzeug, Gitarre, Gesang
Kevin Allen – Gitarre

Was wissen wir über Trail Of Dead?

Trail Of Dead sind jedenfalls die, die am Ende des Konzerts ihre Instrumente zertrümmern. Nicht immer, aber oft. Allerdings ist es nicht so, dass Trail Of Dead das tun, wenn die Setliste durchgespielt ist, sondern: Sie spielen und… Lesen Sie mehr im And You Will Know Us By The Trail Of Dead-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. November 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal)
  • ASIN: B000JRYMT4
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.245 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Intro: A Song Of Fire And Wine
2. Stand In Silence
3. Wasted State Of Mind
4. Naked Sun
5. Gold Heart Mountain Top Queen...
6. So divided
7. Life
8. Eight Day Hell
9. Witchs Web
10. Segue: In The Realms Of The Unreal
11. Sunken Dreams

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In der Vergangenheit tischten Trail Of Dead Fans wie Journalisten Platte für Platte dicke Lügengeschichten auf. Ihre gerne selbst verfassten Biographien und Lebensläufe waren gespickt mit köstlichen, bisweilen absurden Fakten. Nicht wenige davon wurde als bare Münze genommen und in die Welt getragen. Das kraftvolle und konzentrierte Album So Divided bildet nun ein Ausnahme. Conrad Keely: „Unser neues Album wird die Anhänger der Lügenmärchen allerdings nicht gerade erfreuen, denn es will gar nicht lügen. Auch geht es um Entertainment – wenn ich ausnahmsweise so ehrlich sein darf – allenfalls am Rande. Eher ist es so, dass mir schon beim Schreiben der ersten Textzeilen etwas klar wurde: Diese Songs wollen das exakte Gegenteil. Sie wollen aufdecken, wollen offenbaren“.

Grund für diese neue Offenheit mag sein, dass die texanische Band nach einer kräftezehrenden Tour zum mäßig verkauftem Wolds Apart und einer überraschend großen negativen Fanreaktion am Scheideweg stand - sogar von Auflösung war die Rede. Zum Glück aber schlugen ...And You Will Know Us Be The Trail Of Dead Fans die richtige Richtung ein. So DividedWolds Apart richten die beiden Hauptsongwriter Conrad Keely und Jason Reece den Fokus verstärkt auf den Song, und gerade der Zweifler Keely überrascht wie in „Stand In Silence“ oder „Life“ mit persönlichen Texten. Musikalisch geht das Album weite Wege. Von finsteren „Sunken Dreams“ über das an Sonic Youth erinnernde „So Divided“ bis zur Beatle-esken Pop-Nummer „Eight Days Of Hell“. „Witch’s Web“ wurde schon in der Zeit von Madonna geschrieben und das bluesige, schräg-jazzige „Naked Sun“ stammt gar aus der Gründungsphase, beide Songs passen laut Band aber erst jetzt auf ein Album. Mit „Gold Heart Mountain Top Queen Directory“ gelingt Trail Of Dead eine wunderbare Version des Songs von Guided By Voices. In „Wasted State of Mind” bauen Keely / Reece polynesische Rhythmen ein und erinnern damit an ihre gemeinsame Jugend auf Hawaii. Zusammen ergibt das mit So Divided ein Album, dass nach Selbsteinschätzung von ...And You Will Know Us Be The Trail Of Dead wie alle Vorgänger wieder ein Schlag ins Wasser ist. Und das ist nun wirklich Blödsinn! --Sven Niechziol

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
War Worlds apart die große Party mit allen Gästen, ist "So divided" eher der gemütliche Heimspaziergang, natürlich immernoch mit R O C K-Songs, aber größtenteils eher die Kieselsteine zwischen den Zehen spürend auf dem Weg zum Strand schreitend, manchmal auch nach einem Bus rennend, um dann doch zu merken "ach, ne" und in Erinnerungen zu schwelgen. Und so ist das Album größtenteils im mittleren Tempo gehalten, greifen die Songs noch mehr ineinander und werden Trail of dead einfach noch erwachsener.

Man kann eine richtiges sentimental stimmendes Erwachsen werden der Band erkennen wenn man sich die Vorgänger-Alben anschaut. Source Tags & Codes die Pubertät, das Album das dir zuerst sagt wie sehr es dich liebt nur um dich dann im nächsten Moment in einem urplötzlichen Gefühlsausbruch zu greifen und dich durchzuschütteln, World's apart, der endgültige Auszug aus dem Indie-Elternhaus der immernoch auf teilweise kindlich verspielte Weise einfach alles verband, Rock mit Klassik, altbacken mit avantgarde, jung mit weise und einfach nur überall gewann.

Und nun So divided, mit Reminiszenzen an alte Chicago (!) in "Gold heart mountain top queen directory",manche Erinnerungen an die einfache Kindheit ("Eight day hell"), "Wasted state of mind" was wieder Stakkato-Drums mit Streichern Keyboards, Bläsern Vogelgezwitschern und weiteren Landschaft-mit-Musik-Malereien verbindet, und am besten verkörpert wozu Trail of dead im Gegensatz zum Großteil anderer Rock-bands fähig sind. Stringenz, liest es sich doch eher wie ein Buch als ein heute typisches loses Bilderalbum. Du blätterst eine Seite um, befindest dich in einem komplett anderen Kapitel aber merkst trotzdem "Es ist immernoch die selbe Geschichte, mit den alten liebgewonnenen bekannten". Oh ja,und sie haben viel nachgedacht, wie das mit dem Alter nun mal kommt, sie müssen nicht mehr Instrumente zerstören um die Augen und Ohren der Hörerschaft zu gewinnen, heute kommt sie freiwillig. Sie müssen auch keine Bombast-schichten wie bei "Worlds apart" auftragen die teilweise eher schlecht als recht gesetzt waren, sondern lassen nun auch einfach mal Dinge wachsen und düngen sie nicht mit sonstigem Pomp tot.

Wer behauptet "ach,die haben nach Source tags an Emotion, Wildheit und Tempo verloren", den strafen die Herren im Ledersessel mit der Globus-bar mit dem Titeltrack oder "Sunken dreams" Lügen und demaskieren sich als die immernoch jung gebliebenen ungestümen fordernden Zeitgenossen die nun auch gerne mal die eine oder andere frühere Nuance wieder hervorholen und ihre Elemente kombinieren statt abzukupfern Und spätestens bei "The witches' web", wenn die Slidegitarre im Hintergrund die Schiene am Horizont abfährt und der Chor einen noch nie so schön singenden Conrad Keely begleitet, weiß man "Die Kindheit ist eine schöne Zeit, aber mit dem Erwachsenwerden ist einfach noch mehr möglich".

In diesem Fall alles.

9/10
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Calculon
Format:Audio CD
Es ist durchaus nachvollziehbar, dass Trail of Dead mit ihrem neuen Album nicht unbedingt die Erwartungen aller erfüllen können. Es macht auch wenig Sinn, über Geschmack zu diskutieren, doch man sollte zumindest Künstlern die Veränderung zugestehen. Sicher war Madonna groß, Source Tags ein definitives Meisterwerk, doch anstatt wie unzählige andere Bands den gleichen Song immer und immer wieder zu schreiben, haben sich Trail of Dead mit Worlds Apart weiterentwickelt und den Krach gegen Melodie ausgetauscht. Natürlich fehlt auf dem vorliegenden Album So Divided die rauhe Energie, für die man Trail of Dead so liebt, fast völlig, doch stattdessen bekommt man alternative (Pop)musik auf allerhöchstem Niveau. Welche andere Band schreibt schon Songs wie Life, welches auf dem White Album der Beatles positiv aufgefallen wäre oder das grandiose Wasted State of Mind? Source Tags war Whiskey und Selbstzerstörung, So Divided Wein und Selbstreflexion, kein Mensch ist jeden Tag gleich, wieso sollte eine Band immer die gleiche Musik machen? Deshalb gleich einen lächerlichen Vergleich mit deutschem Mainstreamgedudel heraufzubeschwören zeugt von wenig Umsicht, T.O.D. verarbeiten in einem Song mehr Ideen als genannte, nun ja, "Künstler", in ihrer ganzen Karriere. Auch glaube ich kaum, dass Trail of Dead irgendwann als weinerliche Akustikschunkelband enden werden, die Verstärker werden bestimmt wieder aufgedreht, und dann wird So Divided im Kontext der anderen Alben absolut bestehen können, auch wenn dies einige jetzt noch anders sehen sollten.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Doch, doch ! 15. Januar 2007
Von xtc
Format:Audio CD
Doch, doch! Es ist schwer mit der Musik!

Aber eigentlich ist es doch ganz einfach. Kommt es Dir darauf an, Musik nur mit Emotion ( welcher auch immer ) zu verbinden, so wirst Du andere Prioritäten setzen als wenn Du Musik mit anderen Verbindungen versiehst ( Wohlklang, Komplexität, Kompositionskunst, Intellektualität pp.). Nur zum Verständnis. Ich sehe Pop- und Rockmusik als den immerwährenden Versuch an, den "PERFEKTEN POP-SONG" zu schreiben. Der steht irgendwo zwischen Himmel und Hölle, zwischen Eingängigkeit und Schrägheit, zwischen Einfachheit und Komplexität. Andere haben andere Vorlieben.

So unterscheidlich sind auch die Herangehensweisen bei Trail of dead und die Band selbst. Die fingen an als eine Kapelle der härteren Sorte ( was viele ganz ganz toll fanden und andere als ganz, ganz langweilig - so ich ), und entwickelten sich zu einer Band der eher komplexen, wenn nicht gar komplizierten Sorte. Immer mehr wechseln sich die oben bereits aufgeführten Pole ab. Mittlerweile nähern sich TOD teilweise - alle Rezensenten haben Recht - den Beatles. Wer das begrüßt, freut sich eben. Wer nicht, der ärgert sich halt. Zum - geringen - Teil bleibt es hart, zu einem immer größeren Teil wird es abwechslungsreich, zum Teil ist es nunmehr klarer Wohlklang.

Ich kenne kaum etwas, was im derzeitigen Rock (?)-Kosmos so kompositorisch vielfältig ist wie diese Band. Die CD ist - fast (?)- so gut wie "World apart". Sie erinnert mich mittlerweile teilweise an "Smashing Pumpkins", sie erinnert mich in ihrer Komplexität an Wilco, sie ist überwiegend von betörender Schönheit und sie ist ein Beweis für unglaubliche Fähigkeiten einer Band, an einen enorm weiten Horizont. Wer "Madonna" besser findet, hat eben andere Vorlieben und Anforderungen hinsichtlich Musik. Wer Spass an einem enorm weiten Universum hat, kommt an dieser CD und an dieser Band ( jedenfalls seit "Source & tags") nicht mehr vorbei. Immer noch: geiler Schlagzeug-Sound. Immer noch: Stimme(n) nicht überdurchschnittlich. Immmer noch: Texte nicht zu ernst nehmen, denn die Band gibt zu, dass sie nichts Wirkliches preisgeben will. Immer mehr: Lieder von Zart bis Hart ( na ja: Härter ). Ach ja. Es wird kein gutes Ende nehmen mit der Band ( und Conrad Keely ). Es würde mich nicht wundern, dass diese Platte schon das Fanal wäre.
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Eine große Enttäuschung!
Nach 3 grossartigen Alben haben sich Trail Of Dead entschlossen neue Pfade zu beschreiten. War der Vorgänger zu So Divided noch durchwachsen, so ist das Album selbst eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2009 von W. Stasch
Grossartig
Die Platte hat nicht ganz die Tiefe von Worlds Apart; aber sie geht weit über den heute aktuellen Mainstream weg: wenn man den Weg der Band verfolgt -> Hardcore zu heute, dann... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2007 von M. Dilger
So Divided and so perfect!
Hier ist ...Trail Of Dead ein Meisterwerk gelungen! Abwechslungsreicher als jedes Album zuvor, und jedesmal ein genialer Song des Genres. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2006 von speyburn
Mir fehlt die Attitude der letzten 2 Alben!
Wenn man über die Texaner mit dem endlos langen Namen etwas mit Sicherheit weiß, dann das: man weiß eben NICHTS darüber, was an ihrer Bandgeschichte wirklich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2006 von S. Hiller
In der Alternative-Falle
Wie schon bei der letzten Modest Mouse gerät eine ehrenwerte Alternative-Band in die Alternative-Falle: Genau wie die Kollegen verfeinerten Trail of Dead ihren Sound,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2006 von Büffeljoe
So divided - großartiges Album....
Anders kann man es nicht sagen! Schade, dass es immer noch Menschen gibt, die gute Musik an "Härte" messen und nicht an Kreativität und Innovation. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2006 von D.R.
Trail Of Dead im neuen Mantel
Trail Of Dead haben endlich den Sprung aus dem Genre Determinismus geschafft und ihre eigene Note gefunden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2006 von genshu
Der Titel ist Programm......
..denn dieses Album wird und muss die Fans spalten. Die "same" und "Madonna" Fans hatten schon "Worlds Apart" schlucken müssen, aber nun erfolgt die Kernspaltung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2006 von S. Altus
Alten Traditionen einen neuen Weg bereiten...
Kann dem Vorredner nicht ganz zustimmen. Ich war nie der riesen ToD Fan habe aber doch eine überdurchschnittlich, beachtliche Begeisterung für die Herren aufbringen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2006 von S. Köln
I don't feel that divided
Eines vorweg: Die fünfte Platte der Jungs aus Austin, Texas ist ein absolutes Meisterwerk. Das Problem bei der Sache: ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2006 von Indiefan
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