Disturbed

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Biografie

Disturbed

Das Chicagoer Multi-Platin-Quartett DISTURBED lässt am 27. August sein neues Album Asylum aus dem Anger
Seit ihrem Debüt The Sickness haben Frontmann David Draiman, Gitarrist Dan Donegan, Drummer Mike Wengren und Bassist John Moyer die Metal-Gemeinde mit Hit-Singles wie Stupify und Down With The Sickness infiziert. Ihre jüngsten drei Alben – Believe (2002), Ten Thousand Fists (2005) und Indestructible (2008) – debütierten allesamt auf der Pole Position der US-Billboard-Charts und machen DISTURBED somit zu einer von nur sechs Rock-Bands der Geschichte, die drei aufeinanderfolgende ... Lesen Sie mehr

Disturbed

Das Chicagoer Multi-Platin-Quartett DISTURBED lässt am 27. August sein neues Album Asylum aus dem Anger
Seit ihrem Debüt The Sickness haben Frontmann David Draiman, Gitarrist Dan Donegan, Drummer Mike Wengren und Bassist John Moyer die Metal-Gemeinde mit Hit-Singles wie Stupify und Down With The Sickness infiziert. Ihre jüngsten drei Alben – Believe (2002), Ten Thousand Fists (2005) und Indestructible (2008) – debütierten allesamt auf der Pole Position der US-Billboard-Charts und machen DISTURBED somit zu einer von nur sechs Rock-Bands der Geschichte, die drei aufeinanderfolgende Alben an der US-Chartspitze positionieren konnte. Über elf Millionen Alben hat die Band bislang weltweit verkauft und wurde 2009 für den Smash-Hit Inside The Fire erstmals für den Grammy als „Best Metal Performance“ nominiert. Mit all diesen Erfolgen im Rücken eröffnen DISTURBED mit Album Nummer fünf nun endlich ihr Asylum.

Gleich nach Beendigung ihrer Touraktivitäten im Sommer 2009 begannen DISTURBED mit der Errichtung von Asylum und gingen im Februar 2010 schließlich in die Groovemaster Studios, wo sie – wie schon beim Vorgänger Indestructible – das Album eigenhändig produzierten. „Dieses Album zeigt Reife und größere Komplexität“, erklärt Draiman. „Asylum ist natürlich immer noch ganz klar DISTURBED, zeigt aber eine deutliche Entwicklung: Es erhält die Elemente unserer Musik und hievt sie auf ein höheres Level.“ Donegan ergänzt: „Wir haben unsere Trademarks als Basis genommen und darauf aufgebaut. Schon immer haben wir uns bei jedem Album weiter nach vorne getrieben – Asylum macht da keine Ausnahme.“

Die Dualität des Titels ist für Draiman der rote Faden, der sich durch das Album zieht: „Die erste Verbindung, die man beim Wort ‚Asylum’ herstellt, ist sicher die einer Nervenheilanstalt oder eines Sanatoriums. Es kann aber auch die Bedeutung eines sicheren Zufluchtsortes haben – man sagt ja auch ‚jemandem Asyl gewähren’. Diese Doppelbedeutung des Wortes ist unheimlich interessant und findet sich auch im Titeltrack wieder: Er handelt von der Erinnerung an eine verlorene Liebe, die dich nicht loslässt und stattdessen Stück für Stück an den Rand des Wahnsinns treibt. Zugleich ist diese Erinnerung aber auch ein sicherer Ort, an den du dich in schweren Zeiten zurückziehen kannst. Das ganze Album reflektiert im Prinzip diesen Gedanken.“

Als erst Album-Single haben DISTURBED den Song Another Way To Die auserwählt, der ein synkopisches Riff mit einer hypnotischen Melodie vereint – ganz klassisch DISTURBED eben. „Thematisch handelt der Song von der Klimaerwärmung und wie sich die Entscheidungen, die wir treffen, auf unseren Planeten auswirken. Wir greifen dieses Thema zum ersten Mal auf und hoffen, damit das Bewusstsein der Leute ein wenig für diese wichtige Angelegenheit zu schärfen.“ Storytelling ist für Draiman auch auf Asylum das zentrale Element. Über den Song Animal sagt er: „Der Track ist gewaltig und von Filmen wie „Underworld“ oder „Wolfman“ inspiriert. Er handelt von jemandem, der ein Werwolf ist und die Macht, die er durch die Transformation erhält, herbeisehnt und genießt.“ Und das ist nicht der einzige Song auf Asylum, der einen filmischen Rahmen hat, wie der Sänger weiter erklärt. „Alle Songs enthalten dramatische Elemente wie Schmerz, Verlust, Leid und Reue – auf diesem Album gibt es keine Blümchenthemen, die Songtexte sind weniger kryptisch als früher und erzählen stattdessen Geschichten. Ich hatte das Gefühl, dass es für mich einfach an der Zeit war, so direkt zu schreiben. Viele Themen des Albums benötigten diesen Ansatz.“

Doch nicht nur lyrisch, auch musikalisch haben DISTURBED auf Asylum neues Territorium erschlossen, zum Beispiel mit dem Instrumental Remnants, das das Album intensiv auf Touren bringt. Donegan plaudert aus dem Nähkästchen: „Wir haben noch nie zuvor ein rein instrumentales Stück gemacht. Unser Plan war von Anfang an, das Album damit zu beginnen und so die Vorfreude mit einem frischen Element in die Höhe zu treiben. Der Vibe dieses Tracks ist das perfekte Ausgangsszenario für Asylum.“

Und dann ist da ja auch noch ein Stück wie The Infection, das bestimmt ein Hit beim Publikum werden wird. Wenn der Song vom Percussion-Gestampfe bis zum Wah-Pedal-Solo gleitet, hat man zuerst das Gefühl, er könnte entgleisen, doch DISTURBED haben ihn mit ihrem unbändigen Feuer einfach perfekt zusammengeschmiedet. „Das ist einer von diesen Songs, bei denen du dich am liebsten ins Auto setzen und mit 200 Sachen über die Straßen heizen würdest“, lacht Donegan. „Der hat einfach Autofahr-Groove.“

„Dieses Album zeigt, wer wir sind“, resümiert Draiman. „Wir haben nie unsere Identität verloren. DISTURBED-Alben werden immer rhythmisch und mächtig sein und sich mit der dunkleren Seite der Dinge befassen. Jedes unserer Alben wird dich immer auf einem Stück deines Weges begleiten und dir Inspiration spenden“, verspricht er. Und auch bei Asylum hat der muskelbepackte Sänger eine genaue Vorstellung davon, was es dem Hörer geben kann: „Unsere Fans sollen aus diesem Album gestärkt und befreit hervorgehen. Wir hoffen, dass dieses Stück Musik den Leuten hilft, mit dem Irrsinn unserer Zeit und dem Chaos dieser Welt, in der wir leben, zurechtzukommen.“
Mehr Infos auf www.disturbed.de

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

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Das Chicagoer Multi-Platin-Quartett DISTURBED lässt am 27. August sein neues Album Asylum aus dem Anger
Seit ihrem Debüt The Sickness haben Frontmann David Draiman, Gitarrist Dan Donegan, Drummer Mike Wengren und Bassist John Moyer die Metal-Gemeinde mit Hit-Singles wie Stupify und Down With The Sickness infiziert. Ihre jüngsten drei Alben – Believe (2002), Ten Thousand Fists (2005) und Indestructible (2008) – debütierten allesamt auf der Pole Position der US-Billboard-Charts und machen DISTURBED somit zu einer von nur sechs Rock-Bands der Geschichte, die drei aufeinanderfolgende Alben an der US-Chartspitze positionieren konnte. Über elf Millionen Alben hat die Band bislang weltweit verkauft und wurde 2009 für den Smash-Hit Inside The Fire erstmals für den Grammy als „Best Metal Performance“ nominiert. Mit all diesen Erfolgen im Rücken eröffnen DISTURBED mit Album Nummer fünf nun endlich ihr Asylum.

Gleich nach Beendigung ihrer Touraktivitäten im Sommer 2009 begannen DISTURBED mit der Errichtung von Asylum und gingen im Februar 2010 schließlich in die Groovemaster Studios, wo sie – wie schon beim Vorgänger Indestructible – das Album eigenhändig produzierten. „Dieses Album zeigt Reife und größere Komplexität“, erklärt Draiman. „Asylum ist natürlich immer noch ganz klar DISTURBED, zeigt aber eine deutliche Entwicklung: Es erhält die Elemente unserer Musik und hievt sie auf ein höheres Level.“ Donegan ergänzt: „Wir haben unsere Trademarks als Basis genommen und darauf aufgebaut. Schon immer haben wir uns bei jedem Album weiter nach vorne getrieben – Asylum macht da keine Ausnahme.“

Die Dualität des Titels ist für Draiman der rote Faden, der sich durch das Album zieht: „Die erste Verbindung, die man beim Wort ‚Asylum’ herstellt, ist sicher die einer Nervenheilanstalt oder eines Sanatoriums. Es kann aber auch die Bedeutung eines sicheren Zufluchtsortes haben – man sagt ja auch ‚jemandem Asyl gewähren’. Diese Doppelbedeutung des Wortes ist unheimlich interessant und findet sich auch im Titeltrack wieder: Er handelt von der Erinnerung an eine verlorene Liebe, die dich nicht loslässt und stattdessen Stück für Stück an den Rand des Wahnsinns treibt. Zugleich ist diese Erinnerung aber auch ein sicherer Ort, an den du dich in schweren Zeiten zurückziehen kannst. Das ganze Album reflektiert im Prinzip diesen Gedanken.“

Als erst Album-Single haben DISTURBED den Song Another Way To Die auserwählt, der ein synkopisches Riff mit einer hypnotischen Melodie vereint – ganz klassisch DISTURBED eben. „Thematisch handelt der Song von der Klimaerwärmung und wie sich die Entscheidungen, die wir treffen, auf unseren Planeten auswirken. Wir greifen dieses Thema zum ersten Mal auf und hoffen, damit das Bewusstsein der Leute ein wenig für diese wichtige Angelegenheit zu schärfen.“ Storytelling ist für Draiman auch auf Asylum das zentrale Element. Über den Song Animal sagt er: „Der Track ist gewaltig und von Filmen wie „Underworld“ oder „Wolfman“ inspiriert. Er handelt von jemandem, der ein Werwolf ist und die Macht, die er durch die Transformation erhält, herbeisehnt und genießt.“ Und das ist nicht der einzige Song auf Asylum, der einen filmischen Rahmen hat, wie der Sänger weiter erklärt. „Alle Songs enthalten dramatische Elemente wie Schmerz, Verlust, Leid und Reue – auf diesem Album gibt es keine Blümchenthemen, die Songtexte sind weniger kryptisch als früher und erzählen stattdessen Geschichten. Ich hatte das Gefühl, dass es für mich einfach an der Zeit war, so direkt zu schreiben. Viele Themen des Albums benötigten diesen Ansatz.“

Doch nicht nur lyrisch, auch musikalisch haben DISTURBED auf Asylum neues Territorium erschlossen, zum Beispiel mit dem Instrumental Remnants, das das Album intensiv auf Touren bringt. Donegan plaudert aus dem Nähkästchen: „Wir haben noch nie zuvor ein rein instrumentales Stück gemacht. Unser Plan war von Anfang an, das Album damit zu beginnen und so die Vorfreude mit einem frischen Element in die Höhe zu treiben. Der Vibe dieses Tracks ist das perfekte Ausgangsszenario für Asylum.“

Und dann ist da ja auch noch ein Stück wie The Infection, das bestimmt ein Hit beim Publikum werden wird. Wenn der Song vom Percussion-Gestampfe bis zum Wah-Pedal-Solo gleitet, hat man zuerst das Gefühl, er könnte entgleisen, doch DISTURBED haben ihn mit ihrem unbändigen Feuer einfach perfekt zusammengeschmiedet. „Das ist einer von diesen Songs, bei denen du dich am liebsten ins Auto setzen und mit 200 Sachen über die Straßen heizen würdest“, lacht Donegan. „Der hat einfach Autofahr-Groove.“

„Dieses Album zeigt, wer wir sind“, resümiert Draiman. „Wir haben nie unsere Identität verloren. DISTURBED-Alben werden immer rhythmisch und mächtig sein und sich mit der dunkleren Seite der Dinge befassen. Jedes unserer Alben wird dich immer auf einem Stück deines Weges begleiten und dir Inspiration spenden“, verspricht er. Und auch bei Asylum hat der muskelbepackte Sänger eine genaue Vorstellung davon, was es dem Hörer geben kann: „Unsere Fans sollen aus diesem Album gestärkt und befreit hervorgehen. Wir hoffen, dass dieses Stück Musik den Leuten hilft, mit dem Irrsinn unserer Zeit und dem Chaos dieser Welt, in der wir leben, zurechtzukommen.“
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Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

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Das Chicagoer Multi-Platin-Quartett DISTURBED lässt am 27. August sein neues Album Asylum aus dem Anger
Seit ihrem Debüt The Sickness haben Frontmann David Draiman, Gitarrist Dan Donegan, Drummer Mike Wengren und Bassist John Moyer die Metal-Gemeinde mit Hit-Singles wie Stupify und Down With The Sickness infiziert. Ihre jüngsten drei Alben – Believe (2002), Ten Thousand Fists (2005) und Indestructible (2008) – debütierten allesamt auf der Pole Position der US-Billboard-Charts und machen DISTURBED somit zu einer von nur sechs Rock-Bands der Geschichte, die drei aufeinanderfolgende Alben an der US-Chartspitze positionieren konnte. Über elf Millionen Alben hat die Band bislang weltweit verkauft und wurde 2009 für den Smash-Hit Inside The Fire erstmals für den Grammy als „Best Metal Performance“ nominiert. Mit all diesen Erfolgen im Rücken eröffnen DISTURBED mit Album Nummer fünf nun endlich ihr Asylum.

Gleich nach Beendigung ihrer Touraktivitäten im Sommer 2009 begannen DISTURBED mit der Errichtung von Asylum und gingen im Februar 2010 schließlich in die Groovemaster Studios, wo sie – wie schon beim Vorgänger Indestructible – das Album eigenhändig produzierten. „Dieses Album zeigt Reife und größere Komplexität“, erklärt Draiman. „Asylum ist natürlich immer noch ganz klar DISTURBED, zeigt aber eine deutliche Entwicklung: Es erhält die Elemente unserer Musik und hievt sie auf ein höheres Level.“ Donegan ergänzt: „Wir haben unsere Trademarks als Basis genommen und darauf aufgebaut. Schon immer haben wir uns bei jedem Album weiter nach vorne getrieben – Asylum macht da keine Ausnahme.“

Die Dualität des Titels ist für Draiman der rote Faden, der sich durch das Album zieht: „Die erste Verbindung, die man beim Wort ‚Asylum’ herstellt, ist sicher die einer Nervenheilanstalt oder eines Sanatoriums. Es kann aber auch die Bedeutung eines sicheren Zufluchtsortes haben – man sagt ja auch ‚jemandem Asyl gewähren’. Diese Doppelbedeutung des Wortes ist unheimlich interessant und findet sich auch im Titeltrack wieder: Er handelt von der Erinnerung an eine verlorene Liebe, die dich nicht loslässt und stattdessen Stück für Stück an den Rand des Wahnsinns treibt. Zugleich ist diese Erinnerung aber auch ein sicherer Ort, an den du dich in schweren Zeiten zurückziehen kannst. Das ganze Album reflektiert im Prinzip diesen Gedanken.“

Als erst Album-Single haben DISTURBED den Song Another Way To Die auserwählt, der ein synkopisches Riff mit einer hypnotischen Melodie vereint – ganz klassisch DISTURBED eben. „Thematisch handelt der Song von der Klimaerwärmung und wie sich die Entscheidungen, die wir treffen, auf unseren Planeten auswirken. Wir greifen dieses Thema zum ersten Mal auf und hoffen, damit das Bewusstsein der Leute ein wenig für diese wichtige Angelegenheit zu schärfen.“ Storytelling ist für Draiman auch auf Asylum das zentrale Element. Über den Song Animal sagt er: „Der Track ist gewaltig und von Filmen wie „Underworld“ oder „Wolfman“ inspiriert. Er handelt von jemandem, der ein Werwolf ist und die Macht, die er durch die Transformation erhält, herbeisehnt und genießt.“ Und das ist nicht der einzige Song auf Asylum, der einen filmischen Rahmen hat, wie der Sänger weiter erklärt. „Alle Songs enthalten dramatische Elemente wie Schmerz, Verlust, Leid und Reue – auf diesem Album gibt es keine Blümchenthemen, die Songtexte sind weniger kryptisch als früher und erzählen stattdessen Geschichten. Ich hatte das Gefühl, dass es für mich einfach an der Zeit war, so direkt zu schreiben. Viele Themen des Albums benötigten diesen Ansatz.“

Doch nicht nur lyrisch, auch musikalisch haben DISTURBED auf Asylum neues Territorium erschlossen, zum Beispiel mit dem Instrumental Remnants, das das Album intensiv auf Touren bringt. Donegan plaudert aus dem Nähkästchen: „Wir haben noch nie zuvor ein rein instrumentales Stück gemacht. Unser Plan war von Anfang an, das Album damit zu beginnen und so die Vorfreude mit einem frischen Element in die Höhe zu treiben. Der Vibe dieses Tracks ist das perfekte Ausgangsszenario für Asylum.“

Und dann ist da ja auch noch ein Stück wie The Infection, das bestimmt ein Hit beim Publikum werden wird. Wenn der Song vom Percussion-Gestampfe bis zum Wah-Pedal-Solo gleitet, hat man zuerst das Gefühl, er könnte entgleisen, doch DISTURBED haben ihn mit ihrem unbändigen Feuer einfach perfekt zusammengeschmiedet. „Das ist einer von diesen Songs, bei denen du dich am liebsten ins Auto setzen und mit 200 Sachen über die Straßen heizen würdest“, lacht Donegan. „Der hat einfach Autofahr-Groove.“

„Dieses Album zeigt, wer wir sind“, resümiert Draiman. „Wir haben nie unsere Identität verloren. DISTURBED-Alben werden immer rhythmisch und mächtig sein und sich mit der dunkleren Seite der Dinge befassen. Jedes unserer Alben wird dich immer auf einem Stück deines Weges begleiten und dir Inspiration spenden“, verspricht er. Und auch bei Asylum hat der muskelbepackte Sänger eine genaue Vorstellung davon, was es dem Hörer geben kann: „Unsere Fans sollen aus diesem Album gestärkt und befreit hervorgehen. Wir hoffen, dass dieses Stück Musik den Leuten hilft, mit dem Irrsinn unserer Zeit und dem Chaos dieser Welt, in der wir leben, zurechtzukommen.“
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