District 9 2009

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In HD erhältlichAuf Prime erhältlich
(430)

Als vor über 28 Jahren erstmals Außerirdische über Johannesburg auftauchen, ist man nicht sicher, ob dies in feindlicher oder fortschrittlicher Absicht geschieht. So werden die Aliens übergangsweise in einer speziellen Notunterkunft, dem District 9, untergebracht.

Darsteller:
Sharlto Copley,David James
Laufzeit:
1 Stunde, 52 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction
Regisseur Neill Blomkamp
Darsteller Sharlto Copley, David James
Nebendarsteller Jason Cope, Vanessa Haywood
Studio Sony
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eldur Verlag GbR TOP 1000 REZENSENT am 20. Februar 2015
Format: Amazon Instant Video
Ist das eine Parodie oder eine Parabel? Schwer zu sagen, ich tendiere dazu, dass es keins von beidem ist. Es ist einfach nur ein sehr guter Film mit viel Humor und zugleich einigen tiefsinnigen Passagen.

Zur Story: Ein außerirdisches Raumschiff ist vor 20 Jahren auf der Erde gelandet. Genauer gesagt, schwebt es über Johannesburg in Südafrika. Es waren eine Million halbverhungerter Aliens an Bord, die nun, da das Raumschiff offenbar manovrierunfähig ist, auf der Erde leben müssen. Man baute für sie einen Slum, später eine Mauer um den Slum, weil Menschen und Aliens sich nicht vertragen. Aber auch das wird der Bevölkerung zu viel, die Aliens sollen daher ganz woandershin umgesiedelt werden. Der Bürokrat Wikus van de Merwe ist damit beauftragt, in den Slum zu gehen und die Aliens zur Unterschrift zu bewegen (sie zwingen), dass sie mit der Umsiedlung einverstanden sind. Dabei kommt er in Kontakt mit einer Substanz, die ihn allmählich selbst in einen Alien verwandelt. Mit für ihn katastrophalen Folgen.

Die Aliens erinnern mich an Cronenbergs Fliege, und das Schicksal des Protagonisten ist auch durchaus etwas fliegig. Insgesamt ist der Film sehr spannend und bietet sehr viel Action. Die Tricktechnik ist perfekt. Es gibt auch sehr viel Humor, besonders schwarzen, ohne dabei ins Alberne abzugleiten. Manchen Kritikern ist das allerdings wohl schon ausreichend, um zu denken, der Film sei eine Parodie.
Die Motive "Ghetto" und "fremde Spezies" verführen auch dazu, zu sagen, der Film parabolisiere das Thema Rassismus. Nun, es gibt durchaus einige Anklänge, die nachdenklich machen, aber eine Parabel ist das nicht. Ich würde mich höchstens dazu versteigen, zu sagen, dass der Film ganz hervorragend zeigt, was für ein grausames Monster der Mensch selber ist. Und dass es nicht auf das Äußere ankommt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulixes2009 am 23. Februar 2015
Format: Amazon Instant Video
... mal als Antwort oder Gedankenstütze für die 1- und 2- Sternmeckerköppe ...
Wie in einigen Kommentaren schon zu lesen, ist dieser Film alles andere als nur seichte Unterhaltung, wobei ich die Art des Filmes sehr untehaltend finde.
Man muß sich nur auf die etwas ungewöhnliche Art dieser "Dokumentation" einlassen.
Man darf auch mitdenken, wenn man diesen Film anschaut ...

... und für die, die beides wollen ... ... lange, bevor ich den Satz von Prinzessin Irulan hörte, war es für mich normal: 'Beurteile nie ein Buch nach seinem Einband!' ... besser aber find ich (keine Ahnung von wem das ist) 'Ein Buch, daß nicht wert ist, 2x gelesen zu werden, ist auch nicht wert, daß man es 1x liest.' ... ... und irgendwie habe ich die gleiche Erfahrung gemacht, kann dies aber auch gut auf Filme ausweiten.
Und diesen Film hab ich schon mehr als nur 2x gesehen und finde immer wieder interessantes bzw. neue Zusammenhänge (auch dank der Kommentare auf 'Rezensionen'.
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994 von 1.150 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Buesching am 9. April 2010
Format: DVD
In den vorangegangenen Kritiken ist bereits eine Menge über den Inhalt von "District 9" gesagt worden, deshalb möchte ich mir das sparen und stattdessen auf die Form eingehen, denn diese hat Anlass zu Missverständnissen gegeben, die zu den schärfsten Meinungsverschiedenheiten in diesem Forum geführt haben.

Dass eine Geschichte davon lebt, dass der Zuschauer oder Leser (im Fachjargon "Rezipient" genannt) sich auf sie einlässt, ist eine Binsenweisheit. Nicht ganz so selbstverständlich ist vielleicht, dass es neben guten Gründen, dem Erzähler (oder Regisseur) nicht zu folgen auch schlechte gibt, auf die sich zu stützen, den Konsumenten vom Rezipienten unterscheidet. Dies festzustellen ist kein Zeichen der Häme, sondern eine Unterscheidung, die für die Wirkung der Form entscheidend ist.

Zu den guten Gründen, einer Geschichte nicht zu folgen, zählen:

-- Plausibilitätslücken (nicht "Logiklöcher", wie einige Vor-Rezensenten reklamierten; wer von einer Geschichte, bei der gleich zu Beginn ein riesiges Raumschiff über einer irdischen Großstadt schwebt, durchgängige Logik erwartet, ist zweifellos im falschen Film).

-- schlechte Machart (z. B. Pappmaché-Ungeheuer, die an Drähten hängen, Zaubertricks, die leicht zu durchschauen sind, fehlerhafte Ausstattung usw.).

-- langweilige Geschichte (öde Charaktere, die öde Dinge tun oder sagen, aber auch absurde Charaktere, die absurde Dinge tun.)

-- schlechte Dialoge (gestelztes Gerede, umständliche Erklärungen, die dem Handlungsverlauf im Nachhinein Sinn verleihen sollen, ideologisches Getöse usw.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Dampf am 2. März 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Das schlimmsten an diesem Film ist, das er keine Fortsetzung hat. Ausserirdische parken Ihr Raumschiff über Johannesburg, Südafrika.
Sie leben im Township in umzäunten Ghetto. Und Sie haben überlegene Waffen, die Sie putziger Weise nicht gegen die Erdlinge einsetzten, obwohl
die Sie mit Katzenfutter abspeisen. Nun sind die hiesige Waffenlobby ganz scharf auf Ihre Waffentechnik, können Sie aber nicht nutzen, da Sie
Gencode gesichert ist, und nur von den Besucher nutzbar sind. Als bei einer Umsiedlungsaktion ein Erdling mit der Allientechnik kontaminiert
wird, verändert sich sein Körper zusehens in einen Alienkörper. Nun ist er Topwichtig, und soll schon zwecks Erfoschung zerpflückt werden, was Ihm
nicht behagt. er flieht ins Allienghetto. Der Kommandant des Raumschiffes sichert Ihm humanoide Rückumwandlung zu. Problem ist nur. die
Waffenheinis wollen die ausserirdische Technik nutzen, und Er ist der Schlüssel. Action pur, und überraschendes Ende.
Doch wann bitte, kommt der zweite Teil, einziges Manco, ansondsten spitzen Kino, Thema mal ganz anders als anders. Take it or cry
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