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Distant Satellites (Limited Edition) [Vinyl LP]


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Musik

Bild des Albums von Anathema

Fotos

Abbildung von Anathema

Biografie

Anathema return in April with Weather Systems, their brand new studio album.
Weather Systems is the follow-up 2010’s We’re Here Because We’re Here. That album featured prominently in numerous end-of-year polls and the producer, Steven Wilson (Porcupine Tree), has described it as ‘definitely among the best albums I’ve ever had the pleasure to work ... Lesen Sie mehr im Anathema-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (6. Juni 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Kscope (Edel)
  • ASIN: B00JLXERMO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.062 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. The Lost Song [Part 1]
2. The Lost Song [Part 2]
3. Dusk (Dark Is Descending)
4. Ariel
Disk: 2
1. The Lost Song [Part 3]
2. Anathema
3. You're Not Alone
4. Firelight
5. Distant Satellites
6. Take Shelter

Produktbeschreibungen

ANATHEMA brachten ihre Karriere größtenteils damit zu, Musik zu machen, die jedweder Form von naivem Schubladendenken trotzt. Mitte der Neunziger gegründet, brachten sie es zu einer der am höchsten geschätzten und von Kritikern gefeierten Rock-Bands Großbritanniens.

Jetzt, mit Meriten wie diesen in der Tasche, kehren Anathema mit etwas zurück, das zweifellos als ihr bislang erlesenstes Album angesehen werden wird. Produziert und gemixt von Christer-André Cederberg in seinen Cederberg Studios in Oslo, trägt dieses zehnte Anathema-Studioalbum den Titel “Distant Satellites” und ist ebenso kunstvoll geschmiedet wie jedes andere aus ihrem illustren Kanon. Und mehr noch: Es ist ein weiterer kühner Schritt in neues Territorium, der den Status der Band als führende Songwriter und Musiker mehr als nur ein wenig untermauert.

“Zu unserem Glück versiegen die Melodien nicht”, sagt Daniel Cavanagh. “Wir sind keine allzu bewussten Schreiber. Wir sind Menschen, die uns von Musik erfüllen lassen und stets versuchen, ihr ein wenig aus dem Weg gehen. Es geht nämlich genau so sehr um das aus dem Weg gehen wie um die Kontrolle über die Musik.”

Als glänzende Sammlung wunderschöner Songs, lebendig, kunstvoll und leidenschaftlich dargeboten, unterstreicht “Distant Satellites” einmal mehr das Talent der Gebrüder Cavanagh samt Schlagzeuger John Douglas.

“Distant Satellites” ist der mit Spannung erwartete Nachfolger zu ANATHEMAs gefeiertem 2012-er Werk Weather Systems und dem letztjährigen, umwerfenden und von Lasse Holie gedrehten Konzertfilm ""Universal"". Zwar arbeiteten sie wieder mit Christer-André Cederberg, ganz zu schweigen von Steven Wilson, der zwei Songs mixte, und  Dave Stewart (Porcupine Tree, Steven Wilson), der für die außergewöhnlichen Orchesterarrangements des neuen Albums verantwortlich zeichnete; das Grundgefühl von “Distant Satellites” ist jedoch deutlich zurückhaltender, wie Danny Cavanagh erklärt.

“Das Album ist bewusst purer gehalten. Wir hielten es für richtig, die verschiedenen Elemente zu reduzieren und nur beizubehalten, wenn sie wirklich da sein mussten”, sagt er. “Ein wenig, wie es Radiohead bei “Kid A” gemacht haben also. “OK Computer” war sehr dicht und vielschichtig, und ihre Rückkehr war dann dieses nackte Album, das auf den Vocals basierte und alles andere als vollgestopft war.

Ergänzt wird das Album vom wunderbar ätherischen Artwork des koreanischen New-Media-Künstlers Sang Jun Yoo; es basiert auf seiner “Distant Light Installation” in New York.

Schon jetzt dazu ausersehen, eines der meist gefeierten und geschätzten Alben des Jahres zu werden, ist “Distant Satellites” das Werk einer Band, deren kollektive Liebe zur Musik von Jahr zu Jahr stärker wird.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Colling VINE-PRODUKTTESTER am 2. Juli 2014
Format: Audio CD
Ich will "Distant satellites" hier nicht in die Pfanne hauen, aber den vierten Stern gibt es nur, weil sie zum Schluss den Sound etwas elektronischer und differenzierter darstellen. Bis zum 7. Lied passiert (ausser beim Song Anathema) leider nicht viel.....immer dieselben Klangmuster wie bereits auf den letzten Alben, viele (zuviele) Streicher und arm an Ideen. Jede Songstruktur wird breit und auch sehr lang ausgewalzt, bis das Ganze im Pathos versinkt.

Die letzten Songs zeigen dann, wie es vielleicht in Zukunft gehen kann: modern, zielorientiert, schnell zum Hauptthema kommend. Also das genaue Gegenteil der ersten Songs. Dabei haben sie (vielleicht weil sie das selbe Label haben, KScope) bei Bruce Soord (Chef von Pineapple Thief) aber Unterricht genommen, was den Einsatz der Elektronik betrifft. Wer das nicht glaubt, soll sich bitte mal "Wisdom Crowds" von Bruce Soord & Jonas Renkse anhören. Nachtigall........

Wie gesagt werden die "richtigen" Fans vielleicht mit den letzten Songs nichts anfangen können. Für mich sind sie der Lichtblick, dass es nächstes Mal wieder zu 5 Sternen reicht, ohne Wenn und Aber. Aber bis dahin vergehen wohl wieder 2 Jahre. Dieses Alben ist nicht soooo schlecht, aber auch keine Offenbarung. Weniger Streicher, weniger Pathos, weniger unendliche Schleifen mit nur einer Kompositionsidee, dann klappt es wieder.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UVLWheezle am 30. Juli 2014
Format: Audio CD
Vor gut 2 Monaten habe ich die CD käuflich erworben und mittlerweile das ein oder andere Mal angehört. Nach Weather System war ich schon unsicher, ob ich mir die neue Scheibe gönnen sollte, hab's dann doch getan. Leider bleibt nach mehrmaligem anhören recht wenig in Erinnerung. Das Stilmittel ein Grundthema immer weiter zu steigern kann mal angewandt werden, hier wird es leider übertrieben. Gesanglich durchaus sehr ansprechend wird fast jedes Lied durch den immer gleichen Aufbau austauschbar und langweilig. Die einzigen 2 Stücke, die herausragen sind Ariel und Anathema. You're not alone fügt sich überhaupt nicht in das Gesamtbild der CD ein und wirkt auf mich wie ein Fremdkörper. Die Drumcomputer unterlegten Stücke (als Intro Firelight, Distant Satellites und Take Shelter) hören sich ganz nett an, doch bieten sie viel zu wenig Abwechslung, so dass diese schnell langweilig werden.
Freunde der meiner Meinung nach besten Zeit der Band (von „Alternativ 4“ -1998- bis „A Natural Disaster“ -2003-) werden wohl kein Gefallen an der CD finden. Bleibt zu hoffen, dass die Elektronikspielereien (Drumcomputer) und der „Strings-Extrem-Einsatz“ beim nächsten Album wieder zurückgefahren werden und die Gruppe wieder zu interessanten Songarrengements findet.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tlizzy VINE-PRODUKTTESTER am 19. Juni 2014
Format: Audio CD
Ich dachte nicht, dass ich jemals eine Rezi dieser Art über Anathema schreiben würde, aber dieses mal bin ich einfach nur enttäuscht. So sehr ich den Stilwandel vom düsteren Death-Doom der Anfangsjahre zum wesentlich ruhigeren und dramatischeren Dark Rock mochte, so sehr ärgert es mich, dass Anathema nun in einer Sackgasse gelandet sind. Das ist nun das dritte oder vierte Album in Folge, welches nach dem gleichen Muster gestrickt ist, das hört sich zwar alles wohlklingend an, ist aber völlig austauschbar.
Immer wieder die gleichen Taktfolgen gepaart mit mittlerweile langweiligen Gesangspassagen, Keyboard-Einlagen und der obligatorischen (Background-)Sängerin hauen mich leider nicht mehr um.
Dass es durchaus anders geht, zeigen seit Jahren Katatonia, die auch ruhiger geworden sind aber immer noch auf jeder neuen Platte für Überraschungsmomente sorgen und fernab jeder Seichtheit sind.
Das mittlerweile über zehn Jahre alte A Natural Disaster war für mich der Höhepunkt des Wandels und die Nachfolgealben haben mir auch gefallen, aber jetzt bin ich wohl durch mit diesem Drama-Rock.

Für Fans dieser Gangart ist das immer noch eine gute Platte, deshalb gibt es auch keinen Totalverriss von mir aber ich bleib dabei: Dieses Album hätte ich nicht kaufen müssen :(
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Distant Satellites ist ein gutes Album, das New Art Rock-, Psychedelic Rock- aber durchaus auch Progressiv Rock-Freunde bedient. Das stilistische Hauptmerkmal ist, wie schon beschrieben, ein Thema zu wiederholen, im Sound zu variieren und dabei zunehmend dicht zu arrangieren. Ich selbst kann mit den innovativen Titeln 7-10 weniger anfangen; wenn ich elektronisches Geblubber hören will, greife ich nach wie vor zu den High Llamas.

Lost Song, Part I
Getragener Beginn mit Synth Strings geht über in einen synkopischen Rythmus (es ist wohl tatsächlich 4/4 Takt, obwohl es nach irgendwas anderem klingt.) Der Duettgesang ist hingegen langsam und ebenfalls getragen. Das Arrangement wird dann durch eine ostinate Pianofigur etwas aufgestackt, der Titel nimmt Fahrt auf und an Intensität zu. Nach einem Mittelteil kommen nun endlich die E-Gitarren, alles wird noch etwas lauter abgemischt und somit druckvoller, der Schlagzeuger gibt alles und zerkloppt seine Becken, dem Bombast-Faktor wird volle Rechnung getragen. Am dramaturgischen Höhepunkt übernehmen wieder die Strings vom Beginn, der Titel kommt zur Ruhe. Ein perfekter Spannungsbogen. Der Gesang von Vince Cavanagh im letzten Drittel erinnert mich an den charismatischen Midge Ure von Ultravox (Vienna)! Spätestens beim dritten Hören (hintereinander!) setzt dann die suggestive Kraft vollends ein. 5/5

Lost Song, Part II
Ein ruhiger Beginn, dann die fortschreitende Steigerung. Hier zeigt sich wieder, dass Lee Douglas eine hervorragende Sängerin ist, die Anathema Alben mit ihr sind klar besser als der Rest. Pop-Hasser verschmähen diesen Song wegen der schwülstigen Strings, aber es ist eben eine Ballade.
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