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am 17. Februar 2012
Ich habe mir den Bilderrahmen vorwiegend wegen des angepriesenen 3D Effekts gekauft und muss sagen das ich mehr als enttäuscht bin.
Ich habe eine Fuji 3D W3 Kamera und gehofft das die Bilder gut zur geltung kommen aber durch das Ghosting bekommt man schon nach 1 Minute hinsehen Kopfschmerzen. Die Videos funktionieren garnicht und extrem versetzt.

Ich könnte mir vorstellen das man jedes 3D Foto erst mal am PC bearbeiten muss damit der Rahmen es abspielt aber ein einfaches Plug an Play wäre besser gewesen.
Welcher Normal User der eine 3D Kamera für Schnappschüsse hat kennt sich mit 3D Fotobearbeitung aus? Das die Bildqualität von 3D Bilderrahmen nicht die eines Fernsehers hat ist mir klar da ich schon weitere Rahmen ausprobiert habe. Aber das ist schlichtweg eine Frechheit!

Ich kann diesen Rahmen nicht empfehlen und muss jedem abraten der ihn sich wegen der 3D Option zu legen möchte.
Wie so etwas durch die (anscheinend nicht vorhandene) Qualitätskontrolle kommen konnte ist mir ein Rätsel.

Muss ich also doch meinen 3D Fernseher einpacken wenn ich die Fotos bei Freunden zeigen möchte...
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am 21. Dezember 2011
Fangen wir so an: Als konventioneller digitaler Bilderrahmen macht der Jobo PIANO 8 3D eine extrem gute Figur. Er besitzt Steckplätze sowohl für SDHC als auch USB-Sticks (oder Festplatten mit eigener Stromversorgung) und darüber hinaus auch internen Speicher, der sich wiederum per USB vom Computer aus befüllen lässt. Mit der beiliegenden Mini-Fernbedienung hat man die Funktionen angemessen im Griff. Sehr schön ist darüber hinaus, dass das Gerät an der Rückseite einen fast vollständigen Satz Tasten besitzt.

Die hohe Auflösung von 1280x768 (etwas mehr als 720p - weder exakt 16:9 noch exakt 16:10) sorgt für gestochen scharfe Bilder. Dabei spielt das Gerätchen auch AVI (z.B. XviD oder MJPG), MP4, MKV und MOV (H.264) ab, auch 1080p-Videos ruckeln nicht.
Hinter der bravourösen Video-Wiedergabe bleibt die Audio-Wiedergabe weit zurück. Sicherlich: Das Panel spielt so ziemlich alles ab, was man ihm vorsetzt - allein: Es verfügt nur über einen quäkigen Mono-Lautsprecher. Die Hersteller haben sich hier dummerweise den Kopfhörerausgang gespart, den man auch zum Anschluss des Bilderrahmens an Aktivboxen hätten nutzen können. So macht die Video-Wiedergabe trotz brilliantem Bild leider wenig Spaß. Hierfür muss ich den ersten Punkt abziehen.

3D-Inhalte gelangen auf dieselbe Weise aufs Gerät. 3D-Fotos im LR-Format funktionieren, hier geht aber gerne das Seitenverhältnis verloren. Besser geeignet sind die von den Schnappschüssen mit der 3D-Kamera des Nintendo 3DS bekannten .MPO-Dateien. Diese sollte man aber vor der Übertragung noch am Computermonitor mit StereoPhotoMaker überprüfen und (mit Hilfe einer Anaglyphen-Brille) justieren. Allzu leicht rutschen sonst 3D-Fotos vom 3DS mit viel zu starkem 3D-Effekt auf das Display.

3D-Videos kann man sich z.B. von YouTube 3D herunterladen (z.B. mit Greasemonkey/YouTube EZ Download). Der Bilderrahmen schluckt wiederum klaglos 1080p-LR-Videos. Selbst gefilmtes 3D-Material, z.B. wiederum per Nintendo 3DS (ab Firmware 3.0), muss man ggf. noch justieren und konvertieren: Die AVIs direkt aus dem 3DS werden vorerst nur zweidimensional abgespielt. Hier hilft, ähnlich wie bei Fotos der StereoPhoto Maker, der StereoMovie Maker (mit Hilfe ffdshow zur MJPG-Dekodierung). Enkodiert man sie z.B. als XviD-LR-AVIs, werden sie am Bilderrahmen dreidimensional abgespeilt.

Den zweiten Punkt muss ich nun ganz am Ende für die 3D-Darstellung als solche abziehen. Das autostereoskopische Bild des Jobo PIANO 8 3D neigt stark zum Ghosting - stärker als am Nintendo 3DS. Auch, wenn man den "Sweetspot" gefunden hat, der freundlicherweise etwas weiter vom Panel entfernt liegt als nur eine Armlänge beim 3Ds, neigen vor allem starke 3D-Effekte (tief "hinter" dem Display oder weit "davor") zu Doppelbildern.

Fazit: Das 2D-Bild ist sowohl bei stehenden als auch bewegten Bildern brilliant, die Format-Unterstützung lässt kaum Wunsch zur Klage. Die ernsthafte Videowiedergabe scheitert allerdings am schlechten Ton, den man auch nicht durch externe Boxen verbessern kann. Der 3D-Betrieb kann leider nicht wirklich überzeugen. Das Preis-/Leistungsangebot mag in Ordnung sein, aber für ernsthafte 3D-Anwendungen taugt das Jobo PIANO 8 3D letztendlich leider nicht.
66 Kommentare|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 16. Februar 2012
Mich hat der Bilderrahmen vor allem für die 3D-Darstellung der MPO-Dateien aus der Fuji W3 Kamera interessiert. So beeindruckend das eingebaute Fuji W3 Display für die 3D-Darstellung funktioniert, so schlecht ist es bei JOBO umgesetzt. Um einen eingermaßen brauchbaren Effekt zu erzielen, muss man irgendwie schräg auf das Display schielen. Direkt frontal sieht man nur bunte Geisterbilder. Laut diversen Foren sind bei dem Display die RGB-Pixel ungünstig angebracht, wodurch eine 3D-Aufspaltung mittels der eingebauten Lentikularprismen das Bild auch nach den Farben aufsplittet, wovon ich mich nun auch tatsächlich selbst überzeugen konnte.
Auch wenn man den Sweetspot gefunden hat, ist nur ein geringer Teil des 3D-Bildes wirklich ansehbar, an den Rändern sieht man wieder blaue oder gelb/rote Geisterbilder, die beinahe schon an Anaglyphen erinnern. Man müsste den Kopf dauernd hin- und herbewegen, um das gesamte Bild überhaupt zu erfassen. Ist die Parallaxe etwas größer, schafft das Display überhaupt keinen 3D-Effekt mehr, wo das W3-Display auch da kaum Probleme hat.

Für 2D mag der Rahmen durchaus OK sein. Durch die Auflösung wirken normale Fotos auch relativ scharf. Anfangs piepst der Rahmen bei jedem Tastendruck. Um erstmal das Menü zu finden, um diese nervigen Töne abzustellen, hat es mir auch einige Geduld geraubt.
Wer nur einen kleinen Bilderrahmen mit hoher Auflösung für seine Bilder sucht, dürfte mit dem JOBO zufrieden sein. Für die 3D-Darstellung ist er leider komplett zu vergessen!
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am 18. Juni 2012
3D Rahmen mit gutem 2D Bild, aber leider schlechtem (und zu eingeschränkten) 3D Bild.
3D: Selbst bei optimalen Abstand und Betrachtungswinkel, kommt es zu farbigen Ghosting und zu Farbverfälschungen.
Grund ist die falsche Farbsubpixelausrichtung im LCD. Schade...
Es gibt immer noch nicht Updates des Herstellers. Der Bilderrahmen läuft auf dem Chipsatz A800AV. Ist original produziert (baugleich) der Chinamarke Gadmei.

2D: keine Einschränkungen, Farbe und Schärfe stimmt, hier kommt die hohe Auflösung des Displays gut zur Wirkung.

Tipp: um die schlimmsten 3D Ghosting-Effekte zu vermeiden, sollten die Bilder keine zu große Tiefe haben, diese mit Programmen wie Stereo Photo Maker
reduzieren/korrigieren, der sehr enge Betrachtungswinkel und genaue Abstand ist ebenfalls einzuhalten.
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am 25. Dezember 2011
Jobo PIANO 8 3D ist ein einfach bedienbarer Bilderrahmen, der auch die gleichzeitige Nutzung von USB-Speichersticks und SDHC-Karten mit Fernbedienung erlaubt: Einfach Toll!
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