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Disneys Eine Weihnachtsgeschichte

Jim Carrey , Gary Oldman , Robert Zemeckis    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Jim Carrey, Gary Oldman, Colin Firth
  • Regisseur(e): Robert Zemeckis
  • Komponist: Alan Silvestri
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Kroatisch, Italienisch, Türkisch, Slowenisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Walt Disney
  • Erscheinungstermin: 18. November 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0034G6MOU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.849 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Jeder neue Zemeckis-Film mit Performance Capture reizt das Format weiter aus. War DER POLAREXPRESS noch sehr steif, so wirkten die Figuren in BEOWULF bereits fast wie Menschen. Und in DISNEY'S EINE WEIHNACHTSGESCHICHTE dürfte nun das Ende der Entwicklung gekommen sein, denn die künstlichen Figuren stehen realen in nichts nach. Robert Zemeckis erzählt die klassische Geschichte mit viel Respekt und versteht es, den 3-D-Aspekt nicht zu einem Gimmick, sondern zu einem essenziellen Bestandteil der Geschichte zu machen, auf dass diese dadurch immens bereichert wird. Jim Carrey ist als Scrooge nicht zu erkennen. Das mag für seine Fans enttäuschend sein, ändert aber nichts daran, dass dieser Scrooge zu einem der besten der Filmgeschichte gehört. Diese Version der Geschichte ist der Vorlage treu und nicht nur eine Sendbote der Moral. Hier gibt es ebenso traurige und auch ein bisschen gruselige Szenen, bestens illustrieren, wie reichhaltig Charles Dickens' Ursprungsgeschichte ist. Fazit: Der Weihnachtsfilm des Jahres!

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Bildqualität hat Referenzklasse. Die Farben sind ausgesprochen schön geworden. Winterliche Farbtöne, warmes Interieur - hier passt einfach alles. Hauttöne sind natürlich, Feuer warm und Schwarztöne herrlich intensiv. Dazu kommt ein exzellenter Kontrast, der in keiner Sekunde Grund zur Beschwerde gäbe. Kein Überstrahlen, feine Konturen selbst bei Schwarzflächen, alles so, wie es sein soll. Die Schärfe ist exzellent. Feine Poren und Furchen in Gesichtern erkennt man auch aus der Ferne (00:02:59). Texturen von Kleidern oder Maserungen (Firmenschild bei 00:07:38) sind schärfer als die Realität. Das sieht man auch schön bei dem Ledersessel bei 00:22:28, bei dem man keline Unebenheiten und Farbunterschiede im Stoff erkennen kann. Der Ton steht dem Bild nicht nach. Die Dialoge beider Sprachfassungen sind störungsfrei und exakt wiedergegeben. Umgebungsgeräusche sind lebendig, und das sowohl in den Höhen als auch den Tiefen. Klirrendes Glas klingt genauso lebendig wie die kleinen Explosionen, als Scrooge vom Geist der vergangenen Weihnacht verlassen wird. Direktional sehr fein gestaltet, hat man auch eine klare und mitreißende Dynamik, die den Soundmix auszeichnet. Einzig beim Bonusmaterial schwächelt die Blu-ray etwas. Es gibt eine kurze Dokumentation über die Umsetzung des Romans ebenso wie eine B-Roll mit einer jungen Schauspielerin. Am Besten sind noch die entfallenen Szenen, die nicht voll animiert sind und bei denen man die Gesichter der Schauspieler sehen kann. Während des Films kann man weiteres Bonusmaterial zuschalten. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Wie jeden Tag zeigt sich Ebenezer Scrooge (Jim Carrey) auch am Heiligen Abend als Geizhals und Misanthrop, ob er nun seinen getreuen Buchhalter (Gary Oldman) anblafft oder seinen gut gelaunten Neffen (Colin Firth). Wenig später begegnet er dem Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Joseph Marley, der im Jenseits den Preis für seine Herzlosigkeit bezahlt. Marley, der Scrooge ein ähnliches Schicksal ersparen möchte, erzählt ihm, dass er von drei Geistern Besuch bekommen wird. Und in der Tat: Die Geister der vergangenen, gegenwärtigen und künftigen Weihnacht entführen den alten Scrooge auf eine Reise, die ihm letztendlich die Augen öffnet. Dabei wird er mit Wahrheiten konfrontiert, die er am liebsten verleugnen möchte, doch er muss sein Herz öffnen und seinen jahrelangen Groll ablegen, bevor es zu

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Bah, Humbug!" 6. April 2012
Von rdj4ever
Format:Blu-ray
Nein, nein der Film ist keinesfalls Humbug. Ganz im Gegenteil, als ich im Dezember 2009 zwei Tage vor Weihnachten aus dem Kino herauskam war ich hellauf begeistert.
Diese Freude an dem Film sowie die an der, mir aus Kindertagen bekannten, Vorlage an sich, hält bis heute an. So pflege ich es jedes Jahr während der Weihnachtszeit mindestens einmal diese wunderbare Hollywood-Perle anzusehen.

Die Story des Films dürfte jedem eigentlich schon bekannt sein, die Geschichte Charles Dickens ist legendär und erfreut sich vor allem in den USA großer Beliebtheit.
Die Handlung im London des 19. Jahrhunderts dreht sich um den einsamen, geizigen sowie unfreundlichen Weihnachtsverachter und Geldwechsler Ebenezer Scrooge.
Dieser hat kein Gutes Wort für das Fest der Liebe übrig und tut obendrein seine Hartherzigkeit den Menschen in seinem Umfeld, sei es sein Angestellter Bob Crachit oder sein Neffe Fred Scrooge, Kund.
Scrooge wird eines Heiligabends von seinem, vor auf den Tag genau sieben Jahren verstorbenen und nun als Geist wandelnden, Geschäftspartner Jacob Marley heimgesucht und zu Besserung im Verhalten gemahnt. Scrooge ist nicht sonderlich über Marleys Kommen erfreut.
Doch als dieser ihm seine Leiden als Geist aufzeigt und das Kommen dreier Weihnachtsgeister ankündigt, beginnt Scrooge langsam den Ernst der Lage zu verstehen.
Am nächsten Abend steht tatsächlich der erste Geist, der Geist der vergangenen Weihnacht, an seiner Bettkante. Diesem folgen der Geist der gegenwärtigen und der Geist der zukünftigen Weihnacht.
Alle drei zeigen Scrooge seine Fehler und die Folgen seiner Hartherzigkeit in den verschiedenen Zeiten seines Lebens auf und mahnen ihn auf drastische Weise ebenfalls zur Besserung.
Scrooge fürchtet allmählich, dass die langsam in ihm keimende Einsicht bereits zu spät kommt.

Robert Zemeckis setzt die klassische Geschichte mit Zeitreisecharakter frisch aber zu jedem Zeitpunkt mit der notwendigen Würde in Szene, dabei orientiert er sich erfreulicherweise näher als jeder Regiesseur zuvor an der recht düsteren Vorlage bindet aber ebenfalls eigene Einfälle und Darstellungen in Harmonie ein.
Die 3D-Effekte sind atemberaubend und zaubern dazu noch eine tolle Weihnachtsatmosphäre: Schneeflocken wehen dem Zuschauer um die Nase, waghalsige Flüge durch die Straßen des Londons im 19. Jahrhundert, herrlich glitzernd funkelnde Dekoration an jeder Ecke und festliche Adventsklänge aus Alan Silvestri's fantastischem Soundtrack lösen Begeisterung sowie weihnachtliche Vorfeude beim Zuschauer aus.
Neben der liebevollen Animation des Umfelds sind selbstverständlich nebst auch die Figuren selbst perfekt gelungen und wirken sei es in Bezug auf die Mimik als auch auf die Gestik dank großartiger Hollywood-Schauspieler, allen voran Jim Carrey als Ebenezer Scrooge, durch das im Vergleich zu "Der Polarexpress" nochmals verbesserte Motion-Capture-Verfahren, sehr real.
Es macht Spaß Komiker Jim Carrey bei den verschiedenen Gesichtsausdrücken, Körperhaltungen und seiner merkbaren Spielfreude zuzusehen sowie hin und wieder sogar altbekannte Züge seines Gesichts zu erkennen.
Die Geschwindigkeit des Films wurde im Vergleich zu anderen Adaptionen, zu meinem Vergnügen, etwas erhöht ohne dabei übertrieben rasant zu wirken.
Scrooge wird raketenartig Richtung Mond geschossen, er wird in einer überwältigend gefilmten Verfolgungsjagd durch die schmutzigen Gassen Londons gehetzt und schlittert als kleines Männchen auf einem Eiszapfen eine Dachspitze entlang.
Neben all der Action ist auch die kennzeichnende und mir aus Kindertagen besonders in Erinnerung gebliebene Spannung des Stoffs keineswegs verloren gegangen, ganz im Gegenteil.
Bei so manchem Geist läuft dem Zuschauer ein wohliger Schauer den Rücken hinunter und der ein oder andere Schockmoment ist dank nahezu makaberer Einfälle auch garantiert.
Im düsteren Showdown wird es, dank der fulminanten Inszenierung sowie den tollen Effekten, abshließend nochmals schön dramatisch, packend rasant und gruselig.
Doch auch die gesamte finster inszenierte, leicht bedrückende, Atmosphäre verleiht dem Film einen speziellen Charakter, der seinen Tonus jedoch trotz der dunklen Grundstimmung gekonnt zwischen ernst und heiter zu variieren vermag.
Betrachtet man gerade diese Gesamtmischung kann ich zwar nicht ganz mit der FSK von 12 Jahren übereinstimmen. So würde ich den Film für Kinder ab 10 Jahren empfehlen.
Selbst die wichtige Botschaft der Nächstenliebe wird in nahegehenden, fast zu Tränen rührenden Szenen sowie teils auch humorigen Sequenzen eingebunden und verleiht dem Blockbuster seinen unwiderstehlichen Charme.
Trotz der gefühlvollen Momente driftet die Adaption aber Gott sei Dank keineswegs in klebrige Harmonieergüsse ab sondern bewahr ein ehrliches Gesicht.
Einige Szenen enthalten quasi als Sahnehäubchen den ein oder anderen berechtigten kritischen Unterton bezüglich der Kirche und führen beim Zuschauer zu so manchem Denkanstoß.
Besonders hervorzuheben sind zum Abschluss selbstverständlich die preisverdächtigen Leistungen der großen Hollywood-Akteure.
Allen voran trumpft Jim Carrey in gleich vier Rollen auf. Er spielt neben der Hauptrolle des Ebenezer Scrooge außerdem den Geist der vergangenen Weihnacht, den Geist der gegenwärtigen Weihnacht und den Geist der zukünftigen Weihnacht.
Desweiteren sind Gary Oldman als Bob Crachit, als Jacob Marley und als Tiny Tim, Colin Firth als Fred Scrooge, Bob Hoskins als Mr. Fezziwig, Robin Wright Penn als Belle Scrooge und als Fan Scrooge, Fionnula Flanagan als Mrs. Dilber sowie Lesley Manville als Bob Cratchit's Frau zu sehen.
Als besondere Gastschauspielerin konnte Leslie Zemeckis, die Frau von Regiesseur Robert Zemeckis, als Fred Scrooge's Frau gewonnen werden.

Weltweit konnte der Weihnachtsfilm, mit dem Originaltitel "Disney's A Christmas Carol" und einem Budget von $175 Millionen - $200 Millionen, $325,286,646 an der Box Office erzielen.
Dabei stammen $137,855,863 aus den USA und etwas bessere $187,430,783 aus Übersee.
Kinoexperten vermuten hinter dem etwas verhalteneren Einspiel in den USA den zu früh gelegten Kinostart am 6. NOvember 2009 als Ursache.
Diese lassen den Film aber dennoch zu zu keinem Flop werden, beachte man z. B. nur die Einnahmen für Heimkinoveröffentlichungen.
Scrooge's nächtliche Zeitreise wurde für die 36th Saturn Awards sowie in zwei Kategorien für die 2010 Kids' Choice Awards nominiert.
Jim Carrey gewann bei zweiterer Preisverleihung in der wichtigen Kategorie "Favorite Voice from an Animated Movie".

Die 3D-Blu-ray Disc bietet tolle 3D-Effekte und besticht in klarem Bild und Ton. Die Extras sind sehr interessant und bieten neben unveröffentlichen Szenen u. a. ausführliche Einblicke in die außergewöhnlichen Dreharbeiten. Neben der 3D-Blu-ray Disc enthält das Set eine gewöhnliche Blu-ray Disc und eine Digital Copy.

Bewertung:
Film:
Story: 4/5 Sterne
Schauspieler/Regie/Soundtrack: 5/5 Sterne
Humor: 1/5 Sterne
Action: 1/5 Sterne
Spannung: 3/5 Sterne
Gefühl: 4/5 Sterne
Anspruch: 1/5 Sterne
Effekte: 5/5 Sterne
3D-Blu-ray Disc:
Bild/Ton: 5/5 Sterne
Extras/Menü/Cover: 5/5 Sterne
Gesamt: 5/5 Sterne

Fazit: Mit "Disney's Eine Weihnachtsgeschichte" ist Zemeckis neben "Der Polarexpress" einer der schönsten Weihnachtsfilme unserer Zeit gelungen. Obwohl er die Geschichte durch Effekte und Action auffrischt bleibt er dem düsteren Original recht treu.

Vielen Dank für das Lesen meiner Rezension.
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66 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Humbug... Ist dieser Film ganz bestimmt nicht! 20. Oktober 2010
Von Alodon
Format:Blu-ray
Überwiegend positiv wurde "Eine Weihnachtsgeschichte" nicht gerade von der Kritikerwelt aufgenommen. Zu leblos und puppenhaft wirken die Figuren, zu hektisch seien die Kamerabewegungen. Dazu kommt noch die disney-untypische, düstere Stimmung... Also alles Humbug? Mitnichten!

Ganz klar, der Film richtet sich eher an ein erwachseneres Publikum. Wenn ein Geist sich selber vor lauter Schreien den Kiefer ausrenkt, ist das definitiv nichts für unsere Jüngsten! Es war von Anfang an Robert Zemeckis erklärte Absicht, der berühmten Buchvorlage näher zu kommen als sämtliche Verfilmungen und Interpretationen zuvor. Wer also die Romanvorlage kennt, weiss, dass hier eine äusserst original-getreue Interpretation des Stoffes vorliegt... Ich vermute deshalb, dass diejenigen Stimmen, welche den Film als zu brutal für einen Familienfilm abgetan haben, selbst wenig Kenntniss von Charles Dickens Weihnachtsgeschichte haben. Ich gebe allerdings zu, dass die Marketing-Maschinerie Disneys hier den Film als etwas zu verkaufen versucht hat, was es eigentlich gar nicht ist, bloss, um mehr Einnahmen zu erzielen...

Wie dem auch sei, nun möchte ich einige Worte zum Film selber verlieren. Die Geschichte ist den Meisten mehr oder weniger bekannt: Als dem kaltherzigen und geldgierigen Ebenezer Scrooge an heilig Abend die drei Geister der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erscheinen, steht ihm die zugleich aufregendste wie auch erschreckenste Reise seines mittlerweile viel zu langen Lebens bevor. Eine Reise, die ihm die eigene Trost- und Herzlosigkeit vor Augen hält, was ihn grundlegen verändern wird.

Die nun endgültig etablierte Motion-Capture-Technik, die vorallem von R. Zemeckis regelmässig zelebriert wird (man denke an "Polarexpress" oder "Beowulf"), ist Geschnmackssache. An die Animationen eines "Avatar" oder "Gollum" kommt der Film sicher nicht ran, doch die Figuren fand ich zumindest keineswegs leblos! Jim Carrey, der hier fast alle Figuren selber spielt und spricht, liefert eines seiner hervorragendsten Leistungen ab! Gerade er, ein Schauspieler mit sovielen verschiedenen Gesichtsausdrücken wie es Sand am Meer gibt, schafft es, dass jede Figur einen ganz eigenen Charakter erhält. Seine Interpretation des menschenhassers Scrooge ist dabei soo kalt und herzlos, dass einem diese tragische und einsame Figur schon fast wieder sympatisch wird. Die wenigen Nebenrollen wurden zum Glück ebenfalls hochkarätig besetzt - unter anderem sprechen Gary Oldman und Colin Firth ihre Figuren.
Während die technische Darstellung der Figuren durchaus diskutiert werden darf, bietet das wunderschön Weihnachtliche Setting überhaupt keinen Grund zur Kritik: Die verschneiten Dächer des alten, viktorianischen Londons, belebte Srassen mit allerlei Weihnachtsschmuck, weihnachtliche Musik hier und da... Wenn es nicht mal düster ist, dann "weihnachtets" ganz schön in diesem Film :-). Die rasanten und perfekten Kamerafahrten durch dieses Bilderbuch-London sind perfekt choreographiert und warem vor allem im Kino dank der 3D-Technik ein wahrer Augenschmauss. Dass es auf der heimischen Heimkino-Anlage zu kleinen Abzügen kommt, ist absolut verschmerzbar, die gebotenen Bilder dürften auch so ihre volle Schönheit entfalten.

An der Geschichte selber hat sich - wie Eingangs schon erwähnt - nicht viel verändert im Vergleich zur Romanvorlage. Und auch für jene, welche die Geschichte vorher noch nicht kannten, wird der Film keine überraschenden und unvorhersehbaren Wendungen bieten können. Dafür aber schaut man sich den Film auch gar nicht an. "Eine Weihnachtsgeschichte" punktet da, wo sie sollte: Sie trifft den "Weihnachten ist das Fest der Liebe"-Nerv, bringt uns einige Botschaften über Nächstenliebe und Lebensfreude näher. Kitschig, klar... aber das darf es ja auch sein, wenn mann sich einen Weihnachtsfilm anschaut.

Fazit:
Es bleibt also ein Weihnachtsfilm mit einem grandios auspielenden Jim Carrey, wunderbar komponierte Weihnachtskarten-Bilder eines verschneiten Londons und jede Menge Weihnachtszauber. Die Motion-Capture Technik darf durchaus diskutiert werden: Mir gefällts. Die düstere Stimmung des Films ist auf die ebenso düstere Romanvorlage zurückzuführen, da der Film aber durchaus auch seine witzigen Momente hat, welche diese Düsterniss durchbrechen, ist das überhaupt kein Problem. Wer sich gerne auf seiner Couch unter der warmen Decke bei Kakao und Kaminfeuer gemütlich machen will, und sich dabei mit einem Film auf Weihnachten einstimmen will, ist "Disneys - Eine Weihnachtsgeschichte" ans Herz zu legen :-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer Film 28. Dezember 2010
Von PapaRatzi
Format:DVD
Leider hatte unser Cinestar noch kein 3D als der Film im Kino lief. Viele Szenen lassen die Effekte erahnen. Anders als beim Polarexpress hat man nicht ständig das Gefühl in das Gesicht von Chucky der Mörderpuppe zu schauen. Die Annimationen sind toll und die Geschichte ist sehr gut erzählt. Sie liegt im Familienranking mit der Muppetversion und "Die Geister die ich rief" ganz vorn bei den Scroogeverfilmungen. Die Nähe zu Charles Dickens und alten Verfilmungen ist wohltuend, denn die Geschichte spricht für sich. Und man erkennt in den Bewegungsabläufen von Scrooge Jim Carrey auch wenn die Annimation kaum eine Ähnlichkeit preis gibt. Fazit: Sehr empfehlenswert
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen super
bin begeistert, ganz toll.
warum so viel schreiben
es reicht in einem satz.
habe keine lus mehr
zu schreiben .
Vor 1 Monat von vio veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse
Haben diesen Film als Ersatz für unsere Video-Sammlung gekauft. Die Verfilmung in 3D finden wir sehr gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von R. und B. Kirschstein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schöner film zu weihnachten
ein film für jung und alt. gute animation schöne geschichte. kann man sich immer wieder ansehen.wird auch dieses jahr zur weinachtszeit wieder gern angesehen
Vor 1 Monat von uwe neumann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen positiv überrascht
noch eine Verfilmung der Weihnachtsgeschichte, animiert basierend auf bekannten Schauspielern - muss das sein?
Ja. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Berlioz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Disneys Eine Weihnachtsgeschichte
Ich liebe die Geschichte von Charles Dickens , da ich fast alle Verfilmungen besitze, durfte es an der nicht fehlen.
Vor 3 Monaten von Boy Stefan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr cooler Film
Der Film ist Spannend und Grußelig. Ich habe noch nie so einen geilen Weihnachtsfilm gesehen. einfach toll. Ich bin ganz glücklich.
Vor 3 Monaten von vincent veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Weihnachtsgeschichte
Ich mag Jim Carry Filme sehr gern und gucke sie auch immer wieder gern,aber da im Fernseh immer 1000 Werbungen dazwischen sind,lege ich dann lieber eine DVD ein. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Mio veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen superkalifragilistikexpialigorisch in 3D. TOP!!!
WOH! Absolut empfehlenswert - insbesondere die 3D Version
SO stelle ich mir 3D vor, SO muss es sein! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von S. Schrape veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse !!
Als dieser weihnachtsfilm ins Kino kam schaute ich mir diesen Film schon an . Ich war begeistert von der neuen 3D Technik nun musste ich mir diesen Film auch auf DVD kaufen . Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von S. Bielefeld veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gut
Mir gefällt der Film sehr nur finde ich es schade das der Film erst ab 12 Jahre ist und für kleine Kinder nichts ist.
Vor 3 Monaten von christina veröffentlicht
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