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Produktinformation

  • Format: DVD-Video
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Walt Disney
  • Erscheinungstermin: 12. November 2003
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 347 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000CFYG3
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 154.657 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Beinhaltet folgende Filme: - Das große Krabbeln - Deluxe Edition - Die Monster AG - Toy Story 1 - Toy Story 2"

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Das große Krabbeln
Eine magische Stimmung lag in der Luft, als die Leute von Pixar 1995 Toy Story, den ersten komplett computeranimierten Film, herausbrachten. Ihr zweiter Film, Das große Krabbeln, trifft zwar nicht ganz den Punkt, doch ist Pixars Ziel so erhaben, dass man gar nichts anderes tun kann, als den Streifen umwerfend zu finden.

Glänzender und farbenprächtiger als der andere animierte Insektenfilm des Jahres 1998 (Antz), erzählt Das große Krabbeln die süße Geschichte von Flik (dem Kai Wiesinger seine Stimme leiht), einer Ameise, die mit allen Mitteln versucht, ein besseres Insekt zu sein. Doch in seiner Kolonie dreht sich alles nur um die Heuschrecken (angeführt von Hopper mit Furcht erregenden Synchronstimme von Rufus Beck), die es zu füttern und zu fürchten gilt. Als Flik aus Versehen den winterlichen Nahrungsvorrat für die Heuschrecken zerstört, beschließt er Hilfe zu suchen ("Wir brauchen größere Insekten!"). Die restlichen Ameisen, angeführt von Prinzessin Atta (Madeleine Stolze) können den Unruhestifter nicht schnell genug loswerden. Und doch findet er Unterstützung -- eine tapfere Gruppe Kampfinsekten -- und bringt diese mit in die Kolonie.

Leider entpuppen sich die angeblichen Krieger als pazifistischer Wanderzirkus, der jede Auseinandersetzung scheut. Wie auch schon in Toy Story ist die Zusammenstellung der Kreaturen und Stimmen erstaunlich und oft höchst einfallsreich. Zu den Höhepunkten zählen Franzi (Ivar Combrinck), der cholerische Marienkäfer, den alle für ein weibliches Insekt halten, die bayrisch sprechende Raupe Gustl (kein anderer als Otfried Fischer), der "wandelnde Spazierstock" Slim (Fritz von Hardenberg) oder Chiwap und Chichi, die beiden unverständlichen Pillendreher. Die Show stiehlt ihnen allen aber Attas kleine Schwester Dot (gesprochen von Caroline Schwarzmeier), die eine große Schwäche für Flik hat.

Obwohl Das große Krabbeln sanfter und kinderfreundlicher ist als Antz, kann der Film trotzdem mit guter Spannung und mitreißendem Showdown zwischen Flik und den Bösewichten aufwarten. Trotzdem wird man über diesen Film -- im Übrigen ein weltweiter Erfolg -- wegen seines wohl kreativsten Einfalls noch lange reden: wegen der "Outtakes" während des Abspanns, wie wir sie aus zahlreichen Realfilm-Komödien kennen. Diese ungefähr ein Dutzend Szenen sind hervorragend und verdienen einen besonderen Stellenwert in der Geschichte des Films, gleich neben der anderen so heiß diskutierten Szene von 1998: die Landung der amerikanischen Truppen in der Normandie aus Der Soldat James Ryan. Das Video enthält außerdem Pixars witzigen, Oscar-gekrönten Kurzfilm Geri's Game. --Doug Thomas

Die Monster AG
Die Serie reißt nicht ab. Mit ihrem nach Das große Krabbeln und den zwei Teilen von Toy Story vierten Film haben die Animationszauberer aus dem Hause Pixar wieder ein vollkommenes Vergnügen geschaffen, das vor Witz, Charme und Rasanz beinahe aus den Nähten platzt. Auch in Die Monster AG ist die Ausgangsidee so einfach wie originell, denn der Film zeigt dem Zuschauer zunächst den ganz normalen Arbeitsalltag der Monster, vor denen sich kleine Kinder im Dunkeln fürchten. Wie sich herausstellt, ist das Erschrecken der wichtigste Industriezweig in Monstropolis, da die Energieversorgung dieser Monstermetropole von den Angstschreien der Kinder abhängt.

Der größte Held seines Berufsstandes ist Sulley, ein riesiges, pelziges Ungetüm, das mit seinem besten Freund Mike den Rekord als erfolgreichstes Monsterteam hält. Dummerweise unterläuft den beiden eines Tages ein folgenschwerer Fehler, der dazu führt, dass Sulley nach einem seiner Kinderzimmereinsätze versehentlich ein kleines Mädchen mit nach Monstropolis bringt. Ein Kind in der Monsterhauptstadt gilt allerdings als größtmögliche anzunehmende Katastrophe, denn eigentlich haben die grotesken Gruselwesen noch viel mehr Angst vor den Menschenkindern als umgekehrt. Und so haben Sulley und Mike alle Hände voll zu tun, um eine Massenpanik zu vermeiden und das Mädchen wieder sicher ins heimische Bett zurückzubringen.

Der Humor in Die Monster AG ist erfreulich vielseitig: Ob Wortwitz oder Slapstick, hier sitzt wirklich jeder Gag. Hinzu kommt noch die umwerfend komische Mimik der Figuren, bei der sich die ganz große Animationskunst Pixars besonders gut bewundern lässt. Beispielsweise kann Sulleys Kumpel Mike mit nur einem riesigen Auge und seinem Mund ein unglaubliches Spektrum an Emotionen vermitteln. Doch auch Sulley selbst (dessen blaues Fell bereits eine technische Meisterleistung darstellt) und das Kleinkind wachsen dem Zuschauer in Rekordzeit ans Herz und lassen auch die eine oder andere sentimentale Szene nicht in billigen Kitsch abgleiten. Dem direkten Konkurrenten Shrek hat Die Monster AG nicht nur die wesentlich fantasievollere und vor allem auch zeitlosere Geschichte voraus. Die Pixar-Produktion wartet zudem noch mit einem atemberaubenden Achterbahn-Showdown auf, dessen Rasanz das Oger-Epos von PDI/Dreamworks zu keinem Zeitpunkt erreicht. Ein vollkommenes Vergnügen eben. --Andreas Berger

Toy Story
Es gibt große Filme, die diskutiert, auseinander genommen und bis spät in die Nacht hinein besprochen werden können. Auf der anderen Seite gibt es diese Genialität, die sich direkt vor unseren Augen abspielt -- wir lächeln, der Film zieht uns in seinen Bann, wir sind erfrischt und nicht ein einziges Wort muss gesprochen werden. Das ist die Art von Kinounterhaltung, die mit "Magie" bezeichnet wird und davon gibt es jede Menge in diesem unwiderstehlichen computeranimierten Film.

Das Bild auf dem Cover von Toy Story ist interessant und reicht aus, um das Kind in uns wieder zum Vorschein zu bringen. Die Kurzfilme des Filmemachers John Lasseter (besonders Knickknack und Tin Toy) illustrieren nicht nur technische Brillanz, sondern auch einen großartigen Sinn für Humor -- die Art von Humor, bei der das Wortspiel immer beabsichtigt ist. Lasseter denkt von sich selbst zuerst als Geschichtenerzähler und erst in zweiter Linie als Animator, ähnlich wie ein anderer, der dem Film neue Impulse verlieh: Walt Disney.

Lasseters Geschichte ist universal und magisch: Was macht Spielzeug, wenn nicht mit ihm gespielt wird? Der Cowboy Woody (im Original gesprochen von Tom Hanks), Andys liebstes Spielzeug, versucht die anderen Spielzeuge (einige von ihnen für den Film kreiert, einige Figuren, die es bereits gab) während einer schrecklichen Zeit des Jahres zu beruhigen -- die Geburtstagsparty, wenn neuere Spielzeuge ihren Platz einnehmen könnten. Natürlich ist der Space Ranger Buzz Lightyear (im Original gesprochen von Tim Allen) das neue Spielzeug, das den Thron für sich beansprucht. Buzz hat nur einen entscheidenden Fehler -- er glaubt, er sei der wirkliche Buzz Lightyear und nicht ein Spielzeug.

Toy Story ist strahlend und fröhlich und viel mehr als ein 90 Minuten langer Werbefilm für die unausweichliche Goldgrube für den Verkauf von Woody- und Buzz-Spielzeug. Lasseter punktet weiterhin mit einem perfekten Casting der Stimmen. Der Regisseur und Animator gewann einen Spezial-Oscar "Für die Entwicklung und Anwendung von Techniken, die den ersten Film in Kinolänge möglich machten, der nur aus Computeranimation besteht". Mit anderen Worten, der Film ist super. --Doug Thomas

Toy Story 2
John Lasseter und seine Crew von High-Tech-Schöpfern bei Pixar schufen wieder einmal ein Meisterwerk der Unterhaltung, das noch lange in Erinnerung bleiben wird. Wie die wenigen guten Fortsetzungen, die je gedreht wurden, kommentiert Toy Story 2 zum einen, warum Toy Story so gut war. Zum anderen findet der Film eine Perspektive der Geschichte, die wiederum einen neuen Film verdient. Der Film konzentriert sich auf die verrückte Leidenschaft, Spielzeug zu sammeln. Der Zuschauer findet sehr schnell heraus, dass Woody nicht nur eines der Lieblingsspielzeuge von Andy ist, sondern auch eine seltene Puppe, die zu einer beliebten Show für Kinder in den 60er-Jahren gehörte. Als ein gieriger Sammler sich Woody schnappt, startet Buzz Lightyear eine Rettungsaktion unter Mithilfe der anderen Spielzeuge Andys. Mehr über diesem Film zu verraten, grenzt schon an einen Akt der Kriminalität, weil Toy Story 2 einer der kreativsten und lustigsten Filme seit, nun, seit dem ersten Toy-Story-Film ist.

Obwohl die Spielzeugfiguren genauso aussehen wie in dem Film von 1994, zeigt Pixar, wie sich die Technologie weiterentwickelt hat: Die menschlichen Charaktere sehen noch menschlicher aus, die Hintergründe sind denen aus dem ersten Film weit überlegen und die zwei Action-Sequenzen, die sich am Anfang und am Ende des Films befinden, sind schlicht überwältigend. Dazu kommt, dass Toy Story 2 nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen gefällt. Der Film ist angefüllt mit Parodien und Insidergags, die für jeden leicht zugänglich sind. Aber wie der Kanon der Filme von Pixar zeigt, sind die Filmemacher in erster Linie daran interessiert, eine Geschichte zu erzählen. Woodys herzzerreißende Lage kann zweifelsohne in die ewige Debatte übertragen werden, in der ein gutes Leben einem immer währenden Leben gegenübergestellt wird. Toy Story 2 hat in den USA auch etwas erreicht, was zwei andere herausragende Zeichentrickfilme -- (Der Gigant aus dem All, Prinzessin Mononoke) -- nicht erreicht haben: Toy Story 2 wurde zum Kino-Hit. --Doug Thomas

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

138 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ypsmitgimmick am 9. Dezember 2003
Die Filme ansich sind zwar klasse, jedoch ist "Monster AG" nur in der verstümmelten Vollbildfassung enthalten, bei der das Bild am Rand arg beschnitten wurde, und nicht in der 16:9-Fassung die auf der Deluxe Edition erschienen ist. Somit ist die Pixar-Box für jeden ernsthaften Fan leider wertlos.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Det Icke am 19. September 2008
ich weis wirklich nicht, was "ypsmitgimmick" damit aussagen will: es ist nur Vollbild und nicht 16:9 formatig; bei einem "16:9-TV" ist 16:9 = Vollbild, vieleicht kann man sich mal an die richtigen Bildformatmaße halten !!!!!! wenn man schon rumjammert.
16:9 = 1:1,78 = Vollbild,
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9 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richard Engländer am 25. November 2003
Nein, es handelt sich nich um eine schmackhafte Verführung eingepackt in eine Pralinenschachtel, obwohl der Inhalt dieser DVD ein wirklicher Leckerbissen ist. Pixar, der beste unter den Disney Producer, beweist wirkilch ein Händchen für spannende (Toy)Stories, witzige Dialoge und innovatives Design.
Zu den Filmen brauche ich beihnahe nichts mehr sagen, Toy Story 1 + 2 sind Perlen unter den Disneyfilmen, Das Große Krabbeln und Die Monster AG, konnten, meiner Meinung nach, mit diesem Erfolg nicht ganz so mithalten, sind trotzdem sehenswerte Animationswunder, Qualität aus dem Hause Pixar, die wir mitlerweilen schon gewöhnt sind.
Dieses Package ist perfekt als Geschenk, die Kleinen (und auch klein gebliebeben, immerhin finden auch noch Erwachse Spaß an "Zeichentrickfilmen") unter uns werden eine zauberhafte Freude damit haben. Fehtl nur noch Geschenkpapier und Schleife. ;-)
PS: Natürlich ist diese Packet für Kinder gedacht, da aber keine Specials angeführt sind erwarte ich mir auch keine, obwohl, interessant wär's schon gewesen. Trotzdem: Viel Spaß!!
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5 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "bundim" am 11. November 2003
Da präsentieren Disney - Pixar einen cineastischen Leckerbissen pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Alle vier voll computeranimierten Zeichentrickfilme aus dem Hause Disney kommen zusammen in einer Box raus.
Hier sind Filme enthalten, die für die ganze Familie geeignet sind, wie zum Beispiel, die beiden liebenswerten Helden, der Monster-AG, die ihre Angst vor Menschenkindern überwinden müssen um die kleine Bubu wieder nach Hause zu bringen.
Oder die liebenswerten Insekten in das große Krabbeln, die gemeinsam gegen die Heuschrecken vorgehen.
Last but not least, der erste animierte Film Toy Story und der Nachfolger. Buzz Lightyear übernimmt hier die Herrschaft der Spielsachen im Kinderzimmer. Sein Erzrivale Woody muß ihm bei einem Unfall zur Hilfe kommen.
Hier ist für jeden was dabei und damit gibt diese Punkt die volle Punktzahl in punkto Spaß und familientauglichkeit.
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