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Disney: Die Ducks - Eine Familienchronik
 
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Disney: Die Ducks - Eine Familienchronik [Gebundene Ausgabe]

Walt Disney
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Disney: Die Ducks - Eine Familienchronik + Disney's Onkel Dagobert - Sein Leben, seine Milliarden: Die Biografie von Don Rosa + Disney: Onkel Dagobert - Aus dem Leben eines Fantastilliardärs
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime (6. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770433793
  • ISBN-13: 978-3770433797
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 17,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.538 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach dem sensationellen Erfolg der Onkel Dagobert-Biografie "Sein Leben, seine Milliarden" widmet sich dieses an einen Ziegelstein gemahnende Buch dem inneren Zirkel der Duck-Sippschaft. Auf annähernd 400 Seiten werden das Leben und Wirken solch illustrer Figuren wie Donald Duck, dessen Neffen Tick Trick und Track, seiner Dauergeliebten Daisy, seines ärgsten Rivalen Gustav Gans, seiner Oma Dorette und selbstverständlich seines Gläubigers und Onkels Dagobert Duck unter die Lupe genommen. Die Ducks - Eine Familienchronik ist ein Werk für Groß und Klein und jeden dazwischen, der Gefallen an tollen Geschichten aus Entenhausen findet.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Udo Erhart TOP 100 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Viel zum Inhalt der insgesamt 40 abgedruckten Geschichten möchte ich gar nicht sagen. Sie alle beschäftigen sich mal mehr, mal weniger mit den familiären Konstellationen der Duckschen Sippe. Und wie immer gibt es natürlich unterschiedliche Fans, die bestimmte Autoren oder Zeichner gut finden, andere verabscheuen. Somit kann ich kein allgemein gültiges Urteil zum Inhalt abgeben.

Die bekanntesten Ducks wie Donald, Dagobert aber auch Oma und Dussel bekommen zudem redaktionelle Texte auf den gefiederten Leib geschrieben. Von den 40 abgedruckten Geschichten sind lediglich 5 deutsche Erstveröffentlichungen, der Rest ist bereits in anderen deutschen Disney-Publikationen erschienen.

Bei einem Band in diesem Preissegment hätte ich da schon mehr erwartet. Auch missfällt mir das kleinere Format der Familienchronik. Teilweise sind die Texte schwer zu lesen und auch die Zeichnungen kommen - je nach Qualität des Künstlers - nicht immer gut zur Geltung. Die Figuren bei den recht gut geschriebenen redaktionellen Texten wurde nicht sauber freigestellt, somit gibt es immer wieder unschöne "Blitzer" auf dem farbigen Hintergrund.

Der doppelseitige Stammbaum von Carl Barks beziehungsweise Don Rosa ist gut gelungen, die gebundene Ausgabe mit Spotlackierung wirkt edel. Insgesamt jedoch ein mittelmäßiges Preis-/Leistungsverhältnis.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geboren im Namen der Ente 11. Oktober 2010
Von Giuseppe Gerhards TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die etwas andere Genealogie
Oma Duck ist die Großmutter von Donald, Gustav und Dussel und somit die Urgroßmutter von Tick, Trick und Track. Soviel als Einstieg in eine der abenteuerlichsten und spekulativsten Genealogien der Literaturgeschichte. Denn der Duck-Clan ist trotz aller Fiktion nicht weniger präsent oder lebendig als die Adelsgeschlechter mitteleuropäischer Dynastien. Und auch die auf den ersten Blick so vage Sicherheit bei der Abstammungsfolge ist mit denen realer Sippen vergleichbar. Kuckuckseier im Nest und uneheliche Kinder gehören trotz aller Sittlichkeit zur Familientradition, und das nicht erst der Moderne. In Entenhausen ist ja bekanntermaßen die tatsächliche Nachkommenschaft verbrämt auf die Onkelogie abgelegt worden, nichtsdestotrotz haben alle Enten und Gänse Väter und Mütter.
Einen sehr übersichtlichen und anschaulichen Stammbaum hat Großmeister Don Rosa erschaffen, der ja vor allen Dingen in der Genealogie Onkel Dagoberts mit den entsprechenden Geschichten Maßstäbe gesetzt hat. Auch ein Barksscher Stammbaum ist diesem satten und prallen Meisterwerk beigelegt, doch recht schnell merkt man, dass man mit Barks ursprünglicher Familienidee nicht weit kommen kann. Weiter helfen kann schon das lockere, dennoch nicht minder anspruchsvolle und hilfreiche Vorwort von xxx, der in die Problematik der unterschiedlichen Stammbäume einführt und die Essenz einer Familienlinie, die sich aus sich selbst, aus Fiktion und tausenden verschiedender Zeichenväter generiert, darlegt, die da nur lauten kann: Erlaubt ist, was gefällt und was, zumindest im Rahmen, als sinnvoll erachtet wird.
So viel zum wissenschaftlichen Teil der Chronologie. Der unterhaltende in Form von Comics nimmt natürlich den Großteil dieses Buches ein, das nicht nur äußerlich edel und anregend daherkommt. Über fünfzig Geschichten von 1937 bis in die Jetztzeit mit Autoren und Zeichnern jeder Klasse und Couleur warten auf de Interessierten. Selten hat man eine dermaßen beherzte und abwechslungsreiche Auswahl an Geschichten gesehen. Klassische und moderne Stile geben einander die Klinke in die Hand. Abseits der Familienbande werden so Einstellungen und Wahrnehmungsweisen der jeweiligen Zeit, als diese Storys entworfen wurden, sichtbar. Nicht nur die Leser, auch die Macher und ihre Konzepte haben sich entwickelt; besonders gut in der ersten Geschichte der drei Neffen Tick, Trick und Track aus den 1930er Jahren zu sehen, die als einseitiger Strip nahe legen lassen, dass es sich hier um kleine Rabauken handelte, die erst in den 1970er Jahren zu hilfsbereiten Pfadfindern werden.
Für die wichtigsten Familienmitglieder (Dussel, Dagobert, Daisy, Primus) werden an manchen Stellen einleitende und erklärende Fließtexte eingeschoben, allerdings ohne Ausschweifung, maximal zwei Seiten sind dafür zu veranschlagen, so dass der Comicspaß niemals zu kurz kommt, man aber dennoch als Gefühl hat, hier umfassend informiert zu sein. Denn neben der Freude über diese grandiosen, häufig witzigen, manchmal unheimlich spannenden Geschichten, gesellt sich eben dieses Gefühl des Anspruchs, mehr zu erfahren über eine Chronik, die zwar fiktiv, aber deshalb nicht minder wichtig und notwendig ist.
Im Zentrum aller Geschichten steht natürlich auch die Familiarität. Unbekannte Verwandte werden eingeführt, Abstammungslinien (gerne häufig mit und von Primus von Quack, dem einzigen Studierten) erörtert oder lange vermisste Cousins gesucht. Oberste Referenz, an die sich logischerweise nicht alle Autoren halten konnten (vor allen Dingen weil sie schon teilweise viel älter sind) ist aber meines Erachtens Rosas Stammbaum, der folgende interessante Überlegungen enthält: Oma Duck ist hier nämlich nicht die liebenswerte Schwester Dagoberts, sie steht, nimmt man Rosas Stammbaum als Grundmatrize, zu ihm in gar keinem verwandtschaftlichen Verhältnis, dafür aber stammt sie in direkter Linie von Entenhausens Stadtgründer Emil Erpel ab, ist gar seine Enkelin. Ihre drei eigenen Kinder brachten dann Donald, Gustav und Dussel hervor; die dann also Ur-Ur-Enkel des Stadtgründers sind. Und allein das ist eine mehr als spannende Tatsache; wer viel, viel mehr davon wissen möchte, sollte dieses uneingeschränkt empfehlenswerte Buch zur Hand nehmen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nichts Neues aber Top! 24. September 2010
Von Robert
Format:Gebundene Ausgabe
Gleich mal vorweg.....diese Familienchronik ist keine Fortsetzung von Don Rosas Werk....nur damit keine Irrtümer aufkommen.

Hier werden die wichtigsten Familienmitglieder der Ducks vorgestellt und es gibt Geschichten über sie.....in den einzelnen Vorwörtern wird über die verschiedenen Stammbäumen und die speziell vorgestellten Ducks eingegangen....wobei immer wieder erwähnt wird das es mehrere Vorstellungen der Herkunft gibt.
Weiters beinhaltet das Buch ein Poster von Don Rosas Stammbaum...auf der Rückseite ist dann Carl Barks eigener Stammbaum zu sehen.

Die Auswahl der Geschichten ist hervorragend....selten so eine bunte und gute Mischung verschiedener Zeichner gesehen....es bginnt mit Tony Strobl....die Italiener werden nicht vergessen.....Carl Barks und natürlich Don Rosa ist dabei.....fast jede Geschichte ist Top.

Ein Meisterwerk ist es nicht.....es ist nicht so genial und zusammenhängend wie "sein Leben seine Milliarden" ....wenn man die Ducks kennt erfährt man auch nicht wirklich was neues.....aber der Kauf lohnt sich allemal und 5 Sterne sind nur Gerecht.
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