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How To Dismantle An Atomic Bomb (Limited Deluxe Edition mit Bonus-DVD) CD+DVD, Limited Edition


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Musik

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Fotos

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Biografie

Um die zwei Monate Wartezeit bis zum Deutschlandstart der sensationellen „360°“-Tour von U2 zu überbrücken, erscheint am Freitag mit „U2360° At The Rose Bowl” die DVD zur Tour im Handel. Das Konzert fand 2009 im kalifornischen Pasadena statt und war der größte Live-Event im Rahmen der 360° Tour, bei der die Band ihr aktuelles Album ... Lesen Sie mehr im U2-Shop

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How To Dismantle An Atomic Bomb (Limited Deluxe Edition mit Bonus-DVD) + No Line on the Horizon + All That You Can't Leave Behind
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Produktinformation

  • Audio CD (22. November 2004)
  • Erscheinungsdatum: 19. November 2004
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Limited Edition
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B00030EEOU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (135 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 197.149 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Vertigo
2. Miracle Drug
3. Sometimes You Can't Make It On Your Own
4. Love And Peace Or Else
5. City Of Blinding Lights
6. All Because Of You
7. A Man And A Woman
8. Crumbs From Your Table
9. One Step Closer
10. Original Of The Species
Alle 11 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. U2 Interview (DVD)
2. Sometimes You Can't Make It On Your Own (Studio Performance - DVD)
3. Crumbs From Your Table (DVD)
4. Vertigo (Temple Bar Mix - DVD)
5. Sometimes You Can't Make It On Your Own (Acoustic Couch DVD)
6. Vertigo (Studio Performance - DVD)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die größte Rockband des Planeten ist zurück! Es gibt wohl kaum eine Band, um deren Veröffentlichungen sich im Vorfeld ein solches Mysterium bildet, wie bei den irischen Superstars von U2. Diese Band hat es nicht nötig, sich an Trends anzubiedern, ebenso versucht sie es aber auch nie, eigene erfolgreiche Stile schlicht zu kopieren. U2 sind innovativ wie keine andere Band in diesem Stadium. "Vertigo", die erste Singleauskoppelung des neuen Studioalbums "How to dismantle an atomic bomb" belegt genau dieses auf ein Neues. Man mag es am ehesten vergleichen mit den frühen Alben der Männer von der grünen Insel, gepaart mit Einflüssen der äußerst kreativen "Pop" Phase... Dennoch kommt Vertigo so rockig und mit gar punkigen Allüren daher, dass selbst der eine oder andere Hardcore-Fan überrascht sein sollte, nicht jedoch vom unverkennbaren Bono-Refrain, der sich nach nur einmaligem Lauschen in den Gehörgängen einhämmert. Aber auch die anderen Songs auf "How To Dismantle An Atomic Bomb" bestechen durch grossartiges Songwriting, hochemotionale Lyrics und unnachahmlichen U2-Sound.

Das streng limitierte Boxset enthält neben CD und Bonus DVD noch ein 48-seitiges, hochwertig produziertes U2-Buch mit Fotos, Kunst und Texten zum neuen Album. Dieses Gesamtpackage kommt im Pappschuber.

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Auf ihrem 11. Studioalbum schließen die vier Iren um Sänger Bono einen großen Kreis: How To Dismantle An Atomic Bomb ist textlich wie musikalisch eine Rückkehr zu Wurzeln der Band.

Fast könnte man an die Wiederentdeckung verschollenen U2-Songmaterials aus Anfangszeiten glauben, wären da nicht die textlichen Anspielungen auf 9-11 und klangtechnische Details, die es seinerzeit noch nicht gab. Wieder unter Mitwirkung von Brian Eno und Daniel Lanois bildet How To Dismantle An Atomic Bomb eine ganz deutliche Zäsur zu den elektronischen Experimenten der 90er Jahre. Der Song "Vertigo" überrascht mit rockigen, fast punkigen Allüren und einer wirklich ruppigen Gitarrenhandschrift, die sich durch das gesamte Album zieht. So klingt es, wenn sich U2 mit ihren heutigen musikalischen Erfahrungen in ihre Gründungszeiten zurückversetzen.

Was wäre eine Band wie U2, wenn die inhaltliche Ebene im Schatten der musikalischen stünde: Schließlich waren es die spirituellen Wurzeln ihrer Texte, die sie schon lange vor den Anschlägen auf die Twin Towers, Wirtschaftskrise und Irakkrieg zu einem Mythos machten, der zuweilen schon fast an Heiligenverehrung grenzt. Wellness für die Seele ist heute nötiger denn je, und davon gibt es auf How To Dismantle An Atomic Bomb mehr als genug. Bonos Botschaften, wie "Sometimes You Can't Make It On Your Own" in gleichnamigem Stück, spenden zwar gläubigen wie ungläubigen Schäfchen gleichermaßen Trost, sind jedoch nicht über den Verdacht einer gewissen Plattheit erhaben. Auffällig ist, wie viel sich auf textlicher Ebene um den Glauben dreht: "All Because Of You" beschäftigt sich mit Bonos Wiedergeburt, und "Yahweh" trägt gar den hebräischen Namen Gottes als Titel. Wie auch immer die Fans diese Entwicklung auffassen werden -- am Ende werden sich die meisten von ihnen wieder darüber einig sein, dass U2 mit How To Dismantle An Atomic Bomb ein homogenes Album gelungen ist. Political correct, nur diesmal zur Abwechslung im rockigen Retro-Look. -- Andreas Schultz


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Weber am 24. Januar 2005
Format: Audio CD
Diese vier können wohl nichts falsch machen, oder? Obwohl ich kein unbedingter U2-Freak bin (war noch auf keinem Konzert, einige Alben fehlen noch), bin ich jemand, der sowohl "The Joshua Tree" als auch "Zooropa", "POP" oder "All that you can't leave behind", sowie den Rest toll fand. Deshalb habe ich mir dieses Album einfach ohne reinzuhören gekauft, obwohl ich nur den Titel "Vertigo" aus der Fernsehwerbung - stark zerschnippelt - kannte.
Beim ersten Hören war ich etwas enttäuscht. Nur drei oder vier Titel haben mich wirklich angesprochen. Der Rest klang irgendwie lieb- und belanglos hingedudelt. Das ging mir aber auch bei POP so (und bei vielen anderen guten Alben auch - die langweiligsten sind meistens die, die einem gleich beim ersten Mal gefallen), deshalb ist es selbstverständlich, dass ich einem solchen Album mehrere Chancen gebe, bevor ich mir ein Urteil bilde.
Und tatsächlich: Bereits beim dritten Hören hatten sich die Melodien im Kopf verankert und ich hatte ein breites Grinsen im Gesicht. Ich höre mir die Scheibe jetzt für die nächste Zeit wahrscheinlich täglich an, wie ich mich kenne.
Kaufempfehlung! Und bitte nicht irgendwo ausleihen, einmal hören und gleich wieder zurückgeben! Dreimal sollte man sich schon Zeit nehmen. Es lohnt sich!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florinho am 1. März 2005
Format: Audio CD
Ehrlich gesagt kann ich die ganze Diskussion um dieses Album nicht ganz verstehen. An U2 schieden sich schon immer die Geister und nicht jeder empfindet die so charakteristische Stimme Bonos als angenehm. OK, damit habe ich nicht das geringste Problem, denn über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Aber U2 vorzuwerfen, sie wollten noch mal auf ihre alten Tage "absahnen" halte ich einfach nur für Schwachsinn. Als ob die vier Herren aus Dublin das noch nötig hätten. Und Begriffe wie "halbherzig" oder "emotionslos" auf dieses Album anzuwenden entbehrt jeglicher Grundlage. Ich persönlich mag ja auch nicht jedes Lied auf der CD, aber das gilt bei mir für fast jede U2-Scheibe (ausgenommen das Ausnahmewerk "Achtung, Baby"). Man muss ja auch nicht jedes Lied mögen. Aber wer kürzlich den live-Auftritt der vier Iren unter der Brooklyn-Bridge gesehen hat und man sich gleichzeitig vor Augen führt, über was Bono in "Sometimes you can't make it on your own" überhaupt singt (Verhältnis zu seinem Vater), dann geht einem das schon nahe. Das ist keineswegs emotionslos, sondern sehr, sehr persönlich. Weitere Highlights sind für mich das rockige "Vertigo", das ruhige "Miracle Drug", "City of blinding Lights" und vor allem das wunderschöne "Crumbs from your table" (ein Lied über die Probleme Afrikas), wobei die restlichen Lieder nicht wirklich schlecht sind. Alles in allem handelt es sich bei HTDAAB um ein sehr ruhiges, schönes Album (man darf sich da nicht von "Vertigo" täuschen lassen), welches seinem Vorgänger ATYCLB in Bezug auf Qualität in nichts nachsteht und durchaus seine großen Momente hat. Mein U2-Lieblingsalbum wird es aber wohl dennoch nicht werden...
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Dezember 2004
Format: Audio CD
Mir gefällt die CD wirklich gut! Es ist kein Meisterstück, aber durchaus annehmbarer U2-Balladen-Rock. Ich kann nicht verstehen, dass hier sooooo schlechte Kritiken abgegeben werden - was ich bei den Alben "Pop" oder "Zooropa" wirklich eingesehen hätte!
Meiner Meinung sind die vier Musiker auf dem Trip "Back to the Roots" und geben ihren Fans nur das, was auch von ihnen erwartet wird! Einfach guter Rock/Pop mit lyrischen Texten und guten Melodien.
Die beigelegte DVD schildert die Entstehung von vier Songs und man erfährt wieder ein Stückchen mehr.
Wer die vier als "Alte Herren" bezeichnet, sollte sich auch mal mit der langen und erfolgreichen Geschichte befassen, die sie durchlaufen haben und nicht nur stupiden Neid äußern. Zudem empfinde ich es nicht so, dass ich mit diesem Album und einer eventuellen Tour "gemolken" werde. Für diese Musik gebe ich gerne Geld aus!
Ich finde das Album sehr anständig und erhlich und bin dankbar, dass U2 nun endlich von der extremen Experimentierphase in den "klassische" Rock zurückgefunden hat und hier - außer Vertigo - wunderschöne, rockige Balladen produziert haben!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von d.j.dolphin am 3. Februar 2005
Format: Audio CD
Wow! Ich bin ja so was von erstaunt und begeistert von diesem Album. Für mich ist es das beste U2-Album seit „Achtung Baby!" Und das Gute daran: U2 können noch rocken!
Die erste Single-Auskopplung „Vertigo" ließ ja schon eine härtere Gangart vermuten, aber so wild wurde es dann doch nicht. Gerade noch „All Because Of You" besticht mit harten Gitarrenriffs. Die anderen Lieder sind U2-typische Rocksongs. Darunter sind auch schöne gefühlvolle Stücke wie z.B. „Miracle Drug", „A Man And A Woman" (klasse Song, schön melancholisch!) und „Crumbs From Your Table" (guter Text).
Mein Lieblingslied ist „City Of Blinding Lights", das mich im Ansatz an den Klassiker "Where The Streets Have No Name" erinnert, aber dann doch verträumter ist. Selbst das bluesige „Love & Peace Or Else", das doch etwas schräger klingt als die anderen, gefällt mir. Nur die beiden Stücke „Sometimes You Can't Make It On Your Own" und „One Step Closer" sind etwas schwächer und wirken im Vergleich mit den anderen fast langweilig.
Das Geheimnis dieser guten Platte liegt wohl darin, dass U2 sich auf die alten Stärken berufen hat und die Gitarre wieder stärker im Vordergrund steht. Außerdem sind die Songs geradliniger, schnörkelloser und nicht so elektronisch umhüllt und vernebelt wie bei den letzten Produktionen.
U2 haben in den Achtzigern Rockklassiker erschaffen, die man einfach lieben muss. Wem sie im letzten Jahrzehnt zu weich und kommerziell waren, hat bei diesem Album keine Ausrede mehr.
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