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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 01.10.2012 16:23:37 GMT+02:00
bei allen Rezensionen hier scheint noch keinem aufgefallen, dass die idee, die traumatische kindheit von christian hätte ihn zu seinen sexuellen neigungen gebracht, diskriminierend sein kann.
soll das heißen sm ist erziehungsbedingt? es wird hier geradezu als krankhaft dargestellt. etwas, für das man sich schämt, was therapiert werden muss.

hallo, so war früher die darstellung von homosexualität. da sind wir doch schon lang drüber hinweg, oder etwa nicht?
von wegen sm aus der schmuddelecke holen, das buch schiebt es meiner ansicht noch weiter rein. was ist denn mit "solange es beiden gefällt, ist alles in ordnung"?. sexuelle spielarten sollten alle als normal angesehen werden, solange keinem etwas aufgezwungen wird, und normal ist die psyche von christian nun wirklich nicht.

klar, schema böser bube verliebt sich in unschuldiges mädchen und ändert sich nur für sie kommt immer gut. aber wäre christian ein wirklicher sm freund, würde er sich garnicht ändern wollen.

Veröffentlicht am 03.11.2012 19:52:54 GMT+01:00
Vera meint:
Ich dachte auch das solche Meinungen über SM schon mindestens seit 15 Jahren nicht mal in entferntesten Weltecken existieren. Schade das ich nicht in USA lebe - sonst hätte ich die Dame verklagt.
Das einzig positives in diesem Buch ist - irgendwie propagandiert es doch SM, obwohl von der schlimmsten Sorte: Ich bin definitiv nicht die einzige die sich wünscht die werte Autorin und ein Ledergurt in die Finger zu kriegen und das zweite zu benutzen bis die Dame wenigstens googeln lernt. Mit schreiben wird es mmn nie klappen.
Christian Gray (schon die Name bereitet mir Krämpfe - O.Wilde und Beate Use TV lässt grußen) soll ein Dom sein? 30 min Pause zum Lachen. Nee das einzige was ich glauben kann - das er seine Erfahrungen nur mit Callgirls gemacht hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2013 18:28:08 GMT+01:00
Seraphina meint:
Nicht überreagieren.
Die Geschichte ist durch und durch realitätsfern in allen Bereichen. Daher geht dies glatt als Phantastik-Literatur durch. Somit ist es auch durch die künstlerische Freiheit der Autorin ( die nix weiter getan hat, als ihre erotischen Hausfrauen-Phantasien niederzuschreiben ) legitimiert.
Wenn sie hingegen ein Sachbuch geschrieben hätte ... dann sähe die Sache anders aus.
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