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Disko Partizani


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Musik

Bild des Albums von Shantel

Fotos

Abbildung von Shantel

Biografie

In seinem neuen Song „All the Glamour Has Gone“ fragt Shantel:
“What’s wrong with action,
what’s wrong with fashion,
what’s wrong with passion?”
Wir fragen uns: What’s wrong with Shantel? Und entdecken die nächste Metamorphose dieses faszinierenden Künstlers und Produzentens. In den Neunzigern war er der vielleicht ... Lesen Sie mehr im Shantel-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. August 2007)
  • Erscheinungsdatum: 24. August 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Essay (Indigo)
  • ASIN: B000SOLDW2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Disko Partizani! Nach den beiden sensationellen Bestsellern Bucovina Club 1 & 2 treibt es der König des Balkan-Pops kühn auf die Spitze und legt mit Disko Partizani sein erstes Solo-Album seit sieben Jahren vor. Disko Partizani ist die Schnittstelle zwischen Orient und Okzident. Hier wird eine neue musikalische Sprache entwickelt, ein wahnwitziger Kulturmix geschaffen, der das Beste aus verschiedenen Welten (Tradition/Moderne, Ost/West) zu einer neuen Einheit formt: Melodien, die sich aus einem seit Jahrhunderten erprobten Fundus von Musik speisen gehen eine stilsichere Verbindung mit der Ideen- und Produktionswelt eines zeitgenössischen Musikers ein. Disko Partizani unterläuft das Ringen um Echtheit und Authentizität, wirft die albernen Kriterien und Grübeleien über Form und Stil über den Haufen und kreiert lieber gleich einen neuen. Ausgehend von Frankfurt/Germany entwickelte sich ein musikalisches Phänomen, das globale Ausmaße angenommen hat: von Oslo bis Istanbul, Berlin bis Rio und Melbourne bis Kapstadt. 2007 sagt Shantel: „Willkommen in Europa“! Was in Brüssel und Straßburg nur schleppend funktioniert, ist in Frankfurt eine Selbstverständlichkeit. Anstatt groß zu reden, wird hier am neuen Sound Kontinentaleuropas gearbeitet, während im Rest der Welt die ewig gleichen 20 Songs rauf und runtergenudelt werden. Shantel hat ein neues musikalisches Genre erfunden. Mit seinem Bucovina Club hat er die Musikszene revolutioniert: Mittlerweile ist sein energetischer Stilmix aus süd-osteuropäischem Balkanfeuer, das eine organische Verbindung mit elektronischen Beats und Sounds eingegangen ist, der größte Hype seit Punk-Rock. Kein Rock-Festival, keine Club-Nacht und keine Party funktioniert mehr ohne seine neuesten Mixe und Produktionen. Clubs und Festivals von London, Rom, Wien, von der trendigen Schweiz bis hin zum Top-Szene-Club von Istanbul reißen sich um Shantels exzess-geladene Shows. Egal, ob er nun als Livemusiker und Sänger oder als DJ auftritt, überall verlässt er ein kochendes Haus und hinterlässt selig-verschwitzte Menschen, die sich nach einer dieser immer spektakulär endenden Nächte fragen, was sie hier gerade erlebt haben. Da wird die Bühne geentert und bauchgetanzt, sogar Stagediving ist im Bucovina Club schwer im Kurs.

Biographie der Mitwirkenden

Die 14 Songs und Eigenkompositionen, die von Maestro Shantel geschrieben und getextet wurden, hatten sich in den letzten Jahren organisch entwickelt. Die Locations, in denen sich seine Kreativität austoben konnte, mögen bizarr erscheinen: Bahnhöfe in Rumänien, Autobahnraststätten in Griechenland, die Abflughalle des Flughafen Istanbuls, ein arabisches Caféhaus in Tel-Aviv, ein Taxistand in Sofia, der Rücksitz des Mercedes-Benz eines mazedonischen Gypsy-Königs, die Backstages von Clubs in London, Paris und Rio de Janeiro. Und wo holt er sich wohl diese Inspirationen? Er ist immer unterwegs, dies mittlerweile weltweit. Egal zu welcher Tages- und Nachtzeit - Papier, Bleistift und Gitarre waren immer in Griffweite. Nach einem Jahr des Sammelns und Ausarbeitens präsentierte Shantel die Idee von Disko Partizani befreundeten Musikern. Die Reaktion waren Verwirrung und Begeisterung zugleich. What’s that? Bauchtanz trifft auf Hip Hop; ein ungerader Balkan-Stomper auf Electronica; ein jiddischer Klezmer-Tune auf Rock’n’Roll? Ja, biste denn meschugge? Um dieses Konzept umzusetzen, brauchte es ebenso fähige Mitstreiter. Die beste Besetzung, die jemals für eine derartige Produktion zusammengestellt wurde, brachte Top-Instrumentalisten und Sänger, unvergleichliche und unterschiedlichste Charaktere auf einem Album zusammen: neben dem Maestro Shantel (Gitarre, Gesang, Percussions, Keyboards, …) und seinem kongenialen Studiopartner und Drummer des Bucovina Club Orkestars Marcus Darius; die serbische Sängerin Vesna Petkovic; der Trompeter Marko Markovic, Sohn und No. 1-Sideman des Königs der serbischen Blasmusik Boban Markovic; der rumänische Roma-Sänger Sorin Constantin, ehemals Frontman der Balkan Beat Formation Mahala Rai Banda; der bulgarische Meisterklarinettist Filip Simeonov, dessen Ruf zusammen mit seiner Band Taraf de Haidouks vom Bosporus bis zum Hudson River hallt; Shantels alter Freund, der aus Thessaloniki stammende Sänger und Komponist Jannis Karis; François Castiello, Akkordeonist der französischen Supergroup Bratsch; Brenna MacCrimmon (bekannt aus dem Film von Fatih Akin „Crossing the Bridge“), die aus Kanada stammende Sängerin, deren Kultstatus in der Istanbuler Musikszene kaum zu übertreffen ist; der bulgarische Saxophonist Vladimir Karparov; Sashko Wladigeroff mit seinem messerscharfen Trompetensound; der aus Izmir stammende Violonist Costas Ramos; der Keyboarder Marcus Schumacher, dessen Band Äl Jawala soeben mit dem Creole Award ausgezeichnet wurde; Ruth Maria Renner aka. Miss Platnum, die Berlino-rumänische R’n’B-Vokalistin; die Wiener Musiker Kurt Bauer (Geige) und Lothar Lässer (Akkordeon) die schon häufig an Shantels Seite auf den Bühnen der Welt auftraten; Boom Pam, die Balkan-Surf-Rocker aus Tel Aviv; Yuriy Gurzhy, der kongeniale Partner und musikalische Kopf von Vladimir Kaminer; der Trompeter Roy Paci (u.a. Manu Chao); die Bass-Legende aus London Ken Taylor und schließlich Mantiz, die Reggae-Dancehall-Queen aus Berlin-Mitte. Im Studio herrschte ein babylonisches Sprachengewirr - das hat Stil und Klasse und spiegelt auch den Sound dieser Platte wieder, denn wo hört man schon Griechisch und Türkisch in einem Song, Englisch und Rumänisch, Romanes und Serbisch auf einer Produktion. Die Einmaligkeit der Kompositionen wie auch der Akteure sucht seinesgleichen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benedikt von Randow VINE-PRODUKTTESTER am 25. Oktober 2007
Format: Audio CD
Stefan Hantel alias Shantel, DJ und Musikproduzent aus Frankfurt mit familiengeschichtlichen Wurzeln im Balkan, genauer in Bucovina, hat mit seinem "Bucovina Club" (Partys & Platten) einen sich anbahnenden Trend im "neuen globalen Europa" endgültig zum Durchbruch verholfen. Dieser einzigartige, wahnwitzige Kulturmix aus Tradition & Moderne, Ost & West, Orient & Okzident ist so eingängig, gefühlvoll und immens tanzbar, dass er Menschen in der ganzen Welt bewegt. Selbst auf "stinknormalen" Hochzeiten kommen die Gäste zu mir (als DJ) und wünschen sich Shantel irgendwo zwischen Madness, Miriam Makeba, Gypsy Kings und den Brings. Genauso erlebt man es auf coolen Club-Partys, wo Shantel sich dann nahtlos an Jestofunk, Tüby Trio, Club des Belugas, oder Badmarsh & Shri anschmiegt. Nun auf seinem ersten wirklichen Solo-Album seit geraumer Zeit schafft er es mit tatkräftiger Unterstützung von musikalischen Könnern aus aller Welt, diesen Bucovina-Sound so poppig- ohne dabei allerdings anbiederisch zu wirken - zu gestalten, dass nun wirklich alles rund ist, Spaß macht und für jeden was dabei ist. Ein großer Wurf!
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ich-will-Kunst-die-Gefühle-weckt VINE-PRODUKTTESTER am 12. November 2007
Format: Audio CD
Ich kenn' Shantels Bucovina Club, kenn den Club Guerilla und schätze Shantels Bemühungen neue Tendenzen in der Musikbranche zu fördern bzw. selbst weiterzuentwickeln.
Und beim Anblick seines neuen Albums im "Verkaufscharts" hab ich gleich doppelt schmunzeln müssen: erstens, weil sich Shantels Albumcover neben der Rihanna-Scheibe, der EAV und Semino Rossi ganz gut einmischt und weil weil man dabei ganz gut sehen kann, dass auch der verteufelte Begriff des "Mainstreams" sich immer wieder verändert...

Trotz Schmunzeleien war für mich persönlich Shantels neues Album keine Offenbarung. Zu bekannt sind die Melodien, zu verwandt sind die einzelnen Lieder zu seinen alten Alben (auch wenn das zum Teil berechtigt gewesen sein mag) und zu pampig und plump klingen die "Reißer" des Albums (kein Vergleich zu "Buvovina" auf der Bucovina Club CD).

Der Balkan an sich ist nicht nur musikalisch gesehen wirklich eine Schatzkiste. Doch gräbt Shantel halt meineserachtens schon zu lange am gleichen Loch.

Wer "mehr" bzw. "Bunteres" will soll mal zum Beispiel zu den beiden Platten von OMFO greifen (der TransBalkan Express ist ja auch mit Shantel ein bißchen verwoben bzw. klingt diese Scheibe wirklich wie eine modernisierte Sightseeing Tour durch den Balkan) bzw. vielleicht auch gleich ins herrlich radikale Gogol Bordello gehen. Oder sich den "Borat Soundtrack" kaufen - der ist nämlich wirklich bunt (und auch Shantel ist mit drauf).

Also. Zwei doch sehr enttäuschte Sterne von mir. Wer frisch auf Shantel stoßt bzw. einfach-eingängige Beats mag, wird vielleicht eher mit dem Album seine Freude haben. Für Shantel Kenner aber halt leider nur ein "solala".
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mad Musicologist am 19. August 2007
Format: Audio CD
Zdravo, liebe Gemeinde, und zhivili!
Shantel bringt uns immer wieder dazu, alte Vorstellungen über Bord zu werfen. Hatte er mit den "Bucovina Club" Veranstaltungen eine neue Form der Musikdarstellung geschaffen, in der er den Sound Ost- und Südosteuropas zelebriert, ihn und seine Stücke inszeniert (statt nur einfach aufzulegen), so ist hier festzustellen: Einige Titel sind von ihm selbst geschrieben. Die meisten Titel auf dem Album aber sind tatsächlich nicht nur Arrangements vom feinsten, sondern sozusagen Neukompositionen der Traditionals (was auf der CD selbst übrigens steht, nur nicht auf der Promo-Hülle) in dem Sinn, dass er mit unglaublichem Gespür für feine Veränderungen in die alten Melodien eingreift, ihnen neue Klänge einverleibt, wo mit ich nicht die Addition eines Drumtracks meine. Diese Sachen sind teilweise so fein, Details oft, die man erst beim direkten Vergleich mit Originalversionen entdeckt. Also nicht nur ein Album zum abtanzen, das natürlich auch (sonst wäre er nicht Shantel!), sondern auch zum genaueren Hinhören. Ein weiteres ist die Anordnung der Stücke auf der Scheibe: Ich habe es ausprobiert und einige Male die CD mit Zufallswiedergabe laufen lassen. Doch fand ich keine bessere Abfolge der Stücke als die, welche schon vorgegeben ist (und das geht ausdrücklich über die Tatsache hinaus, dass der erste Track eine Intro ist). Das Gesamtkonzept ist ein weiteres Arrangement, das überordnend die Stücke auf der CD als Einheit in der Vielfalt erscheinen lässt.
Mein Rat: nicht jetzt nur hier weiterlesen, sondern: kaufen, kaufen, kaufen.
Mad Musicologist
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von elstiefelero am 20. August 2007
Format: Audio CD
shantel bringt seine legendären energiegeladenen konzerte und dj-sessions auf platte!
nach kurzem intro gibt der titeltrack bereits die richtung vor, ein hit jagd den nächsten.
eine unglaubliche mischung aller möglicher musikalischer spielarten, die einen nicht kalt lässt!
spaetestens beim song disco boy ist dann klar: ich muss all meine freunde einladen, eine kiste wodka kalt stellen und eine woche durchfeiern.
ich kann nur raten, kauft euch dieses meisterwerk des einzigartigen grossmeisters des balkan-grooves!
ein pflichtteil in jedem gut sortierten plattenregal, dieses album setzt meilensteine und wird dem punk des 21. jahrhunderts einen endgültigen schub nach vorne geben.
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