Wieder mal ein Silberling der Poings und Plings in rauhen Mengen enthaelt. Aber wie so oft bei Kuenstlern in dieser musikalischen Sparte ueblich, hier nicht eine Verkettung von Atarri-Geraeuschen, sondern sehr weich in die Songstruktur integrierte elektronische Klaenge. Das brachte den Kuenstlern von Seiten der Musikjournalisten nicht selten den ungerechten Vorwurf der Mainstreamlastigkeit des Albums. Ein Vorwurf der nicht bestehen kann, wenn man die Trax einfach mal nach ihrer Experimentierfreudigkeit analysiert und nicht nur den Gesamteindruck eines Songs wahrnimmt. Zweifelsohne klingen die Trax glatt, aber Sie klingen nur so, sie sind es bei Leibe nicht! Mehrfach hoeren und den funkgestoerten Soundkosmos wirklich erleben. Anspieltip: Try dried frogs ... diese Froesche schmecken!