Disconnect 2012 CC

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In der Ehe von Derek und seiner Frau kriselt es, doch als sie erkennen, dass ihr Computer gehackt wurde, rücken sie wieder zusammen. Das bringt den Ex-Cop Mike, einen Spezialisten für Internetkriminalität, ins Spiel. Ihm entgeht, dass sein Sohn Jason einen Mitschüler namens Ben in sozialen Netzwerken mobbt. Es kommt zur Katastrophe, die Bens ewig beschäftigte Eltern aufrüttelt und an die Verantwortung für ihre Kinder erinnert. Und dann ist da noch die ehrgeizige Journalistin Nina Dunham, die eine Story wittert, als sie im Pornochat den 18-jährigen Kyle kennenlernt.

Darsteller:
Hope Davis, Jason Bateman
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Disconnect

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 50 Minuten
Darsteller Hope Davis, Jason Bateman, Michael Nyqvist, Paula Patton, Frank Grillo
Regisseur Henry Alex Rubin
Genres Drama, International
Studio STUDIOCANAL Home Entertainment Germany
Veröffentlichungsdatum 5. Juni 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 50 Minuten
Darsteller Hope Davis, Jason Bateman, Michael Nyqvist, Paula Patton, Frank Grillo
Regisseur Henry Alex Rubin
Genres Drama, International
Studio Weltkino
Veröffentlichungsdatum 5. Juni 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leander am 6. Juni 2014
Format: Blu-ray
Generell geht es in diesem Streifen um Missbrauch des Internets in seiner
vielfältigen Form.
Da ist ein Ehepaar, dass sich entfremdet hat und nun Opfer eines Hackers wird...
es kommt zu peinlichen Geständnissen bis zu geplünderten Kreditkarten.
Es geht um sexuellen Missbrauch von Jugendlichen vor einer Live-Cam.
Für mich die Hauptstory, das hinterhältige Chat-Mobbing an einer Schule!
Was zunächst als dummer Jungenstreich beginnt, entwickelt sich dramatisch.
Der Film ist spannend und glaubwürdig.
Wir leben im Zeitalter der globalen Vernetzung und die geschilderten Vorkommnisse
sind durchaus Realität.
Überall könnten sich solche Tragödien ereignen, wie in diesem Film geschildert.
Alle Akteure und sind sehr gut und keine Sekunde kommt Langeweile auf.
Muss man gesehen haben.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Insektensammler am 3. Juni 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Einer dieser Filme die man einfach lieben muss.
Gerade weil er so still ist, gerade weil er nicht mit erhobenem Zeigefinger die brennend aktuellen Themen Cybermobbing, Cyberkriminalität oder die zunehmende Zerstörung zwischenmenschlicher Beziehungen durch unsere modernen Vernetzungen beleuchtet.

Mit drei unterschiedlichen Handlungssträngen, die am Ende alle zusammenlaufen, werden die Probleme, die Gefahren und Verfehlungen gezeigt, denen die Protagonisten erliegen.
Und das bewegt schon mal sehr! Weil man vieles nachfühlen kann...weil man mitten drin ist.

Und der Titel des Filmes ist absolut bezeichnend, was mich am meisten erschüttert hat- das die Beziehungen vieler dieser Charaktere ganz anders, sehr viel besser, hätten sein können- wären da nicht die Missstände, die Missverständnisse-
eben das "Falsch-Verbunden-Sein"
Es geht um Fehlkommunikation und fehlende Kommunikation.
Auf jeden Fall wird man nachdenklich...überdenkt die momentane Situation in der sich die Menschheit befindet- die Abhängigkeit vom Netzwerk, von Elektronik- vom unwirklichen Leben. Und man weiß, es ging auch alles mal ohne.

Wie jede große moderne Neuentdeckung ist alles Fluch und Segen zugleich...die Frage bleibt jedoch offen...wohin sich das alles mal entwickeln wird- und ob wir vielleicht wirklich irgendwann alle nicht mehr wirklich miteinander kommunizieren...und ob es dann noch jemandem fehlen wird.

Der Film ist in jeder Hinsicht ein großer Wurf. Die Schauspieler- nicht alle davon schon große oft gesehene Stars- was dem Film sehr gut tut- machen ihre Sache großartig und authentisch- was mir gerade bei den Jüngeren sehr imponiert hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 17. Juli 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der pubertierende und sehr introviertierte Schüler Ben (Jonah Bobo) fühlt sich von seiner Familie, vor allem vom Vater (Jason Bateman) nicht verstanden und flüchtet zunehmend in eine virtuelle Realität. Der Junge hält sich in den Chats auf, im normalen Leben hat er enorme Schwierigkeiten Freunde zu finden. Er fällt dabei auch seinen Mitschülern Frye (Aviad Bernstein und Jason (Colin Ford) auf, die sich mit einem fingierten Mädchennamen auf seiner Facebook Seite melden. Fängt eigentlich harmlos an und bezieht sich vorerst auf Sigur Ros, der Lieblingsband von Ben. In der Folge wird aber daraus eine gezielte Mobbing Attacke, die soweit geht, dass der Junge ein Nacktfoto von sich an seine Angebetete schickt. Dies wird dann allen an der Schule publik gemacht. Das Resultat ist ein gerade noch einmal verhinderter Suizidversuch. Der Junge ist aber im Koma. Jason macht sich in der Folge starke Gewissensbisse. Er besucht auch den immer noch bewusstlosen Patienten im Krankenhaus und lernt dabei Bens Vater kennen, der überhaupt nicht ahnt, dass er gerade Kontakt mit dem Mobber seines Sohnes aufgenommen hat. Jasons Vater Mike (James Grillo) arbeitet als Detektic und ahnt nichts von den dunklen Eskapaden seines Sohnemanns, er versucht derzeit dem Paar Cindy (Paula Patton) und Derek Hall (Alexander Skarsgaard) zu helfen, die Opfer einer Hackerattacke im Internet geworden sind. Deren Konten wurden von einem Unbekannten geplündert und treibt die beiden nun langsam in den finanziellen Ruin. Auch die ehrgeizige Journalistin NIna (Andrea Riseborough) agiert im Internet. Sie recherchiert zum Thema Sexseiten für Erwachsene im Internet und lernt dabei zufällig den Jugendlichen Kyle (Max Thieriot) kennen, der für Geld Cyber-Sex anbietet.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 16. Juli 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Henry Alex Rubin hat mit seinem -Disconnect- den Zeitgeist und das Internet ins Visier genommen. Er traf mitten in die Zehn und hat mit diesem Episodenfilm einen absoluten Volltreffer gelandet. Selten wurde der Umgang mit dem Netz und all seine un- und absehbaren Folgen derart treffend, lebensnah, unverstellt und aufklärend gezeigt, wie in Rubins Film. Dabei ist -Disconnect- nicht reißerisch, kitschig oder hanebüchen, im Gegenteil. Rubin sucht sich Geschichten die so jeden Tag in der Welt passieren. Seine Charaktere hat er mit exzellenten Mimen besetzt. Alles in allem entstand so ein perfektes Gesamtpaket im Bereich „Intelligentes Kino“.

Ben Boyd(Jonah Bobo) ist ein verschlossener Schüler. Über ein soziales Netzwerk nehmen Jason Dixon(Colin Ford) und Frye(Aviad Bernstein), die auch auf Bens Schule gehen, Kontakt mit ihm auf. Sie gaukeln ihm vor, sie wären ein Mädchen, dass sich für ihn interessiert. Ben fällt darauf herein und gibt einiges von sich Preis. Seine Eltern bemerken zunächst nichts, doch dann geschieht eine Katastrophe.
Cindy(Paula Patton) und Derek Hull(Alexander Skarsgard) sind verzweifelt. Ihr Kleinkind ist gestorben, die Beziehung ist erkaltet. Cindy sucht sich Gesprächspartner im Internet und Derek verbringt seine Freizeit in Spielforen. Dann werden die Daten der Hulls gehackt und sie stehen vor dem Ruin. Sie engagieren den Detektiv Mike Dixon(Frank Grillo). Der bekommt heraus, wer hinter dem Angriff steht.
Nina Dunham(Andrea Riseborough) ist Reporterin. Sie will eine Story über Jugendliche machen, die sich via Internet mit Kunden verbinden lassen, um denen per Bildschirm alles zu zeigen, wofür sie bezahlt werden.
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