Kurzbeschreibung
Fred B. Zwinger
Dirty X-Mas
Weihnachtliche BDSM-Storys
5600 Worte
0,99 Cent
Inhalt
Jingle Bells
Ein ganz einfaches Geschäft
Driving home
Knecht Ruprecht
Eine Zuggeschichte
Das Püppchen
Die Ausstellung
Jingle Bells
Die Glocken klingelten hektisch. Jedes Mal, wenn die Peitsche auf ihren Arsch klatschte und sie an ihren Fesseln zog, erschallten die Glocken und gaben kund von dem Tun an ihrem Körper. Der Mann, der sich die Frau vornahm, machte eine kleine Pause. Frauen mit Glocken versehen, das war etwas, das er sich in den Bergen abgeschaut hatte. So wie die Kühe mit Glocken am Hals herumliefen, trugen seine Frauen meist schwere Glocken am Halsband, wenn er mit ihnen zum Spielen ging oder sie vorführte. Doch nun hatte er seine Idee noch ausgeweitet.
Ein ganz einfaches Geschäft
Everson schlich um seine Beute. Langsam drehte er seine Halbkreise und musterte sie unverhohlen. Sie machte keinen schlechten Eindruck. Okay, dass ihr Körper die richtigen Proportionen hatte, hatte er natürlich schon in seinen Vorlesungen gesehen, aber dass ihr das Outfit derart gut stehen würde, hatte er nicht gedacht. Nicht jedem Mädchen stand Latex. Everson kam näher. Durch die hohen Absätze war sie ein Stückchen größer als er. Sie stand mit leicht gespreizten Beinen, damit sie den Halt auf den unglaublich hohen Lackstiefeln mit Plateau und mörderischem Pfennigabsätzen nicht verlor.
Driving home
Annabelle fluchte. Aufgeregt trommelten ihre Finger auf dem Lenkrad. Dass ihr Auto gerade hier liegen bleiben musste. Gerade erst vor ein paar Kilometern hatte sie getankt und nun das. Der Tankwart war sogar so freundlich gewesen und hatte nach dem Öl geschaut. Sie drückte den Schalter für die Warnblicker und schaute sich um. Ziemlich unwirklich wirkte die Gegend. Die unbeleuchteten Straße zog sich als schmales Band schnurgerade durch die Bäume und schien tot. (…) Annabelle starrte hilflos aus der Frontscheibe ihres Mini.
Knecht Ruprecht
„Ich halte das nicht mehr aus…!“ Die Kleine, die vor ihm an den Balken gebunden war und die er gerade mit der Reitgerte bearbeitete, machte ein wenig Zicken. Das kann doch nicht wahr sein, dachte er verärgert. Bisher hatte sie doch fast nichts abbekommen. Vorsichtig ließ er die Peitsche sinken und streichelte über ihren kleinen, runden Hintern, der sich leicht gerötet nach oben reckte. Angenehm warm fühlte sich das Teil an. Die zarte Haut war von dünnem Flaum bedeckt und die straffen runden Backen hatten genau die richtige Größe, um lustvoll daran herumzuspielen. „Knecht Ruprecht erzieht böse Mädchen.“
Eine Zugeschichte
„Wohin wollen Sie?“ Er schaute sie neugierig an. Würde sie reagieren? Sie zögerte. „Hamburg“, wisperte sie irgendwann leise. „Wir haben nicht viel Zeit, der Zug wird irgendwann voll.“ Er irritierte sie. „Zeit wofür?“, fragte sie vorsichtig. „Ein kleines Spiel vielleicht…“
Das Püppchen
„Komm Engelchen, zeig mir deinen Arsch.“ Er lehnte an der Wand des alten Fabrikgebäudes und begutachtete seine neuste Entdeckung. Die Weihnachtszeit hatte manchmal wirkliche Überraschungen parat. Das hochgewachsene, schlanke Modepüppchen, das vor ihm stand und etwas verlegen mit seinen blonden Locken spielte, hatte ihn vom ersten Augenblick an interessiert.
Die Ausstellung
Ein Fest wurde vorbereitet. Das Weihnachtsfest. Ein Fest, das seinen Anfang in einer Ausstellung nahm. Einer Ausstellung der Frauen. Alle Frauen des Abends mussten sich nachmittags in der großen Halle versammeln. Man nahm sich ihrer Kleidung an und musterte ihre Körper. Nichts durfte dem Zufall überlassen werden, kein Härchen durfte an der falschen Stelle gefunden werden. Die Anforderungen waren hoch. Jede Frau hatte ihren Platz zugewiesen bekommen und musste eine bestimmte Haltung einnehmen.
Ebenfalls von Fred B. Zwinger als Kindle eBooks:
Einfach rein!
Zeig uns alles!
Immer tiefer rein!
Nehmt sie hart!
Dirty X-Mas
Weihnachtliche BDSM-Storys
5600 Worte
0,99 Cent
Inhalt
Jingle Bells
Ein ganz einfaches Geschäft
Driving home
Knecht Ruprecht
Eine Zuggeschichte
Das Püppchen
Die Ausstellung
Jingle Bells
Die Glocken klingelten hektisch. Jedes Mal, wenn die Peitsche auf ihren Arsch klatschte und sie an ihren Fesseln zog, erschallten die Glocken und gaben kund von dem Tun an ihrem Körper. Der Mann, der sich die Frau vornahm, machte eine kleine Pause. Frauen mit Glocken versehen, das war etwas, das er sich in den Bergen abgeschaut hatte. So wie die Kühe mit Glocken am Hals herumliefen, trugen seine Frauen meist schwere Glocken am Halsband, wenn er mit ihnen zum Spielen ging oder sie vorführte. Doch nun hatte er seine Idee noch ausgeweitet.
Ein ganz einfaches Geschäft
Everson schlich um seine Beute. Langsam drehte er seine Halbkreise und musterte sie unverhohlen. Sie machte keinen schlechten Eindruck. Okay, dass ihr Körper die richtigen Proportionen hatte, hatte er natürlich schon in seinen Vorlesungen gesehen, aber dass ihr das Outfit derart gut stehen würde, hatte er nicht gedacht. Nicht jedem Mädchen stand Latex. Everson kam näher. Durch die hohen Absätze war sie ein Stückchen größer als er. Sie stand mit leicht gespreizten Beinen, damit sie den Halt auf den unglaublich hohen Lackstiefeln mit Plateau und mörderischem Pfennigabsätzen nicht verlor.
Driving home
Annabelle fluchte. Aufgeregt trommelten ihre Finger auf dem Lenkrad. Dass ihr Auto gerade hier liegen bleiben musste. Gerade erst vor ein paar Kilometern hatte sie getankt und nun das. Der Tankwart war sogar so freundlich gewesen und hatte nach dem Öl geschaut. Sie drückte den Schalter für die Warnblicker und schaute sich um. Ziemlich unwirklich wirkte die Gegend. Die unbeleuchteten Straße zog sich als schmales Band schnurgerade durch die Bäume und schien tot. (…) Annabelle starrte hilflos aus der Frontscheibe ihres Mini.
Knecht Ruprecht
„Ich halte das nicht mehr aus…!“ Die Kleine, die vor ihm an den Balken gebunden war und die er gerade mit der Reitgerte bearbeitete, machte ein wenig Zicken. Das kann doch nicht wahr sein, dachte er verärgert. Bisher hatte sie doch fast nichts abbekommen. Vorsichtig ließ er die Peitsche sinken und streichelte über ihren kleinen, runden Hintern, der sich leicht gerötet nach oben reckte. Angenehm warm fühlte sich das Teil an. Die zarte Haut war von dünnem Flaum bedeckt und die straffen runden Backen hatten genau die richtige Größe, um lustvoll daran herumzuspielen. „Knecht Ruprecht erzieht böse Mädchen.“
Eine Zugeschichte
„Wohin wollen Sie?“ Er schaute sie neugierig an. Würde sie reagieren? Sie zögerte. „Hamburg“, wisperte sie irgendwann leise. „Wir haben nicht viel Zeit, der Zug wird irgendwann voll.“ Er irritierte sie. „Zeit wofür?“, fragte sie vorsichtig. „Ein kleines Spiel vielleicht…“
Das Püppchen
„Komm Engelchen, zeig mir deinen Arsch.“ Er lehnte an der Wand des alten Fabrikgebäudes und begutachtete seine neuste Entdeckung. Die Weihnachtszeit hatte manchmal wirkliche Überraschungen parat. Das hochgewachsene, schlanke Modepüppchen, das vor ihm stand und etwas verlegen mit seinen blonden Locken spielte, hatte ihn vom ersten Augenblick an interessiert.
Die Ausstellung
Ein Fest wurde vorbereitet. Das Weihnachtsfest. Ein Fest, das seinen Anfang in einer Ausstellung nahm. Einer Ausstellung der Frauen. Alle Frauen des Abends mussten sich nachmittags in der großen Halle versammeln. Man nahm sich ihrer Kleidung an und musterte ihre Körper. Nichts durfte dem Zufall überlassen werden, kein Härchen durfte an der falschen Stelle gefunden werden. Die Anforderungen waren hoch. Jede Frau hatte ihren Platz zugewiesen bekommen und musste eine bestimmte Haltung einnehmen.
Ebenfalls von Fred B. Zwinger als Kindle eBooks:
Einfach rein!
Zeig uns alles!
Immer tiefer rein!
Nehmt sie hart!
