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Musik

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Fotos

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Biografie

Eine Bandgeschichte im Auge des Sturms: Das 50-jährige Bandjubiläum der Rolling Stones von Anthony DeCurtis

Im Jahr 1962, als die Rolling Stones im Entstehen begriffen waren und anfingen, kleine Gigs in
und um London zu spielen, war der Gedanke, dass eine Rock & Roll Band auch nur fünf Jahre
bestehen bleiben könnte, absolut absurd. Von fünfzig mal ganz ... Lesen Sie mehr im The Rolling Stones-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Juli 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B00272NGZU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Song Länge Preis
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Anhören  3. Harlem Shuffle 3:24EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  6. Winning Ugly 4:31EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Back To Zero 3:59EUR 1,29  Kaufen 
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 6. August 2008
Format: Audio CD
das (neben "black and blue") abgelehnte, vergessene, ungeliebte stones-album. und wie ich finde: unterschätzte.

es mag ja sein, dass nicht jedes stück auf diesem album zu den höhepunkten der rockgeschichte zu zählen ist. aber auf diesem album geht es um stimmung, um athmosphäre, um vibe (gar nicht so sehr um sound - der ist, obwohl das als "keith's album" gilt, sogar zu brav, zu sauber, zu eighties). und die atmo hier ist: beklemmung. aggression. wut.

der blitzende hass zwischen jagger und richards ist der treibstoff, der diese musik auf betriebstemperatur bringt. und auch DAS ist eine kreative leistung, die ihnen erst wer nachmachen muss: destruktivität in kunst zu verwandeln.

auf dem cover sieht man sie, die dysfunktional gewordene familie, bunten gewands aber grauen gesichts, müde herumkugeln. vor allem charlie sieht genauso fertig aus, wie er wohl damals war.

der beginn mit "one hit" gehört zum aufregendsten, was die stones je aufgenommen haben. vielleicht löst das lied nicht zur gänze die versprechen ein, die das auftaktriff gemacht hat, aber es ist dennoch die hymne des albums, der soundtrack zur damaligen situation: noch ein hieb in den bauch! und dazu knurren und bellen die gitarren. toll, großes theater! auch die version von "harlem shuffle" ist ihnen wunderbar gelungen, ein herrlich wild groovendes crossover von soul, rock, funk und disco. die maxiversion war damals ein echter partyschlager, der song war zudem das bis jetzt letzte stück der stones, das einem hit zumindest ähnlich sah. eine auffällig gelungene nummer ist auch keith's reggaeübung "too rude".

vielleicht ist dieses album kein klassiker, aber ein gelungenes zeitdokument. und es zeigt einen weg auf, den die stones auch hätten gehen können, aber nie wieder gegangen sind: hardrock.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. April 2013
Format: Audio CD
Eigentlich stimmten die Zutaten: mit Harlem Shuffle war ein veritabler Hit an Bord, die Band rockte aggressiv wie lange nicht mehr, und es gab neben den üblichen Stones-Nummern mit One Hit (To the Body) eine aufregende Einstiegsnummer, die leider viel zu früh wieder aus dem Liverepertoire verschwand. Jagger versuchte wie üblich zu provozieren, wenn er in Had it with you von Inzest sang.

Und doch schien die Band selbst ein gespaltenes Verhältnis zu ihrem Werk zu haben; nicht umsonst betitelten sie es als einen "schmutzigen Job", wobei das Popper-Gepose auf dem Cover so gar nicht zum bisherigen Image der "greatest rock'n'roll band in the world" passen wollte - einige LPs kamen sogar in pinkes PVC eingeschweißt in die Läden! Jemand schrieb treffend, Bills Gesichtsausdruck sage alles, und wie man erst lange später erfuhr, hatte Charlie Watts, der letzte Stone, von dem man es erwartet hätte, seine Midlife-Krise mit Alkohol und Dogen eingeläutet, was ihm rückblickend ebenfalls anzusehen ist.

Es stand nicht gut um die Stones: Keith, der den größten Teil der 70er dem Heroin gewidmet hatte, war wieder clean und verlangte seinen Teil an der Führung der Band zurück, was Jagger vergrätzte. Die Streitigkeiten darüber fanden während der Sessions dergestalt ihren Ausdruck, dass selten alle fünf Mitglieder gleichzeitig im Studio waren und so viele Gastmusiker wie nie zuvor die Aufnahmen nicht nur wie bisher ergänzten, sondern fehlende Mitglieder zeitweise ersetzten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingmar am 3. Juli 2011
Format: Audio CD
Vorliegendes Album ist wohl das schlechteste Album der Stones bis zu diesem Zeitpunkt, weshalb man den Titel dieses Albums für ziemlich zutreffend halten möchte: "Dirty Work". Denn die Songs wirken stellenweise etwas uninspiriert und ideenlos; nicht so ausgereift wie man es von den Stones sonst eher gewohnt ist.
Es gibt auf der Platte nicht den "großen Hit". Es wird etwas durchschnittlich.
Vorherrschender Stil hier ist der 80er- Jahre- Hardrock. Für Fans dieses Stils ist das Album nicht schlecht. Tatsächlich hat noch kein Album der Stones so sehr aus diesem aggressiven, neueren Stil bestanden wie dieses. Und dass die Stones diesen Stil durchaus beherrschen, beweisen sie mit dieser Scheibe.
Jagger singt hier durchgehend mit sehr aggressiver Stimme.
Die Aufnahmen wurden überschattet von starken Konflikten zwischen Jagger und dem zu dieser Zeit wieder recht gesunden Richards, sowie dem schlechten Zustand des Drummers Watts.
Jagger verfolgte zu diesem Zeitpunkt Soloprojekte, und stand für dieses Stones- Album daher nicht sehr häufig zur Verfügung. Das Album trägt daher stärker als die vorigen die Handschrift von Keith Richards.
Das Album fängt die schlechte Stimmung der Band gut ein: "Dirty Work" vermittelt schlechte Laune und Unzufriedenheit. Dazu passend handeln viele der Song- Titel und -themen von Aggressivität, Straßenkampf, u.Ä. Das ist das Konzept des Albums.
Dieses Thema nimmt man den inzwischen über 40 Jahre zählenden Bandmitgliedern aber nicht wirklich ab; am wenigsten dem aus gut situierten Verhältnissen entstammenden Jagger (Richards dagegen soll ja tatsächlich eine harte Jugend gehabt haben).
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