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Dirty Work (2009 Remastered)

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Musik

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Fotos

Abbildung von The Rolling Stones

Biografie

Rolling Stones Remastered Serie

Über die Rolling Stones Remastered Serie

ABKCO Records (und Universal Music weltweit) brachten 1986 die ersten Compact Discs des Rolling Stones Katalogs heraus. Seit dem gab es viele Anfragen, diese Alben doch mit den jeweils neuesten Remaster-Techniken wieder zu veröffentlichen. Da es in den letzten Jahren jedoch keine wirklich bahnbrechenden Verbesserungen beim CD… Lesen Sie mehr im The Rolling Stones-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Juli 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal)
  • ASIN: B00272NGZU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.156 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. One Hit (To The Body) 4:43EUR 0,99
Anhören  2. Fight 3:08EUR 0,99
Anhören  3. Harlem Shuffle 3:24EUR 0,99
Anhören  4. Hold Back 3:53EUR 0,99
Anhören  5. Too Rude 3:10EUR 0,99
Anhören  6. Winning Ugly 4:31EUR 0,99
Anhören  7. Back To Zero 3:59EUR 0,99
Anhören  8. Dirty Work 3:52EUR 0,99
Anhören  9. Had It With You 3:18EUR 0,99
Anhören10. Sleep Tonight 5:10EUR 0,99
Anhören11. Key To The Highway0:33EUR 0,99


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
wut! 6. August 2008
Von guitar TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
das (neben "black and blue") abgelehnte, vergessene, ungeliebte stones-album. und wie ich finde: unterschätzte.

es mag ja sein, dass nicht jedes stück auf diesem album zu den höhepunkten der rockgeschichte zu zählen ist. aber auf diesem album geht es um stimmung, um athmosphäre, um vibe (gar nicht so sehr um sound - der ist, obwohl das als "keith's album" gilt, sogar zu brav, zu sauber, zu eighties). und die atmo hier ist: beklemmung. aggression. wut.

der blitzende hass zwischen jagger und richards ist der treibstoff, der diese musik auf betriebstemperatur bringt. und auch DAS ist eine kreative leistung, die ihnen erst wer nachmachen muss: destruktivität in kunst zu verwandeln.

auf dem cover sieht man sie, die dysfunktional gewordene familie, bunten gewands aber grauen gesichts, müde herumkugeln. vor allem charlie sieht genauso fertig aus, wie er wohl damals war.

der beginn mit "one hit" gehört zum aufregendsten, was die stones je aufgenommen haben. vielleicht löst das lied nicht zur gänze die versprechen ein, die das auftaktriff gemacht hat, aber es ist dennoch die hymne des albums, der soundtrack zur damaligen situation: noch ein hieb in den bauch! und dazu knurren und bellen die gitarren. toll, großes theater! auch die version von "harlem shuffle" ist ihnen wunderbar gelungen, ein herrlich wild groovendes crossover von soul, rock, funk und disco. die maxiversion war damals ein echter partyschlager, der song war zudem das bis jetzt letzte stück der stones, das einem hit zumindest ähnlich sah. eine auffällig gelungene nummer ist auch keith's reggaeübung "too rude".

vielleicht ist dieses album kein klassiker, aber ein gelungenes zeitdokument. und es zeigt einen weg auf, den die stones auch hätten gehen können, aber nie wieder gegangen sind: hardrock.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ingmar
Format:Audio CD
Vorliegendes Album ist wohl das schlechteste Album der Stones bis zu diesem Zeitpunkt, weshalb man den Titel dieses Albums für ziemlich zutreffend halten möchte: "Dirty Work". Denn die Songs wirken stellenweise etwas uninspiriert und ideenlos; nicht so ausgereift wie man es von den Stones sonst eher gewohnt ist.
Es gibt auf der Platte nicht den "großen Hit". Es wird etwas durchschnittlich.
Vorherrschender Stil hier ist der 80er- Jahre- Hardrock. Für Fans dieses Stils ist das Album nicht schlecht. Tatsächlich hat noch kein Album der Stones so sehr aus diesem aggressiven, neueren Stil bestanden wie dieses. Und dass die Stones diesen Stil durchaus beherrschen, beweisen sie mit dieser Scheibe.
Jagger singt hier durchgehend mit sehr aggressiver Stimme.
Die Aufnahmen wurden überschattet von starken Konflikten zwischen Jagger und dem zu dieser Zeit wieder recht gesunden Richards, sowie dem schlechten Zustand des Drummers Watts.
Jagger verfolgte zu diesem Zeitpunkt Soloprojekte, und stand für dieses Stones- Album daher nicht sehr häufig zur Verfügung. Das Album trägt daher stärker als die vorigen die Handschrift von Keith Richards.
Das Album fängt die schlechte Stimmung der Band gut ein: "Dirty Work" vermittelt schlechte Laune und Unzufriedenheit. Dazu passend handeln viele der Song- Titel und -themen von Aggressivität, Straßenkampf, u.Ä. Das ist das Konzept des Albums.
Dieses Thema nimmt man den inzwischen über 40 Jahre zählenden Bandmitgliedern aber nicht wirklich ab; am wenigsten dem aus gut situierten Verhältnissen entstammenden Jagger (Richards dagegen soll ja tatsächlich eine harte Jugend gehabt haben). Natürlich passen die Texte zum hier vorherrschenden Hard- Rock; viellt. ein Zugeständnis auch an den ZEitgeist?
Dennoch: das ALbum vermittelt gut den Zeitgeschmack der 80er- Jahre, an den sich die Stones wieder geschickt angepasst haben, bzw. diesen mit dieser Scheibe sogar geprägt haben!
Wer genau hinhört, der meint sogar hier schon die frühen Guns and Roses herauszuhören, die ja in dieser Zeit ihre Karriere gestartet haben, und die die Stones zu ihren prägenden Einflüssen gezählt haben (und mit ziemlicher Sicherheit haben sie auch dieses Album gehört!).

Das Album erreichte Platz 4 in den USA und in England.

Dass die Stones ihrem eigenen Songmaterial bei dieser Platte selber nicht viel zugetraut haben, kann man daran sehen, dass sie für die Single eine Coverversion ("Harlem Shuffle") ausgesucht haben, die sogar zu einem Hit in den USA (No. 5 der Charts) avancierte.
Die 2. Single dieses Albums war ein völliger Fehlgriff: die Eigenkomposition "One Hit to the Body", ein Stones- typischer, aber ziemlich schwacher Hardrock- Song, der in keinem Land nennenswerte Chartpositionen erreichte. Ich hätte mir die Single auch nicht - selbst als Stones- Fan - nicht gekauft. Man hätte besser andere SOngs der Platte als single auskoppeln sollen.
"Fight" z.B. ist schon besser, eingängiger; ebenfalls sehr aggressiv, und bringt Stones- typischen Sound dabei gut zur Geltung.
"Hold Back" ist wieder ein guter Hard Rocker, typisch für diese Zeit.
"Too Rude" ist eine Reggae- Cover- Version, gut gesungen von Keith Richards.
"Winning ugly" ist ebenfalls im typischen Geschmack für diese Zeit.
So auch "Back to zero".
"Dirty Work", rauer Hardrock.
Auch "Had it with you" ist typischer Hardrock; doch hier kommt der Stones- SOund dabei besonders passend zur Geltung. Einer der besten Songs der Platte, durchaus originell.
"Sleep tonight", von Richards gefühlvoll gesungen, ist die einzige Ballade des Albums, dennoch einer der besten Songs dieses Albums.
Zum Schluss sind noch in einem Hidden Track ein paar Takte Boogie des kurz nach diesem Album verstorbenen Keyboarders Ian STewart zu bewundern, dem dieses Album auch gewidmet ist.

FAZIT: die wandlungs- und anpassungsfähigen STones haben hier für diese Zeit ein sehr passendes Album vorgelegt, und bewiesen, dass sie den Zeitgeist mit gutem Hard Rock durchaus verstanden haben, und haben ganz gute Arbeit hingelegt, trotz des Desinteresses Jaggers an der Band zu dieser Zeit, und den starken Konflikten und Problemen der Band.
Fans dieses 80er- Jahre Hard Rock- Stils kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten.
Leider kommen die anderen Stile hier etwas zu kurz.
Auf jeden Fall haben die Stones hier mal etwas sehr neues und modernes ausprobiert - und das durchaus mit einigem Erfolg! (dank Keith Richards!).
Es ist daher eine durchaus interessante Platte, keine besonders gute, aber auch keine schlechte (gibt es von den Rolling Stones überhaupt eine "schlechte" Platte?).
Für eingefleischte Fans der Band, und für solche des 80er- Jahre- Sounds und insbesondere des HardRocks dieser Zeit jedenfalls durchaus ein Erlebnis!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ja, es stimmt. Die 80er, mit Ausnahme von TATTOO YOU (1981) und STEEL WHEELS (1989), waren recht durchwachsen. Mick und Keith zankten sich ständig, Mr. Watts schlitterte in eine abscheuliche Midlife-Crisis usf.

Auch mich stimmt DIRTY WORK, das von einigen Leuten aus dem näheren Stones-Umfeld (inklusive Keith, glaube ich) sogar als "3. Weltkrieg" bezeichnet wurde (eben aufgrund des ständigen Krachs zwischen Kopf (Mick) und Seele (Keith) der Steine), nicht zufrieden. Stones-Alben gibt's wohl 16-18 bessere!
Und trotzdem: Immerhin sind mit dem begeisternd-bombastischen Eröfnungstrack "One Hit (To The Body)", das - wenn man die Anlage LAUT aufdreht - die Zimmerwände zum Erbeben bringt - sowie der "zurechtgeschneiderten" Everybody's-Darling-Single "Harlem Shuffle" und meiner Meinung nach auch mit dem liebevollen "Too Rude" (K. Richards) drei Songs auf der Platte enthalten, nach denen man - qualitativ gesehen - auf EMOTIONAL RESCUE (mit Ausnahme von "She's So Cold") und UNDERCOVER vergeblich sucht...
Auch die Kälte und Distanz, die - mal mehr, mal weniger ausgeprägt - obligatorisch für die Steine-Scheiben von SOME GIRLS (1978) bis STEEL WHEELS (1989) ist, passt zu DIRTY WORK irgendwie...

Jedenfalls halte ich es keineswegs für die schwächste Platte der Rolling Stones. Diesen Rang nimmt für mich ziemlich eindeutig der Vorgänger UNDERCOVER ein!

Aufgrund anderer Errungenschaften der Steine-Chronologie kann ich aber auch DIRTY WORK maximal 2-3 Sterne verleihen, so schwer mir das als Stones-Fan auch fällt.

Resümee: Für echte Stones-Sammler und -freunde ist eigentlich ohnehin jedes Studioalbum ein Muss. Und, wie gesagt, rechtfertigen im Grunde schon alleine "One Hit (To The Body)", "Harlem Shuffle" und "Too Rude" den Kauf der Scheibe.
Nicht-Stones-Fans und Leuten, die rein aus Interesse mal in die riesige Chronologie der Steine reinhören wollen, rate ich aber doch eher vom Erwerb dieser Platte ab...

Die Stones mit Wut im Bauch, gebeutelt von der Midlife-Crisis - ein K(r)ampf!
(Gut aber, dass sie sich ihm gestellt haben!).

Als Gesamtkonzept schlechtes Mittelmaß, höchstens passabel! Aber - abschließend nochmals - NICHT das schlechteste Rolling-Stones-Album aller Zeiten!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Rolling Stones
Sehr alt, doch immer wieder gut und gerne zu hören!
Sie werden einfach nicht schlechter und man kann nicht genug davon bekommen!
Vor 16 Tagen von G.Jan veröffentlicht
Unterbewertet - es ist KEIN schwaches Album!
Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Dirty Work ist KEIN so schwaches Album wie alle meinen.
Natürlich ist es kein Meilenstein in der Geschichte der Rolling Stones,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2009 von Sjard Seliger
Nur für Fans
Für den Stones Fan ein Muß, weil dieses Album die Spannungen zwischen Jagger und Richards Mitte der achtziger Jahre wiederspiegelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2009 von Desitka
Abfallende Platte
Meiner Meinung nach ist diese Platte Dirty Work ein Qualitätsverlsut an Ideen und Inspiration, wenn ich den Vergleich zu eigenen Alben der 80er Ära heranziehe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2005 von Axel Ortgies
Dieses Album lebt!!!
Auch wenn sich das Cover mit seinen Achziger Jahre-Farben grauenhaft neuen Käuferschichten anbiedert, dieses Album lebt! Lesen Sie weiter...
Am 17. Juni 2001 veröffentlicht
Eine der meistunterschätzten Stones-Platten
Gerade die weniger bekannten (oder gepushten) Werke der Stones haben es oft in sich. "Dirty Work" entströmen in jeder Sekunde die damals vorherrschenden Aggressionen... Lesen Sie weiter...
Am 8. Februar 2000 veröffentlicht
Die langweiligste Stonesplatte überhaupt
Wer von den Nicht-Stones-Fans mal wissen will, wie es um das Verhältnis Jagger-Richards Mitte der 80er gestanden hat, auf dieser Platte ist es zu hören, das geniale... Lesen Sie weiter...
Am 7. Januar 2000 veröffentlicht
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