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Dirty
 
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Dirty

1. April 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 2003 Geffen Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:19:12
  • Genres:
  • ASIN: B00466CV56
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 252.223 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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3.9 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tyler Bateman on 31. Januar 2006
Format: Audio CD
dirty von sonic youth muss man einfach haben. meiner meinung nach mit abstand ihre rundeste und komerziellste platte. aber trotzdem noiserock at its best, hervorragend von butch vig produziert und in szene gesetzt. was für nirvana nevermind war, ist für sonic youth dirty. auf dem album sind fast nur "hits". ein ohrwurn jagt den nächsten. zudem ist die platte, nicht zuletzt durch die zwei genialen stimmen von thurston und kim, sehr abwechslungs und überzeugt somit auf ganzer linie. ich würd mir jedenfalls die platte kaufen, wenn ich sie nicht bereits hätte. sehr zu empfehlen. besser gehts nicht.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 25. Januar 2003
Format: Audio CD
Ich liebe diese Platte. Und zwar allein schon wegen dem sehnsüchtigen, schmerzhaft schönen "Wishfulfillment", das eine wunderschöne Melodie besitzt, aber-wie übrigens immer bei SY-in keinerlei Weise gewöhnlich klingt. Natürlich gibt es die typischen Noisewälle, doch ist "Dirty" alles in allem relativ leicht zugänglich wie ich finde-vielleicht mit Ausnahme von "Orange...". Dies zeigen ja auch "100%" und "Sugar Kane", die als Singleauskopplungen zu ihren Ehren gekommen sind; das sind Popsongs, natürlich "Pop" nach dem SYschen Verständnis. Klasse finde ich auch "Shoot", ein bedrohlich ruhiger Song, der durch die starke, erotische Stimme von Kim Gordon sehr eindringlich wirkt. All in all finde ich ganz einfach: klasse Album mit sehr unterschiedlichen Songs-also keine Spur von einheitlichem "Noisebrei".
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 29. April 2005
Format: Audio CD
Ich glaube nicht, dass es notwendig ist, die Genialität dieser einzigartigen Band erneut darzulegen. Es scheint mir wie ein Wunder über viele Jahre hindurch, so viel gute Musik zu produzieren zu können, und sich dennoch nicht wie tausend-mal durchgekaut anzuhören.
Entscheidet sich der Konsument für die Dirty-DELUXE-Edition, so wird diesem eine CD geliefert, die man glatt als Höhepunkt der Schaffenskarriere der New-Yorker ansehen könnte (obwohl man das nicht darf, weil durch ein explizites Lieblingsalbum allen anderen Alben weniger Genialität zugesprochen werden würde, und das absolut nicht gerechtfertigt ist).
Das ganz spezielle an 'Sonic Youth': Sie haben mich "Musik hören" gelehrt, durch sie bin ich an "Musikverständnis" näher herangerückt. Höre ich mir beispielsweise alte Platten an, so entdecke ich dank SY jedesmal neue Facetten, die mir zuvor nicht aufgefallen wären.
Eine Band wie ein Berg - wer Sonic Youth verschmäht, der muss ein Green-Day-Fan sein.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 8. Juli 2000
Format: Audio CD
Noch eine Schippe härter als "Goo", ohne dass Substanz verloren geht. SY "dekonstruieren" wieder munter drauflos, aber es entstehen Songs von klirrender Kälte und zugleich (s.o.) betörender Schönheit (On The Strip / Sugar Kane / Orange Rolls.../ Chapel Hill). Wer diese Platte nicht kennt, hat etwas verpasst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius on 22. Januar 2014
Format: Audio CD
Schnell sollte sich zeigen, dass ein Wildgewächs, wie die New Yorker Alternativerock-Institution auf dem großen Markt nur schwer zu etablieren sein wird. Zu lange waren Sonic Youth in den Achtzigern im Underground, haben sich musikalisch auf ganz natürliche Art und Weise entwickelt und gelernt früh Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Vielleicht waren Thursten Moore, Kim Gorden, Lee Ranaldo und Steve Shelley aber auch einfach schon selbst ein wenig zu alt, um sich für ein kleines bisschen mehr Aufmerksamkeit und Erfolg verbiegen zu lassen. Das damalige Underground-Prestige-Objebt Sonic Youth sollte für ihre neue Label-Heimat Geffen (bei denen auf Thursten Moore`s Anraten auch Nirvana unterschrieben) schnell zum Problemkind werden. Das jugendliche, alternative Rock-Publikum in den frühen 90ern stand zwar auf Indierock, aber er musste nicht nur rebellisch und laut sein, sondern auch Wut und Verzweiflung aus allen Poren sprießen lassen. Sonic Youth konnten diesen Anforderungen nur bedingt gerecht werden. Entweder waren die Leute von ihnen überfordert oder sie konnten erst gar nichts mit ihrer Musik anfangen. „Dirty“ sollte der zweite Anlauf nach dem nur semi-kommerziell erfolgreichen „Goo“ sein. Interessant ist, dass die Band für dieses Album mit dem gleichen Mann zusammen gearbeitet haben, der auch für den Feinschliff von Nirvana`s „Nevermind“ verantwortlich war: Butch Vig. „Dreckig“ umschreibt den Sound von „Dirty“ vielleicht nicht am besten, aber er deutet zumindest schon gut den Kurs an, den die Band mit diesem Album anpeilen wollte. Nämlich eine klare Abkehr von der Eingängigkeit seines Vorgängers.Lesen Sie weiter... ›
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Von Schillorius on 29. Januar 2014
Format: Audio CD
Schnell sollte sich zeigen, dass ein Wildgewächs, wie die New Yorker Alternativerock-Institution auf dem großen Markt nur schwer zu etablieren sein wird. Zu lange waren Sonic Youth in den Achtzigern im Underground, haben sich musikalisch auf ganz natürliche Art und Weise entwickelt und gelernt früh Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Vielleicht waren Thursten Moore, Kim Gorden, Lee Ranaldo und Steve Shelley aber auch einfach schon selbst ein wenig zu alt, um sich für ein kleines bisschen mehr Aufmerksamkeit und Erfolg verbiegen zu lassen. Das damalige Underground-Prestige-Objebt Sonic Youth sollte für ihre neue Label-Heimat Geffen (bei denen auf Thursten Moore`s Anraten auch Nirvana unterschrieben) schnell zum Problemkind werden. Das jugendliche, alternative Rock-Publikum in den frühen 90ern stand zwar auf Indierock, aber er musste nicht nur rebellisch und laut sein, sondern auch Wut und Verzweiflung aus allen Poren sprießen lassen. Sonic Youth konnten diesen Anforderungen nur bedingt gerecht werden. Entweder waren die Leute von ihnen überfordert oder sie konnten erst gar nichts mit ihrer Musik anfangen. „Dirty“ sollte der zweite Anlauf nach dem nur semi-kommerziell erfolgreichen „Goo“ sein. Interessant ist, dass die Band für dieses Album mit dem gleichen Mann zusammen gearbeitet haben, der auch für den Feinschliff von Nirvana`s „Nevermind“ verantwortlich war: Butch Vig. „Dreckig“ umschreibt den Sound von „Dirty“ vielleicht nicht am besten, aber er deutet zumindest schon gut den Kurs an, den die Band mit diesem Album anpeilen wollte. Nämlich eine klare Abkehr von der Eingängigkeit seines Vorgängers.Lesen Sie weiter... ›
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