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Kommentar: AC/DC- dirty deeds done dirt cheap, LP Vinyl, 1976 Atlantic ATL 50 323 Z, deutsche Erstpressung, Cover: wellig, Vinyl: TOP geringe Gebrauchsspuren (Schlieren), Portokosten sparen! Ab 3 in einem Bestellvorgang gekauften Artikel bezahlen Sie statt 3,00 ?uro pro Artikel nur 1,50 ?uro. Sichere und zuverlässige Erstattung über das Amazon Payment-Konto.
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Dirty Deeds Done Dirt Cheap [Vinyl LP]

48 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl (20. Juni 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epic (Sony Music Switzerland)
  • ASIN: B0000CF34L
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 462.024 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 6. Dezember 2012
Format: Vinyl
Die Australier hatten ja schon mit ihrem ersten internationalen Longplayer ihren Sound gefunden und auf ,Dirty Deeds` wurde das logisch weitergeführt. Die simplen Riffs, die groovende die Rhythmustruppe die immer zynischen Vocals von Bon Scott gepaart mit seinen eindeutig zweideutigen lyrics, die Mitsingrefrains mit Slogan Qualität - das ist es was den Sound von AC/DC ausmachte.

Und wenn Scott hier von seinen ,Big Balls` singt (einer der witzigsten AC/DC tracks überhaupt), dann trifft das auf die ganze Band zu, denn einige dieser Song hier sind pure Energie, speziell die, die sich am Ende noch ungeheuern stiegern wie ,Problem Child` oder ,Squealer`; und das man eine gefühlte halbe Stunde auf einem Boogie Riff herumreiten kann, ohne dass es langweilig wird, weil das halt so groovy gespielt ist, beweist ,Ain't No Fun`, das diesbzgl. sogar noch die prototypischen Status Quo Nummern in den Schatten stellt. Das affenschnelle ,Rocker` überfährt einen sowieso wie ein Dampfwalze.

Dem langsamen Blues huldigen Sie auf ,Ride On`, das irgendwie natürlich ,The Jack` wiederholt, aber dennoch ein starker sing für sich selbst ist.

Im Grunde hätte man mit ,High Voltage` gemeinsam ein Doppelalbum daraus machen können, denn diese beiden Scheiben sind sich schon sehr ähnlich und auch im gleichen Jahr erscheinen, aber beide sind unheimlich gut. Kraftvoller, unterhaltsamer und grooviger war Bluesrock wohl sonst kaum. Und auch wenn das eigentlich simple Musik ist - die muss man mal soo spielen können, und alleine deswegen muss man hier schon die Höchstsrafe vergeben.

Der Klang der Ori LP dürfte etwas dynamischer sein, aber die 2003 Vinyl Ausgabe liefert ein wenig mehr Klarheit im Sound, da muss dann jeder für sich selbst entscheiden was ihm lieber ist. Auf jeden Fall geht das Ding aber besser, als die CD Remasters weil die ja bis zum Erbrechen komprimiert wurden...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulysses66 am 25. April 2012
Format: Audio CD
Zur Musik ist hier ja schon viel geschrieben worden, deshalb möchte ich mal ein Augenmerk auf die unterschiedlichen Editionen von "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" legen und eine Lanze für die "digital remastered"-Edition von 1994 (Atco) brechen: Die ist in meinen Augen nämlich die lohnenswerteste, da sie dem australischen Original am nähesten kommt. Denn ACHTUNG: Die 2003er DigiPak-Version verwendet zwei gekürzte Tracks!! Überlegt also gut...

Auf dem internationalen "Dirty Deeds..."-Album wurden nämlich gegenüber dem australischen Original zwei Stücke editiert. In dem Original-Song "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" wird der Titel des Liedes viermal im Refrain wiederholt, auf der editierten Version nur zweimal. Macht eine Kürzung von 4:12 auf 3:46 Minuten. Und der Titel "Ain't No Fun" wurde sogar von 7:29 auf 6:57 Minuten gekürzt. Auf der von Atco Records remasterten CD-Version von 1994 wurden jedoch beide Stücke wieder in der Originallänge veröffentlicht (obwohl auf dem Cover noch die editierte Länge abgedruckt ist)!! Die 2003 auf CD erschienene DigiPak-Edition von Epic Records verwendet allerdings traurigerweise wieder die editierten und erheblich gekürzten Versionen. Wenn das also kein Kaufanreiz für die remasterte Version von 1994 ist (die zudem noch im wesentlich besseren Jewel-Case daherkommt), dann verstehe ich die Musikwelt nicht mehr...

Interessant ist vielleicht auch noch, dass "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" über Jahre nicht in den USA erschienen ist, obwohl die internationale Version durch Atlantic Records in Europa doch veröffentlicht wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan von Outlaw am 2. November 2013
Format: Audio CD
1976 erschien die zweite bzw. dritte (je nach Zählweise) Scheibe der australischen Hard Rock Gruppe AC/DC unter dem Namen "Dirty Deeds Done Dirt Cheap", und wurde in der Besetzung: Bon Scott (Vocals), Angus Young (Lead Guitar), Malcolm Young (Rythm Guitar), Mark Evans (Bass) und Phil Rudd (Drums) eingespielt. Am Mischpult verausgabten sich wieder Harry Vanda und George Young.

Mit "High Voltage" hatte die Gruppe um den klein-großen Gitarristen Angus Young mächtig Staub aufgewirbelt, und man/die Presse wartete schon auf den *soldiden* Nachfolger "Dirty Deeds Done Dirt Cheap". Gitarrenzauberer Young schüttelte mit seinem Bruder Malcolm mal so die ersten Songs aus dem Ärmel, und auch Bon Scott hatte bei allen Tracks songwriterisch die Finger im Spiel. Es sind ein paar richtig starke Songs vertreten, aber auch Filler sind zu finden.

Mit dem Titelsong erfand die Gruppe mal so nebenbei einen großartigen Live-Klassiker, der auf fast jedem Konzert gespielt wird. Daneben finden sich auf der ersten Seite mit dem starken "Love at first feel", dem kurzen Blues-Rocker "Big Balls", "Rocker" und "Problem Child" noch mehrere Höhepunkte. Auch auf der zweiten Seite gibt es einige Hits, allerdings konnte man sich songwriterisch nicht so gut profilieren, wie zuletzt. Dennoch kann man "There's Gonna be some rockin'" und "Ride on" als gelungen bezeichnen. Diese können mit den ersten Songs aber nicht mithalten.

Ingesamt haben wir hier ein solides Werk von AC/DC vorliegen, das mit "High Voltage" aber nicht ganz mithalten kann, da die Gruppe noch nicht den Charme der Nachfolger zu bieten hatte.
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