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Dirty Deeds Done Dirt Cheap [Vinyl LP]

AC/DC Vinyl
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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Highway To Hell

Biografie

In mehr als drei Jahrzehnten ihrer Karriere haben AC/DC bis heute keine Anzeichen von Ermüdung gezeigt. Damals wie heute ist die Band – genau wie die Elektrizität selbst – eine unerschöpfliche Quelle von Kraft und Energie für die ganze Welt. Seit der Bandgründung 1973 haben AC/DC ihre Art von Rock’n’Roll unter Hochspannung durch stets ... Lesen Sie mehr im AC/DC-Shop

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Preis für alle drei: EUR 34,97

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Produktinformation

  • Vinyl (15. Februar 2013)
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 1976
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epc (Sony Music)
  • ASIN: B0000CDLKV
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.663 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Dirty Deeds Done Dirt Cheap - Album Version
2. Love At First Feel - Album Version
3. Big Balls - Album Version
4. Rocker - Album Version
5. Problem Child - Album Version
6. There's Gonna Be Some Rockin' - Album Version
7. Ain't No Fun (Waiting Round To Be A Millionaire) - Album Version
8. Ride On - Album Version
9. Squealer - Album Version

Produktbeschreibungen

ltd - Versand aus Deutschland. Sie bestellen:LP:AC/DC,Dirty Deeds Done Dirt Cheap/Label: Epic/ Published: 20

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frühes Meisterwerk...! 25. April 2012
Von Ulysses66
Format:Audio CD
Zur Musik ist hier ja schon viel geschrieben worden, deshalb möchte ich mal ein Augenmerk auf die unterschiedlichen Editionen von "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" legen und eine Lanze für die "digital remastered"-Edition von 1994 (Atco) brechen: Die ist in meinen Augen nämlich die lohnenswerteste, da sie dem australischen Original am nähesten kommt. Denn ACHTUNG: Die 2003er DigiPak-Version verwendet zwei gekürzte Tracks!! Überlegt also gut...

Auf dem internationalen "Dirty Deeds..."-Album wurden nämlich gegenüber dem australischen Original zwei Stücke editiert. In dem Original-Song "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" wird der Titel des Liedes viermal im Refrain wiederholt, auf der editierten Version nur zweimal. Macht eine Kürzung von 4:12 auf 3:46 Minuten. Und der Titel "Ain't No Fun" wurde sogar von 7:29 auf 6:57 Minuten gekürzt. Auf der von Atco Records remasterten CD-Version von 1994 wurden jedoch beide Stücke wieder in der Originallänge veröffentlicht (obwohl auf dem Cover noch die editierte Länge abgedruckt ist)!! Die 2003 auf CD erschienene DigiPak-Edition von Epic Records verwendet allerdings traurigerweise wieder die editierten und erheblich gekürzten Versionen. Wenn das also kein Kaufanreiz für die remasterte Version von 1994 ist (die zudem noch im wesentlich besseren Jewel-Case daherkommt), dann verstehe ich die Musikwelt nicht mehr...

Interessant ist vielleicht auch noch, dass "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" über Jahre nicht in den USA erschienen ist, obwohl die internationale Version durch Atlantic Records in Europa doch veröffentlicht wurde. Erst nach dem Erfolg von "Highway to Hell" im Jahre 1979 begann man, sowohl die internationale als auch die australische Version des Albums in die USA zu importieren. Mit 6 Mio. verkauften Alben ist es in den USA nach "Back in Black" (22 Mio.) und "Highway to Hell" (7 Mio.) das erfolgreichste AC/DC-Album.

Abschließend sei noch einmal festgehalten, dass sich dieses Album absolut als frühes Meisterwerk bewiesen hat. Daran ist nicht zu rütteln!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das erste Meisterwerk... 28. August 2011
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ums gleich zum Anfang klar zustellen, meine Bewertung bezieht sich lediglich auf die australische Ausgabe von *Dirty Deeds Done Dirt Cheap*. Die später erschienene internationale Ausgabe befindet sich nur aus Sammlergründen in meiner Sammlung und kann, ehrlich gesagt, nicht mal als dekorativer Staubfänger herhalten, da es sich nur um ein zusammengestopseltes Werk mit gräßlich-nichtssagendem Cover-Artwork handelt.

Die dritte Scheibe von AC/DC erschien erstmal 1976 und stellte die beiden Vorgänger mühelos in den Schatten. Das Debüt *High Voltage* wirkte noch etwas unausgegoren und es fehlte die klare Linie. Das zweite Album *TNT* konnte schon einige All-Time-Hits auffahren und die Band schaffte es ihre eigenen Stil zu krieren. Die räudigen Songs fanden auf *Dirty Deeds...* ihren vorläufigen Höhepunkte.

Aufbauend auf drei Akkorden, dem whiskygestählten Organ von Bon Scott und der gewohnt rauen Produktion von Vanda & Young tütet man mal auf die schnelle neun Tracks ein. Der Titeltrack ist unbestritten ein Klassiker, ebenso *Problem Child* und *Jailbreak*. Bei *Ride On* handelt es sich um eine Ballade, die *The Jack* glatt vergessen läßt, *Squealer* baut einen sehr guten, ungewohnten Spannungsbogen auf, und der Spaß kommt weder auf den Scheibe, noch bei der Band zu kurz. *Big Balls* und *Aint No Fun* sind augenzwinkernd und sollte nicht allzu ernst genommen werden. Ein Sahnestück gibts noch *R.I.P.* und ich muß sagen, ich lasse gerne rocken, bei dieser Dichte an knochentrockenen Songs.

AC/DC hatten mit ihrer dritten Scheibe ihr erstes Meisterwerk abgeliefert. Zum Glück blieb es nicht bei einem Meisterwerk. Es folgten die Kracher *Let There Be Rock* und *Powerage*, der Rest ist Geschichte.

FAZIT: siehe Überschrift...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blues/Hard Rock-Klassiker von AC/DC 12. April 2013
Von Drägen
Format:Audio CD
Dirty Deeds Done Dirt Cheap ist das zweite in Europa erschienene und in Australien bereits dritte Album und wurde 1976 veröffentlicht. Die Band war eine Band, die bereits sher hart war, aber auch noch im Blues verwurzelt war. Damals wurde das Album vor allem in Australien bekannt. In den USA wurde es aber bis 1981 gar nicht veröffentlicht, bis heute ist es aber auch dort das drittmeistverkaufte AC/DC-Album geworden. Typisch für die Bands waren Malcolm Youngs Gitarrenakkorde, Angus Youngs super Blues-Solos, die solide Rhythmus-Fraktion, bestehend aus Mark Evans am Bass und Phill Rudd am Schlagzeug und Bon Scotts rauer Gesang.

"Dirty Deeds Done Dirt Cheap" (3:51) ist ein Klassiker der Band und ist auf einem klasse Riff und Mitgröl-Refrain aufgebaut.
"Love At First Feel" (3:10) ist ähnlich wie der Titelsong und gefällt mir auch gut. Ungewöhnlich, dass Bon Scott von der Liebe singt.
"Big Balls" (2:38) ist ein kürzerer Song, der musikalisch nicht gerade aufwendig ist aber dennoch irgendwie toll ist.
"Rocker" (2:49) ist schnell, hart und laut - also typisch AC/DC. Er wurde auch ein kleiner Klassiker.
"Problem Child" (5:44) wurde ebenfalls bekannt und ist einfach toller Hard Rock.
"There's Gonna Be Some Rockin' (3:17) ist eher Rock'n'Roll und kann ebenfalls gefallen.
"Ain't No Fun (Waiting Round To Be A Millionaire) (6:57) ist der bis heute längste Song von AC/DC und ist musikalisch und auch textlich spitze.
"Ride On" (5:51) ist eine wunderschöne Blues-Ballade und mein persönlicher Lieblingssong von dem Album. Bon Scott beweist, dass er auch gefühlvoll singen kann.
"Squealer" (5:14) ist ein düsterers und spannedes Lied, das dieses Album dann schließt.

Somit haben wir hier Hard Rock, Blues und Rock'n'Roll in einer perfekten Mischung, die AC/DC richtig gut aussehen lässt. Dieses Album ist an alle Fans von Hard Rock zu empfehlen, die einfach nur rocken wollen. Denn sehr anpruchsvoll war die Musik noch nie. Aber trotzdem gibt's 5 Sterne.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Dirty Deeds vereint viele Stilrichtungen in sich
Im Gegensatz zu Vielen hier, finde ich, dass man sich auf Dirty Deeds etwas verzettelt hat. Zu unausgegoren hört sich vieles auf diesem zusammengestückelten Werk an. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Rhinoman veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Simpel, effektiv und groovig
Die Australier hatten ja schon mit ihrem ersten internationalen Longplayer ihren Sound gefunden und auf ,Dirty Deeds` wurde das logisch weitergeführt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von V-Lee veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartige CD
Alleine schon wegen der einzigen ACDC-Ballade "Ride on" den Kauf wert und weil Bon Scott eben Bon Scott war und auf dieser CD ist.
Vor 5 Monaten von Ulrich Puchebner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wird von Durchlauf zu Durchlauf besser.
Dieses Album ist (sowohl in der Australischen als auch in der Internationalen Version) der bisherige Höhepunkt der Band und das erste Album, was sich die 5 Sterne-Wertung... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Tommy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut !
Vielen dank ! Cd war besser als beschrieben ! Funktioniert einwandfrei ! Danke kaufe gerne wieder etwas von ihnen !
Vor 15 Monaten von Bernd veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen `Rising power`
Im August 1983 erschien "Flick Of The Switch", das achte international veröffentlichte Studioalbum der australischen Band AC/DC. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Child in time veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Musik
Wie immer alles bestens, werde auch wieder bestellen, alles ohne Probleme abgelaufen bin ein großer ACDC Fan und war sehr zufrieden.
Vor 18 Monaten von M. Walch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schwächer als der Vorgänger
Meiner Meinung nach ist das zweite Album der Australier, nicht ganz so Stark wie der Vorgänger. Trotzdem liegt mir hier eine Tolle CD mit vielen Songs der Extra-Klasse vor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Mai 2011 von Thomas Anwander
5.0 von 5 Sternen ... der gekonnte Nachfolger von "High Voltage" ... ein Meisterwerk ...
Das Meisterwerk "High Voltage" zu toppen, war wohl kaum möglich. Meiner Meinung nach haben sie es auch nicht ganz geschafft, aber eben fast. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2010 von T.N.T.
4.0 von 5 Sternen Schmutzig, nicht billig!
"Dirty Deeds Done Dirt Cheap" hat wohl den undankbarsten Platz in der mittlerweile Schrank füllenden AC/DC-Albenchronologie eingenommen:

Zum einen ist es das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2009 von Michael Krautschneider
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