Aus der Amazon.de-Redaktion
Obwohl es MTV schon einige Jahre gab, griff Dirty Dancing optisch auf Filme wie Grease und American Graffiti zurück. Der Film löste eine Reihe von Nachahmungen aus: Salsa und Lambada schwammen auf der Welle der durch Dirty Dancing neu entstandenen Tanzlust. Die Filmmusik war ebenfalls so erfolgreich, daß eine zweite CD auf den Markt gebracht wurde. Besonders eindrucksvoll anzusehen ist eine der besten Tänzerinnen des modernen Tanzfilms, Cynthia Rhodes, in ihrer Rolle als Penny Johnson. Sie spielte und tanzte in Filmen wie Flashdance und Staying Alive. Dirty Dancing, eine Low-Budget-Produktion mit unerwartet großem Erfolg, war ein Film, den man sich 1987 einfach ansehen musste, manchmal sogar mehrmals. Auch heute ist der Film immer noch sehenswert, nicht nur für Liebhaber des Genres. --Ursula Steingaß
Video Jakob Kurzinhalt
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild kann nicht völlig überzeugen, da es unter Artefakten und nicht zu übersehenden Rauschwerten leidet. Der nette Tonpart der Disc liefert da bessere Werte und so bleibt die Disc technisch gesehen insgesamt zwar gut ansehbar, aber keine optische Offenbarung. Die Extravielfalt tut das ihrige, den Zuschauer zu versöhnen. Es wurde offenbar alles verfügbare Material zum Film zusammengetragen und sei es neben Fotos, Audiokommentar mit der Autorin Eleanor Bergstein und B-Rolls auch nur eine noch so kleine 2-Minuten-Featurette - alles ist enthalten. Objektiv betrachtet ist "Dirty Dancing" eine sauber konstruierte und stimmig besetzte Teeny-Schmonzette, der man neben guten dramaturgischen Qualitäten auch die Spielfreude der Beteiligten ansieht. Trotz aller B-Film-Mankos ein niedlicher Film, für den man nur nicht in Nörgellaune sein sollte.MO
Bild: Man muß zunächst bemerken, daß "Dirty Dancing" ein B-Movie ist, dessen Produktionsbedingungen nicht ideal waren. So ist der Film nicht immer perfekt ausgeleuchtet und einige Continuity-Fehler sind nicht zu übersehen. Das Bild der anamorphen Abtastung bleibt etwas hinter den Erwartungen zurück. Neben leichten Konturenschatten (00.32.25, weiße Hose) und einem etwas zu gering gepegeltem Kontrast fällt eine recht hohe Artefaktrate auf, die Hintergründe oft mit merklichen Mattscheibeneffekten abbildet. Die Schärfe ist noch ordentlich und die Disc insgesamt durchaus genießbar.
Ton: Es braucht etwa 15 Minuten, bis der Ton in Fahrt kommt :anfangs klingen Applausszenen blaß (00.09.44), später dann richtig eindringlich und gut rear-unterstützt (00.17.25). Die Songs werden in weiträumiger Kanalbelegung gefeiert und entfalten eine nette Transparenz (00.09.53, Mambo). Die Geräuschkulisse ist gut direktional nachvollziehbar und vitalisiert das Klangbild angenehm. --movieman.de
VideoMarkt
Video.de
Blickpunkt: Film
Kurzbeschreibung
Produktbeschreibungen
Beschreibung:
Dirty Dancing spielt Anfang der 60er Jahre in Amerika, vor der Ermordung der Kennedys und vor dem Vietnamkrieg -- kurz, als die Welt noch in Ordnung war. Baby Houseman (Jennifer Grey, die Tochter Joel Greys, der den Master of Ceremonies in Cabaret spielte) fährt mit ihren Eltern in ein Ferienhotel in den Catskills. Sie langweilt sich unter all den Erwachsenen zu Tode und lernt Johnny Castle (Patrick Swayze, den deutschen Fernsehzuschauern vor dem Filmstart bereits aus der Serie Fackeln im Sturm bestens bekannt), den Tanzlehrer und Showtänzer des Hotels, kennen und lieben. Bis zum Happy End kommt der Zuschauer in den Genuß vieler Tanzszenen, die sich im Stil der 60er und 80er Jahre abwechseln. Außerdem müssen Konflikte sowohl unter den Jugendlichen als auch zwischen den Generationen gelöst werden.
Obwohl es MTV schon einige Jahre gab, griff Dirty Dancing optisch auf Filme wie Grease und American Graffiti zurück. Der Film löste eine Reihe von Nachahmungen aus: Salsa und Lambada schwammen auf der Welle der durch Dirty Dancing neu entstandenen Tanzlust. Die Filmmusik war ebenfalls so erfolgreich, daß eine zweite CD auf den Markt gebracht wurde. Besonders eindrucksvoll anzusehen ist eine der besten Tänzerinnen des modernen Tanzfilms, Cynthia Rhodes, in ihrer Rolle als Penny Johnson. Sie spielte und tanzte in Filmen wie Flashdance und Staying Alive. Dirty Dancing, eine Low-Budget-Produktion mit unerwartet großem Erfolg, war ein Film, den man sich 1987 einfach ansehen musste, manchmal sogar mehrmals. Auch heute ist der Film immer noch sehenswert, nicht nur für Liebhaber des Genres.
Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 1
Darsteller: Patrick Swayze, Jerry Orbach, Cynthia Rhodes, Jennifer Grey
Regisseur(e): Emile Ardolino
Sprache: Deutsch (DTS-HD 6.1), Englisch (DTS-HD 6.1)
Untertitel: Deutsch
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1