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Dirt
 
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Dirt

1. Januar 1992 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1992
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1992
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:27
  • Genres:
  • ASIN: B00M3ORGBW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.061 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Dieses Album ist so düster, dass man es nicht mal auf einer Beerdigung spielen mag. Songs die vor Todessehnsucht nur so strotzen, harte abwechslungsreiche Riffs von dem sehr begabten Gitaristen Jerry Cantrell und selten klang eine Stimme leidender als die von Layne Staley. Dieses Album will gehört werden und ist für Leute, die nur mal so neben bei lauschen, viel zu schade. Jeder Song ist ein kleines schwermütiges Meisterwerk und die Platte als ganzes lässt sich nur schwer erschließen. Die Faszination dieses Albums besteht vor allem im Zusammenspiel von Staley und Cantrell, die sich perfekt ergänzen. Die Ausdruckskraft in der Kombination von Stimme und Gitarre verläuft zwischen gedrückt über störrisch bis hin zu wütend und aggressiv. So erlebt man lange verzehrte Gitarenläufe und depressivmelodisch klagende Laute in Songs wie "Rain When I Die" oder "Down in the Hole" wohingegen man in "Them Bones" und "God Smack" mit schrägen abgehackten Riffs von Cantrell und einem ständig zwischen melodisch und schreiend wechselndem Staley, die ganze Wut der Protagonisten zu spüren bekommt.
Die depressive Stimmung des Albums ist vor allem der Gemütsverfassung Staleys geschuldet, dessen Heroinsucht diesem sehr begabten Sänger und Songwriter vor wenigen Jahren das Leben kostete. Sein früher Tod stellt einen schweren Verlust für die Musikwelt dar.

Mit "Dirt" haben sich Jerry Cantrell und Layne Staley in die Hall of Fame des Rock gespielt. "Dirt" ist ein ganz großer Meilenstein im Rock der 90er! Ebenfalls sehr gelungen ist die EP "SAP" die klanglich sehr ruhig im Akustikbereich angesiedelt ist aber mit Songs wie "Am I Inside" oder "Brother" textlich nicht minder die Zerrissenheit Staleys preisgibt.
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Format: Audio CD
1992 war der Grunge auf einem Höhepunkt Nirvana hatten zuvor mit ihrer "nevermind" richtig Staub aufgewirbelt und nun legten Alice in Chains mit ihrem zweiten offiziellen Studioalbum nach und um es gleich vorweg zu nehmen ich habe noch nie eine so intensive und düstere Platte gehört die eine solche Endzeitstimmung verbreitet, Sänger Layne Stayley ist Heroinabhängig zu dem zeitpunkt als man die Platte aufnimmt, und das spiegelt sich in vielen songs wieder vorallem in den texten wie z.b. in den liedern "Sickman", "Junkhead", "Dirt," "God Smack," "Hate To Feel" und "Angry Chair" werden die Heroinerfahrungen des Sängers verarbeitet. Der Song "Rooster" basiert auf den Erfahrungen des Vaters von Jerry Cantrell, der im Vietnamkrieg kämpfte. Im zugehörigen, von Mark Pellington gedrehten Musikvideo erzählt er zu Beginn von seinen Erlebnissen. In dem auf der Platte nicht aufgeführten Song "Iron Gland" ist Tom Araya von der Band Slayer als Gastsänger zu hören; das Video zu Would? enthält Szenen aus dem Film Singles – Gemeinsam einsam von Cameron Crowe, in dem die Band einen Gastauftritt hatte.

Das Album selber beginnt mit "Them Bones" das in 2:30 recht flott daher kommt und vom treibenden Drumming sowie den fetten Gitarren getrieben wird."Dam That River" ist die heftigste Nummer der Platte hab selten so ein genial fettes riff gehört.Was bei der Platte auffällt ist das ausser den Veröffentlichten singles alle anderen songs um einuges mehr zeit brauchen bis man sie wirklich ins herz schließt so z.b.
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Format: Audio CD
stellt Alice in Chains' "Dirt" dar. 13 wunderbare hochqualitative Songs(bes.:"Would","Rooster","Down in a Hole") die ihr hohes Niveau zum einen durch Jerry Cantrells fantastische Songschreiber- qualitäten, zum anderen durch Layne Staleys morbid -bellenden Gesang erhalten. Selbst das Handwerkliche (sprich die Instrumentation) wirkt dermaßend beeindruckend, dass man kaum die Kinnlade wieder hochbekommt. Es ist zwar nun schon einige Jahre her, dass dieser Geniestreich ver- öffentlicht wurde (1992), doch selbst heute, fast 10 Jahre später, wirkt diese Platte derart modern und doch so zeitlos, dass ich sie mir praktisch täglich anhören könnte, ohne das sich dieses "Ich kann diesen Song nicht mehr hören"-Gefühl einstellt. Dieses Album ist mehr als nur ein Album, es ist Trostspender, Lebenshilfe und bester Freund zugleich; ein Begleiter für das restliche Leben.
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Format: Audio CD
"Dirt" ist und bleibt auch 13 Jahre nach Veröffentlichung eines meiner all-time-favs. Selten ist es einer Band gelungen, ein derart intensives und kreatives Album aufzunehmen. Dies ist unbestritten das Hauptwerk von Alice in Chains.
Ohne Zweifel: Das Album ist traurig, melancholisch und verzweifelt. Aber gerade daraus wird dem Hörer eine Intensität an Gefühlen zuteil, die seinesgleichen sucht! Gänsehaut garantiert. Aber: Wers eher fröhlich mag, wird von dem Album enttäuscht sein, da die Musik eine Nervenbahn anspricht, die nicht jedem zugänglich ist.
Fazit: Ein Meilenstein der 90er, ein Trostspender, eine Philosophie.
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