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Dire Straits Original Recording Remastered

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Produktinformation

  • Audio CD (16. Mai 1983)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Vertigo
  • ASIN: B00000INM1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 647 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Down To The Waterline 4:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Water Of Love 5:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Setting Me Up 3:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Six Blade Knife 4:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Southbound Again 3:00EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Sultans Of Swing 5:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. In The Gallery 6:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Wild West End 4:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Lions 5:03EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: Deutschland
Erscheinungsdatum: 1978

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Mitte der 80er hatten die Dire Straits bereits mehrfach Platin geholt und galten in ihrem Heimatland Großbritannien als harmlose Yuppie-Rocker, aber damals, 1978, hatte das Quartett noch Schwierigkeiten, ihre schlanke, gitarrenlastige Musik bei einem Label unterzubringen. Der Name Mark Knopfler steht für eine Verbindung von ungeschliffenem Gesang, intelligenten Blues-Stücken und geschmeidigem, virtuosen Gitarrenspiel. Er verknüpft starke Soli mit schnellen Picks und verzichtet auf die Synthesizer-Wogen und Postpunk-Powerchords seiner damaligen Konkurrenten aus der New-Wave-Ecke. Anstatt auf ätzende Ironie oder modische Gags setzt er auf Atmosphäre, Glaubwürdigkeit und gediegende Handwerkskunst. "Sultans of Swing", eine stürmische Hommage an eine Gruppe alternder Jazzmusiker, die rein um der Liebe zur Musik willen spielen, verkörpert wie kein anderer Song diese Einstellung. Er wurde zum Erfolgshit und ist heute immer noch ein Radioklassiker. Diese Dauerhaftigkeit zeichnet auch das Album selbst aus; es verdankt sie der bildhaften Sprache und den dichtgewobenen Arrangements von Stücken wie "Down to the Waterline", "Six Blade Knife" und "Water of Love". --Sam Sutherland

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von beatnoir am 18. September 2007
Format: Audio CD
In einer guten CD-Sammlung darf diese Platte eigentlich nicht fehlen. Völlig gegen den Zeitgeist trat der studierte Pädagoge Mark Knopfler hier erstmals mit seinem trockenen Sprechgesang und dem unverkennbaren Gitarrensound an und schuf ein lässig groovendes Debüt, das mit "Sultans of Swing" (der Hommage an eine alternde Dixieland-Band) einen der besten Rocksongs aller Zeiten enthält. Der Opener "Down to the waterline" ist ebenfalls ein Dire-Straits-Klassiker, ansonsten dominiert eher lässiger Groove (nicht umsonst hat Quentin Tarantino "Six blade knife" für den den Soundtrack zum Film DESPERADO ausgewählt) in Kombination mit Knopflers typischem Storytelling, welches er seiner Arbeit als Journalist verdankte. Die Synthesizer fehlen hier noch völlig, die CD wurde in klassischem Rock-Lineup (Bass, Gitarre, Drums) eingespielt, Bruderherz David Knopfler bedient hier noch die Rhythmusklampfe. Einge Songs enthalten starke Country/Blues-Elemente("Southbound again, Setting me up"), aber der unverkennbare weiche, typische Knopfler-Sound (eine Fender Stratocaster mit Fingerpicking gespielt) ist immer präsent. Der Ausklang mit den Balladen "Wild West End" und "Lions" ist ebenfalls sehr gelungen. Wer die Dire Straits mag, sie jedoch nur als stadienfüllende Hi-Fi-Rockband aus der "Brothers in Arms"-Ära kennt, sollte mal hören wo alles angefangen hat.
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 2. Oktober 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Meine erste Begegnung mit den Dire Straits fand exakt am 24. Mai 1978 in der Hamburger Musikhalle statt und verlief nicht besonders glücklich. Als Vorgruppe für die amerikanischen Pomprocker Styx war die Band nicht nur vollkommen fehlbesetzt, sondern wurde obendrein von den fiesen Sound- und Lichttechnikern der Hauptband so dermaßen unmöglich in Szene gesetzt, dass die hiesige Lokalzeitung am nächsten Tag lakonisch vermerkte: 'Ihre Musik war irgendwo zwischen Punkrock und Marschmusik angesiedelt, außer einem vom ersten bis zum letzten Song reichenden donnernden Vier-Viertel-Rhythmus, der zum Mitmarschieren einlud, bot die Grippe nichts Hörenswertes'. Und ich selber notierte damals: 'Als wir um halb neun ankamen, produzierte sich gerade die Vorgruppe namens Dire Straits, eine wenig bedeutende Mixtur aus Dr. Feelgood und Wishbone Ash. Sie wurde nicht gerade enthusiastisch beklatscht und verabschiedete sich von den gut 1000 Fans in der Halle nach sechs oder sieben Stücken ohne Zugabe'.

So weit die Geschichte eines großen Missverständnisses. Nur fünf Monate danach spielten Wundergitarrist und Leadsänger Mark Knopfler sowie sein Bruder David Knopfler (Rhythmusgitarre), John Illsley (Bass) und Pick Withers (Drums) als umjubelte Hauptgruppe in der selben, diesmal restlos ausverkauften Location und hinterließen ein verzücktes Publikum, zu dem auch ich erneut gehören durfte. Den kleinen Plastikanstecker in Form einer Gitarre und versehen mit dem Schriftzug 'Dire Straits', den die Zuschauer vor dem Konzert geschenkt bekamen, besitze ich noch heute.

Ihr Song "Sultans of Swing" hatte inzwischen seinen Weg über die Niederlande (!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von olio am 16. Juni 2003
Format: Audio CD
Ende der Siebziger, also brüllend lauter Punk die angesagteste Musikrichtung war, tupierte Haare keine unvorstellbare Sünde mehr zu sein schienen und bizarr und schrill noch nicht in Jedermanns Vokabular, tauchten die Dire Straits auf. Viel ist geschrieben worden, ob Sie den Beginn Ihrer Pouplarität nicht vielleicht Ihrer Andersartigkeit (Mark Knopfler lies bei Auftritten den Sound so leise einstellen, dass sich das Publikum noch gut unterhalten konnte) verdankten. Ich meine, dass ist falsch.
Dire Straits machten etwas anders als viele bands zu dieser Zeit. Einfach nur gute Songs, aus dem Leben der Band gegriffen, 3 sehr gute Musiker und eben der, das meine ich war schon mit dem ersten Album abzusehen, geniale Gitarist und Songwriter Mark Knopfler. Dieser prägte sowohl mit den Texten, aber insbesondere mit seiner ihm eigenen Art des Gitarrenspielens (Mark Knopfler ist Linkshänder und spielt aber eine Rechtshänder-Gitarre; er benutzt kein Plek sondern Daumen-, Zeige- und Mittelfinger), die bis dahin noch nicht gehörte fliessende Melodien ermöglichte, von Anfang an den Sound der Dire Straits.
Die Songs auf dem Album sind teilweise Klassiker geworden, zB Down to the Waterline oder Sultans of Swing. Letzteres spielt Knopfler auch heute noch bei seinen Solo-Tourneen - ich kanns nur wärmstens empfehlen: Das Erstlingswerk und was MK heute noch daraus macht.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp O. am 24. Oktober 2003
Format: Audio CD
Mit ihrem gleichnamigen Debüt lieferten die Dire Straits 1979 meiner Meinung nach eine der wichtigsten CDs der späten 70er ab.
Dem damaligen Punk-Hype setzten Mark Knopfler & Co klare, harmoniebetonte Rhythmen entgegen, teilweise auch mit Blues-Elementen („In The Gallery").
Das ist auch die große Stärke des Albums. Einfacher, eingängiger Gitarrensound mit tollen Melodien, der nie langweilig wird. Mit ein Grund, warum „Dire Straits" bis heute zu meinen meist gehörten Platten gehört.
Auch die Vielfalt überrascht: neben den bereits genannten Blues-Einflüssen finden sich auch schnelle Songs („Down To The Waterline", „Sultans Of Swing"), rockigere Stücke („Setting Me Up") und Balladen („Wild West End", „Lions") auf dem Werk.
Darüber ruht Mark Knopflers schlicht einmaliges Gitarrenspiel, das dem Album den letzten Schliff gibt.
Der Sound dieser CD ist einfach zeitlos und wirkt auch nach über 20 Jahren in keinster Weise angestaubt, was nur wenige Werke von sich behaupten dürfen. Kaufen und genießen !!!
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