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am 18. Juli 2002
Gott, ich liebe diese Scheibe. "Neon Ballroom" hat es angedeutet, "Diorama" meißelt es endlich in Granit: Die drei Jungs aus dem Land der Koalas sind eine der wandlungsfähigsten und musikalisch außergewöhnlichsten Bands unserer Zeit.
Jedes Wort und jede Note stammt erneut aus der Feder von Frontmann Daniel Johns. Die Texte mögen beim ersten Hören etwas kryptisch und unzugänglich erscheinen, beschäftigt man sich aber ein wenig länger mit ihnen und lässt sich darauf ein, wird einem klar, dass sie sehr persönliche Botschaften tragen. Johns lässt uns tief in seine Seele blicken, macht sich verletzlich - ein Geschenk, das man ihm nicht hoch genug anrechnen kann. Lyrisch gesehen ist er ein Impressionist, statt konventionelle Geschichten zu erzählen malt er mit Worten Bilder, die einem zum großen Teil lange nicht aus dem Kopf gehen. Die offenherzige Rebellion aus den Zeiten eines "Anthem for the Year 2000" ist einer subtileren, analytischeren Kritik gewichen, die aber gerade deswegen noch besser trifft.
Seit Chris Cornell habe ich niemanden mehr so elegant mit Disharmonien jonglieren hören. In einzelnen Songs findet man so viele einfallsreiche melodische Themen wie andere Bands für ein ganzes Album nicht zustandebekommen. "Tuna in the Brine", "Across the Night" oder das grandiose "My Favourite Thing" (für mich der beste Lovesong aller Zeiten) wirken allesamt irgendwie "größer" als 5 Minuten, epischer, und auch sonst sprengen sie gewohnte Grenzen: "Tuna..." etwa beginnt nach 3 1/2 Minuten mit einem komplett neuen Konzept, das sich dennoch nahtlos und ganz selbstverständlich in das Vorangegangene einfügt. Silverchair wären nicht sie selbst, wären nicht auch Kracher vom Kaliber eines "One Way Mule" oder "The Lever" mit dabei, aber auch diese zeichnen sich bei aller Kraft und donnernden Rhythmen durch einzigartige Kompositionen aus. Nichts auf "Diorama" ist nur laut oder leise, schwarz oder weiß, sondern besitzt eine Vielzahl unterschiedlicher Facetten. Balladen, die die Wände zittern lassen, und Powerstücke, anmutiger als die meisten Liebeslieder.
Was sich seit "Frogstomp" und "Freak Show" bis zu "Neon Ballroom" musikalisch bei Silverchair getan hatte war bereits bemerkenswert, aber "Diorama" ist schlicht und ergreifend genial. Eine Welt aus Musik und Poesie, die einen zugleich packt, schüttelt und küsst, in die man eintaucht und sich darin verliert, um bei jedem Mal etwas Neues zu entdecken. Fordernd, mutig, unberechenbar, mythisch, schön wie der Mond und schillernd wie ein diamantenes Kaleidoskop - aber in jedem Fall ganz, ganz groß.
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am 15. April 2002
“Diorama means a world within a world“. So beschreibt silverchair-Mastermind
Daniel Johns das neue Album.
Und diese Aussage trifft den Nagel auf den Kopf!
Wenn man diese CD auflegt, taucht man wahrlich in eine andere Welt ab.
Vorbei sind die Zeiten in denen silverchair als Nirvana Kopie abgetan wurden.
Neon Ballroom war schon ein Wegweiser in welche Richtung die Musik in Zukunft gehen
würde und mit Diorama haben sie nun ihren eigenen, einzigartigen Sound gefunden.
Songschreiber Daniel Johns hat seine persönlichen Probleme mit Depressionen und
Magersucht überwunden und das spiegelt sich auch deutlich in der Musik wieder.
Aggressivere Töne gehören fast gänzlich der Vergangenheit an – Diorama ist insgesamt
viel positiver ausgefallen.
Wo früher noch Stromgitarren fetzten stehen heute wundervolle
Streicherarrangements, Piano und melodiöser Gesang im Mittelpunkt.
Bei den komplexeren Stücken ’Across The Night‘, ‘Tuna In The Brine‘ und der
wunderschönen Ballade ’Luv Your Life‘ wurde tatkräftige Unterstützung von dem
legendären Komponisten/Arranger Van Dyke Parks eingeholt, der diesen
3 Songs eine ganz besondere Note verpasste.
silverchair scheuen nicht davor zurück neue Sachen auszuprobieren und sich nicht an
gängige Erfolgsrezepte zu halten. Und gerade dafür liebe ich sie.
Diorama ist ein Album wie es im Moment wohl kein zweites auf dem Markt gibt.
Das 3-jährige warten auf diese CD hat sich für mich auf alle Fälle gelohnt.
Für Fans die nur auf Hardrock stehen wird dieses Album ( bis auf die 2 immer noch sehr
rockigen Songs ’One Way Mule‘ und ’The Lever‘ ) sicherlich eine herbe Enttäuschung
sein.
Aber für Leute die für verschiedene Musikrichtungen offen sind, ist Diorama ein
Ohrenschmaus der sich sehen/hören lassen kann!
Für mich persönlich bis jetzt DAS Album 2002.
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am 31. Juli 2002
Genau das ist die Reaktion auf dieses Album. Man vergisst alles um sich herum und begibt sich auf eine Reise, die einen nicht mehr loslässt, was sich beim Betrachten des CD-Covers schon erahnen lässt.
Jeder Song erzählt eine Geschichte, die nicht nur die Seele von Daniel Johns widerspiegelt, sondern für jeden einzelnen eine ganz eigene Bedeutung annimmt. Sicherlich wirken die Texte und die neuen Melodien zuerst etwas abstrakt und weit entfernt, doch man sollte sein Urteil nicht zu früh fällen, denn diese CD verdient unbedingt eine Chance. Spätestens nach dem dritten Hören haben sich die lyrischen Texte, die ausdrucksstarken Melodien, Orchesterarrangements, Riffs und Bässe in jedem Ohr eingeschlichen und werden auch noch dort sein, wenn die Musik schon längst nicht mehr läuft. Aber noch etwas zeichnet dieses Werk aus: die unbeschreibliche Art des Gesangs von Daniel Johns für die es keine Worte gibt, man muss es selbst erleben...
DIORAMA ist bestimmt keine CD für zwischendurch, denn man muss sie verstehen, leben und dann wird man sie lieben. DIORAMA ist eine wunderbare Reise, die Träume wahr werden lässt und spätestens nach "After all these years" ist man dort angekommen, wo man immer sein wollte, aber es nie wusste...
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am 7. September 2003
Diorama ist das vierte Album der australischen Rockband, die in ihrer Schaffenszeit einen - wie ich finde - unverwechselbaren Sound entwickelt hat, weswegen ich Vergleiche mit Nirvana & Co. nicht ganz nachvollziehen kann. Schon das erste Album "Frogstomp" zeigte das Potential von den erst 14jährigen Daniel Johns, Ben Gillies und Chris Joannou, auch wenn der Sound noch etwas rotzig klang und auch die Texte noch nicht ausgereift waren. Mit "Freak Show" wurden sie schon deutlich reifer. Die Songstrukturen waren komplexer und der unverwechselbare Silverchair-Sound wurde manifestiert. Als Gesamtwerk betrachtet sehe ich als purer Rock-Fan hier den Höhepunkt. Auf dem dritten Album "Neon Ballroom" befinden sich allerdings die meisten meiner Lieblingssongs. Hier lässt sich bereits die Tendenz zu weicheren Klängen erkennen, die letztendlich mit "Diorama" perfektioniert wurde. Die Album-Quadrilogie zeigt also eine stetige Entwicklung der Band und spiegelt jeweils den Gemütszustand von Frontmann Daniel Johns wieder.
Wie man nun zu dieser musikalischen Evolution steht, ist wiederum eine andere Sache. Eins steht fest: "Diorama" bietet ein absolut hochwertiges Niveau. Die Stimme von Daniel Johns hat sich unglaublich weiterentwickelt, und für mich gehört er zu den ganz Großen, auch wenn er von der Medienwelt unverständlicherweise noch immer nicht so ganz registriert wird. Es ist allerdings fragwürdig, ob man die Texte und Melodien seiner Werke immer so extrem von seiner Gefühlslage beeinflussen lässt, wodurch man letztendlich auch seine ursprünglichen Fans und damit auch seine zentrale Zielgruppe verliert. Ich persönlich hatte wenig Spaß an diesem Album, weil ich einfach das Silverchair-Flair der alten Alben vermisse. Für einige mag die Entwicklung der Band positiv sein, für mich ist sie es nicht. Dennoch haben Silverchair mit "Diorama" ein mutiges Projekt auf die Beine gestellt, dass es wert ist, registriert zu werden. Objektiv betrachtet hat das Album deswegen 4 Sterne verdient, weil es ein erstklassiges Werk ist, dessen Semantik mit Hinblick auf den Einfluss von Daniel Johns Leben auf dessen Musik leider etwas naiv wirkt und daher einen Punkt Abzug bekommt.
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am 5. Juni 2002
Ich habe mir das neue Silverchair-Album angehört ohne vorher irgendwelche Erwartungen zu haben - z. B. das das Album wieder rockiger ist als "Neon Ballroom" oder noch mehr zu melodiösen Liedern neigt. Ich mag nun mal die ruhigen Sachen von Silverchair genauso wie die rockigen. Und mit "Emotion Sickness" haben die drei Australier meiner Meinung nach ein Lied geschaffen, das seinesgleichen sucht und bei dem man wirklich nicht behaupten kann, dass man so eine ähnliche Musik schon einmal bei einer anderen Band gehört hat.
Als ich nun das erste Lied des neuen Album "Diorama" angehört habe, nämlich "Across The Night" war ich einfach nur fasziniert, wie schön und melodiös es war. Und was sich bei diesem unglaublich tollen Opener ankündigt, nämlich eine ruhigere, melodiösere und reifere CD als "Neon Ballroom", trifft auch zu:
fast alle Songs sind wunderschöne Balladen, die mit herrlichen Streichern und Piano unterlegt sind und sich einfach toll anhören, da einfach alles sehr gut zusammenpasst! Für die Silverchair-Fans, die mehr auf die rockigen Sachen stehen, gibt es "The Greatest Thing", "One Way Mule" und "The Lever", das mich an Lieder der "Farmer Boys" errinnert, aber trotzdem kein billiger Abklatsch ist, sondern den mittlerweile völlig eigenen Silverchair-Sound besitzt.
Ich persönlich finde, dass "Diorama" das bisher beste Silverchair-Album ist, da es sehr melodiös ist und einen Sound schafft, den es so kein zweites Mal gibt. Mit dem Orchester errinnert mich das Album sogar manchmal an ein Musical.
Daniel Johns, der Sänger und Gitarrist von Silverchair hat "Diorama" übrigens komplett alleine geschrieben, sowohl von der Musik, als auch von den Lyrics. Er leidet momentan an einer äußerst schmerzhaften Artritis, die sich in seiner linken Hand und in seinen Beinen befindet. Deshalb kann er weder Gitarre spielen, noch richtig laufen und musste deshalb auch die geplante Welttournet zum neuen Album absagen.
Ich hoffe so sehr, dass er wieder gesund wird und irgendwann wieder so tolle Musik für uns schreiben kann.
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am 16. Juni 2002
"Hoppla,das hört sich aber ungewohnt an", denkt sich der Silverchair Kenner beim ersten Hören der neuen Platte "Diorama".
Langsame Klänge geben den Ton auf dieser Platte an, was den Fan der ersten Stunde vielleicht etwas abschrecken mag. Man ist doch wahrlich härtere Musik von den 3 Jungs gewöhnt. Jedoch zeichnete sich schon beim letzten Album "Neon Ballroom" eine Stiländerung ab, denn die Mischung zwischen schnelleren Liedern in gewohnter Grunge Manier und bittersüßen Balladen a la "Ana's song" zeigte schon da den Richtungswechsel an.
Jetzt ist also "Diorama" erhältlich und außer 2 härteren Liedern("one way mule" und "the lever"), die noch an die Alben "Frogstomp" oder "Freakshow" erinnern, hört man nichts vergleichbares mehr auf der neuen platte.
Aber Hallo! Es handelt sich hier um eine neue Silverchair Platte!
Kann die schlecht sein?
Nein!
Die langsameren Stücke wie etwa "after all these years" strahlen gerade vor Schönheit und der Zuhörer fragt sich, ob überhaupt schon etwas vergleichbar Zuckersüßes durch seine Hörgänge gedrungen ist. Gitarren hier, Streicher und warme Pianoklänge dort, zentral die Stimme des Frontmanns Daniel Johns und dazu eine Melodie, die man nie wieder vergisst. Geht's denn besser ? Wieder nein!
Was auf dieser Scheibe an musikalischer Klasse abgeliefert wird ist kaum zu beschreiben. Jedes Arrangement stellt für sich ein kleines Kunstwerk dar. Beispiel hierfür wäre "Tuna in the Brine", was sich durch seine orchestrale Untermalung von den restlichen Liedern deutlich abhebt.
Ja ja, ein Stilwechsel ist schon bei vielen Bands in die Hosen gegangen. Bei Silverchair jedoch scheint der musikaliche Umbruch eine Entwicklung positiver Art zu sein.
Keiner kann mir sagen, dass er nicht 3 bis 4 Lieder auf dieser CD gut findet. Wenn doch, hat er kein musikalisches Verständnis.
Ich verbleibe mit einer Danksagung an die Macher und ziehe meinen Hut vor deren Leistung.
Reifeprüfung bestanden.
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am 5. September 2002
Okay, als die ersten Töne von "Across the night" aus den Boxen kamen, hab ich wohl ziemlich komisch dreingeschaut- aber Diorama ist eine Platte, auf die man sich einlassen muss- und wer das tut, entdeckt einen echten Schatz!! Diese CD weckt das Verlangen nach Gefühlen und jedem, dem Ana's song gefiel, wird diese Platte den Boden unter den Füßen wegreißen! Außerdem, an alle, die den guten alten Grunge vermissen: Das gleiche wurde doch auch schon bei Neon Ballroom bemeckert- und trotzdem ist die Platte zu einem Meisterwerk gekürt worden. Wer sich allerdings mit suizidalen Metal zudröhnen will, ist hier falsch.
Bei dem Gedanken, dass Daniel Johns seine wirklich schlimmen Depressionen nun hinter sich hat, macht diese Platte sogar noch mehr Spaß- und diese schöööne Stimmung sollten wir ihm doch gönnen, oder??!
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am 4. August 2002
Als es mir vor einiger Zeit richtig mies ging,hab ich mir regelmäßig Frogstomp reineknallt.Jetzt gehts mir deutlich besser-nicht nur,aber auch wegen Diorama,denn jedes Mal wenn ich dieses Album höre,kann ich nicht anders,als mich vollkommen darauf zu konzentrieren und darin zu versinken.Wenn man dieses musikalische Wunderwerk hört,vergisst man einfach alles um einen herum und nimmt die wunderbaren Melodien in sich auf,die sich in Songs wie Across the night,Tuna in the brine,After all these years,und vielen mehr entfalten.Wachgerüttelt wird man zwischendurch bei World apon your shoulders,One way mule und The lever-songs,die noch ein bischen an die Vorgängeralben erinnern. Für Silverchair-Fans erster Stunde mag dieses Album zwar ungewohnt sein,aber ich würde ihnen raten,es erst mal mehrfach anzuhören,weil man spätestens dann seinem Zauber nicht mehr entkommen kann.Aber auch für Silverchair-Neulinge ist das Album nur zu empfehlen.Ach,was sag ich:Diese CD ist schon jetzt eine der besten des Jahres,des Jahrzehnts,überhaut.Nur GENIAL!!!Oh man,ich kann einfach nicht in Worte fassen,wie super ich dieses Album finde!
P.S.:Ganz toll ist auch Without you,der irgendwie einfach ganz anders ist!
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am 4. Juni 2002
Was kann man sagen - ein wirkliches Meisterwerk ! Silverchair steigern sich von CD zu CD unglaublich und auch dieses Mal muss man nicht feinhörig sein, um das zu merken. Bemerkenswert harmonisch und doch mit unglaublich viel Rock im Blut besticht die grossartigste australische Band EVER wie schon immer.
Vollkommen falsch ist es, die Alben untereinander zu vergleichen, jedes bietet seine eigene Welt und die in die uns Diorama entführt ist wattig-weicher als die zuvor, das stimmt.
Wenn sich eine Band verändert, verändern sich auch die Stücke, aber das hier sind immer noch unverkennbar und nie erreicht SiLvErcHaIR !!!
Wunderschöne Platte - eine 100% Kaufempfehlung meinerseits ! :)
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am 25. Juni 2002
Es ist unendlich schwer die richtigen Worte für dieses Album zu finden, ohne es selbst zu zitieren "Diorama - eine Welt in einer Welt". Wenn es ein Tier wäre, dann wäre es in jedem Fall ein Adler.
Jedes einzelne der 11 wunderschönen Stücke, einschließlich dem harmonisch-klimpernden Piano-Nachspann sind Genuss und Abdriften ( wohin auch immer ) pur - nach 3, 4 mal durchspielen lässt sich die Scheibe nur noch schwer aus dem CD-Wechsler bekommen und sie dudelt einem auch noch durchs Gemüt, wenn sie schon garnicht mehr läuft.
So schwer es auch ist die Alben untereinander zu vergleichen - es ist eindeutig eine weitere Stufe und passt wundervoll in die Rolle der "Fortsetzung". Da wo "Paint Pastel Prinzess" aufhörte, geht "Tuna In The Brine" weiter.
Allen, die bisher mit Silverchair nicht viel am Hut hatten kann man DIORAMA auch nur ans Herz legen - der eigene und zugleich sehr vertraute Sound wird bestechen.
Wer sagen wird "es fehlt Rock", der muss bei *One Way Mule* genauer hinhören, bei *Too Much Of Not Enough* die Ohren spitzen und bei *The Lever* besonders laut aufdrehen - der Rock ist da, ganz deutlich.
Die vorigen Alben waren düsterer, dieses Mal bekommt man schon durch das Cover angedeutet, dass unsere 3 Australier dieses Mal mehr *Farbe* ins Spiel bringen.
Daniel Johns geht es psychisch wie man hören durfte besser und das lässt er uns hören - noch viel mehr spüren.
This *sparks* people !!! :))
Mein persönliches Highlight 2002 - eine 100%ige Kaufempfehlung. :) Viel Spass damit - dieses Album ist *~magisch~* ;)
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