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Diorama


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Produktinformation

  • Audio CD (29. Juli 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B00006916I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.468 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Across the night
2. The greatest view
3. Without you
4. World upon your shoulders
5. One way mule
6. Tuna in the brine
7. Too much of not enough
8. Luv your life
9. The lever
10. My favourite thing
11. After all these years
12. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Diorama (U.S. Version) by SilverchairThis product is manufactured on demand using CD-R recordable media. Amazon.coms standard return policy will apply.

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Es hieß ursprünglich, dass Silverchair -- zu denen zeitweise der HipHop-Spitzname Lil' Nirvana gepasst hätte -- bei ihrem lange erwarteten vierten Album zu Radiohead-Rivalen mutiert wären. Aber das ist ein wenig weit her geholt. Bei Diorama, der ersten Veröffentlichung seit drei Jahren erleben wir hingegen, wie das australische Trio den Ausdruck von Teenie-Angstzuständen und die kraftvollen Riffs früherer Platten zugunsten von epischen Melodien, bemerkenswerten Texten und einem spürbar verbesserten Sound über Bord wirft. Die Resultate sind umwerfend. "The Greatest Way" präsentiert eine Orchester-Passage, die von Van Dyke Parks arrangiert wurde, und wird zu einer ergreifenden und gefühlvollen Hymne. "World Upon Your Shoulders" ist eine Power-Ballade vom Kaliber der Guns N' Roses -- was ja auch gar nicht so schlecht ist. Und "Without You" zeigt sich entschlossen und zupackend, aber auch so feinfühlig wie man es bisher noch nicht erlebt hat, na ja, vielleicht doch: bei dem letzten Radiohead-Album. Ein weiterer Riesenschritt vorwärts. --Aidin Vaziri

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Juli 2002
Format: Audio CD
Gott, ich liebe diese Scheibe. "Neon Ballroom" hat es angedeutet, "Diorama" meißelt es endlich in Granit: Die drei Jungs aus dem Land der Koalas sind eine der wandlungsfähigsten und musikalisch außergewöhnlichsten Bands unserer Zeit.
Jedes Wort und jede Note stammt erneut aus der Feder von Frontmann Daniel Johns. Die Texte mögen beim ersten Hören etwas kryptisch und unzugänglich erscheinen, beschäftigt man sich aber ein wenig länger mit ihnen und lässt sich darauf ein, wird einem klar, dass sie sehr persönliche Botschaften tragen. Johns lässt uns tief in seine Seele blicken, macht sich verletzlich - ein Geschenk, das man ihm nicht hoch genug anrechnen kann. Lyrisch gesehen ist er ein Impressionist, statt konventionelle Geschichten zu erzählen malt er mit Worten Bilder, die einem zum großen Teil lange nicht aus dem Kopf gehen. Die offenherzige Rebellion aus den Zeiten eines "Anthem for the Year 2000" ist einer subtileren, analytischeren Kritik gewichen, die aber gerade deswegen noch besser trifft.
Seit Chris Cornell habe ich niemanden mehr so elegant mit Disharmonien jonglieren hören. In einzelnen Songs findet man so viele einfallsreiche melodische Themen wie andere Bands für ein ganzes Album nicht zustandebekommen. "Tuna in the Brine", "Across the Night" oder das grandiose "My Favourite Thing" (für mich der beste Lovesong aller Zeiten) wirken allesamt irgendwie "größer" als 5 Minuten, epischer, und auch sonst sprengen sie gewohnte Grenzen: "Tuna..." etwa beginnt nach 3 1/2 Minuten mit einem komplett neuen Konzept, das sich dennoch nahtlos und ganz selbstverständlich in das Vorangegangene einfügt.
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. April 2002
Format: Audio CD
“Diorama means a world within a world“. So beschreibt silverchair-Mastermind
Daniel Johns das neue Album.
Und diese Aussage trifft den Nagel auf den Kopf!
Wenn man diese CD auflegt, taucht man wahrlich in eine andere Welt ab.
Vorbei sind die Zeiten in denen silverchair als Nirvana Kopie abgetan wurden.
Neon Ballroom war schon ein Wegweiser in welche Richtung die Musik in Zukunft gehen
würde und mit Diorama haben sie nun ihren eigenen, einzigartigen Sound gefunden.
Songschreiber Daniel Johns hat seine persönlichen Probleme mit Depressionen und
Magersucht überwunden und das spiegelt sich auch deutlich in der Musik wieder.
Aggressivere Töne gehören fast gänzlich der Vergangenheit an – Diorama ist insgesamt
viel positiver ausgefallen.
Wo früher noch Stromgitarren fetzten stehen heute wundervolle
Streicherarrangements, Piano und melodiöser Gesang im Mittelpunkt.
Bei den komplexeren Stücken ’Across The Night‘, ‘Tuna In The Brine‘ und der
wunderschönen Ballade ’Luv Your Life‘ wurde tatkräftige Unterstützung von dem
legendären Komponisten/Arranger Van Dyke Parks eingeholt, der diesen
3 Songs eine ganz besondere Note verpasste.
silverchair scheuen nicht davor zurück neue Sachen auszuprobieren und sich nicht an
gängige Erfolgsrezepte zu halten. Und gerade dafür liebe ich sie.
Diorama ist ein Album wie es im Moment wohl kein zweites auf dem Markt gibt.
Das 3-jährige warten auf diese CD hat sich für mich auf alle Fälle gelohnt.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krissi am 31. Juli 2002
Format: Audio CD
Genau das ist die Reaktion auf dieses Album. Man vergisst alles um sich herum und begibt sich auf eine Reise, die einen nicht mehr loslässt, was sich beim Betrachten des CD-Covers schon erahnen lässt.
Jeder Song erzählt eine Geschichte, die nicht nur die Seele von Daniel Johns widerspiegelt, sondern für jeden einzelnen eine ganz eigene Bedeutung annimmt. Sicherlich wirken die Texte und die neuen Melodien zuerst etwas abstrakt und weit entfernt, doch man sollte sein Urteil nicht zu früh fällen, denn diese CD verdient unbedingt eine Chance. Spätestens nach dem dritten Hören haben sich die lyrischen Texte, die ausdrucksstarken Melodien, Orchesterarrangements, Riffs und Bässe in jedem Ohr eingeschlichen und werden auch noch dort sein, wenn die Musik schon längst nicht mehr läuft. Aber noch etwas zeichnet dieses Werk aus: die unbeschreibliche Art des Gesangs von Daniel Johns für die es keine Worte gibt, man muss es selbst erleben...
DIORAMA ist bestimmt keine CD für zwischendurch, denn man muss sie verstehen, leben und dann wird man sie lieben. DIORAMA ist eine wunderbare Reise, die Träume wahr werden lässt und spätestens nach "After all these years" ist man dort angekommen, wo man immer sein wollte, aber es nie wusste...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Ganser am 7. September 2003
Format: Audio CD
Diorama ist das vierte Album der australischen Rockband, die in ihrer Schaffenszeit einen - wie ich finde - unverwechselbaren Sound entwickelt hat, weswegen ich Vergleiche mit Nirvana & Co. nicht ganz nachvollziehen kann. Schon das erste Album "Frogstomp" zeigte das Potential von den erst 14jährigen Daniel Johns, Ben Gillies und Chris Joannou, auch wenn der Sound noch etwas rotzig klang und auch die Texte noch nicht ausgereift waren. Mit "Freak Show" wurden sie schon deutlich reifer. Die Songstrukturen waren komplexer und der unverwechselbare Silverchair-Sound wurde manifestiert. Als Gesamtwerk betrachtet sehe ich als purer Rock-Fan hier den Höhepunkt. Auf dem dritten Album "Neon Ballroom" befinden sich allerdings die meisten meiner Lieblingssongs. Hier lässt sich bereits die Tendenz zu weicheren Klängen erkennen, die letztendlich mit "Diorama" perfektioniert wurde. Die Album-Quadrilogie zeigt also eine stetige Entwicklung der Band und spiegelt jeweils den Gemütszustand von Frontmann Daniel Johns wieder.
Wie man nun zu dieser musikalischen Evolution steht, ist wiederum eine andere Sache. Eins steht fest: "Diorama" bietet ein absolut hochwertiges Niveau. Die Stimme von Daniel Johns hat sich unglaublich weiterentwickelt, und für mich gehört er zu den ganz Großen, auch wenn er von der Medienwelt unverständlicherweise noch immer nicht so ganz registriert wird. Es ist allerdings fragwürdig, ob man die Texte und Melodien seiner Werke immer so extrem von seiner Gefühlslage beeinflussen lässt, wodurch man letztendlich auch seine ursprünglichen Fans und damit auch seine zentrale Zielgruppe verliert. Ich persönlich hatte wenig Spaß an diesem Album, weil ich einfach das Silverchair-Flair der alten Alben vermisse.
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