Diese Folgen setzen den Zweiteiler fort, der bei uns seinerzeit im Fernsehen lief, wenn auch mit anderer Besetzung. Die Bewohner Dinotopias - und die drei unfreiwilligen Neubürger Karl, David und Frank - müssen sich mit allerlei Ungemach, wie ausfallenden Sonnenkristallen, Gesetzlosen und Dino-Brut-Saboteuren auseinandersetzen. In Folge drei "erfindet" Frank ein mit Biogas betriebenes Mobil und beschert Waterfall City einen Vorgeschmack auf Individualverkehr in seiner chaotischsten Form. Zum Schreien ist Episode 4, in der Karl (Erik von Detten) in eine Art Zeitfalle gerät und ein mißglücktes Rendesvouz mit seiner Holden immerund immer wiederholen muß ...
Man sieht, nichts für Realisten. Aber gut und mit Liebe zum Detail gemacht (man fragt sich, wieso diese Folgen bei uns nie liefen), mit einer soliden Darstellerriege, von denen man einige gern öfter sehen würde, wie Sophie Ward, Michael Brandon, Jonathan Hyde und, natürlich, Erik von Detten (wieso ist dieser junge Mann eigentlich noch nicht groß rausgekommen - sitzen die in Hollywood auf ihren Augen und Ohren??).