Dinocroc vs. Supergator 2010

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(18)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Auf einer tropischen Insel züchtet der größenwahnsinnige Wissenschaftler Jason Drake überdimensionale Monster heran. Eines Tages brechen zwei seiner gefährlichsten Kreaturen aus und fressen sich mit einem riesigen Appetit auf braungebrannte Damen in knappen Bikinis quer durch die Botanik. Doch dann stehen sich auf einmal die zwei Ungeheuer zum tödlichen Showdown gegenüber.

Darsteller:
David Carradine, James C. Burns
Laufzeit:
1 Stunde 23 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Dinocroc vs. Supergator

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction, Horror
Regisseur Robert Robertson, Jim Wynorski
Darsteller David Carradine, James C. Burns
Nebendarsteller Katy Magnuson, John Callahan, Bryan Hanna
Studio Tiberius
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PHOBOSS am 12. Februar 2011
Format: DVD
irgendwie schafft es dieser Film zu unterhalten. Die Darsteller scheinen allesamt aus dem Pornobusiness zu stammen.
Man sieht laufende Frauen mit Riesen Brüsten, sitzende Frauen mit Riesen Brüsten, springende Frauen mit Riesen Brüsten
und vieles mehr wo man Brüste gar nicht vermutete. Die Dialoge sind derart Platt das manch ein Film aus der eben genannten
Ecke meist mehr Tiefgang hat als dieser hier. Im Ernst .. wer schreibt die Drehbücher für sowas ? warum ein David Carradine
in so einem Film mitspielt habe ich mir nur anhand der Location zusammen reimen können (Sonne, tropische Insel und ein kühler
Drink in der Hand).

Also .. der Filmname ist Programm, viel Spaß mit diesem Kleinod der inhaltslosen Kunst, auch für Freunde der Handarbeit empfehlenswert.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Februar 2011
Format: Blu-ray
Trash in HD! B-Film und Trashikone Roger Corman hat es wieder getan. "Dinocroc VS. Supergator" ist billig, superbillig - hat aber ein tolles Bild und spielt auf einem hübschen tropischen Urlaubsinselchen. Dort züchtet man, gesponsert vom Industriellen Jason Drake (David Carradine in einer seiner letzten Rollen), Gemüse in riesigen Ausmaßen. Dss Geld stammt von der Regierung und wird auch zur Züchtung zweier Monster genutzt, der Mischung aus einem T-Rex und einem Krokodil ("Dinocroc") und einem Riesekrokodil aus der Urzeit ("Supergator"). Köstlich, oder? Von beiden Spezis gab es auch einzelne Trashfilme in der Vergangenheit. Diese beiden Kreaturen kommen natürlich frei, dezimieren die Wissenschaftler und fressen am liebsten junge, leicht bekleidete Damen mit großen Geschlechtsmerkmalen und auch ein paar Herren. Die Figuren werden teilweise mühevoll in die dünne Geschichte eingeführt und dann gefressen. Ein Ingeneur, eine Naturpolizistin und ein Jäger machen sich, nachdem eine sogenannte Spezialeinheit (angezogen wie eine billige Gotcha Spieler und wirkt sowas von lächerlich was Auftreten und Aussehen betrifft) gefressen wurde, auf die Viecher zu killen.
Frauen die aussehen wie aus Pornos, Monster die sinnlos rumlaufen, Opfer im Minutentakt fressen (bis auf eine Szene ist das sehr unblutig), schlechte Spezialeffekte, animierte Hubschrauber und Mündungsfeuer (um Geld zu sparen!) und animierte Viecher die gar nicht schlecht aussehen, aber irgendwie nicht gut in die Realität passen - das ist der ganze Film. Natürlich ist er besser als manche Schote in den Achtzigern, aber das hätte man besser hinbekommen können. Doch wollte man dies?
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yammy am 5. Februar 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Das diese Art Filme nicht mit Jurassic Park
mithalten können ist wohl jedem klar,
aber bei diesem Schinken gibt es umso mehr zu lachen.
Lieblingsszene : Der Boy steht im flachen Wasser
(etwa 20 Zentimeter tief) - da kommt plötzlich Supergator
(etwa 10 Meter lang) senkrecht aus der
"Tiefe" hoch geschossen, und WUUUSCHH - weg war der Boy!

Auch toll vor dem finalen Kampf : Dinocroc wartet stundenlang
vor einer Fabrik und schaut dumm aus der Wäsche. Wieso wartet der
da? Woher wusste der Dino, dass da bald der Alligator angelaufen kommt?
Banane
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bonzo Splitt am 19. September 2011
Format: DVD
"Dinocroc" beginnt schon mit einem gewaltigen Vorteil gegenüber einer Vielzahl anderer Filme: er kommt ohne jegliches Vorgeplänkel zur Sache. Der Film fängt an - mit den Ungeheuern. Schon wenige Sekunden nach Filmstart werden die ersten Menschen gefressen.
Wenn man denkt, wie gähnend lang es bei anderen Filmen oft dauert, bis man das Ungeheuer zum ersten Mal richtig zu sehen bekommt, ist das bei "Dinocroc" eine reine Wohltat! Bestes Negativbeispiel ist da die Neuverfilmung von "King Kong", der dauert 3 Stunden, aber wenn ich ihn mir ansehe, fange ich sofort mit der 2. Stunde an, denn die erste Stunde besteht nur aus tödlich langweiligem Krampf, den der Regisseur sich hätte sparen können. Selbiges bei "Pearl Harbor": die ersten fast eineinhalb Stunden können getrost übersprungen werden, da sie nur langweilen.
Der Regisseur von "Dinocroc" war da eben bedeutend klüger und hat sich mit einem einschläfernden Vorgeplänkel garnicht erst befasst!

Auch dieser Film hat den großen Vorteil des besten Sichtbarkeit der Ungeheuer, denn alles spielt sich ausschließlich tagsüber ab. Nachtszene gibt es keine Einzige - was auch sehr gut ist. Die beiden Ungeheuer - der Saurier mit dem Alligatorkopf und der Alligator mit dem Saurierkörper - sind gut getroffen und der Erfinder darf für seinen Einfallsreichtum auf alle Fälle belohnt werden.
Einziger Nachteil (aber dafür können die Filmemacher nichts): ist halt auch nur eine 16-er-Fassung und man erkennt an zwei, drei Stellen, daß da jetzt doch was fehlen dürfte, das es in einer Erwachsenenfassung wohl zu sehen gäbe.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Delfman am 23. Januar 2012
Format: DVD
Was erwartet man von einem Film mit dem Titel "Dinocroc vs. Supergator". Jede Menge!

- einen hohen Trashfaktor
- jede Menge Spaß
- (coole) billige Effekte
- schlechte (lustige) Schauspieler
- eine bekloppte Story
- jede Menge (lustige) Fehler

Und das alles bietet "Dinocroc vs. Supergator" und unterhält den geneigten Trashfan vom Anfang bis zum Schluss!

Dabei gehen die Monsteranimationen diesmal sogar durchaus in Ordnung. Mega Python vs. Gatoroid war da doch um einiges schlechter. Hier haben die Monster Schatten, die Menschen-Fress-Szenen sind meist gelungen und die Laufanimationen können sich auch sehen lassen. Jetz darf natürlich niemand "Jurassic Park"-ähnliche Animationen erwarten, aber im Trashgenre ist das gezeigt durchaus gelungen.

Story, Schauspieler, Monster und Filmfehler sorgen zudem für einen hohen Schmunzel-, wenn nicht sogar Lachfaktor. Langweilig wird es eigentlich nie, der Unterhaltungswert ist stets auf hohem (Trash-)Niveau.

ACHTUNG SPOILER!!!
ACHTUNG SPOILER!!!
ACHTUNG SPOILER!!!

Erwähnenswert sind vor allem folgende Szenen:

- Ein Mann steht in fußtiefem (!) Wasser, als plötzlich Supergator von unten hervor schießt und ihn frisst. Ja wo kam der denn her?
- Eine Frau steckt bis zum Oberkörper im Monstermaul. Ihre Freundin zieht von der anderen Seite. Das Ergebnis ist eine billig und lustig animierte Zerteilung.
- Polizist und Supergator stehen sich gegenüber. Die Bestie läuft ein paar Schritte vor, die Entfernung bleibt die gleiche.
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