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... aus dem Jahre 1962, die Dinos damalige Plattenfirma Capitol (jetzt EMI) auf diese CD brachte.
Nicht nur passen die beiden Alben von der Stimmung her ganz gut zusammen, auch wenn das zweite seinem Namen entsprechend die etwas flotteren Rhythmen bringt, sondern auch die Klangdarstellung harmoniert relativ gut, so dass man die CD in einem durch hören kann. Das bringt rund 64 Minuten bevor Dino wieder schweigt, um währenddessen was auch immer zu tun (vorstellbar ist ja so manches).
Ob die beiden Alben damals im Studio ähnlich abgemischt wurden oder EMI jetzt noch einmal Hand anlegte ist nicht erkennbar. Im Heftchen sind nur die Cover und Rückseiten der Alben (halbwegs lesbar) abgedruckt.
'Italian Love Songs' begleitete Gus Levene mit seinem Orchester, häufig mit Streichern sehr geschmeidig und zurückhaltend. Nelson Riddle kommt dann mit weichen lateinamerikanischen Klängen etwas schwungvoller daher.
Insgesamt ist das ganze klanglich sehr erfreulich, klar, recht voll, ausgewogen und wirkt authentisch. Gegenüber heutigen Ansprüchen fehlt eigentlich nur (natürlich) etwas Dynamik und vielleicht Transparenz im Orchester, aber wer erwartet das und möglicherweise möchte man diese Musik auch gar nicht anders hören.