Warum darf es "Dinge" nicht geben? Archäologen und Historiker kennen viele Antworten, solange es ihnen gelingt, diese "Dinge" von ihrem Weltbild fern zu halten. Aber es gibt diese "Dinger", und keiner weiss das besser als der Autor. Erstaunlicherweise gibt es mehr von diesen "Dingern" als uns lieb ist. Eine kleine Auswahl dieser brisanten Artefakte werden im vorliegenden Buch vorgestellt. Die sicher neugierige Leserschaft wird u.a. mit folgenden Fakten vertraut gemacht: ein durch ein Geschoss beschädigter fossiler Schädel, ein in Gestein eingeschlossener fossiler Hammer, rätselhafte Grabbeigaben aus China, die "embryologische" Scheibe aus Kolumbien, frühgeschichtliche Batterien aus dem Irak, Taubenmodelle aus dem alten Ägypten mit kaum erklärbaren aerodynamischen Eigenschaften, antike Taucher oder Astronauten aus Südamerika, Darstellungen von Zellteilungen um 1.000 v. Chr. in Ägypten... Alle Funde verbindet eine Gemeinsamkeit: sie passen nicht in ihre Zeit, d.h. sie müssen als Fremdkörper bezeichnet werden, weil der damalige Kulturstand nicht dem Wissensstand entsprach, den diese Artefakte dokumentieren! Der Autor stellt diese "Dinge" nicht in Frage, sondern seine Fragen, Bedenken und Zweifel stellen unser traditionelles Geschichtsbild in Frage!
Quintessenz aus dieser spannenden, mit zahlreichen Abbildungen untermauerten Lektüre: weil es diese "Dinger" gibt, darf auch die Chronologie und das damit verbundene Geschichtsbild in einen neuen Rahmen gestellt werden. Für diesen Wandel macht sich der Autor stark und mit seinem Buch "pflastert" er uns den Weg in die Dimension einer neuen Geschichte. In dieser "neuen Geschichte" liegt mehr Zukunft verborgen als uns die traditionelle Vergangenheit bisher an Wissen offenbart hat! Diese Sicht vermittelt auch das Vorwort von Erich von Däniken, der auf einige erstaunliche Fakten aufmerksam macht.
Der Autor hat sich eine breite Leserschaft verdient! Für vertiefende Betrachtungen vermittelt das thematisch gegliederte Literaturverzeichnis wertvolle Anregungen.