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Berührend, wie Judith Zander für dieses 'karge Endlein der Welt', diese Chronik der Ereignislosigkeit, Sympathie und eine Melodie findet.«
Cornelia Zetzsche, Bayern 2 / radioTexte - das offene Buch 27.06.2010»Als Dichterin ist Judith Zander schon lange kein Geheimtipp mehr. Aber einen ebenso dicken wie sprachgewaltigen Roman hätte wohl kaum jemand von ihr erwartet.«
Tobias Wenzel, DeutschlandRadio Kultur 21.06.2010»Judith Zander erzählt vielstimmig über drei Generationen hinweg. Sie verknüpft Vergangenes mit Gegenwärtigem und zeigt, dass das Land, in dem einst Dauerwellen blühten, nie ganz untergegangen ist.«
Tina Rausch, PRINZ 09/10»Diese großartig gestaltete Ambivalenz ist nicht nur das Ergebnis einer ungewöhnlich sensiblen Beobachtungsgabe Judith Zanders, sondern ist vor allem ihrer Fähigkeit zuzurechnen, das Erleben von Figuren dreier Generationen in deren eigener Perspektive sprachlich präzise zu gestalten.«
Wolfgang Gabler, Ostsee-Zeitung 26.08.2010»Nahezu genial ist Zanders Idee, die Dimensionalität dieser bewusst geschaffenen Eintönigkeit durch sprachliche Experimente zu erweitern [..]«
Lübecker Nachrichten 06.09.2010»Mit dem Roman „Dinge, die wir heute sagten“ beweist [Judith Zander], dass sie auch die große Form meisterhaft beherrscht und ihre Prosa mit kraftvollen poetischen Bildern anreichern kann.«
Tobias Wenzel, NDR.de Kultur 06.09.2010»Judith Zander verfügt über einen außergewöhnlichen sprachlichen Variationsreichtum. [...] ‘Der Mensch ist komisch‘, befindet Sonja, die im Clubhaus der ehemaligen LPG arbeitet: ‚Man macht nie das, was man will. Sondern immer nur das, was man kennt. In- und auswendig. Bloß sich selber kennt man nicht. Und den andern eigentlich auch nicht. Kennt mich einer?‘ Um nichts weniger als dieses Rätsel der Existenz kreist Judith Zanders Roman ‚Dinge, die wir heute sagten‘. Er tut dies mit einer erzählerischen Macht, die ihn für den Deutschen Buchpreis empfiehlt.«
Katrin Hillgruber, Frankfurter Rundschau 07.09.2010»Judith Zander hat mit ihrem Roman ‚Dinge, die wir heute sagten‘ einen wundervollen Roman geschrieben, der durch seine wortgewaltigen Charakterzeichnungen dreier Generationen, durch seine atmosphärische Dichte und Sprachkraft absolut überzeugt!«
www.literaturmarkt.info 03.09.2010»Judith Zander hat mit ihrem Roman ‚Dinge, die wir heute sagten‘ ein vielversprechendes Debüt vorgelegt.«
Lena Bopp, Frankfurter Allgemeine 07.09.2010»Es ist eine vielstimmige Geschichte, die vom Weggehen handelt und vom Bleibenmüssen und von der Sehnsucht nach Veränderung. Ein gebrochener, alles andere als idyllischer Heimatroman.«
Jobst-Ulrich Brand, Focus online 08.09.2010»Tatsächlich schafft es Zander, das Sich-nicht-mitteilen-Können ihrer Figuren sehr beredt zur Sprache zu bringen.«
Dierk Wolters, Frankfurter Neue Presse 10.09.2010»‚Dinge, die wir heute sagten‘ ist ein erstaunliches Debüt, eines, mit dem sich Judith Zander ohne Frage in die obere Liga junger deutscher Autoren geschrieben hat.«
Stephanie Lubasch, Märkische Oderzeitung 04.09.2010»[…] ein sprachlicher Ehrgeiz, der weit über Prosa-Normalmaß hinausgeht […]«
Wolfgang Schneider, Börsenblatt 09.09.2010»Es ist ein starkes Generationenporträt, das Judith Zander hier geschaffen hat.«
Westdeutsche Zeitung 06.09.2010»
Dinge, die wir heute sagten‹ ist ein sehr bemerkenswerter Debütroman.«
Isabel Metzger, www.taz.de 20.09.2010»Judith Zander, 1980 in Anklam geboren und mit ihrem Sujet bis in die dialektalen Verästelungen vertraut, gelingt ein beeindruckendes Debüt.«
Literaturen 2010»[…] Shortlist-Überraschung Judith Zander[…].«
Jan Küveler, Welt kompakt 10.09.2010»Nominiert für den Deutschen Buchpreis: Judith Zanders außergewöhnlicher Debütroman ›Dinge, die wir heute sagten‹.«
Katrin Hillgruber, Badische Zeitung 11.09.2010»[…] ein mutiges und sehr vielversprechendes Debüt […].«
faz.net 10.09.2010»Es ist ein starkes Generationenporträt, das Judith Zander hier geschaffen hat.«
mittelhessen.de 13.09.2010»Zander verfügt über einen außergewöhnlichen sprachlichen Variationsreichtum.«
Die Rheinpfalz 08.09.2010»Ein gebrochener, alles andere als idyllischer Heimatroman.«
focus.de 10.09.2010»Es ist ein starkes Generationenporträt, das Judith Zander hier geschaffen hat.«
relevant.at 10.09.2010»›Dinge, die wir heute sagten‹ ist ein erstaunliches Debüt, eines, mit dem sich Judith Zander ohne Frage in die obere Liga junger deutscher Autoren geschrieben hat.«
Stephanie Lubasch, Märkische Oderzeitung 04.09.2010»Zander ist mit ihrem Debütroman ein Wagnis eingegangen […].«
Buchjournal Nr. 4/2010»Eine dringende Leseempfehlung.«
derwahnsinnhateinennamen.twoday.ndet 23.09.2010»Mit sprachlicher Eleganz schlüpft Zander in die verschiedenen dialektalen Klänge des Platt- und Hochdeutschen […].«
Carola Wiemers, Deutschlandradio Kultur 15.09.2010»Es ist ein starkes Generationenporträt, das Judith Zander hier geschaffen hat.«
Frauke Kaberka, Magdeburger Volksstimme 11.09.2010»Das ist wirklich Heimatliteratur im besten Sinne des Wortes und ganz aufregendes literarisches Erzählen über die Gegenwart.«
Maike Albath, MDR Figaro 14.09.2010»Aus dem, was sie einen Versuch nennt, ›die Worte zu Wort kommen zu lassen‹, ist ein glänzend gearbeitetes Buch über das Individuum und die Gesellschaft geworden.«
Florian Balke, Rhein-Main-Zeitung 11.09.2010»Die 30-jährige Debütantin Judith Zander hat einen vielstimmigen Roman geschrieben […].«
Claudia Voigt, KulturSPIEGEL Oktober 2010»Zanders Verweise auf Uwe Johnson, den großen Chronisten dieses kargen Landstrichs, zeigen, wie hoch sie ihre literarischen Ansprüche ansetzt – und in diesem an berührenden Stimmen reichen Roman wird sie ihnen mühelos gerecht.«
Daniel Schreiber, Cicero Oktober 2010»Sie verknüpft stilsicher Vergangenes mit Gegenwärtigem […].«
Emotion Nr. 10/2010»Judith Zander, selbst erst 30 Jahre alt, beschreibt das Dorf als ›Zentrum des Nichts‹, in dem sie aber, so stellt man sich das irgendwie vor, mit einem Tonbandgerät jedes kleinste, fast unhörbare Geräusch mitgeschnitten hat.«
Andrea Hanna Hünniger, Die Zeit, Literaturbeilage zur Frankfurter Buchmesse September»Zander gibt den pommerschen Stimmen eine solche lyrische Dichte, dass man das Land sehen möchte.«
Christian Mentz, Passauer Neue Presse 09.10.2010»Bewundernswert kunstvoll ist das, was Zander gelingt.«
Anne Reinert, Neue Osnabrücker Zeitung 29.09.2010»Den Namen dieser Autorin sollte man sich merken.«
Britta Heidemann, Westdeutsche Allgemeine 02.10.2010»Judith Zanders Roman lebt von der Sprache.«
Babette Kaiserkern, Märkische Allgemeine 2./3.10.2010»Ein großartiger, sprachgewaltiger Debütroman über das Leben, über Liebe und Tod, Gewalt und Sexualität und über den Versuch einer Orientierung in richtungslosen Zeiten.«
Lilo Solcher, Augsburger Allgemeine Zeitung 02.10.2010»[Oder] man kann nur glücklich sein darüber, dass da eine junge Autorin etwas ganz Neues geschaffen hat.«
Inge Kutter, Die Zeit, Zeit-Campus, November-Dezember November-Dezember 2010»Diesem ›kargen Endlein der Welt‹ entlockt sie mit erstaunlicher Sprachfülle ein Porträt dreier Generationen […].«
Neue Presse 19.10.2010»Es ist die Anatomie zweier Mikrokosmen: Familie, Dorf.«
Stadtblatt Osnabrück Oktober 2010»Judith Zander setzt ihren Roman wie ein Uwe-Johnson-Puzzle zusammen.«
Anja Schachtschabel, Ostthüringer Zeitung 02.10.2010»Den Debütroman von Judith Zander sollte man lesen wie ein Hinzugezogener, der dabei ist, die Menschen in seiner neuen Heimat kennen zu lernen.«
Leslie Brook, Rheinische Post 02.10.2010»Die Technik der mehrstimmigen Dorfgeschichte perfektioniert Zander[…].«
Hamburger Abendblatt 21.10.2010»Dinge, die mal jemand sagen musste.«
Mark-Christian von Busse, Hessisch-Niedersächsische Allgemeine 26.10.2010»Zanders Roman nimmt vom Thema her die Stimmung auf, die Lars von Triers filmisches Meisterwerk ›Dogville‹ beherrscht.«
Saarbrücker Zeitung 22.10.2010»Die eindringlichen Stimmen ihrer Hauptfiguren bleiben noch lange im Ohr […].«
Rainer Paasch-Beeck, Mecklenburgisch-Pommersche Kirchenzeitung 17.10.2010»[…] die neue literarische Stimme dieser Region […]. […] Das Buch löst Erschrecken, ja Erschütterung aus.«
Roland Mischke, Neue Westfälische 30./31.10.2010»Kraftvoller und lebendiger Debutroman einer jungen Autorin über Provinz, Alltag, Freundschaft und Verrat.«
Karin Martin, Wellness Magazin, Wien November 2010»In ihrem presgekrönten Roman über das Ostdeutsche Landleben kriecht die junge Autorin geradezu in die Köpfe ihrer Figuren. «
Sabine Rohlf, Missy Magazine Dezember 2010 - Januar 2011»Feinste deutsche Gegenwartsliteratur.«
Lutz Hagestedt, Norddeutsche Neueste Nachrichten 20.11.2010»Judith Zander ist 30 und hat einen erstaunlich lebensklugen Roman vorgelegt.«
Maria Schorpp, Südkurier 20.11.2010»Sie erzählt mit ungeheurer Sprachkraft von einem verschwiegenen Ort im Nordosten Deutschlands, von Provinz und Alltag, von Freundschaft und Verrat, vom Leben selbst.«
Kultur Info, Koblenz Dezember 2010»Zander nimmt die Stimmung auf, die Lars van Triers filmisches Meisterwerk ›Dogville‹ bestimmt: Menschen in einem geschlossenen System werden zu Quälgeistern ihrer selbst. In Bresekow und anderswo.«
Roland Mischke, Nürnberger Nachrichten 04.12.2010»
»Beatles treffen auf ostdeutsche Provinz, das Banale wir bedeutsam - und über Zeiten und Figuren entspinnt sich kongenial ein vielstimmiges Epos darüber, wie aus Geschichte Gegenwart wird.«
Ruth Bender, Kieler Nachrichten 17.12.2010
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Ruth Bender, Kieler Nachrichten 17.12.2010» «
Ruth Bender, Kieler Nachrichten 17.12.2010»
»Einer jungen Autorin gelingt ein Roman, der den Statisten deutscher Geschichte starke und authentische Stimmen verleiht.«
Rainer Paasche-Beeck, Kieler Nachrichten 17.12.2010
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Rainer Paasche-Beeck, Kieler Nachrichten 17.12.2010» «
Rainer Paasche-Beeck, Kieler Nachrichten 17.12.2010»Es ist ein starkes Generationenporträt, das Judith Zander geschaffen hat.«
Frauke Kaberka, Offenbach-Post 23.12.2010»Ginge es nach Judith Zander, dann wären wohl alle Menschen Bresekower.«
Bettina Kugler, St. Galler Tagblatt, Schweiz 29.12.2010»Ihre Wortgewalt, die fein zesilierten Abtönungen der die Figuren charakterisierenden Sprachfärbungen schaffen Authentizität [...].«
Bücher Januar - Februar 2011»Ein famoses Romandebüt!«
Gabi Lukomski, Aachener Nachrichten 22.01.2011»Judith Zander ist ein geniales Romandebüt gelungen.«
Anne Schumacher, Rezensöhnchen - Zeitschrift für Literaturkritik Bamberg Januar 2011»Ein ungewöhnliches Buch von einer Autorin, die mit einer besonderen Beobachtungsgabe gesegnet ist.«
Deldorado & Oldenburg Februar 2011»Fesselnde und sprachgewaltige Erzählung über den Alltag in der nordostdeutschen Provinz.«
Berliner Morgenpost 17.02.2011»Wie sie auf der Klaviatur unterschiedlichster Sprachstile spielt, das ist beeindruckend; wie sie ihren roten Faden spinnt, Zeit- und Lebensläufe miteinander verwebt, das zeugt von Kunstfertigkeit und erzählerischer Kraft.«
Frauke Adrians, Thüringer Allgemeine 14.03.2011»Mit großer Sprachgewalt erzählt sie von einem verschwiegenen Dorf im Nordosten Deutschlands, von Provinz und Alltag, von Freundschaft und Verrat - vom Leben eben.«
Thalia Magazin, lit.Cologne 2011 01/2011»›Dinge, die wir heute sagten‹ ist ein eindrucksvolles, sensibel und differenziert gestaltetes Porträt eines Dorfes, wie es nicht nur in Vorpommern existieren könnte.«
Nina-Anna Beckmann, Main-Echo 19.03.2011 »Direkte Rede, teils in plattdeutscher Sprache, dominiert das Buch - eine melancholisch-dörfliche Familiensaga, in der Sex genauso wenig fehlt wie Gewalt, Liebe genauso wenig wie die Musik.«
Tobias Schwartz, Zitty 10/2011»Als Lyrikerin längst namhaft, setzt Judith Zander mit ihrem ersten Roman Maßstäbe.«
Susanne Schulz, Nordkurier 20.07.2011