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Dinge, die wir heute sagten: Roman Taschenbuch – 1. September 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423247940
  • ISBN-13: 978-3423247948
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,5 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 340.095 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Berührend, wie Judith Zander für dieses 'karge Endlein der Welt', diese Chronik der Ereignislosigkeit, Sympathie und eine Melodie findet.«
Cornelia Zetzsche, Bayern 2 / radioTexte - das offene Buch 27.06.2010

»Als Dichterin ist Judith Zander schon lange kein Geheimtipp mehr. Aber einen ebenso dicken wie sprachgewaltigen Roman hätte wohl kaum jemand von ihr erwartet.«
Tobias Wenzel, DeutschlandRadio Kultur 21.06.2010

»Es ist eine vielstimmige Geschichte, die vom Weggehen handelt und vom Bleibenmüssen und von der Sehnsucht nach Veränderung. Ein gebrochener, alles andere als idyllischer Heimatroman.«
Jobst-Ulrich Brand, Focus online 08.09.2010

»Dinge, die wir heute sagten‹ ist ein sehr bemerkenswerter Debütroman.«
Isabel Metzger, www.taz.de 20.09.2010

»[…] Shortlist-Überraschung Judith Zander[…].«
Jan Küveler, Welt kompakt 10.09.2010

»Nominiert für den Deutschen Buchpreis: Judith Zanders außergewöhnlicher Debütroman ›Dinge, die wir heute sagten‹.«
Katrin Hillgruber, Badische Zeitung 11.09.2010

»[…] ein mutiges und sehr vielversprechendes Debüt […].«
faz.net 10.09.2010

»Es ist ein starkes Generationenporträt, das Judith Zander hier geschaffen hat.«
mittelhessen.de 13.09.2010

»Zander verfügt über einen außergewöhnlichen sprachlichen Variationsreichtum.«
Die Rheinpfalz 08.09.2010

»Ein gebrochener, alles andere als idyllischer Heimatroman.«
focus.de 10.09.2010

»Es ist ein starkes Generationenporträt, das Judith Zander hier geschaffen hat.«
relevant.at 10.09.2010

»Zander ist mit ihrem Debütroman ein Wagnis eingegangen […].«
Buchjournal Nr. 4/2010

»Eine dringende Leseempfehlung.«
derwahnsinnhateinennamen.twoday.ndet 23.09.2010

»Mit sprachlicher Eleganz schlüpft Zander in die verschiedenen dialektalen Klänge des Platt- und Hochdeutschen […].«
Carola Wiemers, Deutschlandradio Kultur 15.09.2010

»Zander gibt den pommerschen Stimmen eine solche lyrische Dichte, dass man das Land sehen möchte.«
Christian Mentz, Passauer Neue Presse 09.10.2010

»[Oder] man kann nur glücklich sein darüber, dass da eine junge Autorin etwas ganz Neues geschaffen hat.«
Inge Kutter, Die Zeit, Zeit-Campus, November-Dezember November-Dezember 2010

»Diesem ›kargen Endlein der Welt‹ entlockt sie mit erstaunlicher Sprachfülle ein Porträt dreier Generationen […].«
Neue Presse 19.10.2010

»Die Technik der mehrstimmigen Dorfgeschichte perfektioniert Zander[…].«
Hamburger Abendblatt 21.10.2010

»Dinge, die mal jemand sagen musste.«
Mark-Christian von Busse, Hessisch-Niedersächsische Allgemeine 26.10.2010

»In ihrem presgekrönten Roman über das Ostdeutsche Landleben kriecht die junge Autorin geradezu in die Köpfe ihrer Figuren. «
Sabine Rohlf, Missy Magazine Dezember 2010 - Januar 2011

»Feinste deutsche Gegenwartsliteratur.«
Lutz Hagestedt, Norddeutsche Neueste Nachrichten 20.11.2010

»Judith Zander ist 30 und hat einen erstaunlich lebensklugen Roman vorgelegt.«
Maria Schorpp, Südkurier 20.11.2010

»Sie erzählt mit ungeheurer Sprachkraft von einem verschwiegenen Ort im Nordosten Deutschlands, von Provinz und Alltag, von Freundschaft und Verrat, vom Leben selbst.«
Kultur Info, Koblenz Dezember 2010

»Es ist ein starkes Generationenporträt, das Judith Zander geschaffen hat.«
Frauke Kaberka, Offenbach-Post 23.12.2010

»Ginge es nach Judith Zander, dann wären wohl alle Menschen Bresekower.«
Bettina Kugler, St. Galler Tagblatt, Schweiz 29.12.2010

»Ihre Wortgewalt, die fein zesilierten Abtönungen der die Figuren charakterisierenden Sprachfärbungen schaffen Authentizität [...].«
Bücher Januar - Februar 2011

»Ein famoses Romandebüt!«
Gabi Lukomski, Aachener Nachrichten 22.01.2011

»Judith Zander ist ein geniales Romandebüt gelungen.«
Anne Schumacher, Rezensöhnchen - Zeitschrift für Literaturkritik Bamberg Januar 2011

»Ein ungewöhnliches Buch von einer Autorin, die mit einer besonderen Beobachtungsgabe gesegnet ist.«
Deldorado & Oldenburg Februar 2011

»Fesselnde und sprachgewaltige Erzählung über den Alltag in der nordostdeutschen Provinz.«
Berliner Morgenpost 17.02.2011

»Mit großer Sprachgewalt erzählt sie von einem verschwiegenen Dorf im Nordosten Deutschlands, von Provinz und Alltag, von Freundschaft und Verrat - vom Leben eben.«
Thalia Magazin, lit.Cologne 2011 01/2011

»›Dinge, die wir heute sagten‹ ist ein eindrucksvolles, sensibel und differenziert gestaltetes Porträt eines Dorfes, wie es nicht nur in Vorpommern existieren könnte.«
Nina-Anna Beckmann, Main-Echo 19.03.2011




»Als Lyrikerin längst namhaft, setzt Judith Zander mit ihrem ersten Roman Maßstäbe.«
Susanne Schulz, Nordkurier 20.07.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Judith Zander wurde 1980 in Anklam geboren und lebt heute in Berlin. Sie studierte Germanistik, Anglistik sowie Mittlere und Neuere Geschichte in Greifswald, anschließend am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Neben dem Schreiben von Lyrik und Prosa übersetzt sie aus dem Englischen. Für ihre Arbeit erhielt Judith Zander mehrere Auszeichnungen, u.a. den Lyrikpreis beim open mike 2007 und den Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis 2009. ›Dinge, die wir heute sagten‹ ist ihr erster Roman, für den sie mit dem Preis der Sinecure Landsdorf 2010 ausgezeichnet wurde. Für einen Auszug aus dem Roman erhielt Judith Zander den 3sat-Preis 2010. Im August 2010 wurde der Roman für den Deutschen Buchpreis nominiert.


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Öschelbrunn am 4. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
"Ich trinke (...) auf alles, was mir jetzt nicht einfällt, und den Pickel an meinem Kinn und Bresekow, was weiß ich. Wenn alles literaturfähig ist, dann ist erst recht alles trinkfähig, oder?" (S.471)

Es wird viel getrunken in Bresekow, über Generationen schon, von den Großeltern, den Eltern und jetzt erst recht von den mehrheitlich perspektivlosen Jugendlichen, die sich auf dem stillgelegten LPG-Gelände mitten im Dorf treffen. Aber was soll man auch sonst tagein tagaus in diesem Provinzkaff im hintersten Vorpommern machen? Bis eines Tages die alte Anna Hanske stirbt und zu ihrer Beerdigung ihre Tochter Ingrid aus Irland in den Heimatort zurückkehrt, 20 Jahre nachdem sie aus diesem geflohen war. Sie kommt nicht allein, ihr irischer Ehemann Michael nutzt den Besuch zur soziokulturellen Millieustudie am lebenden Objekt. Und dann ist da noch Sohn Paul, der dem jungen Paul McCartney zum Verwechseln ähnlich sieht und nicht nur den weiblichen Dorfnachwuchs in seinen Bann zieht. Mit Ingrid kehrt aber auch die Erinnerung an die Vergangenheit zurück, an die Geschehnisse in den 70er Jahren. Was hat es mit dem geistig zurückgebliebenen Henry auf sich und warum hat Ingrid damals die Beerdigung ihres in West-Berlin gestorbenen Vaters genutzt, um selber nicht in die DDR zurückkehren zu müssen?

Judith Zander zeichnet ein atmosphärisch dichtes Bild der vorpommerischen Provinz vor und nach dem Untergang der DDR nach. Kapitelweise wechselt die Erzählperspektive. Sind die Kapitel zu Beginn noch kurz und knapp, wie es dem eher maulfaulen Bewohner dieses Landstrichs entspricht, ändert sich dieses im Verlauf des Romans. Nach und nach kommen die Figuren ins Erzählen und irgendwann gibt es kein Halten mehr.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT am 22. März 2011
Format: Taschenbuch
Das nenn ich mal ein bemerkenswertes Debüt! Judith Zander, eine 30jährige Übersetzerin und Lyrikerin veröffentlichte 2010 mit "Dinge, die wir heute sagten" ihren ersten Roman und schaffte es prompt auf die Short List des Deutschen Buchpreises. Das Buch ist Entwicklungsroman, Sozialstudie, Gegenwarts-, DDR-Roman und psychologische Studie zugleich.

Zander behandelt die Ereignisse in einem ostdeutschen Dorf im Jahre 1999, also zehn Jahre nach dem Mauerfall. Sie schlüpft in unterschiedliche Rollen und schildert, weitestgehend geschrieben als innerer Monolog, Gegenwart und Vergangenheit in einer trost- und weitestgehend hoffnungslosen Umgebung. Der Tod von Anna Hanske bringt die erst nach Westdeutschland geflüchtete und später in Irland verheiratete Tochter Ingrid zurück ins Dorf und löst gedankliche Krusten, durchdringt das Vergessen bei den dortigen Einwohnern, bringt langsam aber konsequent Verschwiegenes und Verdrängtes ans Tageslicht. Das macht Zander so gut, dass sich dieser Teil liest wie ein guter Kriminalroman.

Beachtliche Teile der Dialoge sind in Mundart, hier Plattdeutsch geschrieben. Das war für mich als Südwestdeutscher gewöhnungsbedürftig bis anfänglich befremdend. Auch habe ich nicht jedes Wort verstanden, allerdings ohne dass das Verständnis darunter gelitten hat. Der Dialekt schafft allerdings eine enorme Stimmung, zieht einen mehr in die beschriebene Umgebung, als das Hochdeutsch getan hätte.

Bemerkenswert ist die Struktur des Romans. In anfangs sehr kurzen, später deutlich länger werdenden Kapiteln, schreibt Zander jeweils aus der Sicht einer Person. Die Kapitel sind mit dem Namen der jeweiligen Person überschrieben.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 21. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Der Schauplatz des vorliegenden Romans ist der Ort Bresekow in Mecklenburg Vorpommern, "das Zentrum des Nichts, das sich kurz hinter Berlin auftut und bis Rostock nicht aufhört. Ein hässliches Endlein der Welt, über das"man besser den Mund hält".
Ob ein solcher Einstieg wirklich Lust auf die Lektüre macht will ich mal dahingestellt sein lassen. Die Bewohner von Bresekow sind jedenfalls alles andere als maulfaul, sie "halten nicht den Mund" sondern erzählen vielmündig, genau gesagt: neunmündig von ihrem rustikalen Nirwana und den Menschen, die darin leben. In über fünfzig Kapiteln entfalten insgesamt neun Handlungsträger mehrfach ihre je andere Sicht der Dinge, so dass das Buch als Ganzes einem Art Stafettenlauf mit neun Fackelträgern gleicht, die an ganz unterschiedlichen Stellen der Geschichte ihr Licht zur Geltung bringen. Achtmal kommt die altkluge Romy zu Wort, ihre Freundin Ella darf fünfmal erzählen, ebenso oft wie Ingrid und Sonja, die Großmutter Maria Wachlowski darf viermal ihre Sicht der Dinge (im niederdütschen Platt) abschnacken, genauso oft wie ihr Sohn Hartmut, der zugleich der Vater von Ella ist. Der schwachsinnige Henry (der Sohn von Ingrid) ist mit vier Wortmeldungen vertreten, und auch der Eckensteher "Ecki" und Pastor Wiedmann lassen sich insgesamt je dreimal vernehmen. Übrigens meldet sich auch die Gemeinde" mit ihrem Unken und Meinen fünfmal zu Wort, ganz zu schweigen von den unzähligen Beatles Zitaten, die zwischen den Kapiteln und in die Erzählung eingestreut werden.
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