»Als Lyrikerin längst namhaft, setzt Judith Zander mit ihrem ersten Roman Maßstäbe.«
Susanne Schulz, Nordkurier 20.07.2011»Ein ungewöhnliches Buch von einer Autorin, die mit einer besonderen Beobachtungsgabe gesegnet ist.«
Deldorado & Oldenburg Februar 2011»Fesselnde und sprachgewaltige Erzählung über den Alltag in der nordostdeutschen Provinz.«
Berliner Morgenpost 17.02.2011»Ein famoses Romandebüt!«
Gabi Lukomski, Aachener Nachrichten 22.01.2011»Judith Zander ist ein geniales Romandebüt gelungen.«
Anne Schumacher, Rezensöhnchen - Zeitschrift für Literaturkritik Bamberg Januar 2011»Wie sie auf der Klaviatur unterschiedlichster Sprachstile spielt, das ist beeindruckend; wie sie ihren roten Faden spinnt, Zeit- und Lebensläufe miteinander verwebt, das zeugt von Kunstfertigkeit und erzählerischer Kraft.«
Frauke Adrians, Thüringer Allgemeine 14.03.2011»Mit großer Sprachgewalt erzählt sie von einem verschwiegenen Dorf im Nordosten Deutschlands, von Provinz und Alltag, von Freundschaft und Verrat - vom Leben eben.«
Thalia Magazin, lit.Cologne 2011 01/2011»›Dinge, die wir heute sagten‹ ist ein eindrucksvolles, sensibel und differenziert gestaltetes Porträt eines Dorfes, wie es nicht nur in Vorpommern existieren könnte.«
Nina-Anna Beckmann, Main-Echo 19.03.2011 »Direkte Rede, teils in plattdeutscher Sprache, dominiert das Buch - eine melancholisch-dörfliche Familiensaga, in der Sex genauso wenig fehlt wie Gewalt, Liebe genauso wenig wie die Musik.«
Tobias Schwartz, Zitty 10/2011»Die Technik der mehrstimmigen Dorfgeschichte perfektioniert Zander[…].«
Hamburger Abendblatt 21.10.2010»Dinge, die mal jemand sagen musste.«
Mark-Christian von Busse, Hessisch-Niedersächsische Allgemeine 26.10.2010»Judith Zander, selbst erst 30 Jahre alt, beschreibt das Dorf als ›Zentrum des Nichts‹, in dem sie aber, so stellt man sich das irgendwie vor, mit einem Tonbandgerät jedes kleinste, fast unhörbare Geräusch mitgeschnitten hat.«
Andrea Hanna Hünniger, Die Zeit, Literaturbeilage zur Frankfurter Buchmesse September»Zander gibt den pommerschen Stimmen eine solche lyrische Dichte, dass man das Land sehen möchte.«
Christian Mentz, Passauer Neue Presse 09.10.2010»[Oder] man kann nur glücklich sein darüber, dass da eine junge Autorin etwas ganz Neues geschaffen hat.«
Inge Kutter, Die Zeit, Zeit-Campus, November-Dezember November-Dezember 2010»Diesem ›kargen Endlein der Welt‹ entlockt sie mit erstaunlicher Sprachfülle ein Porträt dreier Generationen […].«
Neue Presse 19.10.2010»Zander ist mit ihrem Debütroman ein Wagnis eingegangen […].«
Buchjournal Nr. 4/2010»Eine dringende Leseempfehlung.«
derwahnsinnhateinennamen.twoday.ndet 23.09.2010»Mit sprachlicher Eleganz schlüpft Zander in die verschiedenen dialektalen Klänge des Platt- und Hochdeutschen […].«
Carola Wiemers, Deutschlandradio Kultur 15.09.2010»Als Dichterin ist Judith Zander schon lange kein Geheimtipp mehr. Aber einen ebenso dicken wie sprachgewaltigen Roman hätte wohl kaum jemand von ihr erwartet.«
Tobias Wenzel, DeutschlandRadio Kultur 21.06.2010»Mit dem Roman „Dinge, die wir heute sagten“ beweist [Judith Zander], dass sie auch die große Form meisterhaft beherrscht und ihre Prosa mit kraftvollen poetischen Bildern anreichern kann.«
Tobias Wenzel, NDR.de Kultur 06.09.2010»Judith Zander verfügt über einen außergewöhnlichen sprachlichen Variationsreichtum. [...] ‘Der Mensch ist komisch‘, befindet Sonja, die im Clubhaus der ehemaligen LPG arbeitet: ‚Man macht nie das, was man will. Sondern immer nur das, was man kennt. In- und auswendig. Bloß sich selber kennt man nicht. Und den andern eigentlich auch nicht. Kennt mich einer?‘ Um nichts weniger als dieses Rätsel der Existenz kreist Judith Zanders Roman ‚Dinge, die wir heute sagten‘. Er tut dies mit einer erzählerischen Macht, die ihn für den Deutschen Buchpreis empfiehlt.«
Katrin Hillgruber, Frankfurter Rundschau 07.09.2010»Judith Zander hat mit ihrem Roman ‚Dinge, die wir heute sagten‘ ein vielversprechendes Debüt vorgelegt.«
Lena Bopp, Frankfurter Allgemeine 07.09.2010»Es ist eine vielstimmige Geschichte, die vom Weggehen handelt und vom Bleibenmüssen und von der Sehnsucht nach Veränderung. Ein gebrochener, alles andere als idyllischer Heimatroman.«
Jobst-Ulrich Brand, Focus online 08.09.2010»
Dinge, die wir heute sagten‹ ist ein sehr bemerkenswerter Debütroman.«
Isabel Metzger, www.taz.de 20.09.2010»[…] Shortlist-Überraschung Judith Zander[…].«
Jan Küveler, Welt kompakt 10.09.2010»Nominiert für den Deutschen Buchpreis: Judith Zanders außergewöhnlicher Debütroman ›Dinge, die wir heute sagten‹.«
Katrin Hillgruber, Badische Zeitung 11.09.2010»[…] ein mutiges und sehr vielversprechendes Debüt […].«
faz.net 10.09.2010»Es ist ein starkes Generationenporträt, das Judith Zander hier geschaffen hat.«
mittelhessen.de 13.09.2010»Zander verfügt über einen außergewöhnlichen sprachlichen Variationsreichtum.«
Die Rheinpfalz 08.09.2010»Ein gebrochener, alles andere als idyllischer Heimatroman.«
focus.de 10.09.2010»Es ist ein starkes Generationenporträt, das Judith Zander hier geschaffen hat.«
relevant.at 10.09.2010»›Dinge, die wir heute sagten‹ ist ein erstaunliches Debüt, eines, mit dem sich Judith Zander ohne Frage in die obere Liga junger deutscher Autoren geschrieben hat.«
Stephanie Lubasch, Märkische Oderzeitung 04.09.2010»
Berührend, wie Judith Zander für dieses 'karge Endlein der Welt', diese Chronik der Ereignislosigkeit, Sympathie und eine Melodie findet.«
Cornelia Zetzsche, Bayern 2 / radioTexte - das offene Buch 27.06.2010»In ihrem presgekrönten Roman über das Ostdeutsche Landleben kriecht die junge Autorin geradezu in die Köpfe ihrer Figuren. «
Sabine Rohlf, Missy Magazine Dezember 2010 - Januar 2011»Feinste deutsche Gegenwartsliteratur.«
Lutz Hagestedt, Norddeutsche Neueste Nachrichten 20.11.2010»Judith Zander ist 30 und hat einen erstaunlich lebensklugen Roman vorgelegt.«
Maria Schorpp, Südkurier 20.11.2010»Sie erzählt mit ungeheurer Sprachkraft von einem verschwiegenen Ort im Nordosten Deutschlands, von Provinz und Alltag, von Freundschaft und Verrat, vom Leben selbst.«
Kultur Info, Koblenz Dezember 2010»Zander nimmt die Stimmung auf, die Lars van Triers filmisches Meisterwerk ›Dogville‹ bestimmt: Menschen in einem geschlossenen System werden zu Quälgeistern ihrer selbst. In Bresekow und anderswo.«
Roland Mischke, Nürnberger Nachrichten 04.12.2010»Es ist ein starkes Generationenporträt, das Judith Zander geschaffen hat.«
Frauke Kaberka, Offenbach-Post 23.12.2010»Ginge es nach Judith Zander, dann wären wohl alle Menschen Bresekower.«
Bettina Kugler, St. Galler Tagblatt, Schweiz 29.12.2010»Ihre Wortgewalt, die fein zesilierten Abtönungen der die Figuren charakterisierenden Sprachfärbungen schaffen Authentizität [...].«
Bücher Januar - Februar 2011