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88 Dinge, die Sie mit Ihrem Kind gemacht haben sollten, bevor es auszieht Taschenbuch – 1. März 2011


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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [295kb PDF]
  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 4 (1. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349962673X
  • ISBN-13: 978-3499626739
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.170 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Rath, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt mit seiner Familie in Berlin, wo er unter anderem als Drehbuchautor tätig ist. Mit der Romantrilogie «Man tut, was man kann», «Da muss man durch» und «Was will man mehr» hat Rath sich eine große Fangemeinde geschaffen. Zwei der Bücher wurden bereits fürs Kino verfilmt. Sein Roman «Und Gott sprach: Wir müssen reden!» ist ebenfalls ein Bestseller.

Edgar Rai, Jahrgang 1967, studierte Musikwissenschaften und Anglistik in Marburg und Berlin. Er arbeitet ebenfalls als Drehbuchautor und schreibt Romane. Zuletzt erschien sein viel gelobtes Buch «Nächsten Sommer».

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 9. März 2011
Format: Taschenbuch
Besonders eindrucksvolle Kindheitserinnerungen knüpfen sich oft an Erlebnisse, die völlig gratis waren. Jemand hat uns seine Zeit geschenkt und ist deshalb bis heute unvergessen. Unsere Mutter sah stundenlang mit uns gemeinsam Bauarbeitern in einer Baugrube zu, der Opa ging mit seinen Enkeln geduldig immer wieder Schiffe oder Züge ansehen, wir ernteten hemmungsloses Gelächter, weil wir bei einer verrückten Unternehmung völlig schmutzig wurden. An ähnlich idyllische Kindheitserlebnisse erinnerten mich Hans Raths und Edgar Rais 88 Ideen, das eigene Kind in einem ganz neuen Licht zu sehen. Die Ideen der beiden Autoren kosten Zeit. Viele Erwachsene müssen in einer Sache ohne Ablenkung völlig zu versinken oder das Trödeln erst wieder lernen.

Bei einigen Vorschlägen wird man nass oder schmutzig, bei anderen geht man im übertragenen Sinne baden, wenn ein Projekt oder eine Idee sich leider nicht wie geplant verwirklichen lässt. Wenn das eigene Kind morgen zur Berufsausbildung das elterlich Haus verlassen würde, hat es dann zuvor gelernt, eigene Karotten auszusäen, kann es einen Brief handschriftlich verfassen und frankieren, kann es im Spiel verlieren, über sich selbst lachen oder Kritik einstecken? Noch ist Gelegenheit dazu, sich Geschichten zu erzählen, mit Abschieden umgehen zu lernen, sich selbst zu organiseren oder zivilen Ungehorsam zu probieren. Sie finden im Buch freie Anregungen wie "etwas bauen, das fliegt", Sie werden aufgefordert, einmal über den eigenen Schatten zu springen und ein Konzert oder eine Sportveranstaltung zu besuchen, für die sich nur Ihr Kind interessiert.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Ahrens am 9. März 2011
Format: Taschenbuch
Wie erklären sich sonst Kapitel 'Zivilen Ungehorsam üben' oder "Zeit verplempern"? Die beiden Autoren sind zwar Herzblut-Väter, die aber bei aller Gewissenhaftigkeit nicht vergessen, Spaß mit ihren Kindern zu haben. Das Buch ist in einem lockeren Ton geschrieben und gibt in 88 persönlichen Geschichten Tipps und Denkanstöße, wie (und wo) man unvergessliche Erlebnisse mit seinen Kindern hat. So geht es nicht immer nur um "Aktionen", sondern auch um kleine Dinge im Alltag, die mit Bedacht was ganz Besonderes werden können: Über Liebe reden, Eine Geheimsprache erfinden, Von sich erzählen, Sich schick machen oder Mit den Fingern essen. Manche der 88 beschriebenen Dinge sind eine echte Überraschung und die mal brüllend komischen, mal anrührenden Erfahrungen der Autoren machen Lust, sich sein eigenes Kind zu schnappen und sich selbst die 88 Dinge vorzunehmen!
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Rath am 24. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Nur kurz zum Buch selbst: in gewohnt lockerer, lustiger Weise schildert Hans Rath (von Edgar Rai hatte ich zuvor noch nichts gelesen), welche Dinge man mit seinen Kindern zur Herstellung einer echten, dauerhaften Bindung getan haben sollte. Das eine oder andere davon mag man vielleicht nicht ernsthaft befolgen wollen, doch es bleibt:

Das Buch ist für viele Leser, nicht nur für Eltern, sehr gut geeignet, weil es auch viel über die aktuellen gesellschaftlichen Strömungen (auch: Fehlströmungen) aussagt. Der Generationenkonflikt hingegen lebt ewig.

Was mich aber irritiert: Noch bis einschließlich zur Versandmitteilung hieß der Titel noch "101 Dinge, die man....". Erst als ich das Buch in der Hand hielt und daraufhin erneut die Produktbeschreibung aufrief, war da nur noch von "88" Dingen die Rede. Wann geben die beiden Autoren den Nachfolgeband mit den 13 fehlenden Dingen heraus, denen, die man vielleicht dann doch besser nicht mit seinem Nachwuchs tun sollte?
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von unerzogen magazin am 30. September 2011
Format: Taschenbuch
Das kleine Büchlein im handlichen Format will, so schreiben die Autoren im Vorwort, nicht gebraucht werden. Eher gehe es darum, neue Blickwinkel anzuregen, zu überraschen und zu inspirieren. Dies ist den Autoren gelungen. Mit viel Humor und teilweise etwas überspitzten Darstellungen beleuchten der Drehbuchautor Hans Rath und der freie Autor und dreifache Vater Edgar Rai den Alltag mit Kindern nicht aus dem Gesichtspunkt heraus, was ist, sondern vor dem Hintergrund der Frage, was sein könnte. Dass der Leser dabei viele bekannte Probleme und Situationen wiederfindet, ist sicher intendiert und regt dazu an, bekannte Situationen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Nach einem kurzen, 'Gebrauchsanweisung' genannten, Vorwort folgen 88 kurze Kapitel mit verschiedenen Dingen, die Eltern mit Kindern tun können. Dabei sind so 'pädagogisch wertvolle' Anregungen enthalten wie 'Beibringen, ein Instrument zu spielen' und 'einen Sport nahebringen', wie auch eher unorthodoxe Ideen wie 'Zeit verplempern', 'Kirschen klauen' und 'Mit den Fingern essen'. Rath und Rai tragen ihre Vorschläge humorvoll vor, manchmal weiß der Leser nicht genau, ob etwas ernst oder als Parodie gemeint ist. Das ist stellenweise unerfreulich, weil der Standpunkt der Autoren nicht wirklich klar wird und hin und wieder das Gefühl entsteht, sie hätten sich nicht ganz getraut, zu ihrer Meinung zu stehen. Es ist aber auch an vielen Stellen erfrischend, weil es dem Leser so leichter fällt, Vorschläge und Ansichten, die dem eigenen Weltbild widersprechen, nicht als störend zu empfinden und sie als andere Sicht der Dinge stehen zu lassen oder gar darüber zu lachen. So wird der Leser einerseits angeregt, andererseits auch kurzweilig unterhalten.
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